Jagdbedarf

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Löwe-Scheren Amboss-Schere 1107
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Löwe-Scheren Amboss-Schere 1107

Aufbrechschere; Neuester Test: 3/2012

„Zur gleichen Gruppe wie die 1104 gehört die Löwe Amboss-Schere 1107. Der Aufbau und die Funktion stimmen bis auf  …“

 
Hunter H 34 L
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Aimpoint Hunter H34L

Zielfernrohr; Neuester Test: 11/2011

„Das zur neuen Hunter-Serie zählende Aimpoint H34L ... gehört zu den am schnellsten bedienbaren und hellsten elektronischen  …“

 
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Burris Ballistic Laser Scope 4-12x42 L

Zielfernrohr; Neuester Test: 11/2011

„... Im Revier erwies es sich als wasserdicht und beschlagfrei. Für die Nachtjagd ist das Burris jedoch nicht geeignet.  …“

 
 
Ansitz-Tasche
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Waldkauz Ansitztasche

„Die Idee aus dem Hause Waldkauz ist schick, macht Spaß und ist sinnvoll. Die Tasche ist ein gelungener Begleiter  …“

 
Swarovski Optik Z6i 3-18x50 P
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Swarovski Optik Z6i 3-18x50 P

Zielfernrohr; Neuester Test: 5/2010

„Die 18x Vergrößerung des Swarovski Z6i 3 - 18x50 P steht klar für weit entfernte Ziele. Im Zusammenspiel mit dem  …“

 
Schmidt & Bender Zenith 2,5 - 10x56 Flash Dot
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Schmidt & Bender Zenith 2,5 - 10x56 Flash Dot

Zielfernrohr; Neuester Test: 10/2009

„... Ein in Form und Technik hervorragendes Zielfernrohr mit besten Nachtjagd-Eigenschaften.“

 
Zeiss Victory FL Diavari 6-24x72 T
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Zeiss Victory FL Diavari 6-24x72 T

Zielfernrohr; Neuester Test: 5/2010

„Das Victory FL Diavari 6 - 24x72 T* gilt als Synonym für kompromisslose Leistung in der Optik. Durch seine enorme  …“

 
Kieferle Gitter-Wildfalle
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Kieferle Gitter-Wildfalle

Tierfalle; Neuester Test: 1/2011

„Ausgelöst wird sie durch Köderabzug oder Stolperdraht. Die schwere Tür fällt senkrecht. Die Falle wird als Bausatz  …“

 
Zeiss Victory FL Diavari 6-24x56 T
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Zeiss Victory FL Diavari 6-24x56 T

Zielfernrohr; Neuester Test: 5/2010

„Das Victory FL Diavari 6 - 24x56 T* ist ein kompaktes Hochleistungszielfernrohr, dass sich durch den hohen Vergrößerungsbereich  …“

 
Kieferle Holzkastenfalle Wildmeister
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Kieferle Holzkastenfalle Wildmeister

Tierfalle; Neuester Test: 1/2011

„Selbst monatelange Nässe und starke Temperaturschwankungen beeinflussen die Fangsicherheit nicht. Die einfache  …“

 
 
Schmidt & Bender 5-25x56 PMII/LP
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Schmidt & Bender 5-25x56 PMII/LP

Zielfernrohr; Neuester Test: 5/2010

„Das Schmidt & Bender 5 - 25x56 PM II/LP ist ein relativ lichtstarkes, besonders für weite Schüsse geeignetes  …“

 
Swarovski Optik Z6i 5-30x50 P
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Swarovski Optik Z6i 5-30x50 P

Zielfernrohr; Neuester Test: 5/2010

„Das Swarovski Z6i 5 - 30x50 P ist das am höchsten vergrößernde Zielfernrohr des Tests. Dieses neu konzipierte Modell mit seitlichem Parallaxeturm und HD  …“

 
Zeiss Victory Varipoint M 3 - 12x56 iC T*
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Zeiss Victory Varipoint M 3 - 12x56 iC T*

Zielfernrohr; Neuester Test: 10/2009

„... die fluoridhaltigen Gläser sorgen für höchste Farbtreue, makellosen Kontrast und betörende Brillanz der Bilder.  …“

