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Debeka Tarif A1 im Test der Fachmagazine

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    Sicherheit: 4,5 von 5 Sternen;
    Rendite: 5 von 5 Sternen;
    Flexibilität: 5 von 5 Sternen;
    Transparenz: 5 von 5 Sternen.

Kundenmeinung (1) zu Debeka Tarif A1

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    von nick / 1980
    • Vorteile: gutes Preis-Leistungsverhältnis, guter Versicherungsschutz

    Kann das Ergebenis nur bestätigen, habe viele Anbieter verglichen und es ging ganz klar dieser Anbieter hervor.
    Kanns nur empfehlen.

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Weiterführende Informationen zum Thema Debeka Tarif A1 können Sie direkt beim Hersteller unter debeka.de finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Versicherer-Rating gewinnt an Bedeutung

Bei der Auswahl einer privaten Rentenversicherung sollten Verbraucher nicht nur die Höhe der garantierten Rente und den Verlauf der Rückkauftabelle berücksichtigen. Auch die Finanzstärke des Anbieters sollte zum Kriterium erhoben werden – sie ist möglicherweise wichtiger denn je.

Vorsicht vor optimistischen Szenario-Rechnungen

Banken und Versicherungen neigen dazu, ihren Kunden optimistische Szenario-Rechnungen vorzulegen und sie so zum Abschluss einer Leben- oder Rentenversicherung oder eines anderen Vorsorgeprodukts zu bewegen. Wer mit zu hohen Renditen kalkuliert, sieht im Ruhestand jedoch schnell alt aus: Schon eine mäßig überhöhte Renditeannahme führt zu falschen Ergebnissen.

Geplantes Eigenheim richtig in die Vorsorge integrieren

Die eigenen vier Wände sind ein integraler Bestandteil der privaten Altersvorsorge. Eigentümer müssen im Alter keine Miete zahlen und kommen deshalb mit weniger Rente aus. Ganz auf eine private Zusatzvorsorge sollten auch Immobilienbesitzer jedoch nicht verzichten. Vielmehr gilt es, frühzeitig und vor dem Erwerb eines Eigenheims einen integrierten Vorsorgeplan aufzustellen.

Auf ein langes Leben

Finanztest 12/2015 - Gewinner ist, wer lange lebt. Die drei Celebrity-Senioren sind um die 90 Jahre. Ein Alter, das 65-Jährige heute mindestens erreichen müssen, wollen sie sicher sein, dass der Versicherer ihnen insgesamt mehr an monatlicher Rente wieder auszahlen wird, als sie selbst eingezahlt haben. Das gilt selbst beim Unternehmen Europa, das den besten Tarif in unserem Test von 32 Sofortrenten anbietet. …weiterlesen

Vorsorge mit Steuervorteil

Finanztest 12/2014 - Die große Mehrheit der Versicherer muss hier bis zum kommenden Jahr noch kräftig nachbessern. Unterschiede beim Anlageerfolg Versicherer, die gut mit den Beiträgen der Kunden wirtschaften, können auf die garantierte Rente noch richtig was draufpacken. Sie jammern zwar alle über niedrige Zinsen am Kapitalmarkt. Doch beim Anlageerfolg gibt es große Unterschiede zwischen den Gesellschaften: In diesem Prüfpunkt haben wir Bewertungen zwischen gut und mangelhaft vergeben. …weiterlesen

Zeit für Altersvorsorge

Finanztest 10/2014 - Kunden können den Beitrag und die Dauer der Einzahlung frei wählen. Unser 37-jähriger Modellkunde zahlt 30 Jahre lang 1 200 Euro jährlich ein. Dafür bekommt er je nach Anbieter eine schon bei Vertragsschluss garantierte Monatsrente (Rentenzusage) zwischen 166 Euro (Europa) und 141 Euro (Ergo). Die Rentenzusage ist mit 40 Prozent in unser Gesamturteil eingegangen. Anbieter, die für ihre Kunden sehr gut anlegen, packen auf die garantierte Rente noch kräftig drauf. …weiterlesen

Ausbildungsversicherung: „Für die Kinder nur das Beste“

Stiftung Warentest 6/2014 - Mit einer Berufsunfähigkeitspolice schließen Eltern die Versorgungslücke, wenn das Einkommen aus dem Job wegen Unfall oder Krankheit wegfällt. Für Kinder kann eine Unfall-, am besten eine Invaliditätsversicherung sinnvoll sein. In jedem Fall sollten Eltern an eine private Haftpflicht mit ausreichender Deckungssumme für die Familie denken. Erst wenn diese Risiken abgedeckt sind, folgt Schritt zwei, die Geldanlage. …weiterlesen

