MOTORRAD

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Weniger ist mehr? Beim motorisierten Waldlauf möglicherweise schon. Die neuen 250er-Sportenduros überzeugen mit beherrschbarer Power und erstaunlichen Fähigkeiten nicht nur Amateur-Piloten.

Was wurde getestet?

Im Test waren drei 250-cm³-Sportenduros mit Bewertungen von 189 bis 200 von jeweils 250 Punkten. Getestet wurden unter anderem die Kriterien Motor, Fahrwerk und Verarbeitung/Ausstattung.

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  • 1
    TE 250 (27 kW)

    Husqvarna Motorcycle TE 250 (27 kW)

    • Typ: Enduro / Moto­cross
    • Hub­raum: 250 cm³
    • Zylin­deran­zahl: 1

    200 von 250 Punkten

    „Die TE beweist, dass gerade im Endurosport ein homogenes Gesamtkonzept sticht. Bullige Motorcharakteristik, unaufgeregtes Handling und praxisnah abgestimmte Federung überzeugen.“

  • 2
    250 EXC-F (27,2 kW)

    KTM Sportmotorcycle 250 EXC-F (27,2 kW)

    • Typ: Enduro / Moto­cross

    196 von 250 Punkten

    „Die KTM zeigt sich aggressiv und ultrahandlich, gibt eher den Crosser denn die Enduro. Das explosive Bike braucht versierte Piloten - und eine sensibler ansprechende Gabel.“

  • 3
    WR 250 F (25 kW)

    Yamaha WR 250 F (25 kW)

    • Typ: Enduro / Moto­cross

    189 von 250 Punkten

    „Was wäre wenn? Der Serienauspuff verbaut der WR den Weg zum Erfolg. Denn die gute Fahrwerksabstimmung, das tolle Handling und die feine Verarbeitung könnten die Blaue ganz nach vorn bringen.“

  • Tests

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