NV3 Produktbild
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  • 10 Tests

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Kundenmeinungen (6) zu Samsung NV3

  • von RaimundM

    Samsung NV3 vielfältig einsetzbar

    Die Samsung NV3 Kamera fiel mir bei Saturn aufgrund ihres Designs sofort ins Auge.

    Ich verglich noch einige andere Kameras hinsichtlich der Form und der technischen Daten und entschloß mich, die Samsung NV3 zu kaufen.

    Neben Kamerafunktion bietet sie die Möglichkeit, bis zu einer Stunde Videos aufzuzeichnen und kann somit als Camcorder dienen. Interessant finde ich auch, daß man mit ihr MP3-Musikstücke hören und Texte erfassen und somit als Ebook verwenden kann.

    Dafür, daß die Kamera so schlank ist, macht sie recht gute Fotos. Da ich kein Profi bin, genügt mir diese Fotoqualität vollkommen.

    Die gute und stabile Verarbeitung und die vielen Funktionen sowie die technischen Daten; 7.2 Megapixel, max. ISO 1000, 2.5" Display mit 230.000 Punkten Auflösung und 11 Motivprogrammen, wie z.B. Schnee/Strand, Nacht, Feuerwerk ect. haben mich zu der Überzeugung gebracht, daß ich eine gute und edle Kamera erworben habe.

    Ich habe den Kauf dieser Kamera nicht bereut!
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  • von Gamilev

    Hab die NV3 seit 2 Monaten im einsatz

    Hi,

    ich kaufte die NV3 wegen der kleinen abmessung und der hohen Pixelzahl (ist am PC leichter zu bearbeiten)

    leider muss ich sagen das ich mit dem Verwacklungsschutz nicht 1 anständiges Foto hinbekam. Auch bei den manuellen Einstellungen kam schnell die Ernüchterung... verwackelt, unscharf oder schlechte Belichtung waren die folge.

    Der Videomodus und Bilder im Automatikmodus (ohne Antiverwacklung) sind aber recht ordentlich für so eine kleine Kammera.

    Mit den Zusatzfunktionen und den Automatikmodusen konnte mich diese Kammera aber doch als ständiger Begleiter überzeugen, zumal ich noch eine Cannon Eos 350D für richtige Fotos besitze und die Samsung NV3 nur für gelegentliche Schnappschüsse nutze.

    Alles in allem für mich eine recht brauchbare Multifunktions-Kammera!
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  • von fipsili

    Schöne Camera mit kleinen Schwächen

    Funktionalität:
    Alles drin was man braucht auch die Effekt möglichkeiten und interne Bildbearbeitung ist gut.
    Die einzigen Schwächen sind der unflexible Blitz und leichtes Farbrauschen in schlechtem Licht.
    Dafür sind Haptik und Qualität über jeden Zweifel erhaben.
    Fazit der perfekte Reisebegleiter!
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  • von Benutzer

    Ein ideales Notizbuch

    Ich nutze die NV3 vorrangig als Notizbuch, zugegeben es ist eine besonders edle Kladde. Die Kamera passt noch mit in den Fotorucksack und mit ihr kann ich meine Ideen für größere Fotoprojekte direkt festhalten, inklusive eines gesprochenen Kommentars. Die anderen Multimediafunktionen habe ich noch nicht genutzt.
    Abgesehen davon gefällt mir das Aussehen dieser Kamera und das stabile Gehäuse aus schwarzem Metall. Gut geeignet zum Mitnehmen ist ihr kleines Format, sie passt auch noch in eine Hemdtasche. Das Objektiv mit Dreifachzoom fährt nicht heraus, bringt dabei aber eine erstaunlich gute Leistung zustande. Die Auflösung finde ich für so eine kleine Kompakte mit 7 Megapixel recht hoch.
    Ich bin zufrieden!
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  • von Benutzer

    Samsung NV3 getestet

    Nun liegt sie in meiner Hand, die NV3. Nicht ganz billig, aber immerhin hat mir der Elektronikmarkt zu dem dort
    offiziellen Preises von 349,- Euro nach kurzer Verhandlung eine 1-GB-Speicherkarte im Wert von 20 Euro spendiert. Die Kamera wird nämlich ohne Karte geliefert und hat dann nur 15 MB internen Speicher.
    Sparfüchse können das selbe Teil woanders auch für knapp unter 300,- Euro erstehen, der Wettbewerb tobt.

