Osram wirbt mit dem Spruch „hell wie der lichte Tag“. Dieses indirekte Werbeversprechen erfüllt die Night Breaker Plus H4 voll und ganz. Sie glänzt mit enormer Helligkeit und erhielt daher vom Magazin AUTOStraßenverkehr das Urteil „sehr empfehlenswert“.
Im Vergleichstest der Zeitschrift AUTOStraßenverkehr über 20 Autolampen konnte sich die X-TremeVision H4 in der Spitzengruppe platzieren. Da sie in allen Kategorien überzeugende Leistungen bietet, ist die Philips-Lampe eine Empfehlung wert.
Die Leuchtkraft von 1530 Lumen bei der Bosch Plus 90 H7 ist beachtlich. Auch die Reichweite kann sich sehen lassen. Der Nahbereich wird perfekt ausgeleuchtet. Somit hebt sich die Autolampe eindeutig von den Konkurrenten ab.
Unter 20 Autolampen im Vergleichstest des Magazins AUTOStraßenverkehr gehörte die Bosch Plus 90 H4 zu den Besten. Die empfehlenswerte Autolampe besticht durch eine besonders hohe Leuchtkraft mit hoher Reichweite und einem breiten Lichtkegel.
„Fast 50% höhere Lichtausbeute, aber erhöhte Blendung, sehr teuer.“
3 Testberichte,
8 Meinungen(sehr gut)
Weitere Informationen in: autoTEST, Heft 1/2013
Brillante Aussicht
Funktionierende Scheinwerfer und optimale Lichtqualität sind wichtige Sicherheitsfaktoren. Wir erklären, welche Arten von Leuchten es gibt und mit welchen Xenonlampen Sie den besten Weitblick haben.
Was wurde getestet?
Die Zeitschrift AutoTest nahm sechs Xenonlampen in Augenschein, die einmal mit "sehr gut", zweimal mit "gut" sowie dreimal mit "befriedigend" abschnitten. Außerdem wurde eine weitere Autobeleuchtung eines unbekannten Herstellers vorgestellt, welche die Endnote „ungenügend“ erhielt.
Als Testkriterium diente die Reichweite.
… zum Test
Weitere Informationen in: AUTOStraßenverkehr, Heft 8/2010
Licht und Schatten
Was taugen die neuen adaptiven Xenon-Lichtsysteme? AUTO hat vier Kandidaten im Alltag getestet.
Was wurde getestet?
Es wurden vier Lichtsysteme getestet. Die Testkriterien waren beim Abblendlicht die Ausleuchtung von Geraden, Kurven, Stadtverkehr sowie Eigen- und Fremdblendung und beim Fernlicht Ausleuchtung und Lichtverteilung.
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Weitere Informationen in: FIRMENAUTO, Heft 10/2010
Es werde Sicht
Glaubt man dem TÜV Rheinland, so ließe sich die Zahl der schweren Verkehrsunfälle bei Nacht um bis zu 50 Prozent senken, wenn alle Autos Xenon-Licht hätten. Fahrer, die von einem Firmenwagen mit Halogenlicht auf einen neuen Dienstwagen mit gutem Xenonlicht wechseln, kennen das Phänomen: Es scheint fast, als hätten im alten Auto vorne nur zwei Kerzen geflackert. ...
Was wurde getestet?
Im Vergleichstest befanden sich vier adaptive Xenon-Lichtsysteme. Bewertet wurden die Kriterien Abblendlicht sowie Fernlicht.
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Abblendlicht: 5 von 5 Sternen;
Fernlicht: 3 von 3 Sternen.
1 Testbericht
Weitere Informationen in: auto motor und sport, Heft 3/2012
Licht-Test
Um die Qualität der Scheinwerfer intensiv zu überprüfen, geht es zum statischen Test in den Hella-Lichtkanal sowie auf eine praxisorientierte, dynamische Nachtausfahrt.
Was wurde getestet?
Im Test waren neun Scheinwerfer verschiedener Autohersteller mit Bewertungen von 3 bis 8 von jeweils 8 möglichen Sternen.
Bewertet wurden Abblend- und Fernlicht.
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Mit satten 1534 Lumen Helligkeit ist die Night Breaker Plus H7 eine der hellsten Lampen am Markt. Dieser Vorteil wird in der Praxis jedoch nicht vollständig ausgespielt, da die Leuchtleistung nicht ganz so überragend ist. Trotz dieses kleinen Mankos ist die Osram aber rundum empfehlenswert.
3 Testberichte,
248 Meinungen(gut)
Weitere Informationen in: Auto Bild sportscars, Heft 4/2013
Wie teuer ist gutes Licht?
Auto Bild sportcars hat H7-Lampen von 2 bis 21 Euro gekauft und ausgiebig getestet. Viele der Kandidaten versagten. Dennoch die Erkenntnis: Gutes Licht muss nicht teuer sein.
Was wurde getestet?
Es wurden sieben Autobeleuchtungen näher betrachtet. Die Produkte erhielten 4 x die Note „sehr gut“, 2 x die Note „mangelhaft“ und 1 x die Note „ungenügend“.
