Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Multifuelkocher am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

34 Tests 900 Meinungen

Die besten Multifuelkocher

1-18 von 18 Ergebnissen
  • MSR Dragonfly

    • Sehr gut

      1,3

    • 6  Tests

      246  Meinungen

    Campingkocher im Test: Dragonfly von MSR, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • MSR Whisperlite Universal Combo

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      219  Meinungen

    Campingkocher im Test: Whisperlite Universal Combo von MSR, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    2

  • Edelrid Hexon Multifuel

    • Sehr gut

      1,5

    • 5  Tests

      16  Meinungen

    Campingkocher im Test: Hexon Multifuel von Edelrid, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Primus Omnilite Ti

    • Gut

      1,6

    • 3  Tests

      0  Meinungen

    Campingkocher im Test: Omnilite Ti von Primus, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    4

  • MSR Whisperlite International

    • Gut

      1,7

    • 7  Tests

      227  Meinungen

    Campingkocher im Test: Whisperlite International von MSR, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    5

  • Optimus Polaris Optifuel

    • Gut

      1,8

    • 4  Tests

      101  Meinungen

    Campingkocher im Test: Polaris Optifuel von Optimus, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    6

  • MSR Whisperlite Universal

    • Gut

      2,0

    • 4  Tests

      0  Meinungen

    Campingkocher im Test: Whisperlite Universal von MSR, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    7

  • Primus OmniFuel

    • Gut

      2,0

    • 8  Tests

      35  Meinungen

    Campingkocher im Test: OmniFuel von Primus, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    8

  • Trangia Multifuel X2

    • Gut

      2,3

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Campingkocher im Test: Multifuel X2 von Trangia, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    9

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  • Primus MultiFuel III

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      7  Meinungen

    Campingkocher im Test: MultiFuel III von Primus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Primus Atle

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      4  Meinungen

    Campingkocher im Test: Atle von Primus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Optimus Nova

    • ohne Endnote

    • 6  Tests

      0  Meinungen

    Campingkocher im Test: Nova von Optimus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Optimus Hiker+

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      7  Meinungen

    Campingkocher im Test: Hiker+ von Optimus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Primus OmniFuel II

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Campingkocher im Test: OmniFuel II von Primus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Trail Designs Toaks 1100ml Ti Pot/Frying Pan + Fissure Ti-Tri Bundle

    • Gut

      1,9

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Campingkocher im Test: Toaks 1100ml Ti Pot/Frying Pan + Fissure Ti-Tri Bundle von Trail Designs, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Vaude Markill Multifuel Stove Phoenix

    • Sehr gut

      1,0

    • 5  Tests

      0  Meinungen

    Campingkocher im Test: Markill Multifuel Stove Phoenix von Vaude, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Coleman Multi-fuel

    • ohne Endnote

    • 2  Tests

      1  Meinung

    Campingkocher im Test: Multi-fuel von Coleman, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Optimus Nova+

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      5  Meinungen

    Campingkocher im Test: Nova+ von Optimus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Multifuel-Kocher

Auf die Brenn­stoffe und ihre Eigen­ar­ten ach­ten

MultifuelkocherKlassische Kocher, die sich für eine Brennstoffart entscheiden, sind zwar sehr zuverlässig und technisch einfach aufgebaut, sie sind aber nicht in jeder Lebenssituation einsetzbar. Bei Gebirgstouren in dünnerer Luft beispielsweise besitzen die sonst so beliebten Gaskocher nur eine ungenügende Heizleistung, und bei starkem Wind oder strenger Kälte versagen sie teils völlig. Es macht also bei vielfältigen Einsatzzielen Sinn, einen entsprechend flexiblen Kocher zu besorgen – einen sogenannten Multifuelkocher.

Verfügbarkeit der Brennstoffe

Dabei spielt nicht nur die unterschiedliche Leistungsfähigkeit der Brennstoffe je nach Einsatzzweck eine Rolle. Vor allem die Verfügbarkeit des Brennstoffes ist ein wichtiges Argument für einen Multifuelkocher. Wer nicht nur in Mitteleuropa unterwegs ist, wird schnell feststellen, dass er mit Gas in fremden Ländern nicht unbedingt weit kommt – da ist Benzin oder Petroleum viel einfacher erhältlich. Und so macht es Sinn, wenn ein Brenner zumindest diese Brennstoffe auch „beherrscht“.

Multifuel meint nicht immer auch jeden Brennstoff

Dabei sollte beachtet werden: Nicht jeder Multifuelkocher verbrennt auch wirklich jeden Brennstoff. Der Begriff ist also nicht eindeutig belegt. Die einfacheren Typen sind im Grunde nur normale Benzinkocher, die alternativ neben Reinbenzin auch die verwandten Brennstoffe wie Autosprit oder eben Petroleum verbrennen können. Erst die teureren Modelle um 150 Euro aufwärts beherrschen daneben auch das Verbrennen von Gas oder Diesel. Je nach Typ kann es dazu notwendig sein, andere Brenndüse auszutauschen.

Wartungsaufwand und giftige Rückstände

Nachteile von Multifuelkochern sind die typischen Wehwehchen der reinen Benzinkocher. Sie sind zum Beispiel nicht wartungsfrei wie reine Gaskocher, es sollten also besser Ersatzteile mitgeführt werden. Außerdem arbeiten sie recht laut und die Flamme ist je nach Ausführung recht schwer regulierbar. Nicht zuletzt geben die flüssigen Brennstoffe häufig giftige Geruchsstoffe ab, während Gas rückstandsfrei verbrennt. Das hängt aber auch stark vom konkret verwandten Brennstoff ab, denn auch die Benzinsorten sind nicht alle gleich.

Die Brennstoffarten

Reinbenzin ist beispielsweise recht unproblematisch. Es entspricht dem Autobenzin, allerdings ohne die Zusätze für den Motor, welche den Kocher schnell verdrecken lassen. Autobenzin enthält zudem das krebserregende Benzol, in anderen Ländern häufig sogar noch Blei. Hier sollte nur im Freien und mit Deckel auf dem Topf gekocht werden. Benzindämpfe sind zudem immer explosiv, in einem Zelt ist die Nutzung also ein No-Go. Diesel wiederum verbrennt stark rußend und erhöht den Wartungsaufwand. Ganz anders Petroleum: Es ist wie Reinbenzin nahezu frei von Rückständen und brennt sehr gut, die Regulierung der Flamme ist einfacher als bei den anderen Flüssigbrennstoffen.

von Janko Weßlowsky

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Verfügbarkeit der Brennstoffe
  2. Multifuel meint nicht immer auch jeden Brennstoff
  3. Wartungsaufwand und giftige Rückstände
  4. Die Brennstoffarten

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Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzlicher MwSt. Die Versandkosten hängen von der gewählten Versandart ab, es handelt sich um Mindestkosten. Die Angebotsinformationen basieren auf den Angaben des jeweiligen Händlers und werden über automatisierte Prozesse aktualisiert. Eine Aktualisierung in Echtzeit findet nicht statt, so dass der Preis seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein kann. Maßgeblich ist der tatsächliche Preis, den der Händler zum Zeitpunkt des Kaufs auf seiner Webseite anbietet.

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