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Kodak Professional Portra 160
Farbnegativfilm; Neuester Test: 4/2011 „Der Kodak PORTRA 160 zeigt, dass die Kunst des Emulsionsherstellers nicht verloren gegangen ist und tatsächlich …“
1 Testbericht,
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Kodak Ektar 100 Professional
Farbnegativfilm; Neuester Test: 4/2009 „... Der Ektar 100 (erhältlich im Kleinbild- und Rollfilmformaten) nutzt die Kodak Vision Kinofilm-Technologie, …“
3 Testberichte,
3 Meinungen
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Kodak Professional Portra 400
Farbnegativfilm Der amerikanische Fotohersteller Kodak will den weltweit feinkörnigsten Farbnegativfilm mit ISO 400 entwickelt … 1 Artikel |
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Kodak Professional T-Max 400
Schwarzweißfilm; Neuester Test: 5/2008 „... Seine ISO-Empfindlichkeit reicht für schnelle Reportagearbeiten bei schlechten Lichtbedingungen, dennoch betont …“ 3 Testberichte |
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Kodak Vision 3 500T
Farbnegativfilm; Neuester Test: 2/2009 „... Mit dem Vision3 500T können Sie nahezu alles filmen, was Sie mit bloßem Auge noch erkennen. Ob Feuerwerk, Weihnachtsmarkt am Abend, unterirdische U …“ 3 Testberichte |
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The Impossible Project PX 100
Schwarzweißfilm; Neuester Test: 4/2010 „... Das Sofortfilmmaterial von The Impossible Project kombiniert auf die charakteristischen Eigenschaften des …“ 1 Testbericht |
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Wittner Cinetec CHROME V50D
Farbnegativfilm; Neuester Test: 4/2009 „Am besten hat aus meiner Sicht der Wittner Chrome 50D auf der Basis des Fujichrome Velvia 50 abgeschnitten. Er …“ 2 Testberichte |
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Kodak Tri-X Reversal Film 7266
Schwarzweißfilm; Neuester Test: 4/2008 „... Selbst mäßige Fehlbelichtungen werden von dem Film nicht so schnell übel genommen - ein großer Vorteil beim …“ 1 Testbericht |
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Fuji Fujichrome T64 Professional
Farbdiafilm; Neuester Test: 4/2007 „Farben: gesättigt. Körnigkeit: außerordentlich fein. Schärfe: sehr gut. Kontrast: weich. ...“ 3 Testberichte |
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Fuji Neopan 100 Acros
Schwarzweißfilm; Neuester Test: 2/2007 „... arbeitet mit flachen, lichtempfindlichen Silberkristallen. Dieser ‚Super Fine-Grain-Technologie‘ verdankt …“
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2 Meinungen
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Rollei ATP 1.1
Schwarzweißfilm; Neuester Test: 5/2008 „... immer dann in seinem Element, wenn es um die Abbildung feinster Details und Strukturen geht. ... Wenn es dann …“ 1 Testbericht |
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Kodak Professional BW400CN
Schwarzweißfilm; Neuester Test: 2/2007 „... besitzt dank der T-Grain-Technologie ein extrem feines Korn und zeichnet sehr scharf. ...“ 1 Testbericht |
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Fuji Fujichrome Provia 400X Professional
Farbdiafilm; Neuester Test: 4/2007 „Farben: gesättigt, etwas kühler als beim Vorgängerfilm. Körnigkeit: sehr fein. Schärfe: sehr gut. Kontrast: normal. ...“ 1 Testbericht |
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Fuji Neopan 400 Professional
Schwarzweißfilm; Neuester Test: 2/2007 "... besitzt bei Doppel-Schicht-Aufbau herkömmliche kubische Silberkristalle, die trotz der hohen Empfindlichkeit …
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Agfa Scala 200X Professional
