Reitbekleidung

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Produktwissen und weitere Tests zu Reitbekleidung

Trocken unterwegs Mein Pferd 1/2015 - Besonders das große reflektierende "Rider"-Schild auf dem Rücken, das bis zu 500 Meter weit reflektieren kann, hat den Ausschlag gegeben. Jeder der getesteten Mäntel hat seine Vorzüge.

Perfekt zum Wandern und Reiten Mein Pferd 1/2015 - Ich kann eben nicht mit Reitstiefeletten joggen gehen oder mit den dicken Wanderschuhen in den Steigbügel schlüpfen. Deswegen war ich umso erstaunter, dass ein Schuh alles kann: der "Ranger"-Boot von der Firma Vitalloflex. Ich lernte diesen Schuh zum ersten Mal bei einem eingefleischten Wanderreiter kennen. Der brauchte sich nie umzuziehen. Das ist praktisch, bequem, spart Platz und schont den Geldbeutel. Dieser Schuh müsste in allen Geschäften der Welt stehen. Tut er aber nicht.

‚Regen? Ich freu mich drauf!‘ Mein Pferd 1/2014 - Denn Wachs cotton oder Oilskin - übliche Materialien bei Regenmänteln für Reiter - finde ich im Prinzip zu schwer. Zudem erzeugen sie bei nasskaltem Wetter für mein Empfinden ein steifes, leicht klammes Gefühl beim Tragen. Sehr leicht dank Nylonmaterial Der "Mossman Coat" von Scippis dagegen ist aus Nylon und entsprechend leicht. Für mich ein wichtiges Kriterium, um auf einen Regenmantel umzusteigen. Ich war gespannt, wie er sich sonst im Test schlagen würde.

Eine Reithose zum Verlieben Mein Pferd Nr. 5 (Mai 2013) - Auch praktisch ist der Beinabschluss mit Klett. Er ermöglicht bequemes An- und Ausziehen und die Farbe (Neon-Orange) ist extrem schick. Fazit: Eine modische Hose, die man mit gutem Gewissen tragen kann. Komfort, Funktionalität, schöne Optik und Umweltverträglichkeit sind in ihr bestens vereint. Der Preis ist zwar nicht niedrig, aber angemessen und gerechtfertigt.

Warme Beinkleider Mein Pferd Nr. 1 (Januar 2013) - Damit sie dabei nicht nach wenigen Minuten zum Eisblock auf zwei Beinen mutieren, ist die richtige Bekleidung wichtig. Wir haben sechs unterschiedliche Hosenmodelle von Loesdau, Krämer, Equiva, Waldhausen, USG und Busse sowohl im Sattel als auch im Stallalltag getestet. Ob auf mehrstündigen Ausritten, beim Reiten in der Halle oder auf dem Außenplatz - die Testobjekte mussten einen langen Atem beweisen.

Nie mehr kalte Füße Mein Pferd Nr. 1 (Januar 2013) - Mit dem richtigen Schuhwerk können Sie den winterlichen Monaten in aller Ruhe entgegensehen. Die Stiefel verschiedener Hersteller wurden von uns auf Herz und Nieren geprüft. Wie ist die Passform? Kann man das Modell mit Klettverschlüssen enger oder weiter stellen? Auch im Stallalltag mussten sich die Modelle beweisen. Denn ein Stiefel soll nicht nur die Füße warm halten, sondern zugleich wasserabweisend und atmungsaktiv sein sowie auf rutschigen Böden Halt bieten.

In neun Tagen von null auf hundert Mein Pferd Nr. 8 (August 2012) - Schließlich möchte ich im Gelände ein Pferd haben, das fein auf meine Hilfen reagiert." Dann folgt das Highlight: der erste Ausritt in der Gruppe. Auch hier werden wieder zwei Teams gebildet, um die optimale Betreuung zu gewährleisten. In einer knappen Stunde reitet die Gruppe um das hügelige, bewaldete Gelände rund um das Reitzentrum, größtenteils Schritt, aber einmal am Waldrand entlang auch im Trab. ZurückaufdemSchulgelände,führtTheresa ihre Gruppe gleich noch in den Spielepark.

Thema des Monats: Winter - bestens gerüstet Mein Pferd Nr. 11 (November 2012) - Wahlweise als Stiefelreithose oder Jodhpurhose erhältlich in den Farben Marine/ Schoko oder Schwarz. Preis: ab 119 Euro. Das Herrenmodell "Oliver" ist in der Jodhpur-Ausführung erhältlich. Größen: 34-48, 72-92. Für Klein und GroSS Die schwarze Winterreithose "Ultra" für Damen und Kinder aus dem Hause Equiva mit Stretchbesatz und weichem Fleece-Innenfutter hält die Beine im Winter schön warm. Sie ist atmungsaktiv, wasser- und windabweisend. Größen: 36-44 und 116-176. Preis: ab 69,95 Euro.

