Fastfood

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Testsieger

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 9/2013
    Erschienen: 08/2013
    Seiten: 8

    McDonald's knapp vorn

    Testbericht über 3 Fastfoodmenüs

    Fastfoodmenüs: Burger King punktet beim Whopper mit Grillaroma, bei den Pommes mit Kartoffelnote. Sein Menü enthält aber mehr Schadstoffe und Kalorien als das von McDonalds. Testumfeld: Stiftung Warentest prüfte drei Fastfoodmenüs, bestehend aus einem Hamburger, einer mittleren Portion Pommes frites sowie einem Salat und einer Cola. Die Bewertungen lauteten 2 x

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  • Ausgabe: 9/2013
    Erschienen: 08/2013

    Frisch fährt ab

    Testbericht über 12 Take-away auf Bahnhöfen

    Wer vor Abfahrt des Zuges schnell noch etwas zu essen braucht, findet auf großen Bahnhöfen ein breites Angebot. Erfreulich: Das meiste davon kann man unbesorgt verspeisen. Testumfeld: Am Wiener Westbahnhof und den Hauptbahnhöfen von Linz, Salzburg und Innsbruck wurden insgesamt zwölf Produkte wie belegte Brötchen, gefüllte Weckerl, Kebap, Fertigsalate und Sushi gekauft

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  • Ausgabe: 10/2009
    Erschienen: 09/2009

    Fast Food: Der Test!

    Testbericht über 32 Fastfoodgerichte

    Unser Super-Service für Sie: die großen Ketten und ihre Angebote - was alles drin ist, wo Fettfallen lauern, was nicht gleich dick macht! Testumfeld: Im Test waren 32 Produkte der führenden Fast Food-Hersteller, außerdem wurden auch Produkte von Imbissbuden vorgestellt. Endnoten wurden nicht vergeben.

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Ratgeber

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  • Ausgabe: 9/2013
    Erschienen: 08/2013
    Seiten: 2

    Rezept des Monats: „Hamburger selbst machen“

    Wer sein Burgerbrötchen mit einem Klops aus Rindfleisch, Gurke, Tomaten, Radieschen und Salat selbst belegt, weiß genau, was er in den Händen hält. Eine Remoulade mit Kapern und Sardellen macht die Burger raffiniert. Auf zwei Seiten stellt die Zeitschrift test (9/2013) ein Rezept für selbstgemachte Hamburger vor, die anstelle von Ketchup und Mayonnaise mit einer... zum Ratgeber

  • Wo lauern die Kalorienfallen?

    Ab und an ein wenig Schlemmen im Fastfood-Restaurant um die Ecke ist durchaus erlaubt. Doch dann gilt: Informieren, geschickt die Komponenten kombinieren und auf Bescheidenheit setzen. Dies ist das zum Ratgeber

  • Woche der Ernährung - Vom 04. bis 10. April auf Arte

    Das Thema Ernährung ist wortwörtlich in aller Munde und beschäftigt sowohl Konsumenten, Politik, Gesundheitskassen und Köche  als auch Eltern, die um das leibliche Wohl ihrer Kinder bangen. Der zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Fastfood

