Fotofilme

(264)
Filtern nach

  • bis
    Los

Produktwissen und weitere Tests zu Fotofilme

Schwarzweiß im neuen Mantel schmalfilm 5/2012 - Er hat Wort gehalten. In schmalfilm 2/2012 besuchte die Redaktion den ADOX-Chef Mirko Böddecker in seiner kleinen Manufaktur am Rande Berlins. Damals kündigte der Analog-Freak einen neuen Schwarzweiß-Umkehrfilm in Super 8 an. Jetzt ist er da! Und was noch besser ist: Der Film steckt nicht in der Kodak-Kassette, sondern in der neu entwickelten GK-Super-8-Kassette. schmalfilm testete das Material. Die Zeitschrift schmalfilm prüfte einen Film, vergab jedoch keine Endnote. Beurteilt wurde der Bildstand bei Verwendung in verschiedenen Kameras und bei jeweils variierenden Geschwindigkeiten.

Zu gut geschmiert? - Laufprobleme beim Fuji Velvia 50D schmalfilm 3/2012 - Heinz Schlegel hat die Laufeigenschaften des Fujifilm-Materials Velvia 50D in der Wittner-Konfektionierung bei einigen Kameras getestet – und zwar in Super 8 und im Doppel-8-Format. Dabei fiel unserem Autor auf, dass die Gleitbeschichtung nicht immer hilfreich zu sein scheint.

Wir retten den K40! schmalfilm 6/2011 - Selbst entwickeln? Geht leider nicht, ich habe keine Dunkelkammer. Die Berlinerin Dagie Brundert akzeptiert das nicht: ‚Es gibt keine Ausreden. Ich habe auch keine Dunkelkammer. Man wartet einfach bis es dunkel wird. Im Sommer entwickele ich halt ab 23 Uhr.‘ In ihrer ersten Sprechstunde für Selbstentwickler rettet sie heute den Kodachrome 40 - zumindest in Schwarzweiß.

‚Super 16 ist das beste Medium‘ schmalfilm 6/2011 - Er ist Naturfilmer und hält an Film fest. Seine ARD-Dokumentationen entstehen nach wie vor auf Super 16. ‚Film ist einfach näher am menschlichen Sehen dran‘, sagt Jürgen Eichinger. Über seine Projekte und über Tipps für den Amateur sprach Gerdt Rohrbach mit dem Profi.

Qual der Wahl schmalfilm 5/2011 - Unser Einsteigerkurs für junge Schmalfilmfreaks – diesmal geht es um die erstaunliche Menge von über 30 Filmsorten, die am Markt sind. Als Super-8-Filmer hast Du die Qual der Wahl. Zunächst mal musst Du Dich entscheiden: Willst Du auf Negativoder Umkehrmaterial drehen? In Farbe oder Schwarzweiß? Wann nutzt man was? Das wollen wir hier beantworten.

Pflegen und Hegen schmalfilm 1/2011 - Wenn jemand in die Jahre kommt, sollte er Stress vermeiden, sich von Fressorgien fernhalten, hinter keinem Bus herlaufen. Kurz: er muss langsamer treten. Diese goldene Lebensregel ist auf betagte Filme, wie sie in vielen Archiven und Sammlungen schlummern, leider nur bedingt anwendbar. Man kann zwar auf das meist fortgeschrittene Alter solcher Streifen Rücksicht nehmen, indem man bei der Vorführung behutsam mit ihnen umgeht, doch würde es schon Irritationen hervorrufen, wenn man sie um der Schonung willen einfach mit reduzierter Geschwindigkeit laufen ließe. Jeder dem perforierten Material Verfallene, ob Selberfilmer oder Sammler, wird daher bemüht sein, die wertvollen Filme in einem Zustand zu erhalten, der die einwandfreie Vorführung garantiert. Ronald Vedrilla gibt Tipps zur Lagerung, Konservierung und Instandsetzung von Filmen. Nichts ist vor den Zeichen der Zeit gefeit, auch nicht Filmmaterial. Im Gegenteil, dieses bedarf einer besonderen Zuwendung. Wie man seine Schätze richtig konserviert, lagert und restauriert, erklärt schmalfilm (1/2011) auf acht Seiten.

