Tortelloni mit Spinat, Raviolini mit Käse oder Maultaschen mit Fleisch: Pasta aus dem Kühlregal ist angesagt. Frisch, einfach und schnell auf dem Tisch. Für Besseresser, sagt die Werbung. So frisch, dass man sie kühlen muss. Lohnt sich der Platz im Kühlschrank? Die STIFTUNG WARENTEST hat 30 Pastaprodukte getestet. STIFTUNG WARENTEST online zeigt die besten Fertignudeln für kleine und große Gourmets.
Was wurde getestet?
Im Vergleich waren sieben Pastasorten mit käsehaltiger Füllung, mit Benotungen von „sehr gut“ bis „befriedigend“.
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„Spaghetti gehen immer. Gut, dass viele Marken im Schadstoff- und Geschmackstest picobello abschneiden. Allerdings enthält über die Hälfte der Pastaprodukte das bedenkliche Pestizid Glyphosat.“ Testumfeld: Im Vergleichstest waren insgesamt 20 Sorten Hartweizen-Spaghetti, darunter 5 Bio-Produkte. Die Bewertungen reichen von „
„Die meisten getesteten Fusilli können wir mit Bestnote empfehlen. In vier Produkten hat das von uns beauftragte Labor jedoch das umstrittene Pestizid Glyphosat nachgewiesen.“ Testumfeld: Im Vergleichstest waren 20 Sorten Fusilli aus Hartweizengrieß, darunter sieben mit Bio-Label. Alle Bio-Produkte konnten die Prüfung mit „
„Gefüllt mit Ricotta und Spinat, Käse oder Fleisch verbreiten sie italienisches Flair. Oft heißt unser Urteil ‚buono‘: gut. Aber wir fanden auch Keime und einen Schadstoff.“ Testumfeld: In Ausgabe 9/2020 der Zeitschrift "test" tischte die Stiftung Warentest frische Tortelloni aus dem Kühlregal auf. Insgesamt 19 Sorten wurden
zum Test
Produkt im Test
„gut“ (2,4)
Aldi Nord / D'Antelli Frische Tortelloni gefüllt mit Käse