GETESTET: Bodyprotector - Ritterrüstung war gestern! ST.GEORG Nr. 5 (Mai 2012) - Mit Sicherheitswesten, seit einiger Zeit neudeutsch Bodyprotektoren, ist das so eine Sache. Schweißausbrüche und Platzangst - das Gefühl Inhalt einer Konservendose zu sein - waren programmiert. Entsprechend skeptisch stand ich der Neuentwicklung von uvex gegenüber. Doch der Men Protector ist anders.

Gefährliche Freiheit Mein Pferd Nr. 4 (April 2012) - Ist der Aufhängepfosten des Tores dann in Schließrichtung geneigt oder mit einer Fe der versehen, fällt das Tor bei versehentli chem Offenstehen ins Schloss. Alexandra Jurr, Beraterin für pferdehaltende Betriebe in der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, macht darauf aufmerksam, dass bei aufschwingenden oder schiebbaren Toren die Gefahr besteht, dass Pferde sich einklemmen. "Hier muss viel Platz vorhan den sein, wenn das Pferd durch den Aus gang geht", betont die Agrar-Ingenieurin.

Glücks-Strähnen Mein Pferd Nr. 4 (April 2012) - Dieser bringt Pferde hervor, die weder Mähnen- noch Schweifhaar besitzen. Im Winter jedoch wächst das Langhaar auch bei diesen Pferden ganz normal wie bei den anderen Rassen. Der italienische Rittmeister Federigo Griso, genannt Grisone, veröffentlichte 1550 in seinen "Regeln der Reiterei" sein Geheimrezept zum Antreiben langsamer Pferde: "Ein Igel, festgebunden unter dem Schweif." Viele Pferde gehen vorwärts, wenn man ihnen Sand auf die Schweifrübe streut.

Mit Gefühl zum Gleichgewicht Mein Pferd Nr. 4 (April 2012) - Übertragen auf das Reiten bedeutet eine feste Hand einen ständigen Zug im Maul, wenn das Pferd seinen Kopf bewegt. Durch das Signal wird es immer wieder gestört. "Pferde gewöhnen sich daran, wie an so vieles", so die Expertin. "Aber es droht die Gefahr der Abstumpfung und auch des Vertrauensverlustes zur Reiterhand." Es gehört einiges an Übung dazu, die Nickbewegung zu spüren und zuzulassen. Gleichgewicht entwickelt sich erst im Laufe der Ausbildung und kann nicht erzwungen werden.

Sind Sie fit für den Ritt? ST.GEORG Nr. 4 (April 2012) - Ich freue mich, dass die Fitness unseres Nachwuchses endlich geprüft wird", sagt er und hofft wie Koch, dass die jungen Leute aus den Ergebnissen des Tests eine Lehre ziehen: Nämlich dass sie künftig mehr für sich tun. Immerhin sind sie nicht irgendwelche Reiter, sondern die jeweiligen Spitzensportler ihrer Altersklasse! Ich gebe zu, ich habe den Test anfangs belächelt - 40 Sekunden Sit-ups, pah, ein Kinderspiel! 15 Sekunden von rechts nach links hüpfen - babyeierleicht!

Schräge Sachen im DRESSURVIERECK Mein Pferd Nr. 4 (April 2012) - Bei dem einen zeigt sich diese Schiefe, indem die Hinterhufe rechts an den Vorderhufen vorbeifußen, bei dem anderen fußen sie links vorbei. Erst im Rahmen der weiteren Ausbildung bewegen sich die Hinterbeine schnurgerade in Richtung der Vorderbeine, so dass das Pferd optimal ausbalanciert ist und das Gewicht des Reiters am leichtesten tragen kann. Schiebt es aber ungewollt seine Hinterhand ins Bahninnere, geht es nicht Travers, sondern ist schlichtweg noch etwas schief.

What a FEELING! Mein Pferd Nr. 4 (April 2012) - Reiten Sie nun im Schritt hinein und halten Sie an, sobald sich die Vorhand in der Gasse befindet. Zum Rückwärtsrichten nehmen Sie die Zügel leicht an und halten einen sanften Kontakt zum Pferdemaul. Geben Sie mit Ihrem Sitz die für Ihre Reitweise korrekte Gewichtshilfe. Schritt 2: Sobald Sie auch nur die leiseste Reaktion Ihres Pferdes spüren, gehen Sie mit den Händen vor und verringern den Kontakt zum Zügel wieder.

