Private Rentenversicherung Vergleich

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 12/2015
    Erschienen: 11/2015
    Seiten: 6

    Auf ein langes Leben

    Testbericht über 32 Sofortrententarife

    Sofortrente. Wir haben 32 Renten gegen Einmalbeitrag getestet. Sie laufen ein Leben lang. Die besten Tarife bieten Europa und HanseMerkur. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 32 Sofortrentenangebote, wovon 30 Tarife Qualitätsurteile von „gut“ bis „ausreichend“ erhielten. Bei 2 Tarifen wurde kein abschließendes Qualitätsurteil vergeben. Zu den Testkriterien zählten

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  • Ausgabe: 10/2014
    Erschienen: 09/2014
    Seiten: 10

    Zeit für Altersvorsorge

    Testbericht über 39 Tarife privater Rentenversicherungen

    Lebenslange Rente. Wer ab 2015 eine private Rentenversicherung abschließt, bekommt weniger Geld. Zeit, die Versorgung im Alter zu überprüfen. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 39 Angebote von privaten Rentenversicherungen. Es wurde nur die klassische Produktvariante berücksichtigt, die kein freies Fondsinvestment enthielt. Die Versicherungsangebote schnitten mit 6

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  • Ausgabe: 12/2014
    Erschienen: 11/2014
    Seiten: 7

    Vorsorge mit Steuervorteil

    Testbericht über 47 klassische Rürup-Rentenversicherungen

    Rürup-Rente. Selbstständige können mit dieser Altersvorsorge Steuern sparen. In unserem Test gibt es zehn gute Tarife. Ab Januar werden Neuverträge schlechter. Testumfeld: Im Vergleich standen sich 47 Angebote zu klassischen Rürup-Rentenversicherungen gegenüber. Getestet wurden die Angebote anhand einer Modellrechnung mit einer Beitragsdauer von 27 Jahren und einer

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Ratgeber zu Private Rentenversicherung

Private Altersvorsorge - Der Mix macht´s

Verbraucher sollten sich bei der privaten Altersvorsorge nicht ausschließlich auf staatlich geförderte Maßnahmen wie die Riester-Rente verlassen. Bei einem Großteil der Verträge sind keine Rentenzahlungen zu erwarten, die die anstehende Rentenlücke schließen können. Ein vernünftiger Mix aus mehreren Bausteinen ist die beste Lösung.

Arbeitnehmer können mit der betrieblichen Altersvorsorge einen erheblichen Teil ihrer Vorsorge abdecken. Die Einzahlungen in Pensionsfonds und Co werden vom Staat gefördert. Einzahlungen werden direkt vom Gehalt abgezweigt und unterliegen deshalb zu großen Teilen weder der Besteuerung noch der Sozialversicherungspflicht.

Neben der betrieblichen und der staatlich geförderten Altersvorsorge sollten zusätzliche Maßnahmen nicht fehlen. Wichtig bei diesen Maßnahmen sind Effektivität und Flexibilität: Die Ersparnisbildung sollte so viel Rente wie möglich bringen und die Rücklagen sollten jederzeit verfügbar sein. Fondssparpläne sind deshalb besonders für jüngere Sparer ein sehr gutes Instrument.

Sofern eine eigene Immobilie erworben und mit einem Kredit finanziert wird, muss diese in die Überlegungen zur Vorsorge mit einbezogen werden. Die im Alter zu erwartende Mietersparnis kann dazu genutzt werden, an anderer Stelle weniger zu sparen.

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Weitere Ratgeber zu Private Rentenversicherung

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  • Ausgabe: 5/2015
    Erschienen: 04/2015
    Seiten: 8

    Einstieg in die Altersvorsorge: „Zeit schafft Vermögen“

    Die Zinsen nähern sich dem Nullpunkt. Ein schlechter Zeitpunkt für den Start in die Altersvorsorge? Nein. Es gibt keinen falschen Zeitpunkt, nur falsche Produkte. In diesem achtseitigen Artikel berät Finanztest (5/2015) umfassend zum Thema Altersvorsorge. Dabei definiert die Zeitschrift verschiedene Anlagetypen und geht auf unterschiedliche Möglichkeiten ein,... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 7/2012
    Erschienen: 06/2012
    Seiten: 6