Gesetzliche Rente: „Im Alter gut auskommen“

Finanztest 7/2012 - Der Nachholfaktor. Wenn Riesterund Nachhaltigkeitsfaktor zu einer Rentenkürzung in einem Jahr führten, greift eine Klausel, die eine Kürzung verhindert. Der Nachholfaktor dämpft dann einfach ein oder mehrere Jahre später den Rentenanstieg. Prüfen. Prüfen Sie Ihren Versicherungsverlauf bei der Deutschen Rentenversicherung und schauen Sie, ob Ihre Rentenansprüche vollständig sind. Achten Sie darauf, ob Ausbildung und Kindererziehung erfasst sind. …weiterlesen

Klartext für Riester-Sparer

Finanztest 8/2011 - Wenn der Kunde mit dem Ergebnis unzufrieden sind, sollte er den Vertrag dennoch nicht kündigen. Sinnvoller ist es, ihn „beitragsfrei“ ruhen zu lassen und auf ein anderes Riester-Produkt, etwa einen Banksparplan umzusteigen. Der Anbieter muss dann für den Fondsvertrag alle bisher gezahlten Beiträge und Zulagen zu Rentenbeginn bereitstellen – ein spezieller Vorteil von Riester-Fondsverträgen. Wahlhelfer Die Riester-Rente soll die gesetzliche Rente ergänzen. …weiterlesen

Altersvorsorge: „Ohne geht es nicht“

Finanztest 5/2010 - Wir haben uns drei unterschiedliche Lebensläufe ausgedacht und für sie alle wichtigen Zahlen recherchiert. Die gesetzlichen Rentenansprüche unserer Modellfälle nach heutigen Werten und die Prognose für später haben wir mit einem speziellen Programm der Deutschen Rentenversicherung ausgerechnet. Eines ist für alle drei Fälle gleich: Die staatlich geförderte Riester-Rente ist ein wichtiger Baustein ihrer Vorsorge. …weiterlesen

„Sparen mit langem Atem“ - Angebote für Männer

Finanztest 12/2009 - Längere Garantiezeiten werden teuer. Beide Vereinbarungen zusammen (Beitragsrückgewähr in der Ansparphase, zehn Jahre Rentengarantiezeit) kosten Männer im Modell im Schnitt 4 Prozent garantierte Rente, Frauen 2 Prozent. Einmalzahlung möglich Alle Angebote in der Untersuchung gewähren ein Kapitalwahlrecht. Dann kann der Kunde am Ende der Einzahlung eine Einmalzahlung statt einer Rente wählen. Vielleicht benötigt er doch eine größere Summe. …weiterlesen

Einmal zahlen, lebenslang Rente kassieren

OPTIMAL VERSICHERT 10/2007 - Da die Kalkulationen der Versicherer auf Durchschnittswerten beruhen – Experten sprechen von Sterbetafeln – profitieren Kunden, die überdurchschnittlich lange leben. Die Rentenversicherung ist quasi eine Wette auf ein langes Leben. …weiterlesen

Rürup-Rente lohnt vor allem für Ältere

OPTIMAL VERSICHERT 3/2008 - Der Steuervorteil erhöht sich noch, da im Alter der persönliche Steuersatz meist niedriger ist als im Berufsleben. Im Gegensatz zu anderen Vorsorgemodellen können bei Rürup-Verträgen Ehepaare gemeinsam in eine Police einzahlen. Nachteile bei der Rentenzahlung Grundsätzlich gilt: Die Rürup-Rente ist eine privat finanzierte, steuerlich geförderte Altersvorsorge. So mindern die Einzahlungen die Steuerlast während des Berufslebens. Derzeit sind 66 % der Einzahlungen absetzbar. …weiterlesen

Rente mit Flaterate

OPTIMAL VERSICHERT 5/2008 - Festpreise bringen mehr Leistung Die MaxiRente ist derzeit nur als sofort beginnende Rente gegen Einmalbeitrag erhältlich. KarstadtQuelle spricht damit vor allem Senioren an, die ein vorhandenes Kapital – etwa eine Erbschaft oder eine auslaufende Sparanlage – in eine private Zusatzrente umwandeln möchten. In Kürze will der Direktversicherer das Produkt auch als aufgeschobene Rente gegen Einmalbeitrag anbieten. …weiterlesen

