Reithandschuhe

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Ratgeber zu Reithandschuhe

So liegen die Zügel fest in der Hand

Reithandschuhe Kaufberatung
Eins vorneweg: Handschuhe sind beim Reiten nicht zwingend nötig, ersparen ambitionierten Pferdeliebhabern jedoch lästige Schwielen an den Händen. Zudem sorgen sie für einen guten Griff. Käufer haben die Wahl zwischen erschwinglichen 10-Euro-Modellen und edleren Markenhandschuhen, die das Drei- bis Vierfache darüber liegen, zum Beispiel von Ariat oder Roeckl.

Reithandschuhe Polodesign

1. Allgemeines: Material und Typen – eine Schnellübersicht

Modisch im Trend liegen derzeit Colourblocking-Designs wie bei den Reiterhosen, aber auch Designs, die sich am Polosport anlehnen. Von der modischen Ausrichtung einmal abgesehen, unterteilen sich Reithandschuhe in Sommer-, Winter- und auch Ganzjahresmodelle. Beim Material zählt Leder nach wie vor zur ersten Wahl, doch zwischenzeitlich haben sich auch Modelle aus Mikrofaser oder Kunstleder durchgesetzt.

2. Material: So strapazierfähig wie nötig, so dünn wie möglich

Reiten erfordert vor allem eines: Fingerspitzengefühl. Reithandschuhe für den Sommer bieten durch ihr leichtes Material von Haus aus mehr Agilität, sodass man sich bei diesen Exemplaren wenig Gedanken in Bezug auf diesen Punkt machen muss. Modelle für den Winter hingegen sollten mit möglichst dünnem Material auskommen, gleichzeitig aber auch Wärme spenden können. Schlanke Hochleistungswattierungen tragen dazu bei, dass die Handschuhe ein hohes Wärmevermögen aufbringen können, ohne jedoch die Beweglichkeit der Finger einzuschränken. Fäustlinge sind gänzlich ungeeignet, da so ein korrektes Halten der Zügel nicht möglich ist.

Reithandschuhe Verstärkungen

3. Auf ausreichende Verstärkungen an der Zügelführung achten

Auch wenn Pferdeliebhaber mitunter durchaus auch ohne Handschuhe an die Zügel packen, empfiehlt es sich grundsätzlich, beim Reiten Handschuhe zu tragen, um Schwielenbildung vorzubeugen. Verstärkungen zwischen dem kleinem Finger und Ringfinger sowie Daumen und Zeigefinger, zum Beispiel aus Polyurethan oder Leder, gehören zu den Pflichtmerkmalen. Hier bestehen große Unterschiede zwischen den Modellen. Erschwinglichere Handschuhe schonen zwar das Budget, fallen jedoch mitunter durch eine verhältnismäßig schwache Zügelführung auf.

 

Reithandschuhe mit Netzeinsätzen

4. Atmungsaktivität: Netzeinsätze bei Sommerhandschuhen vermeiden

Den neuesten Trend im Reitsegment bilden Sommerhandschuhe mit grobmaschigen Netzeinsätzen. Der Nutzen scheint auf den ersten Blick plausibel, denn auf diese Weise kann Transpiration leichter entweichen und die Finger bleiben in der heißen Jahreszeit angenehm trocken. So praktisch es auch sein mag, so leicht verfangen sich jedoch auch Pferdehaare darin. Die beste Lösung bieten daher entweder Mikrofaser-Handschuhe oder klassische Modelle aus dünnem Leder, das von Natur aus eine gewisse Atmungsaktivität aufweisen kann.

Reithandschuhe Wollstrick

5. Wollhandschuhe ungeeignet

Keine Frage: Wolle wärmt. Es kommt also nicht von ungefähr, dass sich bei diversen Anbietern für Reitsportbedarf auch entsprechende Modelle finden. Teilweise werden die mit griffigen Gumminoppen an der Innenseite versehen. Manko: Wie bei den Sommermodellen mit Netzeinsätzen ziehen auch Wollhandschuhe Pferdehaare an – ein Effekt, der sich im Winter verstärken dürfte, da Pferde besonders in der kalten Jahreszeit haaren.

Autor: Daniel

Produktwissen und weitere Tests zu Reithandschuhe

Warme Hände Mein Pferd 2/2015 - Sind Sie immun gegen kalte Finger und brauchen keine Handschuhe zur Thermoregulierung der Hand, sollten Sie den mechanischen Schutz, den ein Handschuh bietet, nicht außer Acht lassen. Abschürfungen, Blasen oder Schwielen können schnell entstehen. Wenn man im Winter den Mist aus dem Stall schafft, müssen die Hände vor schädlichen Umwelteinflüssen geschützt werden. Außerdem bemerkt man bei der Arbeit oft nicht, wie kalt es wirklich ist, weil man sich bewegt und dadurch den Körper aufwärmt.

Luftig, leicht und regenfest Mein Pferd Nr. 8 (August 2013) - Besonders praktisch sind Kombinationen von Stiefelschäften oder Chaps und Stiefeletten. An heißen Tagen kann man die Chaps nach dem Reiten ausziehen, und die Füße bleiben, bei entsprechendem Schuhwerk, gut geschützt im Stallalltag. Das Jahr der Innovationen Die Hersteller von Reitmode lassen sich immer wieder neue Ideen einfallen, wie Produkte noch besser, bequemer und praktischer werden können. Ob die Verbesserungen auch wirklich besser sind, liegt im Auge des Betrachters.

Der heiße Draht zum Pferd Mein Pferd Nr. 1 (Januar 2012) - Wanderrittführer Piet Rott führte uns an. Ursprünglich waren alle Gangarten geplant, aber eine Reiterin fühlte sich unsi cher. Deshalb ritten wir den Großteil der Tour im Schritt. Vier Stunden bei minus acht Grad. Die beheizbaren Handschuhe von Heizteufel lagen gut verpackt auf meinem Schreibtisch zu Hause. Anfangs lenkte mich die grandio se Landschaft mit ihren mit Puderzucker be streuten Tälern noch ab.

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