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Gut fünf Monate nach der Vorstellung der GeForce GTX 470 und 480 erweiterte NVIDIA die Desktop-Serie um die GeForce GTX 465. Sie soll die bestehende Produktserie nach unten hin abrunden und die dort ansässigen Konkurrenten aus dem Hause AMD vertreiben. Dass NVIDIA früher oder später auch in der Mittelklasse mit der neuen Architektur mitspielen will, war nicht anders zu erwarten. Wie NVIDIA dies nun angeht und ob sich ein Preis/Leistungsverhältnis für den Käufer einstellt, welches attraktiver als bei den bisherigen Modellen ist, wollen wir am Beispiel zweier Karten genauer betrachten.

Was wurde getestet?

Getestet wurden zwei Grafikkarten.

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  • ENGTX465

    Asus ENGTX465

    • Gra­fik­spei­cher: 1 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR5
    • Küh­lung: Aktiv

    ohne Endnote

    „... Da sich ASUS an die Referenz-Taktraten hält, bewegt sich die ASUS ENGTX465/2DI/1GD5 auch genau auf deren Niveau. ... Genau wie bei der Taktung macht ASUS auch bei der Kühlung keinerlei Unterschiede. Diese kann nicht in allen Lebenslagen überzeugen. Was im Idle-Betrieb noch gelingt, resultiert unter Last in einer doch merklich höheren Geräuschkulisse sowie in hohen Temperaturen.“

  • GeForce GTX 465 GOOD

    Gainward GeForce GTX 465 GOOD

    • Gra­fik­spei­cher: 1 GB

    ohne Endnote

    „... Bei der Leistung zeigen sich keinerlei Unterschiede zum Modell von ASUS. Einzig die überarbeitete Kühlung kann so ein Alleinstellungsmerkmal sein. Positiv überrascht waren wir vom sehr leisen Betrieb sowie den niedrigen Temperaturen. Gerade unter Last waren wir dies von den neuen NVIDIA-Grafikkarten bisher nicht gewohnt. Somit macht Gainwards Modifikation Sinn.“

  • Tests

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