Nichts wie raus! ST.GEORG Nr. 4 (April 2012) - Der Weidefachmann spricht von der Erhaltung der Grasnarbe, von Besatzdichte und Überweidung. Die optimale Weide - darauf kommt es an. Im Frühjahr wird dem Schwarzen Brett im Reitstall von Familie Kronenberg viel Aufmerksamkeit geschenkt. Die Tage werden länger und sonniger. Das merken auch die Pferde und sprühen vor Energie. Jetzt fehlt nur noch das gelbe Blatt mit den zwei Wörtern drauf: "Weiden offen." Im Stall Kronenberg dauert die Weidesaison von April bis Oktober.

Dreifach schwierig ST.GEORG Nr. 4 (April 2012) - In Klasse M gehen ganz unterschiedliche Reiter an den Start", erklärt Hans-Hermann Kracht, ehemaliger Parcourschef und Ausbilder für angehende Parcoursgestalter in Schleswig Holstein. "Die Prüfungen sind unterteilt in Ein- und Zweisterne-Prüfungen. In der Einsterne-Prüfung fühlen sich die Amateure wohl. Im Zweisterne-Bereich hat man es in der Regel mit Profis zu tun. Das sollte jeder Reiter bei seiner Nennung und der Einschätzung seines Leistungsvermögens bedenken.

Bodenständig bleiben Mein Pferd Nr. 2 (Februar 2012) - Drückt der Schuh, hilft es nicht, wie oft angenommen, einfach eine Nummer größer zu wählen. In diesem Fall muss ein Modell gefunden werden, das in der Grundform nicht so eng ist. Eine sinnvolle Anschaffung Schuhe haben immer einen Sinn. Wir tragen sie, weil sie uns gefallen, weil unsere Füße Schutz brauchen oder weil sie einen anderen Zweck erfüllen. Im Sommer luftig und leicht, im Winter warm und wasserdicht. Doch Winterschuh ist nicht gleich Winterschuh.

Harmonie pur ST.GEORG 12/2015 - Im Einzeltest wurde ein Paar Chaps geprüft, das jedoch keine Endnote erhielt.

Bleib cool, Baby Mein Pferd Nr. 4 (April 2012) - Ich habe als Kind englischen Reitunterricht bekommen, dann eine längere Pause gehabt und vor ein paar Jahren wieder mit einer Reitbeteiligung angefangen", erklärt sie. Und warum jetzt ausgerechnet Westernreiten? "Eine Freundin möchte unbedingt mit mir Reiterurlaub in einem Westernreitstall machen. Sie hat mir so davon vorgeschwärmt, dass ich einfach neugierig geworden bin." Diese Neugier soll jetzt auf HF Rainy Sugar Leo, einem 17-jährigen Quarter Horse gestillt werden.

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Reitbekleidung

Wer regelmäßig im Sattel sitzt, greift zur Reitbekleidung, schließlich brauchen Pferd und Reiter eine gewisse Grundausrüstung. Am Anfang reichen sicherlich bequeme Jeans und feste Schuhe, während fortgeschrittene Reitsportfans, die Wert auf Sicherheit und Komfort legen, nicht auf Reithelm, Reitstiefel, Reithosen und Handschuhe verzichten sollten. Schon beim Training machen Reithelm, Reitstiefel, Reithosen und Handschuhe Sinn. Als unerlässlich gelten Reithelm oder Reitkappe, mit denen man schweren Kopfverletzungen vorbeugt. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Helm relativ leicht und gut belüftet ist, fest und trotzdem nicht zu eng sitzt. Ist der Helm zu schwer, belastet er die Wirbelsäule des Reiters und wird schon nach kurzer Zeit als störend empfunden. Je nach Modell lässt sich die Größe des Helms mit einem Klettverschluss- oder einem Drehknopfsystem an die Kopfform anpassen. Ein Futter im Helm kompensiert übermäßigen Schweißfluss. Besonderes Augenmerk gilt dem Riemen, der verhindert, dass man den Helm bei einem Sturz verliert. Reitstiefel wiederum zeichnen sich durch einen flachen Absatz aus. Der Absatz sorgt dafür, dass man mit dem Stiefel nicht aus dem Steigbügel rutscht. Bei Reitstiefeln unterscheidet man Springstiefel, Westernstiefel, Dressurstiefel, Polo- oder Petrie-Stiefel und knöchelhohe Jodphur-Stiefel beziehungsweise Stiefeletten. Reithosen haben den Vorteil, dass sie eng anliegen und keine dicken Nähte aufweisen. Sie sind außerdem speziell geschnitten, atmungsaktiv und bieten einen „Besatz“, der besseren Halt verspricht. Handschuhe, egal ob aus Stoff oder Leder, sind ein idealer Puffer zwischen Hand und Zügel. Die Investition in spezielle Reitbekleidung lohnt spätestens dann, wenn man an einem Turnier teilnimmt. Mit der falschen Ausrüstung läuft der Teilnehmer nämlich Gefahr, kurzerhand disqualifiziert zu werden.