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Inhalt

Wie die meisten alea-Spiele besticht IM JAHR DES DRACHEN durch perfekte Redigierung. Jede Kleinigkeit ist optimal in den Spielablauf eingebettet. Genannt sei etwa die geschickte Ausbalancierung der Startposition. Je früher man drankommt, desto freier kann man unter den Personenplättchenkombinationen auswählen. Der später Drankommende hat aber bei gleicher Punktzahl auf der Personenpunkteskala den Vorrang. Wie könnte da eine Erweiterung das hohe Niveau beibehalten? ...

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich zwei Erweiterungen. Es wird erwähnt, dass diese nur zusammen mit neun anderen Erweiterungen der alea-SCHATZKISTE erhältlich sind.

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  • Ravensburger Im Jahr des Drachen: Die chinesische Mauer

    • Typ: Brett­spiel
    • Mini­male Spie­leran­zahl: 2
    • Maxi­male Spie­leran­zahl: 5

    ohne Endnote

    „... Ohne MAUERBAU werde ich IM JAHR DES DRACHEN nie mehr spielen. Eine Kleinigkeit ist allerdings formal zu bemängeln. Bei der Bedruckung der Pappkarte sind Vorder- und Rückseite vertauscht, sodass man den Unterschied der Rundung am Rand, der durch die Stanzung entsteht, fühlen und - abgesehen von der abweichenden Farbnuance - auch sehen kann. ...“

  • Ravensburger Im Jahr des Drachen: Die Super-Ereignisse

    • Typ: Brett­spiel
    • Mini­male Spie­leran­zahl: 2
    • Maxi­male Spie­leran­zahl: 5

    ohne Endnote

    „... Superereignisse sind eines hochkarätigen Spiels wie IM JAHR DES DRACHEN nicht würdig, sondern fänden im Gänsespiel einen angemesseneren Heimatort. Auch der in Klammern genannte Vorschlag, sich vorab auf eines zu einigen, hat nichts Berauschendes. Ein vorher bekanntes Attentat würde die Attraktivität der Privilegien so schmälern, dass sie als Alternative kaum noch in Frage kommen. ...“

  • Tests

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