Das Labor fand im Produkt von Wehrfritz das Konservierungsmittel Propylparaben. Da der Stoff wie ein Hormon wirken kann, kam es im Bereich der Inhaltsstoffe zur Abwertung um eine Note. Des Weiteren ließ der Hersteller darüber informieren, dass man seit Januar 2013 keine Propylparabene mehr verwende. Ein weiterer Mangel, der den Testern aufgefallen war, sind chlorierte Verbindungen, PVC sowie PVDC in der Verpackung.
Hinweis: In Ausgabe 6/2014 wurde das Produkt erneut getestet. Das kritisierte Konservierungsmittel Propylparaben konnte im Labor nicht mehr nachgewiesen werden. Aus diesem Grund fällt das Gesamturteil eine Note besser aus. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.