Stiftung Warentest prüft Gesellschaftsspiele (10/2007): „Verzaubert“ - Für die ganze Familie

Stiftung Warentest: „Verzaubert“ - Für die ganze Familie (Ausgabe: 11) zurück Seite 1 /von 6 weiter

Was wurde getestet?

Im Test waren acht Familienspiele. Endnoten wurden nicht vergeben.

  • Abacusspiele Zooloretto

    • Typ: Brettspiel;
    • Minimale Spieleranzahl: 2;
    • Maximale Spieleranzahl: 5

    ohne Endnote

    „Bei dem liebevoll gestalteten Familienspiel kann man recht schnell loslegen. Hübsch für Tierfreunde, eher ruhig und ohne große Sensationen, mit reichlich Glücks- und vor allem Ärgerelementen. Achtjährige brauchen meist Mithilfe.“

    Zooloretto
  • Hans im Glück Kabale und Hiebe

    • Typ: Kartenspiel;
    • Minimale Spieleranzahl: 2;
    • Maximale Spieleranzahl: 6

    ohne Endnote

    „Einstiegshürde ist die Anleitung. Aber sonst macht das kleine, manchmal unfeine Kartenlegespiel mit reichlich Glücksfaktoren Spaß - zumal man bis zu fünf Mitspieler gezielt ärgern kann. Klappt am besten ab vier Spielern. Kaum schon für Achtjährige geeignet (Verlagsempfehlung).“

    Kabale und Hiebe
  • Parker Spiele Tal der Abenteuer

    • Typ: Brettspiel;
    • Minimale Spieleranzahl: 2;
    • Maximale Spieleranzahl: 4

    ohne Endnote

    „Leichter Einstieg ins taktische Denken, mit Glücksfaktoren, aber ohne große Überraschungen. Vor allem für Anfänger und Familienrunden, bei Hilfe auch ab 6 Jahre. Am besten zu dritt oder viert.“

    Tal der Abenteuer
  • Queen Games Der Dieb von Bagdad

    • Typ: Brettspiel;
    • Minimale Spieleranzahl: 2;
    • Maximale Spieleranzahl: 4

    ohne Endnote

    „Hübsche, stimmige Diebesgeschichte, in die man schnell einsteigt, mit relativ einfachen Regeln und nicht zu langer Spielzeit. Gut für Familienrunden, aber kaum für Fans komplexer Spieltiefe.“

    Der Dieb von Bagdad
  • Queen Games Jenseits von Theben

    • Typ: Brettspiel;
    • Minimale Spieleranzahl: 2;
    • Maximale Spieleranzahl: 4

    ohne Endnote

    „Es lohnt sich, die Anleitung durchzuarbeiten. Ansprechende, familiengerechte Mischung aus Strategie und Glück, die nebenbei Geschichtswissen vermittelt. EInfach und vielschichtig zu spielen.“

    Jenseits von Theben
  • Ravensburger Jetzt schlägt's 13

    • Typ: Kartenspiel;
    • Minimale Spieleranzahl: 2;
    • Maximale Spieleranzahl: 5

    ohne Endnote

    „Mal hat man Pech, mal Glück. Ein kleines, manchmal etwas gemeines Kartenspiel, immer wieder gut für zwischendurch. Ohne große Ansprüche, aber spannend und überraschend zu spielen, besonders zu viert oder zu fünft.“

    Jetzt schlägt's 13
  • Ravensburger Würfel Bingo

    • Typ: Würfelspiel;
    • Minimale Spieleranzahl: 1;
    • Maximale Spieleranzahl: 4

    ohne Endnote

    „Ein kurzer, spannender strategischer Würfelspaß für Groß und Klein. Immer gut für zwischendurch und als Absacker geeignet. Klappt in jeder Besetzung und lässt sich auch allein spielen.“

    Würfel Bingo
  • Ystari Yspahan

    • Typ: Brettspiel;
    • Minimale Spieleranzahl: 3;
    • Maximale Spieleranzahl: 4

    ohne Endnote

    „Eine funktionierende Mischung aus Glück, Strategie, schnellen Spielzügen und Ärgerkomponenten. Stimmige Geschichte mit Kamelen und Basaren. Gut für Familien, vielschichtiger auch für Freaks.“

    Yspahan

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