    Gesetzliche Rente: „Im Alter gut auskommen“

    Mehr Geld im Alter – für die Rentner gilt das ab Juli. Doch Jüngere müssen jetzt handeln, um später ohne Geldsorgen zu sein. In diesem 6-seitigen Artikel erklärt Finanztest (7/2012) einfach und verständlich, von welchen Faktoren die Höhe der späteren gesetzlichen Rente abhängt und sagt, was man von ihr zu erwarten hat. zudem wird über die geplante Zuschussrente... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 3/2013
    Erschienen: 02/2013
    Seiten: 1

    Gesetzliche Rente: „Zuschlag für Mütter“

    Mütter haben weniger Zeit zum Geldverdienen und weniger Rente. Der Ausgleich dafür hängt bisher vom Geburtsjahr der Kinder ab. Da Frauen aufgrund der Kindererziehung weniger Versicherungsjahre vorzuweisen haben, ist es wichtig, dass die Erziehungszeiten gewertet werden. In der Regierungskoalition gibt es Pläne, alle Mütter gleich zu behandeln. Wie die einzelnen... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Privatrenten

  • Altersvorsorge: „Ohne geht es nicht“
    Finanztest 5/2010 Irgendeine Sparanlage fürs Alter muss sein. An drei Beispielen zeigen wir, mit welcher Strategie wer wie viel Rente erreichen kann.Finanztest hat unterschiedliche Lebensläufe entworfen, alle für sie wichtigen Zahlen recherchiert und zeigt anhand von drei Beispielen, mit welcher Strategie wer wie viel Rente erreichen kann.
  • Mit einer Beitragsrückgewähr können Besitzer einer privaten Rentenversicherung dafür Sorge tragen, dass im Fall der Fälle nicht alle Einzahlungen verloren gehen. Verstirbt der Versicherungsnehmer vor dem Beginn der Rentenzahlungen, erhalten seine Angehörigen die zum Todeszeitpunkt bestehenden Vertragsguthaben.
  • Rentenversicherungen stellen für Selbständige, die nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, einen besonders wichtigen Teil der Altersvorsorge dar. Bei der Wahl eines Vertrags muss diese Zielgruppe einige zusätzliche Dinge beachten.
  • Die Zertifizierung einer Rentenversicherung als Riester- oder Rürup-Police ist kein Qualitätsmerkmal. Sie sagt nichts über die Kosten aus, die mit einem Vertrag verbunden sind und gibt auch keinen Aufschluss über die Höhe der späteren Rente oder das mit dem Vertrag verbundene Risiko.
  • Die private Rentenversicherung gilt noch immer als eines der besten Mittel zum Aufbau einer auskömmlichen Altersvorsorge. Bemängelt werden immer wieder die hohen Kosten für Abschluss und Verwaltung, die Versicherer ihren Kunden in Rechnung stellen. Ein Teil davon lässt sich allerdings umgehen.
  • Lebens- und Rentenversicherer müssen ihren Kunden beim Vertragsabschluss die Höhe der späteren Rente in einem gewissen Umfang garantieren. Da der Garantiezins für die gesamte Laufzeit durch das Bundesfinanzministerium festgelegt ist, variiert die Höhe der Garantierente vornehmlich durch die Kosten, die der Versicherer für Verwaltung und Vertrieb von den Einzahlungen abzieht.
  • Bei der Auswahl einer privaten Rentenversicherung sollten Verbraucher nicht nur die Höhe der garantierten Rente und den Verlauf der Rückkauftabelle berücksichtigen. Auch die Finanzstärke des Anbieters sollte zum Kriterium erhoben werden – sie ist möglicherweise wichtiger denn je.
  • Mit sicheren Geldanlagen lassen sich seit geraumer Zeit nur noch sehr geringe Erträge erzielen. Darüber hinaus wächst die Kritik an den hohen Kosten, die mit vielen Anlage- und Vorsorgeprodukten verbunden sind.
  • Private Rentenversicherungen bieten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Anders als bei den staatlich geförderten Riester- und Rürup-Verträgen müssen keine Einschränkungen berücksichtigt werden, die die Förderberechtigung betreffen. Verbraucher sollten jedoch vor dem Abschluss eines Vertrages diesen nicht nur in seiner Gesamtheit auf ein günstiges Preis-Leistungsverhältnis überprüfen, sondern darüber hinaus auch einzelne Bestandteile der Versicherung unter die Lupe nehmen.
  • Auch für Sparer jenseits der 50 kommen Rentenversicherungen grundsätzlich als Baustein der privaten Vorsorge in Betracht. In den besten Jahren müssen allerdings einige zusätzliche Dinge wie zum Beispiel die Laufzeit und die Höhe der Einzahlungen beachtet werden.
  • Wer mit einer privaten Rentenversicherung für das Alter vorsorgen möchte, sollte die Konditionen verschiedener Anbieter ganz besonders genau unter die Lupe nehmen. Aufgrund der oft über Jahrzehnte andauernden Einzahlungsphase und den großen Gesamtbeträgen können die Unterschiede in der Summe fünfstellige Beträge ausmachen.
