Orion Elektronik DVD-Player

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DVM701
Orion Elektronik DVM-701

Portabler DVD-Player; Neuester Test: 10/2005

„Der tragbare Orion-DVD-Player kann bei Bild und Ton nicht ganz mithalten. Dafür ist er ein wahrer Sprinter, wenn man von einem Kapitel zum nächsten schaltet.“

 
DVD3035
Orion Elektronik DVD-3035

Stationärer DVD-Player; Neuester Test: 6/2005

„Plus: Regelbarer Mehrkanal-Ausgang; Scart-Kabel beigepackt. Minus: windiges Gehäuse; schlechte Fernbedienung; Bildfehler; schlecht plazierte Buchsen.“

 
Orion Elektronik DVD-353

Stationärer DVD-Player; Neuester Test: 11/2003

„Bild, Ton und Fehlerkorrektur gut, recht komplizierte Handhabung, lange Zugriffszeiten, geringeste Vielseitigkeit.“

 
Orion Elektronik DVD-343

Stationärer DVD-Player; Neuester Test: 11/2002

„Ordentlich, billiges Gerät für die Basisfunktionen, am wenigsten vielseitig.“

 
DVD337
Orion Elektronik DVD-337

Stationärer DVD-Player; Neuester Test: 12/2000

 
 

Produktwissen und weitere Tests

Kaufentscheidung Heimkino 7/2007 -  ersten echten HD-Erlebnissen berichten, genau wie wir jetzt noch von „meinem guten, alten C64“ schwärmen. Immer und immer wieder höre ich die Frage, was denn an den neuen HD-Discformaten gegenüber der guten alten DVD besser ist, jetzt mal von der Bild- und Tonqualität abgesehen. Eins der Zauberworte heißt Interaktivität, doch nach der Antwort schaut man immer wieder in unverständige Gesichter. Wer aber einmal die Bild-im-Bild-Funktionalität erlebt hat, will sie nicht mehr missen. Ok,

DVDs optimal wiedergeben Audiovision 1/2007 -  Zahlreiche neuere Player haben jedoch die Möglichkeit, das Bildmaterial auf 720 oder 1.080 Zeilen hochzuskalieren. Das kann sinnvoll sein, wenn die Elektronik im Player höherwertig ist als im Bildschirm. In der Regel rechnet dessen Elektronik die Zeilen- und Pixelzahl nochmal auf sein Format um. Die zweifache Wandlung macht das Bild meist nicht besser, im Gegenteil. Als Grundregel gilt: Die Zeilenzahl dem Bildschirm überlassen, das De-Interlacing dem Player.

Abserviert? Heimkino 3/2008 -  HDVDeath auch für ein endgültiges Ende des Formatkriegs stimmen kann. Info: Blaue Neuigkeiten CES 2008: Neue Player – mehr BD Live Die Player-Premieren in Las Vegas standen erwartungsgemäß ganz im Zeichen des BD-ROM-Profile 1.1 und „BD Live“, das endlich auch bei Blu-ray-FIlmen die volle Interaktivität bereitstellen soll. Während das Profile 1.1 bei allen neuen Geräten vorgeschrieben ist, bleibt „BD Live“ optional

Blu-ray vs. HD DVD Heimkino 12/2006 -  erhältlich. Mittel- und langfristig soll MPEG-4 jedoch der bevorzugte Codec für BDs und HD DVDs werden. MPEG-4 ist ein herstellerunabhängiger Standard. Alle Blu-ray- und HD DVD-Player sind kompatibel zu MPEG-2, VC-1 und MPEG-4. Der Videocodec ist allerdings nur einer von mehreren Faktoren, die die Bildqualität beeinflussen können. Die ersten paar Dutzend BDs wurden also mit

Audionet VIP G3: Das letzte Wort AV-Magazin.de 12/2009 -  Universal-Player ohne Blu-ray-Laser anno 2008 auf den Markt zu bringen ist also alles andere als gestrig. Der letzte DVD-Player Die CD und die SACD behaupten sich sicherlich länger gegen Netzwerkplayer als derzeit teils kolportiert wird, dennoch wird wohl nicht nur eingedenk der begrenzten Lebenszeit der DVD der VIP G3 das letzte Gerät seiner Art aus Bochum sein. Denn Audionet verspricht mit der Wiedergabequalität des VP G3 für die etablierten Medien die Spitze

Play-Mobil HomeVision 11/2005 - Das Heimkino für unterwegs ist keine Utopie. Mit den mobilen DVD-Playern bekommt man nicht nur Bild, sondern auch Sound für unterwegs. Egal ob mit Auto oder am Strand, das eigene Kino ist mit dabei. Wir haben uns fünf Vertreter der portalen Generation ins Testlabor geholt. Testumfeld: Im Test waren fünf mobile DVD-Player mit den Bewertungen 2 x „befriedigend“, 2 x „ausreichend“ und 1 x „mangelhaft“.

Markt-Analyse“ - Player bis 89 Euro AUDIO 7/2005 - Was taugen DVD-Player für 89,69 oder gar 44 Euro? Gibt es Geheimtipps? AUDIO schaute sich im Media-Markt um - und kaufte groß ein. Testumfeld: Im Test waren 10 DVD-Player mit den Bewertungen 9 x „gut“ und 1 x „befriedigend“.

Risiko mit Billigmarken? test (Stiftung Warentest) 12/2002 - Klares Bild, sauberer Ton: Da spielen selbst billige DVD-Spieler mit. Für rund 150 Euro gibts guten Ton und gutes Bild. Der Absturz droht bei der Handhabung. Nur zwei von 16 DVD-Spielern lassen sich gut bedienen. Hauptkritik der Tester: Schlecht gemachte Gebrauchsanleitungen, unlogisch aufgebaute Fernbedienungen und fehlende Anzeigen fürs Abspielen von CDs. Die beiden Testsieger von Pioneer und Sony spielen dagegen fast perfekt. Doch Perfektion hat ihren Preis: 300 beziehungsweise 700 Euro. Testumfeld: 16 DVD-Spieler im Vergleich: 1 x „sehr gut“, 12 x „gut“ und 3 x „befriedigend“.

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