WILD UND HUND - Heft 23/2011

Inhalt

Ob Bewegungsjagd, Erntejagd oder Wildschadensabwehr im Feld - oft benötigt der Jäger kurzfristig eine kleine bewegliche Ansitzeinrichtung. Jörg Rahn hat sich vier Modelle genauer angeschaut.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich vier Ansitze, die keine Endnoten erhielten.

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  • Mobiler Drückjagdansitz

    Eiderheim Mobiler Drückjagdansitz

    • Typ: Hoch­sitz

    ohne Endnote

    „Der Sitz lässt sich nur mit zwei Personen transportieren, aber durch das Faltprinzip recht schnell aufstellen. Für Jagdarten, wie Bewegungs- oder Blattjagd oder bei der Wildschadensabwehr im Feld, ist der Eiderheimer bestens geeignet. ...“

  • Mobiler Ansitzbock

    Heinz-Wilhelm Kock Mobiler Ansitzbock

    • Typ: Hoch­sitz

    ohne Endnote

    „Für die Erntejagd ist dieses Modell gut geeignet, da es sich schnell und einfach verstellen lässt. Ein längerer Ansitz ist wegen des schmalen Sitzbrettes relativ unbequem.“

  • Klappbare Ansitz-Drückjagdleiter

    Hochsitz24 Klappbare Ansitz-Drückjagdleiter

    • Typ: Hoch­sitz

    ohne Endnote

    „Diese Leiter ist ein Alleskönner. Sie lässt sich sowohl bei der Drückjagd als auch beim Maishäckseln einsetzen. Wildschadensgefährdete Revierteile sind schnell mit ihr aufgerüstet. Mühelos gelingt das Aufbaumen. Das Modell ist äußerst standsicher und bequem.“

  • Ansitzdrückjagdleiter

    Jagdholz Ansitzdrückjagdleiter

    • Typ: Hoch­sitz

    ohne Endnote

    „Wo ein schnelles Umsetzen erforderlich ist, beispielsweise bei der Ernte- oder Blattjagd, ist der Einsatz dieses Riesen weniger praktisch. Andererseits kann der Jäger aufgrund der Sitzhöhe in ein bereits ausgewachsenes Getreidefeld blicken. ... Die Ansitzdrückjagdleiter ist eine grundsolide Jagdeinrichtung. Selbst beim stehenden Schießen fühlt man sich trotz der Höhe sicher aufgehoben.“

  • Tests

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