MOTORRAD

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Mit spektakulären Konzepten wollen BMW und Husaberg die Grundfesten der aktuellen Sportenduro-Technik erschüttern. Gelingt die Revolution, oder legt die konventionelle Ausrichtung der KTM nach wie vor die Messlatte?

Was wurde getestet?

Im Test waren drei Sportenduros mit Bewertungen von 186 bis 207 von jeweils möglichen 250 Punkten. Getestet wurden unter anderem der Motor (Startverhalten, Durchzug, Drehfreudigkeit ...), das Fahrwerk (Handlichkeit, Stabilität, Ergonomie ...) und Sonstiges (Gewicht, Verarbeitung/Ausstattung, Preis).

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  • 1
    450 EXC-R (39 kW)

    KTM Sportmotorcycle 450 EXC-R (39 kW)

    • Typ: Enduro / Moto­cross
    • Hub­raum: 449 cm³
    • Zylin­deran­zahl: 1

    207 von 250 Punkten

    „Konventionelle Technik, dem modernen Cross-Country auf den Leib geschneidert. Der Wolf im Schafspelz.“

  • 2
    FE 450 E (34 kW)

    Husaberg FE 450 E (34 kW)

    • Typ: Enduro / Moto­cross

    198 von 250 Punkten

    „Die ‚KTM‘ für den traditionellen Endurosport. Die Ausrichtung der FE ergibt Sinn - die neue, auf Anhieb gelungene Technik ebenfalls.“

  • 3
    G 450 X (38 kW)

    BMW Motorrad G 450 X (38 kW)

    • Typ: Enduro / Moto­cross
    • Hub­raum: 449 cm³
    • Zylin­deran­zahl: 1

    186 von 250 Punkten

    „Der Mut zum Neuen wird nicht belohnt. Noch nicht! Denn die Erfolge der Werksteams zeigen: Die BMW besitzt das Potenzial zu mehr.“

  • Tests

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