Rürup-Rente: „Die Rente in Form bringen“

Finanztest 1/2009 - Sie erzielen eine höhere Rendite als mit einer vergleichbaren, nicht geförderten privaten Altersvorsorge. Auswahl. Eine Rürup-Rentenversicherung wird klassisch verzinst oder fondsgebunden angeboten. Außerdem gibt es Rürup-Fondssparpläne. Bei Fonds tragen Sie das Risiko. Wenn sie schlecht laufen, können auch Verluste entstehen. Wenn Sie ein Rürup-Produkt mit Fonds wählen, nehmen Sie einen Vertrag mit Beitragsgarantie. Dann bleiben wenigstens die Beiträge zu Rentenbeginn erhalten. …weiterlesen

„63 Angebote mit einer Beitragsrückgewähr im Todesfall“ - Laufzeit 30 Jahre und 100 Euro Monatsbeitrag

Finanztest 9/2007 - Suchen Sie sich einen mit „gut“ bewerteten Tarif aus den Tabellen ab Seite 30 heraus. Die Bewertungen unterscheiden sich je nach Laufzeit und der Todesfallleistung. Am besten sind Angebote von Alte Leipziger, Cosmos-Direkt, Europa, Hannoversche Leben und neue leben. Verteilen Sie Ihren Beitrag auf Fonds, die „stark überdurchschnittlich“ oder „überdurchschnittlich“ sind (siehe „Service“ S. 28). Aktienanteil. Je jünger Sie sind, desto mehr Geld sollten Sie in Aktienfonds stecken. …weiterlesen

Rürup-Rente für Selbstständige: „Am Ziel vorbei“

Finanztest 12/2005 - Sie lohnt sich für sie fast nur, wenn sie den Höchstbeitrag von 20 000 Euro im Jahr zahlen. Für kleinere Beiträge sind private Rentenversicherungen oft besser Wenig Vorsorgeausgaben. Selbstständige, die für sonstige Vorsorgeausgaben im Jahr nicht mehr als 2 400 Euro zahlen, fahren gut mit der Rürup-Rente. Riester-Rente. Selbstständige mit einem sozialversicherungspflichtigen Ehepartner können auch eine Riester-Rente abschließen. …weiterlesen

Was ist eine teildynamische Rentenzahlung?

Rentenversicherungen gegen Einmalzahlungen ermöglichen verschiedene Varianten, mit denen das eingezahlte Kapital verrentet wird. Eine davon ist die teildynamische Rentenzahlung. Sie ist ein Kompromiss zwischen einer konstanten und einer (voll-)dynamischen Rente.

Bei privater Rentenversicherung auf dynamische Beitragszahlung verzichten

Verbraucher sollten beim Abschluss einer privaten Rentenversicherung auf eine dynamische Beitragszahlung verzichten. Bei einer dynamischen Beitragszahlung werden die Beiträge jedes Jahr um zum Beispiel 3, 5 oder 7 Prozent angehoben. Dadurch soll unter anderem die allgemeine Teuerungsrate ausgeglichen werden. Das Problem dabei: hohe Kosten und ein intransparenter Vertragsverlauf.

Problemlos zu mehr Rente

OPTIMAL VERSICHERT 8/2007 - Drei Faktoren führen zu mehr Rente Einzahlungen plus Zulagen plus Zinseszinseffekt: So wird aus vergleichsweise bescheidenen Sparbeiträgen eine respektable private Zusatzrente. Mit dieser Rente können Vorsorgesparer fest rechnen. Denn bei allen Riester-Produkten ist mindestens die Summe aus Eigenbeiträgen und Zulagen zum Rentenbeginn garantiert – wobei 100 € heute wegen der Inflation in zum Beispiel zehn Jahren nur noch etwa 80 € wert sind. …weiterlesen

Versicherungsschutz über die Firma

OPTIMAL VERSICHERT 1/2008 - Vorteil einer Riester-Vorsorge über den Betrieb: Angebote können kostengünstiger und damit renditeträchtiger sein, da betriebliche Versorgungswerke sich in der Regel mit 1 bis 8 % Verwaltungskosten begnügen, während Anbieter privater Riester-Verträge zwischen 7 und 20 % des eingezahlten Beitrags vereinnahmen. Arbeitnehmer sollten daher zunächst bei ihrem Arbeitgeber nachfragen, welche Riester-Förderung über die Firma angeboten wird und was das kosten soll. …weiterlesen

Policen statt Pumps

OPTIMAL VERSICHERT 1/2008 - „Der reale Bedarf aber liegt im Schnitt bei 3360 €“, so Reinhold Schnabel, Wirtschaftsprofessor an der Uni Duisburg-Essen. Private Pflege-Policen können Interessentinnen heute wahlweise als Pflegetagegeld- oder Pflegekosten-Variante abschließen. Tagegeldtarife zahlen einen vereinbarten Betrag für jeden Tag, an dem der Patient laut Attest pflegebedürftig ist. Und dies ohne jeden Nachweis tatsächlicher Kosten. …weiterlesen

