Bel­lelli B.ONE Stan­dard

  • Hin­ter dem Fah­rer
  • Sitz­rohr
  • Mit Spei­chen­schutz

ohne Endnote

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Unser Fazit

Fahr­rad­sitz für kür­zere Fahr­ten und für wenig Geld

Im Gegensatz zu den Modellen des unangefochtenen Klassenprimus Römer ist der B.One Standard des italienischen Herstellers Bellelli geradezu ein Schnäppchen. Der Sitz kommt derzeit auf deutlich unter 50 und kostet damit weniger als die Hälfte eines Römer. Kunden, die diese Gelegenheit beim Schopf gepackt haben, berichten davon, dass sich der Bellelli trotzdem gut für die täglichen Fahrten in der Stadt sowie für kleinere Ausflüge eigne.

Ausschlaggebendes Argument für diese Einschränkung des Verwendungszwecks ist in der Regel der Hinweis auf die etwas dürftig ausfallende Polsterung des Bellelli. In die Kunststoffschale ist nur ein dünnes Polster eingeklebt, wer seinem Kind etwas mehr Sitzkomfort bieten will, sollte also darauf sinnen, die Sitzfläche zusätzlich noch etwas auszupolstern. Eine weitere Einschränkung betrifft das Alter des Kindes. Da es sich nämlich bei dem Gurt nur um ein 3-Punkt-System handelt, also ein Hüftgurt wie bei einem 5-Punkt-System fehlt, halten es die meisten Käufer für ratsam, Kinder nicht unter 1 ½ bis 2 Jahren mit dem Sitz zu transportieren.

Im Übrigen jedoch, und dies hat angesichts der Anschaffungskosten die meisten Käufer angenehm überrascht, entpuppt sich der Bellelli als solider und auch sicherer Kindersitz. Die Montage erfolgt am Sattelrohr, wobei sich dabei das Haltesystem als sehr flexibel erweist: Es kann sogar an oval geformte Rohre angebracht werden – nicht unbedingt selbstverständlich. Das Befestigungssystem selbst erwies sich laut Käufer auf den täglichen Fahrten als sehr stabil, von übermäßigem Schlingern durch eine zu große Federung und damit von einer negativen Beeinflussung des Fahrverhaltens ist nirgendwo zu lesen. Praktisch sind die verstellbaren Fußrasten, und auch die Schlaufen können angepasst werden.

Alles in allem, so lautet nahezu einhellig das Fazit der Kunden, biete der Bellelli eine gute Leistung für wenig Geld. Wer – aus welchen Gründen auch immer – nicht zu einem Modell des Klassenprimus greifen möchte, findet für die täglichen Kurzstrecken in den Kindergarten oder zum Einkaufen sowie für den Sonntagsausflüge ins Grüne eine kostengünstige Alternative. Über Amazon kann der Kinderfahrradsitz derzeit für 35 Euro bestellt werden, und für besonders wagemutige Eltern gibt es ihn sogar in Pink (50 Euro, Amazon).

von Wolfgang

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Datenblatt

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