    Nun, das Fazit gleich am Anfang, in einem Satz: Bis auf einen Punkt hat die Kamera alle meine Vorstellungen erfüllt. Dieser eine Punkt ist das Rauschen in den dunklen Bildstellen, das doch stärker als erwartet ausfiel.
    Man hätte damit eigentlich rechnen müssen, denn der CCD-Chip hat bei seinen 7 Millionen Pixeln nur ca. 8 mal 12 mm Größe, wenn ich die Angabe des Herstellers von „1/2.5 Zoll“ richtig verstehe. Damit hat natürlich jede einzelne Pixelfäche nur ca. 25% der Größe eines Pixels von einer richtig teuren 7 Megapixel-Spiegelreflexkamera. Größere Sensorflächen sorgen physikalisch und technologisch bedingt
    für geringeres Rauschen. Also damit muss man wohl leben...

    Aber das fällt auch nicht schwer, denn sonst gibt’s an der Technik nichts zu mäkeln.
    Nach Fotos und Vorab-Informationen aus dem Web war klar, dass dieser 7-Mpix-Sensor mit einem wirklich kleinen (und billigen?) Objektiv vorlieb nehmen muss. Der Durchmesser der vordersten Objektivlinse beträgt effektiv nur ca. 7 mm. Ich hatte mich also darauf eingestellt, das diese Optik die Sensorauflösung von ca. 3000 x 2300
    Pixeln deutlich verschlechtert.
    Noch im Laden habe ich mit einer dortigen Musterkamera den ersten einfachen Test zu diesem Thema gemacht. Die dortigen für Kundenfotos vorgesehenen Fototüten waren mit Barcodes bedruckt, deren dünne Linien 0,2 mm Dicke hatten, was mit Lupe und Lineal leicht zu ermitteln war. Wenn man nun ein Foto schießt, das 60 cm Breite
    überstreicht, dann entspricht eine Linie mit 0,2 mm Dicke ziemlich genau einem Pixel auf dem Sensor.
    Denn 3000 x 0,2 mm sind 600 mm oder 60 cm. Mit anderen Worten, wenn auf einem solchen Foto die dünnen Barcodelinien zu erkennen sind, kann das Objektiv so schlecht nicht sein. Und die Linien waren zu erkennen, wovon ich mich an einem PC im Laden sofort überzeugen konnte.

    Mit dieser Erkenntnis ausgestattet, habe ich das Kleinod dann erworben und zu Hause weitergetestet. Zuerst habe ich die tatsächliche Auflösung mit Hilfe eines sogenannten Siemenssterns gemessen. Wie das gemacht wird,
    ist bei http://de.wikipedia.org/wiki/Siemensstern einfach und gut beschrieben. Die Auflösung wäre bei einem idealen Objektiv genau eine Pixelbreite.Das ist, bezogen auf ein 600 mm breites Objekt, also 0,2 mm.
    Bei der eingestellten Bildgröße von 3072 x 2304 Pixeln habe ich eine Auflösung von 0,26 mm gemessen und bei 2048 x 1536 Pixeln eine Auflösung von 0,31 mm. Der Unterschied von 0,2 und 0,26 mm rührt also
    vom Objektiv her. Mehr kann man wohl nicht erwarten, zumal an den Bildrändern fast keine Verschlechterung festzustellen war. Auch zwischen Zoom und Weitwinkel war diesbezüglich kein Unterschied zu merken.
    Der Unterschied zwischen den 0,26 und 0.31 mm resultiert logischerweise aus dem gröberen Pixelraster bei 2048 x 1536 Pixeln. Hier ist das Objektiv “besser“ als der Sensor.
    Es ist also durchaus sinnvoll, entgegen einiger Unkenrufe aus dem Spiegelreflexlager, mit dieser kleinen Kamera 7-MPix-Bilder zu schießen, wenn man auf die Feinheiten aus ist.

    Für „normale“ Bilder reicht auch eine kleinere Auflösung, was Speicherplatz spart. Das ist aber bei einer 1-GB-Speicherkarte gar nicht so dringend, denn immerhin passen ca. 250 Fotos in der höchsten Auflösung auf so eine kleine 1-GB-Karte. Und damit hat man bei 2 Karten für insgesamt 40 Euro 500 hochauflösende Fotos in der Kiste, was auch für ausgedehnte Urlaube reichen dürfte.