 
Swarovski Optik Z6i 2,5 - 15x56
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Swarovski Optik Z6i 2,5 - 15x56

Zielfernrohr; Neuester Test: 10/2009

„... Alles in allem ein vorzügliches Zielfernrohr, das kaum Wünsche offen lässt.“

 
Kahles Helia CSX 3 - 12x56 B LS
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Kahles Helia CSX 3 - 12x56 B LS

Zielfernrohr; Neuester Test: 10/2009

„... Ein formschönes, elegantes und vielseitig zu verwendendes Zielfernrohr, das auch alle Belange der Jagd in der Dämmerung und bei Nacht meistert.“

 
Zeiss Victory FL Diavari 4-16x50 T
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Zeiss Victory FL Diavari 4-16x50 T

Zielfernrohr; Neuester Test: 5/2010

„... Dieses führige Zielfernrohr erfüllt die Anforderungen der Jagd im heimischen Feldrevier oder im Gebirge, wenn  …“

 
Docter Unipoint 3 - 2x56
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Docter Unipoint 3 - 2x56

Zielfernrohr; Neuester Test: 10/2009

„... Das stabile Docter-Zielfernrohr passt zu robusten Repetierbüchsen. Für elegante Kipplaufwaffen ist es von den Maßen her weniger geeignet.  …“

 
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Leupold 4,5 - 14x56 Long Range Metric

Zielfernrohr; Neuester Test: 10/2009

„... Das kleine Sehfeld von maximal 6,8 Meter beschränkt seinen Einsatz auf Ansitz und Pirsch. Für Bewegungsjagden  …“

 
Red Legged Devil Shooting Sticks
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BOGgear Tripod

Pirsch-/Zielstock; Neuester Test: 8/2009

„Wie bei den anderen BOGgear-Schießstöcken schon gehabt: stabil, schwarzes Metall, rote Moosgummigriffe, Maßstab  …“

 
Dreifach-Zielstock - Mod.08
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G.Knobloch Dreibein Zielstock Modell 08

Pirsch-/Zielstock; Neuester Test: 8/2009

„Ein Seilsystem begrenzt die Spreizung der Beine und sorgt für hohe Stabilität. Zusammengelegt und in voller Länge taugt dieses Dreibein  …“

 
Neuester Test: 19.04.2012
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Jagdbedarf

Der Traum vom eigenen Revier Jäger Nr. 3 (März 2012) - Das neue Jahr und damit die Jagdverpachtungen stehen vor der Tür. Jens Peter Burkhardt zeigt auf, welche vielfältigen Möglichkeiten es gibt, endlich Jagdherr zu werden. Vielleicht ist bei all diesen Wegen und Modellen auch ein Entwurf dabei, der zu Ihnen passt.

Für Sie ausprobiert Jäger 12/2011 -  Reinschlüpfen und wohlfühlen - mit dem neuen Thermosack von Fjällräven lassen sich selbst mehrstündige Winteransitze gut aushalten. Der Ulv Forest Bag ist aus weichem und geräuscharmen G-1000 Silent Gewebe - ein von Fjällräven entwickeltes Gemisch aus Polyester und Baumwolle - gefertigt. Der Praxistest im Revier bestätigt: Absolut knisterarm und innen mollig warm. Auf der Vorderseite ist der dunkelgrüne Ansitzsack mit einer wind- und wasserdichten Membrane versehen. Schade nur, dass diese hinten

Die hat sich gemausert! Jäger 12/2011 -  Pures Vergnügen Insgesamt bereitet es pures Vergnügen, den sowohl technisch als auch ästhetisch gelungenen und dazu präzise schießenden Mauser Stutzen im Revier zu führen - mit kurzem wie mit langem Lauf. Frank Heil Aimpoint Hunter H34L Das zur neuen Hunter-Serie zählende Aimpoint H34L (L steht für lang, 34 für den Mittelrohrdurchmesser von 34 Millimeter) gehört zu den am schnellsten bedienbaren und hellsten elektronischen Jagdvisieren auf dem Markt. Dieses robuste Rotpunktvisier weist eine