Schwarzweißfilm; Neuester Test: 2/2007 „... Dieser panchromatische Umkehrfilm arbeitet brillant mit reinen Weißen und satten Schwärzen, ist sehr feinkörnig und scharf. ...“ 1 Testbericht |
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Kodak Professional T-Max P3200
Schwarzweißfilm; Neuester Test: 2/2007 „... Dank flacher Kristalle ist die Körnigkeit noch relativ fein. Der Film ist nur als Kleinbild (Patrone 135-36) erhältlich.“
1 Testbericht,
1 Meinung
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Kodak Kodachrome 40
Farbdiafilm; Neuester Test: 4/2009 „... Die lange Einlagerung hatte dem K 40 nicht geschadet. Farben und Schärfe waren so, als hätte ich einen fabrikfrischen Film belichtet. ...“ 2 Testberichte |
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Kodak Ektachrome 64T
Farbdiafilm; Neuester Test: 4/2009 „... Der Kodak Ektachrome 64 T leidet unter seiner starken Körnigkeit und steht daher bei mir an letzter Stelle des Vergleichs.“ 3 Testberichte |
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Kodak Ektachrome 100D
Farbdiafilm; Neuester Test: 10/2007 „... Wittner bietet mit dem 100D ein gutes Nachfolgematerial für K25 und K40 an. Der Kameralauf und der Bildstand …“
2 Testberichte,
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Ilford PAN F Plus 50
Schwarzweißfilm; Neuester Test: 2/2007 „... ist bei ISO 50 extrem einkörnig und verfügt über einen vorzüglichen Kantenkontrast. Sein Belichtungsspielraum ist weit. ...“ 1 Testbericht |
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Produktwissen und weitere Tests zu Fotofilme
Selbstgedreht schmalfilm 2/2011 - Dem engagierten Schmalfilmer eröffnet sich mit der Verwendung von Meterware ein interessantes Betätigungsfeld. Hier können manuelle Fertigkeiten verfeinert werden, und es wird zudem noch Geld gespart. Die Fummelei im Dunkeln ist nicht jedermanns Sache. Grobmotoriker und Choleriker sind hier chancenlos. Die nötigen Handgriffe müssen sorgfältig geübt und ausgeführt werden, sonst ist das Desaster in der Dunkelkammer vorprogrammiert. Im Folgenden soll es darum gehen, wie die Arbeit in der Finsternis vereinfacht werden kann.
Pflegen und Hegen schmalfilm 1/2011 - Wenn jemand in die Jahre kommt, sollte er Stress vermeiden, sich von Fressorgien fernhalten, hinter keinem Bus herlaufen. Kurz: er muss langsamer treten. Diese goldene Lebensregel ist auf betagte Filme, wie sie in vielen Archiven und Sammlungen schlummern, leider nur bedingt anwendbar. Man kann zwar auf das meist fortgeschrittene Alter solcher Streifen Rücksicht nehmen, indem man bei der Vorführung behutsam mit ihnen umgeht, doch würde es schon Irritationen hervorrufen, wenn man sie um der Schonung willen einfach mit reduzierter Geschwindigkeit laufen ließe. Jeder dem perforierten Material Verfallene, ob Selberfilmer oder Sammler, wird daher bemüht sein, die wertvollen Filme in einem Zustand zu erhalten, der die einwandfreie Vorführung garantiert. Ronald Vedrilla gibt Tipps zur Lagerung, Konservierung und Instandsetzung von Filmen. Nichts ist vor den Zeichen der Zeit gefeit, auch nicht Filmmaterial. Im Gegenteil, dieses bedarf einer besonderen Zuwendung. Wie man seine Schätze richtig konserviert, lagert und restauriert, erklärt schmalfilm (1/2011) auf acht Seiten.
Bewegt und bunt schmalfilm 4/2010 - In dieser dreiteiligen Reihe erzählt schmalfilm erstmals die internationale Entwicklungs- und Marktgeschichte der farbigen Schmalfilme, die bereits 1928 mit dem Kodacolor Linsenrasterfilm begann. Im ersten Teil hat sich Autor Gert Koshofer zuletzt mit der Kodachrome-Entwicklung bis zum Zweiten Weltkrieg befasst. Jetzt geht die Reise weiter. schmalfilm informiert in Ausgabe 4/2010 auf 10 Seiten wie sich die Farbfilme verschiedener Hersteller entwickelt haben.
