Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Tauchermesser am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

8 Tests 300 Meinungen

Die besten Tauchermesser

1-20 von 33 Ergebnissen
  • Scubapro Mako Titanium

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      69  Meinungen

    Outdoormesser im Test: Mako Titanium von Scubapro, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    1

  • Cressi-sub Orca

    • Gut

      1,8

    • 3  Tests

      80  Meinungen

    Outdoormesser im Test: Orca von Cressi-sub, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    2

  • SubGear SK75 Titan

    • Gut

      1,8

    • 1  Test

      55  Meinungen

    Outdoormesser im Test: SK75 Titan von SubGear, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    3

  • Carl Linder Scuba

    • Gut

      2,1

    • 1  Test

      14  Meinungen

    Outdoormesser im Test: Scuba von Carl Linder, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    4

  • Böker Plus Steel Mariner

    • Gut

      2,2

    • 1  Test

      42  Meinungen

    Outdoormesser im Test: Plus Steel Mariner von Böker, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    5

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  • SOG SlipZilla

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Outdoormesser im Test: SlipZilla von SOG, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • FKMD Beta Titan Diver

    • Gut

      1,9

    • 1  Test

      3  Meinungen

    Outdoormesser im Test: Beta Titan Diver von FKMD, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Mac Coltellerie Aquatys 2

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Outdoormesser im Test: Aquatys 2 von Mac Coltellerie, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Pohl Force Romeo Two Survival

    • Gut

      1,7

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Outdoormesser im Test: Romeo Two Survival von Pohl Force, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • XS Scuba Mini Fog Cutter

    • Gut

      2,2

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Outdoormesser im Test: Mini Fog Cutter von XS Scuba, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • Smith & Wesson Extreme Ops Euro (42660)

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      11  Meinungen

    Outdoormesser im Test: Extreme Ops Euro (42660) von Smith & Wesson, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Puma Knives TEC Wave Boating

    • Gut

      1,9

    • 1  Test

      2  Meinungen

    Outdoormesser im Test: TEC Wave Boating von Puma Knives, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Muela SUB 12,3

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Outdoormesser im Test: SUB 12,3 von Muela, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Aqua Lung Wenoka Squeeze Lock

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      5  Meinungen

    Outdoormesser im Test: Wenoka Squeeze Lock von Aqua Lung, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Aqua Lung Scissors Knife

    • ohne Endnote

    • 2  Tests

      0  Meinungen

  • Beuchat Ocean Legend

    • ohne Endnote

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Outdoormesser im Test: Ocean Legend von Beuchat, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Aqua Lung Big Squeeze

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Outdoormesser im Test: Big Squeeze von Aqua Lung, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Peter Abel T.R.M. Orca

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

  • SubGear SK Titanium

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Outdoormesser im Test: SK Titanium von SubGear, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kershaw Blunt-Tip Sea Hunter

    • Gut

      1,7

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Outdoormesser im Test: Blunt-Tip Sea Hunter von Kershaw, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Taucher-Messer

Lebens­wich­ti­ges Werk­zeug für Not­si­tua­tio­nen

TauchermesserBeim Tauchen kann man schnell in eine gefährliche Situation geraten. Damit sind weniger Angriffe, etwa durch Haie oder andere Raubfische, gemeint. Nicht weniger bedrohlich ist es, wenn man sich unter Wasser in einem Fischernetz oder Schlingpflanzen verfängt. Auch zum Aufhebeln von zugefallenen Öffnungen beim Wracktauchen sollte man stets ein Werkzeug mit dabei haben. Die gängigste Variante ist hierbei das Tauchermesser, das entsprechend besonders stabil und zugleich leicht bedienbar sein muss.

Besser ein kurzes, stabiles Messer als eine lange Klinge

Trotzdem sollte man eher zu einem kleinen Messer als zu einer übergroßen Klinge greifen. Letztere mag zwar besonders stabil sein und am Mann beeindruckend aussehen, ist unter Wasser aber eher hinderlich. Sinnvoller sind kürzere, eher dicke Klingen mit Sägezahnschliff. Dadurch wird die notwendige Stabilität erreicht und man kann schneller durch dickere Taue und Netze schneiden. Denn hierbei entscheidet nicht die Länge der Klinge (15 Zentimeter reichen häufig völlig aus) sondern schlicht der Schliff. Scharf muss das Messer vor allem sein – daher sind die Kosten auch deutlich höher als man es sonst vielleicht von Jagdmessern oder ähnlichen Werkzeugen gewohnt ist.

Messer vs. Schere - oder beides?

Nicht wenige Taucher bevorzugen statt einem Messer auch eine Schere. Sie hat den großen Vorteil, dass Netze und Schnüre viel schneller durchtrennt werden können als mit einem Messer. Außerdem muss man sich dafür nicht so heftig bewegen und riskiert damit weniger, sich weiter zu verheddern. Sie haben aber auch einen Nachteil: Sie sind generell nicht für das Aufhebeln geeignet, weil sie schwer zwischen schmale Ritzen gelangen und man kann damit wiederum schlechter Leinen durchtrennen, die hinter dem Kopf hängen – zum Beispiel am Tauchset. Eine weitere Alternative sind Kombinationsgeräte, die ein Messer mit feststehender Klinge und eine Schere vereinen. Sie sind nicht einmal deutlich teurer.

Klingenmaterial und Pflege

Als Klingenmaterial kommt häufig rostfreier Stahl zum Einsatz – wie bei den meisten Messern dieser Welt. Doch das bedeutet leider nicht, dass die Klinge im Meerwasser gar nicht rosten würde. Der hohe Salzgehalt greift auf Dauer auch rostfreien Stahl an. Man sollte das Messer nach dem Tauchgang daher immer im Süßwasser abspülen. Alternativ kann zu einem (deutlich teureren) Produkt aus Titan gegriffen werden. Dieses Material ist tatsächlich nahezu immun gegen das Meerwasser und spart viel Wartungsaufwand.

Befestigungsort

Noch immer werden Tauchermesser primär am Bein befestigt. In jüngerer Zeit gibt es aber immer mehr erfahrene Taucher, die für einen anderen Anbringungsort plädieren. Denn um an das Messer am Bein zu gelangen, sind weitere Verrenkungen nötig, die im Zweifel im Schlingpflanzen die Probleme nur noch verschlimmern können – oder auch gar nicht mehr in dieser Form möglich sind. Empfohlen wird daher die Anbringung an Außentaschen des Tauchjackets oder am Faltenschlauch. Hier kann man schnell zugreifen und das Werkzeug auch bei schlechtester Sicht intuitiv erreichen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)