Knochenarbeit Jäger Nr. 4 (April 2012) -  schnellere Stumpfwerden und die höhere Empfindlichkeit der Schneide. Aber insgesamt sind die Amboss-Scheren robuster und haben eine bessere Kraftübertragung. Mit ihnen lässt es sich angenehmer arbeiten. Auswahl vorhanden Insgesamt ist es sinnvoll, eine qualitativ hochwertige Aufbrech- und Zerwirkschere zu wählen mit scharfen, gut justierten oder sogar justierbaren Klingen. Ansonsten muss jeder Jäger seine persönliche Schere finden, in dem er sie beim Kauf in die Hand nimmt und erprobt. Im Handel

Schweres Untertagewerk Jäger Nr. 1 (Januar 2012) -  Sie entscheiden durch ihr Können darüber, wann und ob das Raubwild springt. Ihre Arbeitsweise hat zur Folge, ob frustrierte Jäger oder Waidmannsheil durch herrliche Erlebnisse einen Jagdtag bestimmen. Man bedenke: Im Bau unter der Erde ist es stockfinster, eng und meistens feucht. Man kann sich nur vage vorstellen, was einen jungen Teckel oder Terrier überhaupt dazu bewegt, sich in die Ungewissheit dieser Unterwelt hinabzuzwängen, anstatt draußen im hellen Licht herumzutollen. Ohne Passion

Reizende Töne Jäger Nr. 1 (Januar 2012) -  Räuber. Der Beuteneid wird geweckt, es könnte ja etwas vom Vogel übrig bleiben. Achtung, auch Schwarzwild reagiert auf jede Klage. Locken, Reizen und Rufen sind urige Jagdarten. Wer sie beherrscht, wird viel Freude damit erleben. Buchtipp zum Reizen Die hohe Kunst des Täuschens, Klaus Weisskirchen, Vertrieb: www. eurohunt.de, über 240 Seiten, 39,90 Euro, plus DVD 49,90 Euro, ISBN 978-3-00-0364334. In seinem Buch beschreibt Weisskirchen

Erst die Ranz und dann? Jäger Nr. 2 (Februar 2012) -  begrenzt. Allerdings werden insbesondere in den Wintermonaten die Abschüsse aufgrund der hohen Mobilität der Jung- und Altrüden, welche durch die Ranz und die Streifgebietssuche ausgelöst wird, nach oben katapultiert. Jäger, die Reineke in ihrem Revier im Winter sehr intensiv nachstellen, können daher sehr hohe Abschussstrecken mit bis zu zehn Füchsen pro 100 Hektar erreichen. Erfolgt eine

Viel Frass viel Mutterglück Jäger Nr. 2 (Februar 2012) -  Jungjägern bewerkstelligen. Auch müssen vermehrt jüngere Bachen, die bekanntlich noch eine große Vermehrungszukunft vor sich haben, aus der Population entnommen werden, um regulierend eingreifen zu können. Das ist sozusagen eine unserer Jägerpflichten. Die alten Leitbachen können wir jedoch getrost laufen lassen, denn sie bringen in nächster Zukunft nur noch wenige Frischlinge, da ihr natürliches Lebensalter begrenzt ist. Und sollte versehentlich doch einmal eine Leitbache fallen, so wissen

Mit Eicheln erlegt man Sauen Jäger Nr. 2 (Februar 2012) -  sollte auch hier die Waldstreu von den Eicheln getrennt werden. Backwaren und diverse andere Sachen wie exotische Früchte haben auf der Kirrung nichts zu suchen. Solche Lockmittel schaden nur dem Ansehen der Jägerschaft. Wer von solchen Dingen nicht lassen kann, sollte lieber für seine Liebste einen Cocktailabend veranstalten. Hier kann sich ebenfalls das Warten lohnen. Bei Maggi oder anderen Lockstoffen war ich immer skeptisch. Zwar fressen die Sauen Kirrmaterial, welches hiermit benetzt

Die Kunst des Grunzens Jäger Nr. 4 (April 2012) -  Grunzer in Richtung Maisschlag aus. Die versprengten Sauen wollen sich schnell wieder sammeln, und so kommen sie halbwegs vertraut auf einen zu. In diesem Fall sollte das Zielfernrohr vorher von der Waffe entfernt werden, denn einem Bekannten von mir ist es schon passiert, dass er die Frischlinge auf nur zwei Meter vor sich hatte und kaum zum Anschlag kam. Oft bekommt man eine Antwort auf die Grunzlaute, zweimal "roch, roch". Es ist ratsam, genauso zu antworten mit zweimal