  • Sparer, die mit einer privaten Rentenversicherung für ihr Alter vorsorgen möchten, können ihre spätere Rente durch einige einfache Änderungen am Standard-Vertrag signifikant erhöhen. Eine dieser Änderungen betrifft überflüssige Zusatzleistungen. Dazu zählt zum Beispiel eine Todesfallleistung, die vom ersten Tag der Versicherung an gilt, im Umfang jedoch keine Risikolebensversicherung ersetzt. Wer Angehörige absichern möchte, sollte dies über eine eigenständige Versicherung tun.
  • Die Rürup-Rente ist ein staatlich gefördertes Vorsorge-Modell, das vor allem auf die Belange Selbständiger zugeschnitten ist. Pro Jahr können Einzahlungen in zertifizierte Verträge bis zu einer Höhe von 20.000 Euro steuerlich geltend gemacht werden. Das Finanzamt rechnet die Einzahlungen in diesem Jahr zu 70 Prozent an – das Gesetz sieht mit jedem Kalenderjahr eine geringe Steigerung des angerechneten Anteils vor.
  • Banken und Versicherungen neigen dazu, ihren Kunden optimistische Szenario-Rechnungen vorzulegen und sie so zum Abschluss einer Leben- oder Rentenversicherung oder eines anderen Vorsorgeprodukts zu bewegen. Wer mit zu hohen Renditen kalkuliert, sieht im Ruhestand jedoch schnell alt aus: Schon eine mäßig überhöhte Renditeannahme führt zu falschen Ergebnissen.
  • Bis zu 20.000 Euro im Jahr können Selbständige steuerlich geltend machen, wenn sie in einen staatlich geförderten Rentenvertrag investieren. Derzeit werden die Einzahlungen zwar nur zu 70 Prozent vom zu versteuernden Einkommen abgezogen – dieser Anteil erhöht sich allerdings in jedem Jahr planmäßig um zwei Prozentpunkte.
  • Ambitionierte Maßnahmen zur Bildung einer privaten Altersvorsorge sollten spätestens dann begonnen werden, wenn die Etablierung im Erwerbsleben geschafft ist. Wer mit beiden Beinen fest im Job steht sollte einen ausreichend großen Anteil des zur Verfügung stehenden Einkommens sparen.
  • Immer mehr Ehen in Deutschland werden geschieden. Nach einer offiziellen Trennung verändert sich nicht nur viel im persönlichen Bereich. Auch die private Finanz-und Vermögensplanung muss meist neu geordnet werden.
  • Verbraucher sollten bei der privaten Altersvorsorge ebenso wie in allen anderen finanziellen Angelegenheiten auch Abstand von dubiosen Investment-Offerten nehmen. Immer wieder treten unseriöse Vermittler auf und bieten scheinbar hoch rentable Verträge an, die im schlimmsten Fall die Existenz ruinieren können.
  • Die Basisrente ist für Selbständige seit einigen Jahren die einzige Möglichkeit, steuerlich begünstigt für das Alter vorzusorgen. Die meisten der knapp 1 Mio. in Deutschland abgeschlossenen Policen sind fondsgebundene Rentenversicherungen.
  • Die eigenen vier Wände sind ein integraler Bestandteil der privaten Altersvorsorge. Eigentümer müssen im Alter keine Miete zahlen und kommen deshalb mit weniger Rente aus. Ganz auf eine private Zusatzvorsorge sollten auch Immobilienbesitzer jedoch nicht verzichten. Vielmehr gilt es, frühzeitig und vor dem Erwerb eines Eigenheims einen integrierten Vorsorgeplan aufzustellen.
  • Finanztest 12/2014 In unserem Test gibt es aber nur zehn gute Tarife. Vorn liegt das Angebot der Europa. Beruf. Eine Rürup-Rente eignet sich längst nicht für jeden als Altersvorsorge. Gut fahren Sie damit nur als dauerhaft gutverdienender Selbstständiger. Sie müssen die Beiträge bis zum Laufzeitende zahlen können, weil Sie den Vertrag nicht kündigen können.
  • Finanztest 10/2014 Diese Zinszusatzreserve verringert die Überschüsse für die Kunden. Weil der Garantiezins sinkt, bekommen Neukunden privater Lebens- und Rentenversicherer eine geringere garantierte Leistung. Deshalb sind Überschüsse um so wichtiger, um im Alter eine gute Privatrente einstreichen zu können. Die Aussichten auf hohe Überschüsse sind jedoch geschrumpft. Ein Grund dafür ist die Zinszusatzreserve, die die Versicherer seit 2011 als "Sicherheitspuffer" zurücklegen müssen.
  • Lebensversicherung: „Griff nach Reserve“
    Finanztest 8/2014 Das Gesetz soll ab Ende Juli gelten, vorausgesetzt der Bundesrat stimmt dem zu. Bei Redaktionsschluss hatte er noch nicht entschieden. Wer ist davon betroffen? Der Garantiezins wird nur bei Verträgen sinken, die ab 2015 neu abgeschlossen wurden. Betroffen sind nicht nur Kapitallebensversicherungen, sondern auch private Rentenversicherungen sowie Riester- und Rürup-Rentenversicherungen. Die anderen genannten Regelungen gelten auch für Bestandskunden mit solchen Verträgen.

