Amplifi Rucksäcke

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  • Rucksack im Test: Trail 12 von Amplifi, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Produktdaten:
    • Typ: Fahrradrucksack
    • Volumen: 12 l
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  • Rucksack im Test: Tour 30 von Amplifi, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    2
    • Gut (1,6)
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    Produktdaten:
    • Typ: Fahrradrucksack, Trinkrucksack
    • Volumen: 30 l
    • Fassungsvermögen Trinksystem: 2 L
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  • Amplifi Atlas '16

    Rucksack im Test: Atlas '16 von Amplifi, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    3
    • Gut (2,3)
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    Produktdaten:
    • Typ: Fahrradrucksack
    • Volumen: 20 l
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  • Rucksack im Test: Stratos MK II 23L von Amplifi, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • 4 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Fahrradrucksack
    • Volumen: 23 l
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  • Rucksack im Test: E-Track 23 von Amplifi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Fahrradrucksack
    • Volumen: 23 l
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  • Rucksack im Test: Atlas '15 von Amplifi, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    • Befriedigend (2,8)
    • 2 Tests
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    Produktdaten:
    • Typ: Fahrradrucksack
    • Volumen: 20 l
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  • Rucksack im Test: Orion12 von Amplifi, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    • Sehr gut (1,4)
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    Produktdaten:
    • Typ: Fahrradrucksack
    • Volumen: 12 l
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  • Rucksack im Test: Stratos MK II 16L von Amplifi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
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    Produktdaten:
    • Typ: Fahrradrucksack
    • Volumen: 16 l
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  • USWE F4 Pro Hydration Pack
    World of MTB 5/2016 Die aus Schweden stammende Firma USWE verspricht bei ihrem Trinkrucksack F4 Pro perfekten Sitz in jeder Fahrsituation. "No Dancing Monkey" hat man die Befestigung mittels x-förmigem Vierpunkt-System getauft. Durch das raffinierte Gurtsystem ist der Rucksack für verschiedene Körpergrößen einstellbar und kommt deshalb mit einer Unisize-Größe aus.
  • TACTICAL GEAR 2/2016 Dann braucht man einen Rucksack, der richtig viel Gepäck aufnimmt. Ein solcher Rucksack sollte mindestens 85 Liter fassen. Das hat natürlich Auswirkungen auf die Größe und auf das Tragesystem. Gerade die Verbindung zwischen menschlichen Schultern, Rücken und Hüfte und dem Rucksack muss stimmen. Ein hochwertiges Tragesystem ist hier Pflicht. Allein dadurch wird ein großer Rucksack schon ziemlich teuer.
  • Ich lauf dann mal weg ...
    aktiv laufen 2/2015 Und so landen neben den Laufsachen, die ich am eigenen Leib trage, eine leichte Laufjacke, ein Wechselshirt, ein wenig Geld für die Verpflegung unterwegs, das Mobiltelefon und ein paar Waschutensilien im Rucksack. Bei den Laufschuhen entscheide ich mich aufgrund der unterschiedlichen Laufuntergründe, die mich erwarten werden, für eine Mischung aus Trail- und Straßenlaufschuh, in diesem Fall für den Salomon X-Scream.
  • ALPIN 6/2013 In der Verlängerung konnte sich der ACT Lite von Deuter vor dem Savant von Gregory durchsetzen. Beide Modelle bieten Tragekomfort der Fünf-Sterne-Kategorie. Während Deuter dazu beim ACT Lite massive Hüft- und Schultergurte einsetzt, erreicht Gregory das beim Savant mit sehr flexiblen, weichen und dünneren Polstern. Vorteil beim ACT Lite: Seine Rückenlänge lässt sich verstellen. Bezahlt wird dieses Detail aber auch mit 70 zusätzlichen Gramm. Was aber nicht wirklich ins Gewicht fällt.
  • Ab in den Busch!
    SURVIVAL MAGAZIN 2/2012 Colter war unter anderem Teil der berühmtem "Lewis-und-Clark"-Expedition, die erstmals die heutigen USA bis zur Pazifikküste auf dem Landweg durchquerte. Was aber macht der moderne Bushcrafter? Es gibt keinen festge legten Katalog, aber grundsätzlich kann man alle Tätigkeiten und Fä higkeiten darunter zusammenfassen, die einem helfen, in der Natur zu rechtzukommen - und zwar ohne, dass eine konkrete Notsituation be stünde.
  • Grün, glitzernd, geheimnisvoll - Von See zu See in der Steiermark
    ALPIN 11/2012 Sie liegt auf 1600 Meter Seehöhe. Auf der Terrasse genehmigen wir uns Apfel- und Hollunderschorlen, Kässpatzen und köstlichen Kaiserschmarrn mit Zwetschgenröster. Nach der Jause suchen sich die Kinder Wanderstöcke. Sie stapfen vorbei an freundlich dreinblickenden Kühen mit Ponyfrisuren, die sich zum Ärger von Kilian und Norah aber nicht streicheln lassen wollen. Auf einer Weide entdecken wir zwei kleine, schneeweiße Kälbchen. "Die lassen sich sicher streicheln", ruft Kilian und rennt los.
