Müsli

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  • mymuesli im Test - Die Vielfalt des Müslis

    Testbericht über 2 Müsli-Mischungen für Sportler

    Testumfeld: Es wurden 2 Müsli-Mischungen in Augenschein genommen und verkostet. Endnoten haben die Produkte nicht erhalten.

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    • aktiv laufen

    • Ausgabe: 3/2014
    • Erschienen: 04/2014
    • Seiten: 1
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    Snacks für Läufer

    Testbericht über 4 Läufersnacks

    Testumfeld: Im Check waren ein Energieriegel, zwei Müslis und ein Müsliriegel für Läufer. Eine abschließende Benotung fand nicht statt.

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    • TRAIL

    • Ausgabe: 6/2013 (November/Dezember)
    • Erschienen: 10/2013
    • Seiten: 1
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    4 Supermarkt-Müslis im Vergleich

    Testbericht über 4 Müslis

    Sind die Fertigmischungen aus mittlerweile unzähligen verschiedenen Getreidesorten, Samen, Früchten und Nüssen wirklich so gesund? Und braucht es das extra sportliche Bio-Vollkorn-Kickstart-Müsli ohne Rosinen oder tut es auch die normale Packung aus dem Supermarkt? Wir haben einen Blick auf die Zutatenliste gewagt! Übrigens: Müsli kurz vor dem Laufen ist nicht zu

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Ratgeber zu Müslis

Vorsicht vor versteckten Kalorienbomben

Müslis stehen mittlerweile geradezu sinnbildlich für eine gesundheitsbewusste Ernährung am Morgen. Wer aktiv und fit leben möchte, isst Müsli – so heißt es. Doch Vorsicht: Mittlerweile tummeln sich am Markt eine Unmenge an Produkte, die im Kielwasser der echten Müslis mitschwimmen und doch nur herzlich wenig mit gesunder Lebensweise zu tun haben, vor allem bei ausgedehntem Konsum. Dies gilt ganz speziell für alle Produkte mit ummantelten oder gerösteten Getreide-Flakes und Schokoladenstückchen.

Mode-Müslis nur sehr selten gesund

Denn die haben es in sich – oder an sich. Häufig sind die gerösteten Weizenkeime noch mit Honig oder Zucker bestäubt, um den Geschmack etwas süßer zu gestalten. Und schon die Getreidebrocken selbst bergen in sich mehr Kalorien als man je glauben würde. Kalorienwerte von 450 bis 500 Kilokalorien je 100 Gramm sind keine Seltenheit. Dies gilt ganz besonders für die modischen Müslis mit Schokoflocken und einem besonders hohen Nussanteil, und auch nachträglich gesüßte Früchte sind eine Gefahr.

"Fettfrei" liefert keinerlei Aussage über den Kaloriengehalt

Und so sind auch Werbeaufdrucke wie „fettfrei" oder "0 Prozent Fettanteil" wenig hilfreich bei der Auswahl des Produktes. Das mag zwar effektiv stimmen, gleichwohl überkompensieren die im Zucker und den genannten Bestandteilen enthaltenen Kalorien den Fettmangel mehr als ausreichend. Daher kann das beständige Verzehren dieser Modemüslis schnell auf die Hüften gehen - trotz aller gesunden Bestandteile. Wer solchen Fallen entgehen möchte, sollte von gerösteten oder gebackenen Müslis eher Abstand nehmen und seine Auswahl auf Produkte mit klassischen Haferflocken fallen lassen.

Klassische Haferflocken-Müslis deutlich besser

Bei ihnen gibt es Mischungen, die zwischen 50 und 90 Prozent Haferflocken enthalten. Der Rest sind veränderliche Anteile von Nüssen und Früchten. Mit steigendem Fruchtanteil steigt auch wieder der Kalorienanteil, jedoch bleibt er mit 200 bis 300 Kilokalorien je 100 Gramm weit unterhalb der Werte, die die zuvor gescholtenen Produkte erreichen. Praktischerweise kann man Kindern klassische Müslis mit jenen Früchten schmackhaft machen, die etwas süßer schmecken – wie Pfirsich, Banane oder Sultaninen. Man sollte nur von nachträglich noch gesüßten Trockenfrüchten Abstand nehmen.

Vielen nicht bewusst: Kalorienfalle Nüsse

Ganz im Gegenteil können aber Nüsse ordentlich Kalorien enthalten. 100 Gramm Haselnüsse, Mandeln, Walnüsse und Cashewnüsse besitzen zwischen 500 und sogar 700 Kilokalorien. Gleiches gilt für Zusätze wie Pistazienkerne, Pinienkerne und Sonnenblumenkerne. Je höher deren Anteil am Müsli, desto mehr droht auch wieder das Hüftgold zuzuschlagen. Figurfreundliche Bestandteile sind dagegen Leinsamen, ungeröstete (!) Erdnüsse und alternative Flocken wie etwa aus Dinkel.

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