ASA-Kontrolleure schmalfilm 4/2010 - Welche Filmempfindlichkeit überträgt eine Super-8-Kassette an die Kamera? Ist sie für Kunst- oder Tageslicht vorbereitet? Welche ASA-Werte kann meine Kamera lesen? Schwenkt sie das Konversionsfilter bei der Benutzung von Tageslichtfilmen automatisch aus? In Zeiten vieler Filmangebote, die teilweise nur in Kleinserien produziert werden, sind diese Fragen für engagierte Amateure wichtiger denn je. Im Internet kursierte seit einigen Jahren ein so genannter „Notch Ruler“, der jedoch nicht alle Werte korrekt anzeigt. schmalfilm ist sehr stolz, seinen Lesern heute die Arbeit von Friedemann Wachsmuth präsentieren zu können. Mit diesen Instrumenten, die in der Mitte der Ausgabe zum Ausschneiden beigefügt sind, gehören Bestimmungsprobleme der Vergangenheit an. Schmalfilm erläutert in Ausgabe 4/2010 wie man die Filmempfindlichkeit richtig wählt, woran man dies an den Kassetten erkennt und welche ASA-Werte die eigene Filmkamera überhaupt lesen kann.
Alles vom Feinsten schmalfilm 4/2010 - Feinkörnig, grobkörnig? Immer wieder debattieren Schmalfilmer über die Qualität früherer und heutiger Aufnahmematerialien. Ronald Vedrilla hat das Filmkorn von Kodachrome, Ektachrome und Velvia miteinander verglichen. In diesem 2-seitigen Artikel beschäftigt sich schmalfilm (4/2010) mit der Frage, wie sich das Filmkorn in der Qualität von neuen und alten Aufnahmematerialien unterscheidet. Dazu wurden Ektachrome, Velvia und Kodachrome miteinander verglichen.
AndersRUM! zoom 4/2010 - Erst die gute Nachricht. Kodak hat mit dem Ektachrome 100D, der seit Ende April 2010 auf dem Markt ist, einen neuen Farbumkehrfilm für Super 8 Kameras vorgestellt. Das Material ist extrem feinkörnig, lichtempfindlich, scharf und farbenfroh. Jetzt die schlechte Nachricht. Bei Verwendung des Films muss man mitdenken, denn es ist erstmals ein Tageslichtmaterial. Super 8 Kameras sind aber von Hause aus auf Kunstlichtfilm eingerichtet. Wieso eigentlich? Auf diesen 2 Seiten erfährt man von zoom alles wissenswerte über den Farbumkehrfilm Extachrome 100D von Kodak.
Scharf, feinkörnig, farbenfroh schmalfilm 2/2010 - Der Spanier Ignacio Benedeti ist ein großer Freund des Single-8-Systems. Seit langem filmt er auf diesem Material und nutzt verschiedene Kameras. Hier berichtet er vom Einsatz der Elmo 8S800, einer seltenen Single-8 aus Japan. Und er testet die neuen Filme, die bei Retro 8 auf den Markt gekommen sind. Vier Materialien für den Single-8-Filmer – soviel Auswahl war nie. In diesem Artikel erfährt man, welche Erfahrungen ein Leser mit den Filmen Fuji Velvia 50D, 64T professional, Provia 100 und Provia Push 400 gemacht hat.
Welcher ist der Beste? schmalfilm 2/2009 - aufgetaut) 2. Kodak Ektachrome 64 T 3. Wittner Chrome V 50D (Basismaterial ist der Fujichrome Velvia 50 D Professional Film) 4. Wittner Chrome 100D (Basismaterial ist der Kodak Ektachrome 100D 7285) Bis auf den gefrosteten K 40 wurden alle Filme im Juli 2008 über Wittner Cinetec bezogen. Die Entwicklung erfolgte für den K 40 in den USA via Wittner. Die anderen Filme wurden bei Andec Film in Berlin entwickelt. Die Filme aus Berlin waren nach einer Woche wieder im Briefkasten. Der K 40 brauchte
Hochempfindlich, kaum Korn schmalfilm 4/2008 - bei den Zeiss-Objektiven, die auf der Bolex ohne RX-Korrektur auskommen müssen, durchgängig akzeptabel. Die Einstellungen mit 200-Watt-Kunstlicht und einer Kerze bieten eine überzeugende Lichtstimmung und sind auf dem Vision3 in den Schattenpartien noch etwas rauschärmer. Dies erkennt Herr Sandl von AVP am URSA-Abtaster durch ein Skalieren des Bildausschnitts auf ca. 400 Prozent, bei dem die Kornstruktur deutlich erkennbar ist. In den RGB-Farbauszügen, besonders im blauen Kanal, ist eine
Auf Reisen mit dem Neuen schmalfilm 3/2008 - unzuverlässigen NiCD-Zellen hatte ich vom Elektriker in meinem Heimatort gleich durch alterungsbeständige, frische Akkuzellen austauschen lassen. Aber um eine Stromversorgung von 24 Volt zu erreichen, muss eine andere Lösung her: Zwei schwere „Ziegelsteine“, 12 Volt Bleigel-Akkus. Kodak Vision3 500T im Einsatz Neben dem Kodak Vision2 250 D für die Außenaufnahmen nehme ich hochempfindliches Material mit. Ich möchte eine typische Klassenzimmersituation in einer albanischen Dorfschule aufnehmen.