    Und was mir sonst noch wichtig erscheint, ungeordnet im Schnelldurchlauf:
    - Die Belichtungsautomatik wird auch mit komplizierten Lichtverhältnissen spielend fertig. Eine Szene im Zimmer mit Blitz (Entfernung 3m), wurde immer korrekt belichtet, auch wenn man eine 40-W-Halogenlampe aus 2,5 m Entfernung direkt in die Kamera scheinen ließ. Selbst wenn sich der Strahler in der Bildmitte befand, war das
    restliche Bild sauber belichtet.
    - Der Blitz, der aus einem Schlitz von 3 x 13 mm leuchtet, ist deutlich stärker als erwartet. Dass mancher der 5 möglichen Blitzmodi bei bestimmten Aufnahme-Modi nicht verfügbar ist, ist (mir) nicht immer einleuchtend.
    - Nachtaufnahmen bieten mit der Belichtungsautomatik ein unerwartet schönes Farbenspiel, nicht nur die Lampen sind zu sehen, auch die Umgebung ist vernünftig belichtet.
    - Die ASR-Funktion (keine Anti-Schlupf-Regelung, sondern eine Anti-Wackel-Korrektur „Advanced Shake Reduction“ bei wenig Licht) vollbringt zwar keine Wunder, liefert bei dunklen Szenen aber allemal
    bessere Bilder als das bisher möglich war.
    - Wenn bei dunklen Szenen der Blitz einmal nicht weit genug reicht, kann man die „Film-“Empfindlichkeit bis ISO 1000 aufdrehen. Erwartungsgemäß ist das Bild etwas körnig, wie auch bei Verwendung von 1000er Filmen. Da sind wohl wieder die Grenzen der Physik erreicht.
    - Die schnelle Scharfeinstellung (0,3 s) und die Auslöseverzögerung (0,15 s) sorgen für absolute Schnappschusstauglichkeit. Die Schärfe war immer akkurat eingestellt.
    - Ja, eines habe ich noch gemessen: Der Helligkeitsabfall im Bild von der Mitte hin zum Rand beträgt ca. 15%, was kein besonders guter Wert ist, aber auch kein besonders schlechter. So etwas fällt eigentlich nur auf, wenn man blauen Himmel oder andere sehr flächige Motive fotografiert, aber 15 % wirken auch da noch nicht störend, finde ich.
    - Die Farbtreue auf allen Bildern tadellos, der automatische Weißabgleich verrichtet offenbar seine Arbeit perfekt.
    - Das Display mit 63 mm Diagonale gefällt mir gut, zumal man nicht unbedingt eine Brille dabei haben muss, was angenehm ist, wenn man die 50 überschritten hat. Einen Sucher habe ich bisher noch nicht vermisst.
    - MP3-Player, Video-Funktion, PMP, Makro, Rahmenfunktion, Effekte usw. habe ich noch nicht getestet.
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  • von Kloevekorn

    Erste Schritte mit Samsung NV3

    Zuviel ist manchmal schlecht. Man sollte sich wirklich darauf konzentrieren, nicht alle Funktionen in einem Gerät unterbringen zu wollen.
    Als ich die Samsung NV3 in meinen Händen hielt, war mein erster Eindruck positiv. Gute Verarbeitung, sinnvolle Anordnung der Bedienungselemente.
    Als ich jedoch die Kamera testete, kam die Ernüchterung.

    Kamera:
    Bilder im Makromodus sehr gut, im Normalbetrieb / Automtikbetrieb durchwachsen bis schlecht. Zuviele Schnappschüsse misslangen, obgleich mit der sogenannten Antiverwacklung fotografiert wurde. Leider hat man oft nicht die Möglichkeit, eine Situation mehrmals hintereinander zu bekommen. Das Abspeichern auf der SD-Karte dauert zu lange, die Qualität ist durchwachsen.
    Schulnote 4.

    Video:
    Auch hier gilt, dass man die Antiverwacklungsfunktion nicht bemerkt. Ein Zittern des Fotografen wird somit unweigerlich auf das Filmmaterial übertragen. Die Qualität der Bilder ist gut, jedoch ist ein Zittern permanent anwesend. Der Ton ist kaum hörbar und zerstört die letzte Illusion, man könne mit einer ultrakompakten Fotokamera einen Film drehen.
    Schulnote: 5

    MP3 / Ebook / umgewandelte Filme auf einem 2,5'' Bildschirm zu schauen, zu lesen bzw. zu hören sind ebenfalls durchschnittlich.

    Fazit:
    Tolles Design, Technik nur Mittelmaß. Habe nach nur 2Tagen von meinem Widerrufsrecht Gebrauch gemacht und diese an den Händler zurückgeschickt. Nun habe ich mir eine Casio Exilim S600 gekauft und bin mehr als zufrieden damit. Kurzum: Perfekt.
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