Selbstgedreht schmalfilm 2/2011 - Dem engagierten Schmalfilmer eröffnet sich mit der Verwendung von Meterware ein interessantes Betätigungsfeld. Hier können manuelle Fertigkeiten verfeinert werden, und es wird zudem noch Geld gespart. Die Fummelei im Dunkeln ist nicht jedermanns Sache. Grobmotoriker und Choleriker sind hier chancenlos. Die nötigen Handgriffe müssen sorgfältig geübt und ausgeführt werden, sonst ist das Desaster in der Dunkelkammer vorprogrammiert. Im Folgenden soll es darum gehen, wie die Arbeit in der Finsternis vereinfacht werden kann.

Prächtig entwickelt! schmalfilm 6/2010 - Immer diese langen Wartezeiten bei der Filmentwicklung? Die Alternative: Das Material selbst zu Hause entwickeln. Das ist gar nicht so schwer, denn dafür gibt es fertige Sets und Tank-Systeme, die aus der Waschküche schnell ein gutes Heimlabor machen. Doch lassen sich mit dieser Chemie und dem Zubehör auch Ergebnisse erzielen, die einer Profi-Labor-Qualität nahe kommen? schmalfilm-Autor Oliver C. Kochs hat sich die Möglichkeiten speziell für DS 8 und 16 mm einmal genauer angesehen. Auf 4 Seiten gibt die Zeitschrift schmalfilm (6/2010) wertvolle Tipps zur Filmentwicklung von Zuhause aus.

Bewegt und bunt schmalfilm 4/2010 - In dieser dreiteiligen Reihe erzählt schmalfilm erstmals die internationale Entwicklungs- und Marktgeschichte der farbigen Schmalfilme, die bereits 1928 mit dem Kodacolor Linsenrasterfilm begann. Im ersten Teil hat sich Autor Gert Koshofer zuletzt mit der Kodachrome-Entwicklung bis zum Zweiten Weltkrieg befasst. Jetzt geht die Reise weiter. schmalfilm informiert in Ausgabe 4/2010 auf 10 Seiten wie sich die Farbfilme verschiedener Hersteller entwickelt haben.

ASA-Kontrolleure schmalfilm 4/2010 - Welche Filmempfindlichkeit überträgt eine Super-8-Kassette an die Kamera? Ist sie für Kunst- oder Tageslicht vorbereitet? Welche ASA-Werte kann meine Kamera lesen? Schwenkt sie das Konversionsfilter bei der Benutzung von Tageslichtfilmen automatisch aus? In Zeiten vieler Filmangebote, die teilweise nur in Kleinserien produziert werden, sind diese Fragen für engagierte Amateure wichtiger denn je. Im Internet kursierte seit einigen Jahren ein so genannter „Notch Ruler“, der jedoch nicht alle Werte korrekt anzeigt. schmalfilm ist sehr stolz, seinen Lesern heute die Arbeit von Friedemann Wachsmuth präsentieren zu können. Mit diesen Instrumenten, die in der Mitte der Ausgabe zum Ausschneiden beigefügt sind, gehören Bestimmungsprobleme der Vergangenheit an. Schmalfilm erläutert in Ausgabe 4/2010 wie man die Filmempfindlichkeit richtig wählt, woran man dies an den Kassetten erkennt und welche ASA-Werte die eigene Filmkamera überhaupt lesen kann.

Aus aller Welt schmalfilm 4/2010 - Die Redaktion schmalfilm hat Filmer aus vielen Ländern zu ihren Erfahrungen mit dem neuen Kodak Ektachrome 100D befragt. Das Ergebnis: Alle sind mit den Farben, der Schärfe und dem Korn des neuen Films wesentlich zufriedener als beim Ektachrome 64T. Lediglich die Darstellung der Hauttöne scheint ein Problem zu sein, das man jedoch mit leichter Überbelichtung in den Griff bekommt (ca. ½ Blende). Dem Velvia wird nach wie vor attestiert, das feinkörnigere und farbtreuere Material zu sein. Dafür ist der Ektachrome 100D rund zehn Euro pro Kassette preiswerter – und wesentlich empfindlicher. Die Stimmen im Einzelnen ... schmalfilm (4/2010) fasst auf 2 Seiten die Meinungen und Erfahrungen von verschiedenen Hobby- und Freizeitfilmern zum Ektachrome 100D zusammen.