Spezialist für wenig Licht schmalfilm 2/2008 - Der neue Hochempfindliche Vor einiger Zeit hat nun dieser TRI-X, der bisher das Kürzel 7278 trug, einen Nachfolger bekommen, den TRI-X 7266. In einer Verlautbarung aus dem Jahr 2003 sagt Kodak zu diesem Film: „Der neue KODAK TRI-X Reversal Film7266 verfügt über ein feineres Korn und eine verbesserte Schärfeleistung“. Weiter heißt es dann: „Der TRI-X 7266 ist ein hochempfindlicher, panchromatischer Schwarzweißfilm mit einer Lichthofschutzschicht, der sich für jede Art von Innenaufnahme bei
Jetzt teste ich! schmalfilm 5/2006 - Überraschenderweise ist für mich der klare Testsieger Wittnerchrome 100D. Er ist der teuerste Schmalfilm, aber jeden Cent wert. Wenn Sie das Ergebnis auf der Leinwand sehen, werden Sie nicht mehr glauben wollen, daß das Super 8 sein soll! 3. GK-Film Fujichrome T64 FARBE (mit Kamera-Filter): Sehr natürlich und angenehm, sehr ähnlich wie K40, jedoch auch nicht viel besser (mit Ausnahme der Grünwiedergabe; diese ist wesentlich besser als K40). Die Farbe tendiert im Sonnenlicht etwas nach gelb/grün,
Billig und gut“ - Farbnegativfilme ISO 800 test (Stiftung Warentest) 6/2004 - zu 200er Filmen ein Achtel der Lichtmenge. Er ist eher ein Film für Spezialisten, die schnell bewegte Objekte oder bei schlechten Lichtverhältnissen fotografieren woll en. Interessant: Trotz der hohen Empfindlichkeit ist seine Farbwiedergabe nicht schlechter als bei den 800ern. j ISO 200: Beste Schärfe, günstiger Preis – das verhilft dem Rossmann HR 200 (1,55 Euro) zu einer Empfehlung, ebenso dem Müller/Augenklick (1,35 Euro). ISO 400: Hier liegen wieder Rossmann HR 400 und Müller ganz vorn.