Fondsgebundene Rentenversicherung: „Für dumm verkauft“

Finanztest 12/2009 - Über den Wert ihrer Fondspolice erfahren Kunden oft fast nichts. Versicherer informieren schlecht oder sogar falsch. Das zeigen die Ergebnisse unserer Leserumfrage.Finanztest hat Leser zu ihren Erfahrungen mit fondsgebundenen Rentenversicherungen befragt, nennt die Ergebnisse und gibt Tipps zum Thema. …weiterlesen

Selbstständige: „Rürup-Siegel reicht nicht“

Finanztest 1/2010 - Ab 2010 müssen Rürup-Verträge ein Zertifikat haben. Dies ist keine Garantie dafür, dass der ausgewählte Vertrag etwas taugt. Das Zertifikat zeigt nur, dass er staatlich gefördert wird.Finanztest sagt, weshalb dieses Zertifikat aber keine Garantie für einen guten Vertrag ist. …weiterlesen

Riestern mit gutem Gewissen

OPTIMAL VERSICHERT 9/2008 - Für Umwelt-Fans gibt es unter den Riester-Produkten ‚grüne‘ Varianten. Anleger müssen allerdings genau hinschauen, grün ist nicht immer gleich Öko.In diesem Ratgeber der Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (9/2008) wird auf zwei erläutert, welche Vorteile Riester-Sparer mit der Öko-Riester-Rente haben und ob diese sich lohnt. …weiterlesen

Früher in Rente: „Entspannter Ausstieg“

Stiftung Warentest 4/2013 - Auch Sozialabgaben schmälern die Rente. Gesetzlich Krankenversicherte zahlen monatlich einen einkommensabhängigen Beitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung. Privatversicherte leisten ihren Beitrag unabhängig von der Rentenhöhe. Jobben neben der Rente Wollen Frührentner ihr Konto aufbessern, können sie problemlos bis zu 450 Euro im Monat verdienen. Jeder Euro mehr geht zu Lasten der gesetzlichen Rente. …weiterlesen

Rente für Wohlhabende

Finanztest 12/2011 - Dafür stehen der Gesellschaft sechs Rentenfonds zur Auswahl. Die Dekabank bietet Anlegern zwei Fondsvarianten innerhalb ihrer „Deka Basisrente“ an, eine mit mehr und eine mit weniger Garantie. Deka-Zielgarant bietet mehr Garantie. Anleger investieren in einen Dachfonds, der ihnen einen Kapitalschutz und eine Höchststandsicherung bietet. Der Kapitalschutz sorgt dafür, dass der Anleger mindestens den Erstausgabepreis abzüglich Kosten behält. …weiterlesen

Für ein langes Leben

Finanztest 10/2011 - So viel Werbung war lange nicht mehr. Seit den Tagen, als der smarte „Herr Kaiser von der Hamburg Mannheimer“ die Versicherungsreklame prägte, gab es keine so eingängige Vorsorgekampagne wie die von Ergo. „Ich will Klartext, keine Klauseln“, lautet einer ihrer Slogans. Ergo sei „auf dem Weg zu Deutschlands bester Versicherung“, verspricht das Unternehmen. Doch bis an die Spitze ist es noch ein langer Weg. …weiterlesen

Versicherung füllt die Lücke

Finanztest 12/2010 - Brigitte ist vierfache Großmutter. Berufstätig war Brigitte wegen ihrer Familie kaum. Ihre gesetzliche Rente ist gering. Eine Lebensversicherung beschert ihr demnächst eine ordentliche Geldsumme. Einen Teil will sie in eine private Sofortrente stecken. Das gibt ihr finanzielle Sicherheit, falls ihr Mann vor ihr stirbt. Mit der Witwenrente allein wäre das Geld zu knapp. Viel Verantwortung Brigittes Nachbar Christian ist 64 Jahre alt. …weiterlesen

Riester-Rente: „Riester? Riester!“

Finanztest 5/2006 - Ab Juli 2006 soll diese Abgabe auf 15 Prozent steigen. Verzichten Sie auf Ihre Versicherungsfreiheit, müssen Sie dann nur noch 4,5 Prozent, bei 400 Euro also 18 Euro selbst zahlen. Für Minijobs in Privathaushalten soll die Änderung nicht gelten. ?Zählt das Angesparte, wenn es um Elternunterhalt geht? Nein. Und auch bei der Bedürftigkeitsprüfung für das Arbeitslosengeld II wird „Riester-Vermögen“ nicht angerechnet. ?Gibt es eine Altersbegrenzung für den Abschluss einer Riester-Rente? …weiterlesen