Negativ ist positiv! schmalfilm 4/2012 - Anders als bei Umkehrmaterial, wo die Belichtung stimmen muss! Konfektionierung und Kassettierung durch Pro8mm sind ausgezeichnet. Die Entwicklung ist einwandfrei und auch der schnelle Service ist positiv anzumerken. Die Abtastung würde die Redaktion eher in Deutschland machen lassen. Wer die Qualität des Cintel Millennium sucht, kann dies auch bei AVP in München machen lassen - ohne Bonbonfarben;

‚Nimm' doch einfach Kaffee - Mit Dagie entwickeln (Teil 4) schmalfilm 3/2012 - Das kam besser. Der Foma war dann heller und weniger dicht." Inzwischen treibt Dagie schon die nächste Frage um: Gibt es eine Alternative für den Fixierer? Im Internet wurde sie auf einen Portugiesen aufmerksam, der Filme in einer Lösung mit dortigem Meersalz 48 Stunden lang eingelegt hat. "Was der kann, kann ich auch. Ich habe mir ALDI-Salz besorgt und dann drei volle Tage lang einen Foma-Teststreifen fixiert.

Filmreif fotoMAGAZIN Nr. 9 (September 2012) - 36 Vorlagen für Dia- und Farbnegativfilme bietet FilmPack 3 Expert, die Essential-Edition immer noch 20 Effekte. Darunter finden sich Klassiker wie die Diafilme Kodak Ektachrome 100 VS und Fuji Provia 400 oder der Farbnegativfilm Agfa Ultracolor 100, die mit ihren hohen Sättigungen gerne für Landschaftsfotografie eingesetzt werden. 6 Umgekehrt entwickelt Beim Crossprocessing werden die Farbnegative mit Chemikalien entwickelt, die eigentlich für Diapositive gedacht sind und umgekehrt.

Man nehme Gelantine ... schmalfilm 2/2012 - Esther Urlus freut es gerade, dass die Selbstmacher-Emulsion Bildeigenschaften hat, die dem Film von der Industrie ausgetrieben wurden: Retikulation zum Beispiel, die netzförmige Musterbildung auf der Filmoberfläche. Für sie, Schaller und die anderen Workshopteilnehmer ist der Selbstmacherfilm, im Gegensatz zum Fabrikprodukt, etwas Lebendiges, Besonderes und Überraschendes, das auch unter denselben Bedingungen keine reproduzierbar gleichen Resultate liefert.

Echt Glibber! - Mit Dagie entwickeln (Teil 3) schmalfilm 2/2012 - Die überlagerten Filme haben nicht mehr so viel Empfindlichkeit wie es auf der Packung steht. Von 40 ASA sind vermutlich nur noch 10 ASA übrig." Auch das Agfa-Material entwickelt die Filmemacherin bei 38 Grad im E6-Prozess. "Nach dem Erstentwickler, der 6 Minuten 15 Sekunden einwirkt, muss man zwischenwässern und dabei kam bei mir schon mal schwarzes Konfetti aus der Russendose heraus. Als das zum ersten Mal passierte, habe ich mich total erschreckt.

Manipulation der Zeit schmalfilm 1/2012 - Derartige Einstellungen lassen sich relativ problemlos in reale Filmhandlungen einbauen: Die untergehende Sonne verschwindet hinter dem Horizont, über einem Berg braut sich mit drohender Unrast ein Gewitter zusammen oder ein Schneemann schmilzt bei Föhneinbruch merklich dahin. Möchte man über den Himmel ziehende Wolken in ihrer Bewegung leicht anschieben, genügt meistens schon eine Aufnahmefrequenz von 12 oder 9 B/s.

