Big Pack Rucksäcke

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  • Rucksack im Test: Sella 28 L von Big Pack, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    • Typ: Rucksack
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  • Rucksack im Test: Saipal 60 von Big Pack, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Befriedigend (3,0)
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  • Rucksack im Test: Voyager 55 + von Big Pack, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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  • Big Pack Pacman

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    • Typ: Trinkrucksack
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  • Big Pack Jura 22

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  • Big Pack Sella 36

    Rucksack im Test: Sella 36 von Big Pack, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • Big Pack PBB Ontop

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  • Big Pack Velocity 19

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Tests

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  • Ordnungshüter

    Testbericht über 11 Tages-Rucksäcke für Fahrrad und Outdoor
    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

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  • Wanderfreunde

    Testbericht über 13 Rucksäcke

    Wanderrucksäcke sind ideale Partner für Tages- und Wochenendtouren. Wie komfortabel sich die neuesten Modelle tragen, zeigt der outdoor-Praxistest. Testumfeld: Im Test befanden sich 13 Wanderrucksäcke, welche die Gesamtnoten 1 x „überragend“, 5 x „sehr gut“, 6 x „gut“ und 1 x „befriedigend“ erlangten. Testkriterien waren Tragekomfort, Handling/Ausstattung und

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 9/2006
    • Erschienen: 08/2006
    • Seiten: 5
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    Die besten für die Tagestour

    Für die Tagestour

    Sie sind die idealen Begleiter für eine Tagestour: Wanderrucksäcke mit einem Inhalt um 30 Liter. Genug Platz für Kamera, Fernglas, Trinkflasche, Karte, Proviant und Regenjacke. Ob Wanderung oder Radtour: Ein guter Wanderrucksack sitzt angenehm, engt nicht ein und verteilt das Gewicht perfekt auf dem Rücken. Schulter- und Hüftgurte sind gepolstert. Die

