Agfa Farbnegativfilme

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Agfa Agfacolor Vista 200
Agfa Agfacolor Vista 200

Farbnegativfilm; Neuester Test: 5/2003

„Zeigt die naturgetreuesten Farben...“

 
Agfa Agfacolor Vista 400
Agfa Agfacolor Vista 400

Farbnegativfilm; Neuester Test: 3/2004

Erreichte „gute“ Ergebnisse in der Farbwiedergabe, Schärfe und im Belichtungsspielraum.

 
Agfa Agfacolor Vista 800
Agfa Agfacolor Vista 800

Farbnegativfilm; Neuester Test: 5/2003

„Gut“ in der Farbwiedergabe und Schärfe, „befriedigend“ im Belichtungsspielraum.

 
 
Agfa Agfacolor Ultra 100

Farbnegativfilm; Neuester Test: 5/2003

 
Agfa Agfacolor Vista 100
Agfa Agfacolor Vista 100

Farbnegativfilm; Neuester Test: 5/2003

 
Agfa Vista 400 New

Farbnegativfilm; Neuester Test: 5/2002

 
Agfa HDC 400 plus
Agfa HDC 400 plus

Farbnegativfilm; Neuester Test: 10/2000

 
Agfa Agfacolor XRG 200

Farbnegativfilm; Neuester Test: 5/2001

 
Agfa HDC 200 plus
Agfa HDC 200 plus

Farbnegativfilm; Neuester Test: 10/2000

 
Agfa HDC 100 plus
Agfa HDC 100 plus

Farbnegativfilm; Neuester Test: 10/2000

 
 
color Optima II400 Prestige
Agfa Agfacolor Optima II 400 Prestige

Farbnegativfilm; Neuester Test: 7/2000

 
Agfa Agfacolor Dimax 200

Farbnegativfilm; Neuester Test: 7/2000

 
color Optima II200 Prestige
Agfa Agfacolor Optima II 200 Prestige

Farbnegativfilm; Neuester Test: 7/2000

 
Agfa Agfacolor Ultra 50 Professional

Farbnegativfilm; Neuester Test: 7/2000

 
Agfa Vista 200 New

Farbnegativfilm; Neuester Test: 5/2002

 
color Optima II100 Prestige
Agfa Agfacolor Optima II 100 Prestige

Farbnegativfilm; Neuester Test: 7/2000

 
Agfa Agfacolor Portrait XPS 160 Professional

Farbnegativfilm; Neuester Test: 7/2000

 
 

Produktwissen und weitere Tests

Bewegt und bunt schmalfilm 4/2010 -  Herstellung der Fotofilme bei der vom belgischen Agfa-Gevaert-Konzern losgelösten, im Mai 2005 insolvent gewordenen AgfaPhoto GmbH noch bis Ende 2005 weiter. Nachahmer von Agfa- und Kodak-Verfahren Die beiden ersten modernen Farbfilme Kodachrome und Agfacolor-Neu blieben nur kurze Zeit konkurrenzlos. Andere Filmfabriken, die vor 1935/36 noch keine Farbschmalfilme hergestellt hatten, suchten nach Ende des Zweiten Weltkriegs nach Möglichkeiten, nicht

'Arbeitsschutz an Ölabkühlbädern' schmalfilm 4/2006 -  und beweist nur, daß man mit allen Mitteln versucht, unsere volkseigene Industrie als Konkurrenten auszuschalten.“ Hier geht es offenbar um die strittigen Namensrechte zwischen Agfa München/Leverkusen und Agfa Wolfen. In der DDR muß man 1964 auf die Bezeichnung „Agfa“ verzichten. 1960 schließen aber zunächst alle DDR-Stände auf der photokina aus Protest. Laborarbeit in Wolfen Im Januar 1962 besucht „film für alle“ die Kundenfilmentwicklungsanstalt des VEB

Filmwelt schmalfilm 6/2005 -  offenbar Super-8- und 16mm-Material herstellt. Der in Taiwan gekaufte Film soll 13 DIN/16 ASA haben und ähnelt damit möglicherweise alten Agfa- bzw. ORWO-Rezepturen. Ein Foto der Kassette oder nähere Einzelheiten über das entwickelte Resultat liegen bislang leider nicht vor. Justus Zell ist im Forum nicht wieder aufgetaucht. Die Redaktion schmalfilm ist dringend auf der Suche nach

Die leisen Eroberer schmalfilm 3/2006 - Eigentlich sehen Detlef Nachtigall und Frank Ortwein ganz friedlich aus. Auch Technikfreak Kai Gerhardt wirkt nicht gerade so, als ob er mit dem Laserschwert auf Welteroberung gehen wollte. Und trotzdem haben die drei, zusammen mit 12 weiteren Mitarbeitern der Berliner Technikschmiede MWA Nova, einen Coup gelandet, der sich langsam von Land zu Land verbreitet. Der 2004 von der Firma vorgestellte Filmscanner für Super-8- und 8mm-Filme hat sich zum begehrten Bestseller entwickelt: Holland, Frankreich, England, Norwegen, Finnland, Schweden, Schweiz – überall ist der Videotransfer mit dem flashscan 8 mittlerweile verbreitet. Selbst nach Amerika hat die clevere Crew einen ersten Abtaster geliefert. In diesem Beitrag stellt schmalfilm eine kleine Berliner Firma vor, die einen Filmabtaster für 8-mm-Filme entwickelt hat: den flashscan 8.

Machen Sie sich ein Bild test (Stiftung Warentest) 6/2003 - Analog oder digital? Beim Kauf von Fotokameras lautet die Antwort: sowohl als auch! So wurden 2002 in Deutschland noch mehr Analogkameras als digitale Geräte verkauft. Gut für das Geschäft mit Farbnegativfilmen: Im vergangenen Jahr durchliefen 150 Millionen Filmdöschen die Entwicklungslabors. Ergebnis: fünf Milliarden Papierbilder für die Fotoalben der analogen Fangemeinde. Anhänger der herkömmlichen Technik können beim Kauf der Farbnegativfilme nicht viel falsch machen. An der Qualität des Aufnahmematerials gibt es nur wenig auszusetzen. Aber an der Arbeit der Großlabors: Die liefern häufig nur mäßige Qualität. Testumfeld: 23 Kleinbild-Negativfilme mit Empfindlichkeiten von ISO 100/21° bis ISO 1600/33° im Vergleich (davon 4 Filme, die nur in der Schweiz erhältlich sind): 16 x „gut“ und 7 x „befriedigend“.

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