Sofortrenten

Private Rentenversicherungen werden als zusätzliche Absicherung für Selbständige wie auch für Arbeitnehmer empfohlen. Dabei ist man in der Wahl der Art wie der Beitrags- und Auszahlungsmodalitäten absolut frei. Durch die günstige Besteuerung lohnen sich insbesondere Einmalauszahlungen, Sofortrenten wiederum sind lukrativ Anlagemöglichkeiten für größere Geldbeträge.

Die gesetzliche Altersrente kann als alleinige Hauptsäule des Rentenversicherungssystem die Versorgungsansprüche und -erwartungen der Arbeitnehmer nicht mehr vollständig tragen. Für die Beibehaltung des Lebensstandards vor der Rente sind daher zusätzliche Formen der Rentenversicherung sowohl für Arbeitnehmer wie auch Selbständige und Freiberufler unabdingbar. Neben der Basisrente aus der Rentenversicherung, Erträgen aus betrieblichen Altersvorsorgen sowie einer mit Zulagen und Steuervorteilen geförderten privaten Zusatzversicherung ("Riester-Rente") sollte das dritte Standbein für einen finanziell abgesicherten Lebensabend daher eine private Rentenversicherung darstellen. Der größte Vorzug liegt hierbei darin, dass sich die kapitalbildenden Renten- oder Lebensversicherungen beliebig auf die individuellen Versorgungswünsche zuschneiden lassen: Die Höhe der Beiträge und Art und Zeitpunkt der Auszahlung sind ebenso frei wählbar wie das Versicherungsprodukt (Lebensversicherung, fondsgebundene Rentenversicherung, Bank- oder Fonds-Sparpläne, aber auch Immobilen). Auszahlungsart kann daher entweder eine monatliche Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung sein, wobei sich letzteres zum Beispiel bei einer geplanten größeren Anschaffung oder auch einer Reise empfiehlt. Eine Kombination aus beiden Modellen ist ebenfalls möglich. Obwohl die Beiträge selbst vom Gesetzgeber nicht eigens gefördert werden, wurde mit der Rentenreform von 2005 die nachgelagerte Besteuerung der Alterseinkünfte festgelegt. So müssen die Erträge generell erst bei der Ausschüttung versteuert werden, und zwar nur für den Ertragsanteil, der mit 65 bei 18 Prozent liegt. Einen zusätzlichen Vorteil verbuchen in einem Vergleich dabei die Einmalauszahlungen, denn bei einer Mindestlaufzeit von 12 Jahren und Auszahlung nach dem 60. Lebensjahr wird der steuerlich relevante Anteil sogar halbiert. Wer schließlich über einen größeren Geldbetrag verfügt oder die Kapitalausschüttung erneut anlegen möchte, kann sich auch für eine Sofortrente entscheiden, die aus dem eingezahlten Betrag ab sofort monatlich ausgeschüttet wird. Da auch hier ab dem 65. Lebensjahr nur 18 Prozent versteuert werden müssen, lohnt sich dieses Modell vor allem für Rentner, ist aber aber auch lukrativ bei Vorruhestandsregelungen.