Die Vierformatige schmalfilm 1/2012 - Doppel-8-Rückteil Beim Ansetzen des Doppel-8-Rückteils wird der Stift "E" gedrückt und der Super-8-Greifer ist außer Funktion. Der Doppel-8 Greifer sitzt direkt neben dem Bildfenster, was nicht normgerecht ist. Der Schaltschritt wird auf 3,81 mm geändert. Zusätzlich werden die Stifte "A" und "B" gedrückt und die Filmführung für Super-8 und Single-8 versenkt. Der Doppel-8-Film ist ja 16 mm breit und läuft zweimal durch die Kamera.

Ton-Titanen aus Japan schmalfilm 1/2012 - Es war der erste japanische Tonfilmprojektor, der 360-Meter-Spulen aufnahm, verbunden mit einer großen Lichtausbeute durch ein 1:1,0 Zoom-Objektiv. Hinzu kamen die Blendenflügel, die nur 40 Grad abdecken, und die 150-Watt-Lampe. Auch praktisch ist die Möglichkeit, den Film im Pausemodus zu stoppen, um exakte Toneinsätze zu fahren. Der SH30 hat ein Finetuning für die Laufgeschwindigkeit und man kann Ton vom Kassettenrecorder synchron auf die Magnetpiste überspielen.

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Fotofilme.

Fotofilme

Trotz rückläufiger Verkaufszahlen bei den analogen Kameras ist das Angebot an Negativfilmen mit großem Belichtungsspielraum oder Diafilmen beträchtlich. Farbnegativfilme sowie S/W-Negativfilm sind in verschiedenen ISO-Stärken lieferbar. Farbdiafilme punkten besonders mit Schärfe und Farbtreue. APS-Filme dagegen haben sich nicht durchgesetzt. Die rasant angestiegenen Verkaufszahlen der Digitalkameras lassen vermuten, dass der Umsatz an Fotofilmen noch deutlicher als in den vergangenen Jahren zurückgehen wird. Dennoch spricht technisch Einiges für analoge Fotofilme, da ein optimal belichteter und entwickelter S/W-Film ist einer Digitalkamera in Sachen Auflösung überlegen. Fotofilme werden im Wesentlichen in Negativfilme und Diafilme eingeteilt. Dabei werden Farben oder Grauwerte beim Negativfilm in umgekehrter Abstufung aufgezeichnet, die erst bei der Entwicklung wieder umgekehrt wird. Sie erlauben einen größeren Belichtungsspielraum des Filmmaterials und liefern gute Papierabzüge. Angeboten werden Farbnegativfilme mit unterschiedlichen ISO-Werten je nach Lichtstärke, die für das Bild benötigt wird. Für S/W-Aufnahmen wird fast immer ein S/W-Negativfilm verwendet, der sich einfach entwickeln und bearbeiten lässt. Auch hier sind Filme unterschiedlichster Filmempfindlichkeitsstufen lieferbar, deren Auflösung sogar noch über der von Farbfilmen liegt. S/W-Filme finden daher zum Beispiel in der Wissenschaftsfotografie noch häufig Verwendung trotz stark rückläufiger Marktanteile im Amateurbereich. Bei der Entwicklung eines Diafilmes wiederum ergibt sich sofort ohne Umkehr ein Farb- oder Schwarz-Weiß-Bild in seinen natürlichen Abstufungen (daher die Bezeichnung Diapositiv). Farbdiafilme zeichnen sich durch eine hohe Schärfe und Farbtreue aus, die bei der Projektion von Vorteil sind. Dafür sind Papierabzüge vom Dia im Vergleich zum Negativfilm von schlechterer Qualität. Nach wie vor erhältlich sind auch Sofortbildfilme für Polaroid-Kameras, die ebenfalls keine weiter verwertbaren Negative liefern. Die von einigen Kamera- und Filmherstellern entwickelten APS-Filme (Advanced Photo System) mit geschlossenen Kassetten haben sich am Markt nicht durchgesetzt.