Sie haben sich seit langen im Jagdbetrieb etabliert: die Tarnnetze. In erster Linie dienen sie zum Verblenden von Ansitzeinrichtungen. Doch welches Tarnnetz eignet sich wofür? Um Ihnen bei einer Kaufentscheidung Hilfestellung zu geben, wurden 18 verschiedene Tarnnetze bzw. -tücher im Revier erprobt. Hier das Ergebnis.
Was wurde getestet?
Im Test waren 18 Tarnnetze, die Bewertungen von „sehr gut“ bis „befriedigend bis gut“ erhielten.
Die Fazits basieren jeweils auf Festigkeit und Witterungsbeständigkeit der einzelnen Tarnnetze und -tücher.
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Moderne Hüftzielstöcke versprechen auf der Pirsch neben freien Händen einen schnellen und sicheren Anschlag. Claudia Elbing und Michael Schmid schnallten sich drei Modellvarianten um. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich insgesamt drei Hüftzielstöcke. Vergeben wurden 12 und 13 von 20 möglichen Punkten.
Als Wertungskriterien dienten Handling, Verarbeitung,
Holz-Ansitzleitern bekommen immer mehr Konkurrenz durch Produkte aus Aluminium und Stahl. Was der Markt diesbezüglich bietet und was acht Modelle taugen, wollten Dirk Waltmann und sein Team wissen. Testumfeld: Acht Hochsitze befanden sich im Vergleichstest. Die Endnoten reichten von „bedingt brauchbar“ bis „sehr gut“. Die Kriterien Material, Maße, Gewicht,
Testumfeld: Gegenstand des Tests war ein Pirschrucksack, der eine „gute“ Endnote erhielt. Die Kriterien Erster Eindruck, Verarbeitung, Handling, Leistung und Preis/Leistung dienten als Bewertungsgrundlage.