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Weitere Tests und Ratgeber

  • RUNNING 2/2016 Früher" war nicht alles besser - so war ein Rucksack tatsächlich nur ein Sack, den man auf dem Rücken trug. Von Komfort und perfekter Passform keine Spur. Ebenso war die Ausstattung deutlich spartanischer. Heute gibt es hingegen eine große Auswahl. Die Modelle werden immer leichter und bequemer, bieten verschiedene Trinksysteme und Detaillösungen. Doch der funktionelle "Schnickschnac k" kann verwirrend sein.
  • Undercover-Einsatz
    TACTICAL GEAR 4/2015 Neben den Schultergurten mit MOLLE-Schlaufen gibt es einen Brust- und einen Hüftgurt. So ist auch der Transport höherer Gewichte durchaus drin. Insgesamt macht der 5.11 Covert Boxpack einen recht guten Eindruck, aber der große Wurf ist es leider nicht geworden. Man erhält einen soliden Rucksack, bei dem vieles richtig gemacht wurde und der in urbanem Umfeld eine gute Figur abgibt. Die Rush-Rucksäcke von 5.11 sind aber generell durchdachter und bieten ein deutlich breiteres Einsatzspektrum.
  • CYCLE 1/2015 Wir starten mit 1650 Gramm Eigengewicht. Dazu packen wir einen knapp drei Kilo schweren 15-Zoll-Laptop, einen 3,5-Kilo-Fotoband ("Die Ikonen des 20. Jahrhunderts") sowie eine 1-Liter-Wasserflasche. In der rückwärtigen Tasche ist ausreichend Platz für Kleinigkeiten. Auf dem Rad schmiegt sich der Rucksack gut an. Noch bleiben das tatsächliche Volumen und die Komprimierungsgurte verborgen. Zum Shoppen öffnen wir den ersten Zipper. Nun verdoppelt sich der Rucksack akkordeonartig von 22 auf 44 Liter.
  • Bergsteiger 4/2013 bei Mehrtagetouren oder Wintertouren mit voluminöser Ausrüstung sogar 30 Liter. Für Hochtouren sollten Rucksäche mindestens 35 Liter Volumen haben und einen variablen Deckelverschluss (Ortovox und Mammut). Die Volumenangaben der Hersteller sind aber nicht immer korrekt, da es Modelle mit mehreren Längen (z. B. Osprey) oder variablem Volumen (z. B. ausziehbarer Mammut) und verschiedene Messverfahren (Lowe Alpine ohne offene Fächer) gibt.
  • Gebirge der Welt: Australien / Ozeanien
    ALPIN 11/2012 Noch vor sechs Tagen lag er unschuldig im Kühlregal eines Supermarkts und war ein ganz ordinärer englischer Cheddar. Bis er Andy traf. Der sitzt nun auf einem umgefallenen Baumstamm, umringt von uralten Baumriesen, neben ihm steht ein Rucksack, der so groß ist wie er in der Hocke. Andy könnte sich momentan nichts Besseres zum Essen vorstellen als seinen Käse.
  • Perfekt ausgerüstet
    ALPIN 7/2010 Ein Wanderrucksack braucht keine Vielzahl an Bändeln oder Funktionen, sondern soll eher schlicht und einfach gehalten sein. Eine Befestigungsmöglichkeit für Stöcke, ein hinterlüfteter Rücken (Netzrücken), eine Kopftasche, vielleicht noch eine Regenhülle. Wichtiger ist, dass der Rucksack zum Träger bzw. zur Trägerin passt. Man sollte verschiedene Modelle im Geschäft ausprobieren. Der Deuter Spectro AC 28 SL ist leicht, schlicht und besonders für kurze/schmale Rücken entwickelt.
  • Osprey - Zealot
    World of MTB 4/2012 Generell erreicht man das Hauptfach über einen Reißverschluss am Rücken, sodass man den Rucksack einfach ins Gras legen und komplett öffnen kann. Rücken und Gurte sind hervorragend belüftet, mit einem Netz und leichten Gummierungen ausgestattet. Der Zealot lässt sich zeitgemäß auch mit Trinkblase verwenden. Der Schlauch kann praktischerweise an beiden Gurtseiten ausgeführt werden.
  • Hingehen wo der Pfeffer wächst
    REISE & PREISE 3/2009 Das Hotel thront auf einer Felshalbinsel hoch über dem Meer und ist von einem 25 Hektar großen Park mit altem Baumbestand umgeben. Golfcarts bringen die Gäste zum Privatstrand. 3 Pools, Ayurveda-Spa-Bereich, mehrere Restaurants und Bars. Preis: DZ ab € 106. Special: Bis 22.12. bietet das Hotel im »Visit India Package« ein Zimmer für 4 Nächte für insgesamt € 372 an (Tel. 0091-4712480101, Fax -2481522, www.theleela.com).
  • ALPIN 9/2010 ZUNÄCHST ZU DEN TYPEN mit Tragesy- stem: Im Test hatten wir den Z 25 (Gregory), den Spectra 24 (Deuter), den Friluft 20 (Fjällräven) und den Interval 25 (The North Face). Hier hat der Rücken nur über ein Netz Kontakt mit dem Rucksack. Der Vorteil: viel Luft am Rücken, dadurch weniger Schwitzen und geringerer Flüssigkeitsverlust. Das Tragegestell bedingt aber auch eine geringere Flexibilität des Rucksackrückens.
  • ALPIN 5/2008 Der ACT Trail ist ein vielseitiger Rucksack für fast alle alpinen Anwendungen. Die Ausstattung ist üppig, trotzdem ist der Trail nicht überfrachtet und auch das Gewicht bewegt sich noch voll im Rahmen. Der frontale Zugriff ins Hauptfach ist funktionell, die Netztasche außen vielseitig anwendbar. Kein Radrucksack (aber kleine Ausritte macht er gerne mit) sonst ein toller Allrounder. Den Tight gibt es schon lange, immer wieder wurde er überarbeitet. Das merkt man.
  • bikesport E-MTB 7-8/2011 Genug Platz für Tagestou- ren Aufgrund dieser Besonderheit zei- gen wir den Großglockner mit seinen drei Rucksackaufsätzen. Der Deuter bietet ein Packvolumen von 20 Litern, von Evoc haben wir das neueste Modell gewählt, das mit seinen 16 Litern ein ähnliches Volumen hat wie der Deuter und der größte Rucksackaufsatz von Großglockner. POC, vierter Anbieter im Testfeld, führt lediglich einen größeren Trinkrucksack mit Protektor im Programm, 5 Liter Packvolumen bietet er.
  • Black Diamond Speed 55
    outdoor 7/2012 Auch beim Speed 55 setzt Black Diamond auf sein innovatives Reactive-Tragesystem, das viel Bewegungsfreiheit bietet. Mit mehr als 60 Litern Fassungsvermögen (Hauptfach und Deckel) reicht der Platz auch für längere Touren aus. Ob der Speed dafür geeignet ist, klärte die Zeitschrift outdoor. Es wurde keine Endnote vergeben. Das Produkt erhielt jedoch einen „Kauftipp“.
  • Heckträger
    MountainBIKE 10/2012 18 Liter für 70 Euro ... Der Fluid bietet viel Platz bei kleinem Preis. MB schulterte für den Praxistest. Untersucht wurde ein Rucksack. Es wurde keine Endnote vergeben.
  • Im Härtetest: Cinetik 5 Pro von Lafuma
    soq.de 8/2011 Die Trailrunning Produkte vom französischen Outdoor-Spezialisten Lafuma zeichnen sich insbesondere durch ihr geringes Gewicht aus. Die Textilien sind selbstverständlich atmungsaktiv und mit technischen Feinheiten gespickt. Alle Produkte der Kollektion werden in enger Zusammenarbeit mit den Athleten des Lafuma Trailrunning-Teams entwickelt und in der Praxis getestet. In Deutschland sind die zumeist französischen Teammitglieder weniger bekannt, jedoch zählen sie zu den besten Trailrunnern in der Welt. Ihre Kompetenz zeigt sich in kleinen Details. In unserem Test durfte sich der Laufrucksack Cinetil 5 Pro in der Praxis beweisen.