Hama Basic S7A

  • 19 Meinungen

  • Sicher­heits­stufe: P-1
  • Strei­fen­schnitt
  • Papier

ohne Endnote

Preis­kra­cher für den Pri­vat­ge­brauch

Stärken

Schwächen

Kun­den­mei­nun­gen

3,3 Sterne

19 Meinungen in 2 Quellen

5 Sterne
8 (42%)
4 Sterne
3 (16%)
3 Sterne
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2 Sterne
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3,5 Sterne

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1,0 Stern

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • von Steckerl

    einfach Schrott

    • Nachteile: leistungsschwach, verstopft oft
    Bei diesem Kauf spart man nicht, das ist wie wenn ich das Geld zum Fenster hinauswerfe. Blätter nur einzeln, das wäre noch ok. Aber ab dem 3. Blatt ist der Einzug verstopft und man muss die Reste mühsam rauspulen.
    Schade, dass es keine Minuspunkte gibt.
    Antworten

Unser Fazit

Preis­kra­cher für den Pri­vat­ge­brauch

Stärken

Schwächen

Für vertrauliche Daten und höhere Schredderaufkommen wird es ziemlich eng: Der Hama Basic S7A zeigt sich mit der kleinsten von sieben Sicherheitsstufen und dem 8-Liter-Auffangbehälter als Basismodell für den Privatgebrauch und laut Kundschaft mit einer gemächlichen, aber keinesfalls leisen Gangart. Für 20 Euro müssen Sie auf alles verzichten, was nach etwas Komfort aussieht. Dazu zählen Papierstau-Prävention, automatischer Papiereinzug oder ein Berührungssensor – und auch DVDs oder Plastikkarten werden nicht zerkleinert. Unter den Vertretern einfacher Geräteausführungen muss er sich mit einer Betriebsgeschwindigkeit von maximal sieben Blatt in einem Arbeitsgang zufriedengeben, und auch der Permanentbetrieb ist auf magere zwei Minuten begrenzt. Doch wenn Sie nur einzelne Blätter vernichten wollen und keine Ambitionen auf die Datenschutzgrundverordnung (DGSVO) entwickeln müssen, kann das 20-Euro-Modell ein preiswerter Helfer für den heimischen Gebrauch sein.

von Sonja

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