Billig und gut“ - Farbnegativfilme ISO 400 test (Stiftung Warentest) 6/2004 - Filme, erreichen sie aber fast deren Schärfeleistung: eine Blende Gewinn ohne nennenswerte Nachteile. Und wenn Blitzlichtaufnahmen gemacht werden, erhöhen sie auch ein wenig die Blitzreichweite. TIPP: Wer seinen Fotoapparat als ständigen Begleiter bei sich hat, sollte seine Kamera mit einem 400er laden. Der ist ein guter Kompromiss aus höherer Filmempfindlichkeit und guter Bildqualität. Für beste Bilder ISO-200-Filme sind nicht nur im Schnitt die billigsten Filme, sie machen auch die besten
Billig und gut“ - Farbnegativfilme ISO 200 test (Stiftung Warentest) 6/2004 - während die Qualitätsunterschiede zwischen ISO-400- und -200-Filmen gering sind, lösen 800er feine Strukturen weniger auf.Wegen des gröberen Korns wirken Bilder bei starken Vergrößerungen grießig. Dem Fujicolor 1600 genügt imVergleich
Wetterfest“ - Diafilme mit ISO 400/27° COLOR FOTO 3/2004 - odak und Fujifilm greifen Kbei ihren Amateur- auf die Profi-Diafilme zurück: So gleicht der Kodak Elite Chrome 200 dem Ektachrome E200 Professional und Fujichrome Sensia 200 und 400 entsprechen praktisch dem Professionalfilm Fujichrome Provia 400F. Dabei leitet Fuji den Sensia 200 aus dem höherempfindlichen Sensia 400 ab. Zum Herabsetzen der Empfindlichkeit auf ISO 200/24° ist eine Überschichtung erforderlich. Diese bringt den Vorteil, dass bei gleichbleibender Körnigkeit die Schärfe erhöht
Wetterfest“ - Diafilme mit ISO 200/24° COLOR FOTO 3/2004 - auch bei einigen Farbnegativfilmen angewandt sowie bei den Agfachrome-Filmen RSX II 100 Professional und RSX II 50 Professional. Im Test sind auch drei „ältere“ Filme: Agfachrome CTprecisa 200, Kodachrome 200 und Kodak Elite Chrome 400. Die Vorstellung, hochempfindliche Filme würden an Feinkörnigkeit und Schärfe zu wünschen übrig lassen, ist längst überholt. Selbst der vergleichsweise alte Kodak Elite Chrome 400 bietet noch eine mittelgute Bildqualität. Der neuere Elite Chrome 200 dagegen
Leistungssstark COLOR FOTO 4/2004 - beim ersten Blick auf Prints von den Testtafel-Aunahmen (Macbeth ColorChecker) ziemlich übereinstimmend. Erst bei genauer Betrachtung zeigt zum Beispiel der Konica Centuria Super 400 ein leicht ins Orange gehendes Gelb und ein etwas rötlicheres Purpur. Auch bei der Farbsättigung schneidet der Konica etwas schlechter als die Konkurrenten ab. Doch solche Unterschiede, die je nach Großlabor oder dem Typ des Fotopapiers jeweils etwas anders ausfallen können, dürfen nicht überbewertet werden.
filmerforum schmalfilm 3/2007 - können. Versuchen Sie es doch zum Beispiel mit FFR-Film (www.ffr-film.de). Als Alternative kann ich Ihnen ansonsten nur zum feinkörnigen und farbenfrohen Cinevia-Filmmaterial raten. Dort gibt es keine Bespurungsprobleme. Es handelt sich um Fuji Velvia 50D Tageslichtfilm. Sie erhalten ihn bei GK-Film unter www.film-super8.de Normende Colorvision CCS Abtaster Ergänzung zum Leserbrief von Christian König: Logisch, dass der
Kompliziert bunt schmalfilm 2/2009 - Linsenrasterfilms waren die hierfür notwendigen Prägewalzen mit denen bei einer Walzentemperatur von 135° C und 3atü Prägedruck der Kinofilm geprägt wurde. Dabei wurde das Linsenraster auf die unbeschichtete Rückseite des Filmmaterials aufgebracht. Bei der Herstellung dieser Prägewalzen war allerhöchste Präzision erforderlich, die an die damaligen Fertigungsmöglichkeiten neue Herausforderungen stellte. So musste für das Walzenmaterial auch ein besonders
Besser als das Original schmalfilm 4/2009 - Vor fünf Jahren habe ich mir die alten 8-mm-Filme meines Vaters angeschaut. Er fing 1967 mit dem Filmen auf Agfa-Material an – und hatte eine simple Moviflex. 1970 wechselte er zum Fuji Single8-System. Ich machte einige einfa- che Tests, um Einzelbilder auf dem Computer zu speichern. Und ehe ich mich versah, war ich dabei, ein Film-Transfersystem zu entwickeln. Zunächst benutzte ich eine einfache Philips Webcam, jetzt habe ich eine
