Nürburg Quelle Dreiser Sprudel 1 Test

Dreiser Sprudel Produktbild
Sehr gut (1,0)
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  • Typ Mine­ral­was­ser
  • Koh­len­säu­re­ge­halt Mit Koh­len­säure ver­setzt
  • Kof­fein Nein  fehlt
  • Ver­pa­ckung Glas­fla­sche
  • Mehr Daten zum Produkt

Nürburg Quelle Dreiser Sprudel im Test der Fachmagazine

  • „sehr gut“

    50 Produkte im Test

    Inhaltsstoffe: „sehr gut“;
    Ursprüngliche Reinheit: „sehr gut“;
    Weitere Mängel: „sehr gut“.

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Datenblatt zu Nürburg Quelle Dreiser Sprudel

Typ Mineralwasser
Kohlensäuregehalt Mit Kohlensäure versetzt
Koffein fehlt
Verpackung Glasflasche

Weiterführende Informationen zum Thema Nürburg Quelle Dreiser Sprudel können Sie direkt beim Hersteller unter nuerburg-quelle.de finden.

Weitere Tests und Produktwissen

Keine klare Sache

Stiftung Warentest - Saskia aus der Quelle in Löningen in Niedersachsen platziert sich mehr im Mittelfeld. Dieses Wasser schmeckt leicht nach Acetaldehyd und leicht zitronig, was an der Verpackung liegen kann. Anbieter von Handelsmarken speisen ihr Wasser oft aus Quellen, die möglichst nah am Verkaufsort liegen. Lidl zapft fünf verschiedene Brunnen an. Der Gehalt an Mineralstoffen ist je nach Quelle unterschiedlich. …weiterlesen

Hochgeschwappt

Stiftung Warentest - Übergewicht begünstige Bluthochdruck, Typ 2 Diabetes, Fettleber, Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wer zu Cola mit weniger Zucker greift, ist besser dran. In zwei Produkten im Test ersetzen die Hersteller einen Teil des Zuckers durch Süße aus der Steviapflanze: Cola Stevia von Penny und Coca-Cola Life. Weniger süß schmecken sie nicht, aber leicht nach Lakritz. Seit 2011 sind Steviolglykoside (E 960) in der EU als Süßungsmittel zugelassen. …weiterlesen

Die Reinheit geht baden

Stiftung Warentest - Zu seinem zweiten, stärker belasteten Produkt im Test, Justus Brunnen, teilte er uns nichts mit. Das Risiko für Verunreinigungen steigt auch, wenn Betriebe Quellen überstrapazieren: Sie fördern mehr Wasser als natürlicherweise nachsickert. Ein Sog kann entstehen, der Wasser aus höheren Schichten zu schnell nach unten zieht. Es tröpfelt nicht mehr durch filtrierendes Gestein. Aus den Gesteinsschichten kann Wasser Mineralstoffe und Spurenelemente aufnehmen. …weiterlesen

Energy-Drinks: „Riskanter Koffein-Kick“

Stiftung Warentest - Die Stiftung Warentest hat 24 Energy-Drinks untersucht, darunter vier zuckerfreie, und exemplarisch einen Energy-Shot. In ihrer Zusammensetzung unterscheiden sich die Energy-Drinks kaum. Exotisch anmutende Zutaten wie etwa Taurin, Inosit oder Glucuronolacton klingen vielversprechend - Belege für eine leistungssteigernde Wirkung gibt es nicht. Den Effekt der Drinks bewirken zwei altbewährte Zutaten: Zucker liefert Energie, Koffein sorgt für die Aufputschwirkung. …weiterlesen

Mineralstoffe Mangelware

Stiftung Warentest - Jahrzehntelang strömten Mineralwässer ohne Kohlensäure vor allem aus Frankreich zu uns. Das Monopol von Volvic, Vittel, Evian und Contrex haben die deutschen Brunnenbetriebe geknackt. …weiterlesen

Es gibt da ein Problem

Stiftung Warentest - Bewahren Sie sie trocken, kühl und dunkel auf – als Schutz vor Acetaldehyd. Einschenken: Bei großen Flaschen à 1,5 Liter ist es hygienischer, nicht aus der Flasche zu trinken. Sonst können sich Keime leicht vermehren. …weiterlesen

Nah an der Quelle

Stiftung Warentest - Arnold Gawlik, der beim geologischen Dienst Nordrhein-Westfalen für die Beurteilung von Mineralwasser zuständig ist. In der Regel schützt eine dichte Schicht, etwa aus Ton, die Quelle. Erst seit wenigen Jahren lassen sich Verunreinigungen per Hightech-Analytik nachweisen. Wir prüfen Mineralwasser auf 71 Stoffe, darunter Arzneimittel, Pestizide, Röntgenkontrast- und Korrosionsschutzmittel, Benzinzusatzstoffe und Süßstoffe. …weiterlesen

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