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Ob Bewegungsjagd, Erntejagd oder Wildschadensabwehr im Feld - oft benötigt der Jäger kurzfristig eine kleine bewegliche Ansitzeinrichtung. Jörg Rahn hat sich vier Modelle genauer angeschaut.

Eiderheim Mobiler Drückjagdansitz
ohne Endnote
„Der Sitz lässt sich nur mit zwei Personen transportieren, aber durch das Faltprinzip recht schnell aufstellen. Für Jagdarten, wie Bewegungs- oder Blattjagd oder bei der Wildschadensabwehr im Feld, ist der Eiderheimer bestens geeignet. ...“
Heinz-Wilhelm Kock Mobiler Ansitzbock
ohne Endnote
„Für die Erntejagd ist dieses Modell gut geeignet, da es sich schnell und einfach verstellen lässt. Ein längerer Ansitz ist wegen des schmalen Sitzbrettes relativ unbequem.“
Hochsitz24 Klappbare Ansitz-Drückjagdleiter
ohne Endnote
„Diese Leiter ist ein Alleskönner. Sie lässt sich sowohl bei der Drückjagd als auch beim Maishäckseln einsetzen. Wildschadensgefährdete Revierteile sind schnell mit ihr aufgerüstet. Mühelos gelingt das Aufbaumen. Das Modell ist äußerst standsicher und bequem.“
Jagdholz Ansitzdrückjagdleiter
ohne Endnote
„Wo ein schnelles Umsetzen erforderlich ist, beispielsweise bei der Ernte- oder Blattjagd, ist der Einsatz dieses Riesen weniger praktisch. Andererseits kann der Jäger aufgrund der Sitzhöhe in ein bereits ausgewachsenes Getreidefeld blicken. ... Die Ansitzdrückjagdleiter ist eine grundsolide Jagdeinrichtung. Selbst beim stehenden Schießen fühlt man sich trotz der Höhe sicher aufgehoben.“
Moderne Hüftzielstöcke versprechen auf der Pirsch neben freien Händen einen schnellen und sicheren Anschlag. Claudia Elbing und Michael Schmid schnallten sich drei Modellvarianten um. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich insgesamt drei Hüftzielstöcke. Vergeben wurden 12 und 13 von 20 möglichen Punkten. Als Wertungskriterien dienten Handling, Verarbeitung,
Holz-Ansitzleitern bekommen immer mehr Konkurrenz durch Produkte aus Aluminium und Stahl. Was der Markt diesbezüglich bietet und was acht Modelle taugen, wollten Dirk Waltmann und sein Team wissen. Testumfeld: Acht Hochsitze befanden sich im Vergleichstest. Die Endnoten reichten von „bedingt brauchbar“ bis „sehr gut“. Die Kriterien Material, Maße, Gewicht,
Testumfeld: Gegenstand des Tests war ein Pirschrucksack, der eine „gute“ Endnote erhielt. Die Kriterien Erster Eindruck, Verarbeitung, Handling, Leistung und Preis/Leistung dienten als Bewertungsgrundlage.