Böcke ansprechen Jäger Nr. 4 (April 2012) -  den Anteil des weiblichen Wildes exakt, wissen wie viele Kitze diese setzen werden und leiten daraus ab, was wir zum Erreichen unserer Zieldichte schießen wollen. Sprechen wir es aus: Das ist Unfug. Abschussplanung Hier sei noch einmal an Sokrates erinnert. "Ich weiß, dass ich nicht weiß, wie viele Rehe in meinem Waldrevier leben." "Ich weiß, dass ich nicht weiß, wie viele Schmalrehe und Ricken wie viele Kitze setzen werden." Ich weiß aber, dass ich dieses

Die Eichen fürs eigene Revier Jäger Nr. 3 (März 2012) -  Begleitflora ist der Einsatz eines Freischneiders eine sinnvolle Maßnahme. Um die Wasserversorgung sicherzustellen, werden die Pflanzen bei Bedarf gewässert. Kurzum: Egal, ob Eigenjagd oder gemein- schaftlicher Jagdbezirk, die Anlage von Eichen wertet das Revier auf und trägt so zur Erhaltung oder zur Verbesserung des Jagdwerts bei. Sie verhilft den nachfolgenden jagenden Generationen, unvergessliches Waidwerk zu erleben und sich an der Schönheit der Natur oder auch eines

Kampf der Geschlechter Jäger Nr. 4 (April 2012) -  weshalb ihre Halter bei der Ausbildung und im jagdlichen Betrieb meist mehr Durchsetzungsvermögen brauchen. Andererseits legen solch zähe Brocken häufig auch eine ausgesprochene Jagdpassion und besondere Härte am Wild an den Tag, die dem Rüdemann durchaus willkommen sein kann. Dies soll jedoch nicht heißen, dass es sich, eine ordentliche Ausbildung vorausgesetzt, nicht gleich gut mit Rüde oder Hündin im Revier arbeiten lässt. Aber das Handling

Frühjahrsputz Jäger Nr. 4 (April 2012) -  Füße hoch, unterhaltende Jagdliteratur in der einen, Tee in der anderen Hand, den ruheentwöhnten, vertrauten Vierläufer vor dem Kamin - so oder ähnlich könnten wir uns den Frühling vorstellen. Die Jagd ruht, das Wild genießt die aufkommende Kraft der Sonne. Doch die Ruhe trügt: Jeder Revierpächter übernimmt mit jedem Jagdjahr eine große Verantwortung, denn ihm obliegen enorme Pflichten. Der Besitz eines Reviers ist wahrlich nicht nur mit Vergnügen

Böcke wiederfinden Jäger Nr. 4 (April 2012) -  macht ihren Reiz aus. Das Alter der Neuzugänge Bereits nach drei, vier Jahren der Notizenmacherei wurde deutlich, dass sich das Jagdrevier jedes Jahr gleichviele Böcke teilen. Macht man die jagdlichen und sonstigen Abgänge - sofern bekannt - durch ein Kreuz oder dergleichen kenntlich, erlebt man auch so gut wie keine Überraschungen mehr. Zumindest nicht im Zentrum des Reviers. Scheidet ein Bock aus - aus welchen Gründen auch immer -, so hängt das Alter des Neubesitzers auch

Die schnellen Ansitze WILD UND HUND 23/2011 - Ob Bewegungsjagd, Erntejagd oder Wildschadensabwehr im Feld - oft benötigt der Jäger kurzfristig eine kleine bewegliche Ansitzeinrichtung. Jörg Rahn hat sich vier Modelle genauer angeschaut. Testumfeld: Im Test befanden sich vier Ansitze, die keine Endnoten erhielten.

Böcke anlocken Jäger Nr. 4 (April 2012) - Angesprochen und bestätigt haben wir die Böcke, doch nicht immer gelingt es, den Abschuss zu Beginn der Jagdzeit zu erfüllen. Insbesondere nicht im Waldrevier. Doch kein Problem, wir sorgen rechtzeitig vor: Wir bestellen einfach einen Wildacker mit einer leckeren Mischung, der die Rehe im Juli, August anlockt. Hier drei Vorschläge.