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Die X-treme Vision H7 von Philips ist rundum gelungen. Sie punktet mit hoher Leuchtweite und hoher Helligkeit sowie gleichmäßiger Ausleuchtung. Die hohe Lichtleistung führt aber auch zu einer Minderung der durchschnittlichen Lebensdauer.
Unter den weniger kostspieligen Lampen gehört die White Hammer H7 definitiv zu den besten. Die Reichweite beeindruckt und von den Konkurrenzprodukten bietet nur die Bosch Plus 90 mehr. Die Messwerte unterschreiten nirgendwo Toleranzwerte, was die Lampe deutlich von anderen No-Name-Produkten abhebt.
3 Testberichte,
62 Meinungen(gut)
Weitere Informationen in: Auto Bild, Heft 1/2013
Trübe Funzeln aus dem Internet
Wie viel kostet helles Licht? Wir haben H7-Lampen von zwei bis 26 Euro online bestellt und getestet. Über ein Drittel der Kandidaten versagten. Dennoch die Erkenntnis: Gutes Licht muss nicht teuer sein.
Was wurde getestet?
Insgesamt wurden 20 Autobeleuchtungen miteinander verglichen, wobei die Bewertungsspanne von „sehr gut“ bis „ungenügend“ reichte.
Die Testkriterien lauteten Lichtstrom, Geometrie, Reichweite und Helligkeit sowie Blendung.
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Das intelligente Lichtsystem von Mercedes zeigt dank der LEDs eine beeindruckende Leuchtkraft in der Dunkelheit. Da ist beste Sicht garantiert. Ebenso überzeugen kann das ausgezeichnete Kurvenlicht. Der Fernlichtassistent könnte allerdings etwas schneller reagieren.
3 Testberichte
Weitere Informationen in: Auto Bild, Heft 4/2013
Ganz schön helle Typen
Im Winter ist Licht besonders wichtig. Doch welches System macht die Nacht am besten zum Tag? Dieser Vergleich bringt erhellende Erkenntnisse.
Was wurde getestet?
Auf dem Prüfstand befanden sich zehn Autobeleuchtungen, die mit 2,5 bis 4,5 von jeweils 5 möglichen Sternen bewertet wurden.
Als Wertungskriterien dienten Sehen (Beleuchtung), Gesehen werden (Design, Blendung) und Wohlfühlen (Innenraumbeleuchtung).
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„Abblendlicht: gleichmäßig, kein Streulicht, keine Eigenblendung. Fernlicht: perfekte Ausleuchtung, Reichweite von mehreren Hundert Metern, feinfühliger Fernlichtassistent. Rückleuchten/Bremslicht: …“
„Abblendlicht: angenehm weiß, prima Reichweite und Ausleuchtung trotz klarer Hell-Dunkel-Grenzen. Fernlicht: mit An- und Abschaltautomatik, Empfindlichkeit lässt sich variieren, keine Blendung des …“
„Abblendlicht: kalt-weiß, erzeugt sehr gute Nahfeldausleuchtung, ab 100 Meter Entfernung wird es am linken Straßenrand duster. Fernlicht: gleißend hell, Fernlichtassistent reagiert auf Gegenverkehr “
4 Testberichte
Weitere Informationen in: autoTEST, Heft 4/2013
Hell sehen & wahr sagen
Während die Automobilhersteller wieder längst an neuen Lichttechniken feilen, haben wir uns den aktuell verbreiteten Systemen gewidmet und diese in zehn Modellen miteinander verglichen. Welches Licht macht die Nacht zum Tag? Erhellende Erkenntnisse im Test.
Was wurde getestet?
Verglichen wurden 10 Autobeleuchtungen mit Bewertungen von 8 bis 14 von jeweils 15 Punkten.
Testkriterien waren Beleuchtung, Design und Blendung sowie Innenraumbeleuchtung.
… zum Test
Fahrzeugscheinwerfer dienen nicht nur der Ausleuchtung des vor einem liegenden Streckenabschnittes, sie sollen insbesondere auch das Fahrzeug für andere Verkehrsteilnehmer sichtbar machen. Nach wie vor sind jedoch viele Autos vor allem der günstigeren Fahrzeugklassen mit einfachen H4-Halogenlampen unterwegs, die mittlerweile als veraltet gelten. Dabei schaffen sie lediglich rund 50 Prozent der Leuchtkraft moderner H7-Halogenleuchten, von Xenon- oder LED-Leuchten ganz zu schweigen.
Der Grund, warum diese Lampen dennoch eingesetzt werden, ist nicht ganz ersichtlich: Die Preise für H4- und H7-Lampen sind nahezu identisch, ein Set kostet selten mehr als 10 bis 15 Euro. Wer also demnächst seine Scheinwerfer erneuern muss, sollte auf jeden Fall zu den moderneren H7-Lampen greifen und sich von seiner Werkstatt keinesfalls H4-Birnen aufdrücken lassen. Wer darüber hinaus in die Zukunft investieren möchte, sollte aber gleich über ein Upgrade auf Xenon-Scheinwerfer nachdenken.
