Bilder zu Clavia Nord Piano 3

Cla­via Nord Piano 3 Test

  • 2 Tests
  • 3 Meinungen

  • Stage-​Piano
  • Tas­ten­an­zahl: 88
  • Line-​In/-​Out, Kopf­hö­rer, USB, MIDI
  • 18,2 kg

Gut

2,0

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 09.12.2016 | Ausgabe: Nr. 134 (Januar/Februar 2017)
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    • Erschienen: 28.09.2016
    • Details zum Test

    „gut“ (2 von 3 Sternen)

    „Plus: Klang; Tastatur; Verarbeitung.
    Minus: Preis; Splitpunkt nicht frei wählbar; weniger Speicherplatz für Programme.“


Kun­den­mei­nun­gen

5,0 Sterne

3 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Für wen eignet sich das Produkt?

Das Nord Piano 3 stellt die Königsklasse der digitalen Stagepianos vor. Wer auf Realismus und solide Konstruktion auf der Bühne oder im Studio setzt, das Sparschwein zu schlachten gefeit ist, findet hier ein erstklassiges Instrument, welches neben einer breiten Palette an Pianosounds auch mit sehr guten elektronischen und synthetischen Klängen aufwerten kann.

Stärken und Schwächen

Im Nord Piano 3 finden wir eine Weiterentwicklung von Clavia: mehr Speicherplatz, verbesserte Effekte und eine hervorragend abgestimmte Tastaturdynamik für das authentische Piano-Feeling. Neu vorzufinden ist nämlich das vom Hersteller benannte Merkmal: „88-key Triple-Switch Grand Weighted Hammer Action“. Hammerbewegungen eines echten Flügels wurden virtuell simuliert und beeinflussen die Tastaturbewegungen. Durch einen 3-fachen Sensor konnte die Anschlagsdynamik verfeinert werden. Tasten, die sich auf dem halben Weg zurück befinden, können so neu angespielt werden. Parametereinstellungen an der „String Resonance“ zum Beispiel simulieren das Mitschwingen von nicht angepeilten Saiten, resultierend in einem volleren Gesamtklang. Bei angeschlossenem Pedal lassen sich die “Störgeräusche“ per Knopfdruck abbilden (Pedal Noise). Um nur wenige der Features zu benennen. Definitiv wurde der Schwerpunkt des Instruments auf Piano/ Klavier , Flügel gelegt. Nichtsdestotrotz sorgen die elektronischen Pianos und Synths samt Effektsektion (Tremolo, Wah Wah, Chorus, Phase, Delay, Amp und so weiter) für wuchtige Klassiker (Wurlitzer, Rhodes) und moderne Sounds.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Der satte Preis von 2.500 Euro sollte in Realismus gemessen zu verkraften sein. Geboten wird ein hochprofessionelles Instrument mit einer noblen Verarbeitung und üppigen Ausstattung an natürlichen Piano-Sounds und modernen Features (wie zum Beispiel Sampling). Das Clavia Nord Electro 5 HP wäre eine etwas günstigere Alternative mit zusätzlichen Orgelsounds, allerdings einer Oktave weniger.

von Aleksander Roman Warzecha

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