  • Super Dolomiti
    active Nr. 4 (August/September 2012) Gurte, Schnallen und Ösen bieten viele Möglichkeiten, etwa Stöcke anzuhängen. Das Tragesystem des schlanken Rucksacks ist auch bei langen Etappen angenehm, zumal es sich auf die Körpergröße des Wanderers exakt einstellen lässt. Eine Regenhülle gehört ebenso dazu wie ein Notizbuch - praktisch für Reporter.
  • bikesport E-MTB 7-8/2011 Er ist der kleinste Rucksack mit Rückenprotektor und bietet genug Stauraum für die Feierabendrunde oder eine Tagestour. Das Material seines Protektors kommt aus dem Motorradbereich und ist sehr leicht und flexibel. So schmiegt er sich eng an den Rücken. Die Rucksackträger sind angenehm geformt und wie gewohnt längen- und abstandsverstellbar.
  • TÖFF 1/2011 Diese sind zwar praktisch beim Beladen, öffnen sich aber gerne von selbst, spielt der Wind an ihnen herum. Daher sollten die Schieber jeweils auf einer Seite ganz heruntergezogen werden.
  • ALPIN 10/2009 Ausprobieren ist auch hier die Devise. Eine clevere Idee mancher Hersteller ist die Straffung der Beckengurte mittels Flaschenzug. Ein leichter Zug genügt, und der Gurt passt sich dem Hüftumfang des Trägers satt an. Die Hauptfächer sind bei fast allen getesteten Rucksäcken zweigeteilt, ein kleineres unteres Fach für Schlafsack oder Bekleidung, und ein großes Hauptfach für den schwerwiegenden Rest. Das untere Fach ist durch einen großen Reißverschluss erreichbar.
  • ALPIN 8/2008 Die Sitze bilden fast immer den oberen Ab-schluss des Hauptfachs. Der Sitz sollte bequem, gepolstert und breit sein, damit den Kindern die Beine nicht einschlafen. Vorbildlich sind hier die Modelle von Deuter und auch Vaude. Die Salewa-Kraxe hat einen eher schmalen Steg, auf dem die Kinder sitzen. Auch die ins Hauptfach integrierte Thermohülle für Flaschen erscheint wenig sinnvoll, da sie das Hauptfach blockiert und nur mehr wenig Platz ist.
  • Sparsamer Schotte
    SURVIVAL MAGAZIN 1/2017 Und auch beim Volumen fragt man sich, wie die Herstellerangabe von 85 Litern zustande kommt. Vermutlich hat man sie recht großzügig berechnet, also bei völliger Ausnutzung von Balgtaschen und Deckelschürze. Wir haben den Rucksack auf eine einwöchige Zeltwanderung mitgenommen. Das Maximalgewicht betrug 14 Kilo, der Rucksack wurde täglich etwa acht Stunden getragen. Ein wichtiges Merkmal eines Trekkingrucksacks ist ein einstellbares Tragesystem.
  • Wertarbeit
    SURVIVAL MAGAZIN 2/2011 Der schwedische Hersteller Klättermusen ist bekannt für hochpreisige, auf Funktion ausgelegte Produkte, die möglichst umweltfreundlich hergestellt werden. Der minimalistische Rucksack Gungner passt in dieses Bild.
  • Ergon BD-2
    RADtouren 4/2007 Huckepack kann Gepäck ganz schön lästig sein. Ein revolutionäres Tragesystem im BD-2-Rucksack von Ergon soll die Schultern entlasten und dem Radfahrer mehr Bewegungsfreiheit schenken. RADtouren schulterte den neuen Daypack zur Probe. , bei dem unter anderem Funktion, Tragekomfort sowie Verarbeitung geprüft wurden.
  • Sea to Summit Flow 35L Drypack
    ICH LIEBE BERGE 9/2015 Es wurde ein Drypack betrachtet und mit „sehr empfehlenswert“ ausgezeichnet. Als Kriterien zur Bewertung dienten Preis-Leistung, Umwelt/Nachhaltigkeit, Gewicht/Packmaß, Qualität/Verarbeitung und Funktion.
  • Dynafit X7 Performance Backpack
    ICH LIEBE BERGE 6/2014 Ein Multifunktions-Rucksack wurde untersucht. Er schnitt mit „sehr empfehlenswert“ ab.
  • Alias Avalung
    outdoor 1/2014 Auf dem Prüfstand befand sich ein Skitourenrucksack, der keine Endnote erhielt.