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Nvidia versucht den Wettkampf im Preissegment zwischen 130 und 180 Euro für sich zu entscheiden, über Auswahl an Grafikchips kann sich momentan niemand beklagen. Ab jetzt gibt es verschiedene Varianten, wie man sein Geld im Mittelfeld anlegen kann: Dazu zählen der Geforce 8800 GT mit 256 MByte, der neue Geforce 8800 GS mit G92-Grafikchip und 192-Bit-Speicherinterface und der neue Geforce 9600 GT mit 64 Stream-Prozessoren.

Was wurde getestet?

Getestet wurden zwei neue nVidia-Grafikkarten, die keine Endnoten erhielten.

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  • Bliss 9600 GT GS (512 MB)

    Gainward Bliss 9600 GT GS (512 MB)

    • Gra­fik­spei­cher: 0,5 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR3
    • Küh­lung: Aktiv

    ohne Endnote

    „... Gainward betreibt bei den Taktraten die gleiche Informationspolitik. Laut der Homepage des Herstellers wird die GPU mit 700+ MHz betrieben, das Plus kann auch zusätzlichen Takt bedeuten. Der Speicher wird ebenfalls mit 1000+ MHz angegeben, Gainward will damit wohl klar machen, die 3D-Karte hat noch Potenzial. Über den Shader-Takt ist keine Angabe zu finden. ...“

  • Winfast PX9600 GT Extreme

    Leadtek Winfast PX9600 GT Extreme

    • Gra­fik­spei­cher: 0,5 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR3
    • Küh­lung: Aktiv

    ohne Endnote

    „... Die Problematik von unterschiedlichen Taktraten scheint sich zu verschärfen, das Forum füllt sich langsam mit Lesern, deren Gainward- oder MSI-Karte nicht auf den beworbenen Maximalwerten läuft. Um eine Enttäuschung zu vermeiden, darf man sich nicht auf die Kurztexte bei der Produktbeschreibung verlassen und sollte alle Werte der Wunschkarte peinlich genau erfragen, bevor man seine Überweisung tätigt. ...“

  • Tests

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