AUTOStraßenverkehr

Inhalt

Fast jede Aufpreisliste lockt mit Xenonleuchten, die mehr Sicherheit bringen sollen. Stimmt das auch? Auto macht den Test in Europas größtem Lichtkanal.

Was wurde getestet?

Im Test waren vier Xenonleuchten. Getestet wurden unter anderem die Kriterien Verteilung des Lichtfeldes, Fernlicht und Minimierung der Eigenblendung, jedoch wurden keine Gesamtnoten vergeben.

Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren

  • Fiat Bi-Xenon-Licht (Bravo)

    ohne Endnote

    „... Besser ist die Verteilung beim Xenon. Dessen gute Reichweite ist überzeugend.“

  • Ford Mondeo (Bi-Xenon Licht)

    ohne Endnote

    „Das Basislicht des Mondeo leuchtet eher schwach. Deshalb ist Bi-Xenon zu empfehlen. ...“

  • Mercedes-Benz C-Klasse (Bi-Xenon-Licht mit ILS)

    ohne Endnote

    „... Wie breit und einheitlich hell ein Lichtkegel sein kann, demonstriert die Mercedes C-Klasse mit Intelligent Light System (ILS): Bi-Xenon plus variable Lichtverteilung. ...“

  • Mercedes-Benz C-Klasse Bi-Xenonlicht

    ohne Endnote

    „Breit und weit: Die Halogenscheinwerfer der C-Klasse arbeiten ordentlich. Noch besser leuchtet Bi-Xenon. ...“

  • Toyota Auris Xenonlicht

    ohne Endnote

    „Das Halogenlicht des Toyota hat im Vorfeld Schwächen. Deutlich besser arbeitet das einfache Xenonlicht. Aber nur beim Abblendlicht, denn das Halogen-Fernlicht ist eher dürftig.“

    Info: Dieses Produkt wurde von AUTOStraßenverkehr in Ausgabe 11/2009 erneut getestet mit gleicher Bewertung.
  • VW Bi-Xenon Licht (Golf)

    ohne Endnote

    „... Wer Xenon bestellt, bekommt einen breiteren und weiteren Lichtkegel. ...“

  • Tests

    Mehr zum Thema Auto­be­leuch­tun­gen