Imation Farbnegativfilme

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Imation FG 800

Farbnegativfilm; Neuester Test: 7/2000

 
Imation FG 400

Farbnegativfilm; Neuester Test: 7/2000

 
Imation Color HP 100

Farbnegativfilm; Neuester Test: 7/2000

 
Imation HP 200

Farbnegativfilm; Neuester Test: 7/2000

 
Imation HP 400

Farbnegativfilm; Neuester Test: 6/2000

 
 

Produktwissen und weitere Tests

‚Super 16 ist das beste Medium‘ schmalfilm 6/2011 -  Objektive kommen. Alte, schöne Gebraucht-Objektive, wie etwa das Angenieux 15 -150 mm, leuchten auch über den ganzen Brennweitenbereich das Filmformat aus. Worauf sollte der Amateur achten, wenn er sich auf dem Gebrauchtmarkt eine 16:9-Filmkamera kaufen will? Wichtig ist vor allem, dass er auch wirklich eine Kamera erwischt, die tatsächlich auf das Format 16:9 umgebaut ist. Will er sie erst nachträglich umbauen lassen, so hat er mit diesem vermeintlichen Schnäppchen noch

Prächtig entwickelt! schmalfilm 6/2010 -  Werfen wir also einen Blick auf… Die Blecheimer-Methode Gar nicht so schlecht: das Entwicklungsergebnis aus dem Ikea-Papierkorb, der mit zwölf Euro kein großes Loch in die Filmerkasse reißt. Den Film einfach lose in den Metallzylinder abrollen, nacheinander die wohltemperierten Flüssigkeiten dazu und wieder hinaus. Mit Gummihandschuhen ständig und langsam verhindern, dass

Besser als das Original schmalfilm 4/2009 - Wer im Internet die unglaublichen Vorher/Nachher-Beispiele von digitalisiertem Filmmaterial des Belgiers Freddy Van De Putte sieht, kommt aus dem Staunen nicht heraus. Er macht aus ehemals dreckigen, zerkratzten, tanzenden Bildern Filme, die aussehen, als seien sie in Hollywood entstanden. Beinahe, jedenfalls. Wir sind sehr froh, dass wir Freddy Van de Putte dafür gewinnen konnten, seine in vielen Tüftelstunden erwachsenen Erkenntnisse im schmalfilm an unsere Leser weiterzureichen. Ein Fachmann erklärt in der schmalfilm (4/2009) wie man alte 8-mm-Streifen digital restaurieren kann. Man erfährt etwas über Filmtransfer-Systeme und digitale Restaurierung.

Skorpion im Entwicklungsbeutel schmalfilm 5/2006 - Ende August besuchte die schmalfilm-Redaktion das Kodachrome-Labor in Renens (Schweiz). Einen Monat später rollten zum letzten Mal die Super-8-Filme durch die Anlage. Bis Ende 2006 werden die Maschinen von den verbliebenen Mitarbeitern rückgebaut; die restliche Chemie wird entsorgt. Dann geht für viele der hier Beschäftigten ihr Arbeitsleben bei Kodak zu Ende. Wir sprachen mit René Agassis, dem Leiter der Kodachrome-Entwicklung. Kodaks letztes Filmlabor in der Schweiz verabschiedet sich. schmalfilm spricht mit dem Laborleiter René Agassis.

Neues Schwarzweiß-Gefühl schmalfilm 5/2005 - Was ist 'Gigabitfilm'? Es handelt sich um Schwarzweiß-Film mit einem Auflösungsvermögen von mindestens 700 Linienpaaren pro Millimeter und perfekter Halbtonwiedergabe. In der Ausgabe Nr. 20, September 2004, der Zeitschrift Camera Lens News der Firma Carl Zeiss schreibt Kornelius J. Müller: 'Gigabitfilm ist kein Bluff. Carl Zeiss, immer bestrebt, optische Leistung nicht nur per Computer-Simulation, sondern auch auf Film nachzuweisen, stand vor einer neuen Herausforderung im Frühjahr 2004, als die ersten Prototypen der neuen Z.-M.-Objektivfamilie bereitstanden. Wir hatten vorher schon Rühmliches gehört über Gigabitfilm und bezogen dieses Material. Erstens: Z.-M.-Objektive bilden auf Gigabitfilm feine Strukturen von 400 Linienpaaren pro Millimeter ab! Zweitens: Fotografen, die außerordentlich detailreiche Aufnahmen machen wollen und dabei mit Schwarzweiß auskommen, werden von der Kombination aus Zeiss-Z.-M.-Objektiven und Gigabitfilmen hellauf begeistert sein.' Die schmalfilm-Redaktion beschäftigt sich in Ausgabe 5/2005 auf zwei Seiten mit dem Gigabit-Schwarzweißfilm.

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