Diese sind mit 100 bis 300 Euro je Set zwar erheblich teurer, dafür besitzen sie aber auch nahezu ausschließlich Vorteile. So besitzt Xenonlicht eine dreimal höhere Lichtausbeute als Halogenlicht, weshalb es eine deutlich höhere Reichweite besitzt, intensiver ausleuchtet und weniger scharf abgegrenzt wirkt. Das bedeutet, dass der Lichtkegel sanft ausstrahlt und nicht scharf abgegrenzt in Schwärze übergeht wie herkömmliches Scheinwerferlicht. Darüber hinaus wird der typische, blinde Fleck etwa 50 bis 100 Meter vor dem Fahrzeug zuverlässig ausgeleuchtet. Nicht zuletzt ist die Lebensdauer mit 2.000 bis sogar 5.000 Stunden um das vier- bis zehnfache größer als bei Halogenleuchten.
Einen Nachteil hat Xenonlicht dann aber doch: So hell es ist, so stark ist auch die Blendungsgefahr für den Gegenverkehr. Falsch eingestellte Xenon-Scheinwerfer sind ein ständiges Ärgernis auf deutschen Straßen und sorgen bei manchem Autofahrer für Dauerfrust beim Fahren. Wer das Einstellungsproblem gänzlich umgehen möchte, kann auch zu LED-Leuchten greifen. Sie sind besonders leicht ausrichtbar und verbreiten ein gleichmäßig helles, aber nicht grelles Licht, was die Blendungsgefahr vermindert. Besonders positiv: LED-Scheinwerfer halten mit rund 100.000 Stunden ein ganzes Fahrzeugleben lang. Dafür muss aber auch tief in die Tasche gegriffen werden: Ein Set kostet schnell 1.400 bis 1.500 Euro.
Autor: Janko
Produktwissen und weitere Tests zu Autobeleuchtungen
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Herkömmliche H4-Halogenscheinwerfer haben eine verhältnismäßig geringe Leuchtkraft und Lebensdauer. Die H7-Varianten sind etwas heller, leben jedoch noch kürzer. Xenon-Lampen dagegen bieten eine dreimal so hohe Lichtausbeute und Leuchtdichte, sind jedoch teurer und haben bei Nebel Probleme. Moderne LED-Scheinwerfer sind ebenso leuchtstark und halten am längsten.
Fahrzeugscheinwerfer dienen nicht nur der Ausleuchtung des vor einem liegenden Streckenabschnittes sondern auch maßgeblich der Verkehrssicherheit durch Sichtbarmachung des Fahrzeuges. Beiden Aufgaben gemein ist aber, dass die dazu verwendeten Lichter entsprechend hell und weit leuchten sollten. Doch noch immer finden in den meisten günstigeren Fahrzeugklassen Halogenleuchten Verwendung. Die Lichtausbeute, selbst der aktuellen H7-Halogenlampen, ist jedoch relativ gering. Leider ist auch das Leuchtkraft-Lebensdauer-Verhältnis ungünstig. Durch die Bemühungen, die Leuchtkraft zu erhöhen, ist die Lebensdauer auf etwa 450 bis 700 Stunden gesunken. Wer noch alte H4-Halogenlampen nutzt, sollte trotzdem über einen Wechsel nachdenken: Sie schaffen nur etwa 50 Prozent der Leuchtkraft der H7-Varianten. Oberklassenfahrzeuge nutzen dagegen schon von Werk aus heute meist das deutlich effektivere Xenon-Licht. Dabei ist die Bezeichnung eigentlich irreführend, da das Xenon-Gas nur als Startgas dient, die eigentliche Leuchtkraft kommt aus einer Quecksilberdampf-Hochdruck-Plasmalampe, weshalb manche Hersteller diese Lampen auch unter jener Bezeichnung anbieten. Xenon-Licht hat eine dreimal so hohe Lichtausbeute und Leuchtdichte wie Halogenlicht, weshalb Xenon-Licht erheblich mehr Reichweite besitzt, intensiver ausleuchtet und weniger scharf abgegrenzt ist. Das bedeutet, dass der Lichtkegel sanft ausstrahlt und nicht scharf begrenzt in schwarze Schatten übergeht wie herkömmliches Scheinwerferlicht, auch der typische blinde Fleck 50 bis 100 Meter vor dem Fahrzeug wird zuverlässig ausgestrahlt. Die Lebensdauer beträgt mit 2.000 bis sogar 5.000 Stunden ein Vielfaches der Halogenleuchten. Allerdings ist auch der Preis Premium - erst mit rund 50 bis 150 Euro ist der Autofahrer dabei. Nachteilig ist auch der durch den hohen Blauanteil geringere Durchdringungseffekt von Nebel oder Schnee. Neu auf dem Markt gelangt sind Heckleuchten mit LEDs als Scheinwerfern, die mit fast 100.000 Stunden locker ein ganzes Fahrzeugleben halten. Die Zulassung als Frontscheinwerfer soll dieses Jahr erfolgen. LED-Licht erzielt ähnlich hervorragende Resultate wie Xenon-Licht, wirkt auf den Gegenverkehr aber wegen der exakten Ausrichtbarkeit der einzelnen LED-Leuchten weniger blendend.