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Sind 250er Viertakter der ideale Einstieg in die Wettbewerbsklassen oder nur Spezialgeräte für echte Könner? Drei sehr unterschiedliche Bikes zeigen, was sie unter verschiedenen Einsatzbedingungen leisten.
Husqvarna Motorcycle TE 250 (14,5 kW)
ohne Endnote
Plus: effizient zu fahrender Motor; endurogerechte Ausstattung; top Ergonomie für größere Piloten; überaus spurstabil.
Minus: nicht sehr handlich; relativ hohes Gewicht.
KTM Sportmotorcycle 250 EXC-F (10 kW)
ohne Endnote
Plus: sehr potenter 250er-Antrieb; extrem leicht und agil; hohe Verarbeitungsqualität.
Minus: Motor bei niedrigen Drehzahlen nicht ideal abgestimmt; Geradeauslauf verbesserungswürdig.
Yamaha WR 250 F
ohne Endnote
Plus: top abgestimmtes Triebwerk; hohe Verarbeitungsqualität; sanft ansprechende Federelemente.
Minus: relativ teuer; zu schwer für die Klasse.
„Die Zeiten des Welpenschutzes sind endgültig vorbei. Erstmals müssen sich auch zwei Elektro-Maschinen den Testkriterien des Alpen-Masters stellen. Doch vor dem Test-Marathon steht die Frage: Genügt die Reichweite der E-Bikes überhaupt für den Gipfelsturm am Großglockner?“ Testumfeld: Im Vergleich waren zwei Elektro-

Testumfeld: Es wurde ein Tourer auf den Prüfstand gestellt, jedoch nicht abschließend benotet.

Testumfeld: Im Check war ein Cruiser, der jedoch nicht benotet wurde.