ALPIN prüft Zelte (6/2005): „Ein Eigenheim für wenig Geld“ - Kuppel- und Hybridzelte

ALPIN: „Ein Eigenheim für wenig Geld“ - Kuppel- und Hybridzelte (Ausgabe: 7) zurück Seite 1 /von 6 weiter

Was wurde getestet?

Im Test waren neun Kuppel- und Hybridzelte. Es wurden keine Endnoten vergeben.

  • Eureka! Outdoor Equipment Autuum Wind XD

    ohne Endnote

    „Einfach aufzubauendes, sehr stabiles Zelt mit guter Raumausnützung, weil die Seitenwände sehr straff sind.“

    Autuum Wind XD
  • Exped Auriga

    ohne Endnote – Alpin-Tipp

    „Extrem schnell und einfach aufzubauendes Zelt, viel Platz und sehr gute Detaillösungen.“

    Auriga
  • Lafuma Refuge II

    ohne Endnote

    „Eher kleineres, aber stabiles Zelt mit gutem Raumgefühl. Die Snowflaps am Überdach sind überflüssig. Schlechte Durchlüftung.“

  • Macpac Eclipse

    ohne Endnote

    „Vom Material her sehr solides Zelt, die Einbogenkonstruktion bedingt einen recht flachen Verlauf der Wände (Kopf und Füße).“

  • Marmot Hypno 2P

    ohne Endnote – Alpin-Tipp

    „Äußerst stabiles Zelt mit einem großen Raumgefühl, leicht aufzubauen, steht auch ohne Häringe sehr gut.“

  • Robens Grey Rock

    ohne Endnote

    „Das schwerste, aber auch eines der größten Zelte mit zwei großen Apsiden. Unrealistische Gewichtsangaben des Herstellers.“

    Grey Rock
  • Salewa Micro Base

    ohne Endnote

    „Eines der größten Zelte mit großer Apsis und gutem Raumgefühl, Aufbau (anfangs) ziemlich verwirrend.“

  • The North Face Vector 22

    ohne Endnote

    „Ein hohes, ziemlich (wind-) instabiles Zelt. Sieht ‚staksig‘ aus. Innenzelt fast nur aus Moskitonetz (für warme Regionen). ...“

    Vector 22
  • Vaude Taurus

    ohne Endnote

    „Leicht aufzubauen, große Grundfläche. Aufgrund der flachen Wände (Innenzelt hing ziemlich durch) allerdings wenig Nutzfläche.“

Tests

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