Gerber Knochenzange ‚Bone Crusher‘ WILD UND HUND 8/2012 - Praktischer Helfer beim Zerwirken. Getestet wurde eine Knochenzange, welche als „gut“ bewertet wurde. Bewertungskriterien waren Erster Eindruck, Verarbeitung, Handling, Leistung und Preis/Leistung.

Wo ist der Bock? Jäger 12/2011 - Das Bringselverweisen ist ein nützliches Zusatzfach der Schweißarbeit und dem Hund relativ einfach beizubringen. Hundeführerin Gundula Thor beschreibt Herkunft, Abrichtemethode, Einsatzgebiete sowie Vor- und Nachteile.

Wildkamera ‚Moultrie M-100‘ WILD UND HUND 15/2011 - Bewertet wurde eine Wildkamera. Das Urteil: „sehr gut“. Als Testkriterien dienten der erste Eindruck, die Verarbeitung, das Handling, der Reviereinsatz sowie das Preis-Leistungsverhältnis.

Pfiffiger Treibjagdgurt Jäger 2/2011 - Riemen und Gurte für die Jagd gibt es zuhauf für jeden Verwendungszweck. Der hier ist aber neu. ...

25 Bleischrotpatronen im Test Vier mit „sehr guter“ Bewertung Jäger 7/2009 - Die „Zeitschrift für das Jagdrevier - Jäger“ hat 25 Bleischrotpatronen (Kaliber 12/65 bis 12/70) mit einem Korn-Durchmesser von 2,75 Millimeter getestet. Mit dieser Schrot-Größe erzielt man bei Enten und anderem Flugwild die besten Jagderfolge. Unterschiede gibt es nicht nur beim inneren Aufbau, sondern auch in der Anfangsgeschwindigkeit, der Auftreffenergie und beim wichtigsten Kriterium: der Deckung. Vier Patronen werden als „sehr gut“ bezeichnet.

Bockparade Jäger 9/2010 - Über die Notwendigkeit von Drück- und Treibjagdeinrichtungen gibt es keinen Zweifel. Sie erhöhen die Sicherheit durch einen verbesserten Kugelfang, ermöglichen die Übersicht im hügeligen sowie zugewachsenden Gelände und bieten dem Schützen Tarnung, Auflage und meist auch Sitzgelegenheit während der stundenlangen Treiben. Der Bedarf an solchen jagdlichen Einrichtungen ist groß. ... Testumfeld: Im Test waren elf Drückjagdböcke.

Mobile Tarnung Jäger 7/2010 - Seit Jahrhunderten fertigen Jäger ihre Schirme selbst aus natürlichen Materialien. Inzwischen hat sich auch die Industrie mit diesen jagdlichen, der Tarnung dienenden Einrichtungen befasst. Acht dieser käuflichen Reviereinrichtungen wurden intensiv im Revier getestet. Hier das Ergebnis. Testumfeld: Im Test befanden acht Ansitz- und Drückjagdschirme. Als Testkriterium diente die Stabilität.

Gut Schuss! Jäger 9/2009 - Plötzlich steht auf der Pirsch ein passender Bock vor uns. Wohl dem, der nun einen Zielstock hat. Doch welchen? Um Ihnen bei der Entscheidung behilflich zu sein, präsentieren wir Ihnen gewonnene Erfahrungen und Hinweise auf Besonderheiten von 16 Teleskop- und Falt-Schießstöcken aus Leichtmetall. Testumfeld: Im Test befanden sich 16 Pirsch- und Zielstöcke, von denen vier mit „sehr gut“, sieben mit „gut bis sehr gut“ und fünf mit „gut“ bewertet wurden. Beurteilt wurde die Stabilität.

Vorhänge Jäger 2/2009 - Sie haben sich seit langen im Jagdbetrieb etabliert: die Tarnnetze. In erster Linie dienen sie zum Verblenden von Ansitzeinrichtungen. Doch welches Tarnnetz eignet sich wofür? Um Ihnen bei einer Kaufentscheidung Hilfestellung zu geben, wurden 18 verschiedene Tarnnetze bzw. -tücher im Revier erprobt. Hier das Ergebnis. Testumfeld: Im Test waren 18 Tarnnetze, die Bewertungen von „sehr gut“ bis „befriedigend bis gut“ erhielten. Die Fazits basieren jeweils auf Festigkeit und Witterungsbeständigkeit der einzelnen Tarnnetze und -tücher.