  • test (Stiftung Warentest) 3/2007 Der Anteil an Transfettsäuren ist niedrig. Kentucky Fried Chicken informiert gut über die Nährwerte. Die Pommes frites verloren schnell an Knusprigkeit und rochen deutlich nach Frittierfett. Vergleichsweise geringer Fett- und Kaloriengehalt, aber Frittierfett stark belastet. Das Portionsgewicht schwankte um bis zu 50 Gramm. Die Pommes frites des Testsiegers waren sehr knusprig und schmeckten deutlich nach Kartoffel.
  • test (Stiftung Warentest) 2/2005 Das ist schwer. Im Grunde kommt es auf die innere Haltung an. Es wäre schön, wenn man Essen weniger instrumentalisiert als schnellen Glücksbringer oder als bloße Nahrungszufuhr. Fastfood hat unser Essen entwertet. Essen kann ja auch eine Gaumenfreude sein und hat eine nicht zu unterschätzende soziale Funktion. Gemeinsame Mahlzeiten werden aber immer seltener. Dabei wären sie gerade für Kinder sehr wichtig. Was könnte noch helfen? Mehr Bewegung wäre gut.
  • Ab und an ein wenig Schlemmen im Fastfood-Restaurant um die Ecke ist durchaus erlaubt. Doch dann gilt: Informieren, geschickt die Komponenten kombinieren und auf Bescheidenheit setzen. Dies ist das Ergebnis eines Tests durch die ''Zeitschrift „Fit for Fun“. Wer diese Regeln nicht beherzige, laufe schnell in kombinierte Kalorien- und Fettfallen und könne damit rechnen, dass sich diese Sünden als Hüftgold anlagerten. Dies gelte für alle besuchten Fastfood-Ketten.
  • Das Thema Ernährung ist wortwörtlich in aller Munde und beschäftigt sowohl Konsumenten, Politik, Gesundheitskassen und Köche  als auch Eltern, die um das leibliche Wohl ihrer Kinder bangen. Der deutsch-französische Sender Arte nimmt sich dem Themenkomplex an und widmet sich gleich eine ganze Woche lang dem Bereich “Gesunde Ernährung“ und “Esskultur“.
  • test (Stiftung Warentest) 2/2005 Welcher Burger ist der beste? Die STIFTUNG WARENTEST hat 19 Cheeseburger, Chickenburger und Classic Burger getestet. Ergebnis: Cheeseburger von McDonald's machen das Rennen. Sie schmecken deutlich nach Rindfleisch und Grill. Kombiniert mit Salat und Fruchtsaft geben sie eine akzeptable Hauptmahlzeit ab. Ebenfalls gut sind die Cheeseburger von Burger King. Gute Burger für Zuhause gibts von Abbelen, Bofrost, Iglo, Tip und Zimbo. Viele andere Burger aus dem Kühlregal sind dagegen zu fett und kalorienreich. Auch die Chickenburger der Fast-Food-Ketten enttäuschten im Test - keiner ist gut.Testumfeld:Im Vergleich waren 19 Burger (darunter 5 aus Fastfood-Restaurants, 3 tiefgekühlte und 11 gekühlte). Das Urteil lautet: 2 x „gut“, 2 x „befriedigend“ und 1 x „ausreichend“.

Fastfood

Rindfleischburger und Pommes sind lecker, häufig aber wahre Kalorienbomben. Knusprige Pommes bedeuten leider meist auch einen hohen, schädlichen Acrylamidanteil und viel Fett. Zahlreiche Fastfoodketten bieten daher zunehmend kalorienbewusste, fettreduzierte Produkte zum Beispiel aus Putenfleisch an. Bei dem trendigen Sushi wiederum muss auf Frische geachtet werden. Fast Food (zu Deutsch: schnelles Essen) hat seinen Ursprung in den USA, ist aber nichtsdestotrotz auch hier in Deutschland weit verbreitet. Dabei gehen die Meinungen über das schnelle Essen stark auseinander: Die einen lieben es und können nicht genug davon bekommen, die anderen lehnen es strickt ab. Denn egal, ob es sich um einen Burger, Pizza, Würstchen oder Teigwaren handelt, ein Fastfoodgericht ist in der Regel recht fettig und enthält entsprechend viele Kalorien. Zudem ist es arm an Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen und für eine gesunde Ernährung nicht wirklich zu empfehlen. Experten bemängeln des Weiteren, dass sich die schlechten Essgewohnheiten häufig zu Hause fortsetzten: So werde verstärkt die Mikrowelle statt des Küchenherds bedient, da sich auf diese Weise viel Zeit sparen lasse. An die Stelle von gemeinschaftlichen abwechslungsreichen Mahlzeiten gehe oft der Griff zu Fertigmenüs aus der Tiefkühltruhe. Gegen einen gelegentlichen Konsum von Fastfoodgerichten sei zwar nichts einzuwenden, jedoch sollte dann trotzdem auf eine gesunde Ergänzung geachtet werden. So kann man beispielsweise den Nährstoffgehalt einer Fastfood-Mahlzeit mit den richtigen Beilagen aufwerten: Mit Salat oder frischem Obst und einem Saft statt Cola wird aus dem Hamburgermenü ein ganz passables Essen. Zudem kann die negative Vitamin- und Mineralstoffbilanz von einem Fastfoodgericht am Abend mit einem Rohkostsalat oder einem anderen Gemüsegericht ausgeglichen werden. Wer sich also nicht ausschließlich von dem schnellen Essen ernährt, für den dürften keine gesundheitlichen Folgen zu erwarten sein.