Forum schmalfilm 6/2006 - Da sich die verschiedenen Institutionen nun vermehrt mit der Frage befassen, wie die Lebensdauer der digitalen Medien verlängert werden kann, können auch wir Amateure hoffen, die Technik biete bald einmal eine neue Lösung, die auch unseren Videobändern nützen kann. Quelle: Jean-Noël Jeanneney, Googles Herausforderung, Wagenbachs Taschenbuch 534, 2006. Zu „Zerbrochene Flügel“, sf 5/06
Forum schmalfilm 3/2006 - Objektiv. Säße er vor dem Meßauge, wie in dem Artikel angeraten, würde die Blende noch weiter öffnen, als es ohnehin schon schädlich wäre. Bittere Tränen vergieße ich aber um meine Agfa Movexoom 3000 (Faserkanone), denn diese bietet – anders als im Artikel beschrieben – die Möglichkeit einer manuellen Blendeneinstellung nicht. Lichtton als Alternative? Leider gehöre ich zu der angeblichen
Wenn der Film mehr sieht als der Sucher schmalfilm 1/2009 - dahin. Der erweiterte Belichtungsspielraum und die bessere Farbnuancierung bei Mischlichtsituationen sollen, laut Kodak, weitere Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermaterial sein. Das sieht man! Unseren Testfilm haben wir bei Andec in Berlin entwickeln lassen. Das Ergebnis ist ausgezeichnet. Vor einer Überspielung auf Video sollte man das Material bei Andec auf jeden Fall zur Abtastung vorbereiten lasssen. Das verhindert später Kratzer und Staub. Das Vision3 Negativmaterial
filmerforum schmalfilm 2/2007 - Jahre lang produzierte Photoworld in Llandudno 9,5 mm Farbfilm, nutze aber nie Fujichrome. Das Material kam vom Colour Reversal Club Großbritannien, der einen speziellen Deal mit Konica hatte. So wurde 35 mm Konicachrome in 30 m Länge verwendet, um daraus 9,5 mm zu machen. Als Konica mit Minolta vor zwei Jahren zusammen ging, endete die Belieferung. Seit diesem Zeitpunkt wechselte Photoworld zum Ektachrome 100D, den man mit 50 oder 100 ISO entwickelt – je nach Kundenwunsch. Das
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Fotofilme finden Sie auch bei dokumentarfilminitiative.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Die rasant angestiegenen Verkaufszahlen der Digitalkameras lassen vermuten, dass der Umsatz an Fotofilmen noch deutlicher als in den vergangenen Jahren zurückgehen wird. Dennoch spricht technisch Einiges für analoge Fotofilme, da ein optimal belichteter und entwickelter S/W-Film ist einer Digitalkamera in Sachen Auflösung überlegen. Fotofilme werden im Wesentlichen in Negativfilme und Diafilme eingeteilt. Dabei werden Farben oder Grauwerte beim Negativfilm in umgekehrter Abstufung aufgezeichnet, die erst bei der Entwicklung wieder umgekehrt wird. Sie erlauben einen größeren Belichtungsspielraum des Filmmaterials und liefern gute Papierabzüge. Angeboten werden Farbnegativfilme mit unterschiedlichen ISO-Werten je nach Lichtstärke, die für das Bild benötigt wird. Für S/W-Aufnahmen wird fast immer ein S/W-Negativfilm verwendet, der sich einfach entwickeln und bearbeiten lässt. Auch hier sind Filme unterschiedlichster Filmempfindlichkeitsstufen lieferbar, deren Auflösung sogar noch über der von Farbfilmen liegt. S/W-Filme finden daher zum Beispiel in der Wissenschaftsfotografie noch häufig Verwendung trotz stark rückläufiger Marktanteile im Amateurbereich. Bei der Entwicklung eines Diafilmes wiederum ergibt sich sofort ohne Umkehr ein Farb- oder Schwarz-Weiß-Bild in seinen natürlichen Abstufungen (daher die Bezeichnung Diapositiv). Farbdiafilme zeichnen sich durch eine hohe Schärfe und Farbtreue aus, die bei der Projektion von Vorteil sind. Dafür sind Papierabzüge vom Dia im Vergleich zum Negativfilm von schlechterer Qualität. Nach wie vor erhältlich sind auch Sofortbildfilme für Polaroid-Kameras, die ebenfalls keine weiter verwertbaren Negative liefern. Die von einigen Kamera- und Filmherstellern entwickelten APS-Filme (Advanced Photo System) mit geschlossenen Kassetten haben sich am Markt nicht durchgesetzt.