Etwas fürs Weite Jäger 6/2010 - Mittlerweile haben viele die Vorteile beleuchteter Absehen erkannt. Auch gehören inzwischen Vergrößerungen von 10x oder 12x zum jagdlichen Alltag. Und wer im Feld oder im Hochgebirge jagt, greift zunehmend zu variablen Zielfernrohren, deren maximale Vergrößerung 16x, öfter 24x oder darüber beträgt. Einige Zielfernrohre dieser Kategorie wurden im Revier geführt und auch unter extremen Bedingungen geschunden. Hier das Ergebnis. Testumfeld: Getestet wurden sechs Zielfernrohre.

Erst bergen, dann transportieren Jäger 2/2010 - Das Bergen und Transportieren erlegten Wildes, besonders Hochwildes, stellt im Revier stets eine erhebliche Belastung dar. Verschiedene handwerklich oder industriell gefertigte Hilfsmittel erleichtern diese knochenschindende Tätigkeit. Einige davon wurden in der Praxis erprobt und bewertet. ... Testumfeld: Im Test befanden sich neun Bergehilfen und sieben Transporthilfen für Wild. Sie erhielten die Bewertungen 1 x „sehr gut“, 7 x „gut bis sehr gut“ und 8 x „gut“.

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Wer auf die Jagd geht, benötigt nicht nur seine Jagdwaffe. Auch Munition, Zielfernrohre und Pirschstöcke sind vonnöten. Weitere, hilfreiche Utensilien sind die Wildbergehilfen unterschiedlichster Form. Oft unerlässlich sind zudem Tarnnetze, Tarntücher sowie Jagdschirme für eine bessere Deckung, und die verschiedenen transportablen Böcke für die Drückjagd.


Die Ausrüstung eines Jägers ist mit der entsprechenden Kleidung und der Jagdwaffe noch längst nicht komplett. Auch die richtige Munition und das verwendete Zielfernrohr sind von Bedeutung. Während es bei der Munition doch recht deutliche Tendenzen gibt, welche für welches Wild ideal ist, stellt sich die Situation bei den Zielfernrohren nicht ganz so klar dar. Je nach Jagdsituation kann hier plötzlich ein anderes Rohr vonnöten sein. Wer besonders flexibel bleiben möchte, greift daher gerne schlicht zu Rohren mit mittlerer Vergrößerungsstufe und mittlerem Objektivdurchmesser. Dies gilt insbesondere für die Jagd im Gebirge mit ihren häufig wechselnden Jagdentfernungen. Wer aber primär auf die Pirsch geht, sollte zu einem schlanken Rohr mit entsprechend niedriger Vergrößerung und kleinem Objektivdurchmesser greifen. Umgekehrt kommen bei der Ansitzjagd eher hohe Vergrößerungen und große Objektivdurchmesser zum Einsatz, am besten ergänzt um Leuchtabsehen. Bei der Jagd in der Dämmerung sind zudem Zielfernrohre mit dicken Balken sinnvoll, um die Treffermitte korrekt ermitteln zu können; bei Tag reichen dünne Fäden völlig aus. Während der ruhige Schuss bei der Ansitzjagd kein Problem darstellt, kann dies bei der beweglichen Pirsch durchaus zum Hindernis werden. Bei der beweglichen Jagd kann man daher einen Pirschstock als Gewehrauflage benutzen. Nach erfolgreichem Schuss folgt die Bergung des Wildes, was je nach Tierart aufwendig werden kann - verschiedene Seil-/Gurtkonstruktionen bis hin zur Seilwinde stehen dann zur Verfügung und auch Hecktransportboxen für das Auto sind recht praktisch. Je nach Offenheit des Geländes kommen auch Tarnnetze und Tarntücher zum Einsatz, um eine bessere Deckung zu erreichen. Bei der Tarnung von permanenten Unterständen und Ansitzen sollte in jedem Fall auf witterungsbeständiges Material geachtet werden. Bei der Drückjagd wiederum werden die mobilen Böcke an den Wildwechseln positioniert, um eine bessere Übersicht des Geländes zu bekommen.