Trockenfrüchte

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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: Reise-Spezial 2015
    Erschienen: 10/2015

    Seeberger Trailmix

    Testbericht über 1 Snack-Mischung

    Testumfeld: Im Check befand sich eine Snack-Mischung. Eine Endnote wurde nicht ermittelt.

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  • Ausgabe: 3/2011
    Erschienen: 02/2011

    Snack Attack

    Testbericht über 8 Snack-Produkte

    Wie figurfreundlich sind die neuen Chips- und Knabbertends im Handel wirklich? Hier ist unser Check. Testumfeld: Im Test waren acht Snack-Produkte, darunter sechs Chips-Sorten, ein Trockenfrüchte-Mix sowie eine Erdnuss-Mischung. Die Testkriterien waren Figurfaktor und Genussfaktor.

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  • Ausgabe: 7-8/2009
    Erschienen: 06/2009
    Seiten: 2

    Sättigt, nicht zu süß, klebt nicht

    Testbericht über 1 Trockenfrucht

    Seeberger, bekannt für seine hochwertigen Trockenfrüchte und Nüsse, bringt ab sofort getrocknete Mangos in den Supermarkt. ... Testumfeld: Einzeltest

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Ratgeber

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  • Ausgabe: 9/2004
    Erschienen: 08/2004
    Seiten: 2

    Gartenernte: „Kochen, trocknen, lagern“

    Getrocknete Tomaten, eingelegte Zucchini, selbstgekochtes Kompott: Omas Konservierungsmethoden sind wieder im Kommen. Wer jetzt frisches Obst und Gemüse einkocht, einlegt oder trocknet, darf sich auf neue Genüsse im Winter freuen. Ob getrocknete Tomaten oder eingelegte Zucchini - Omas Konservierungsmethoden sind in neuen Varianten wieder im Kommen. test sagt wie es... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Trockenfrüchte

  • Seeberger Mango
    Trekkingbike 4/2009 Auch beim Sport tut der natürliche Energie-Kick gut. Besser als frisches Obst lassen sich aber getrocknete Früchte mit auf Radeltour nehmen. Der Trockenfrucht-Spezialist Seeberger hat jetzt auch Mangos im Programm. Ein aromatischer Genuss unterwegs – ohne lästiges Schälen und klebrige Finger. Leckerer Energie-Kick für Zwischendurch – nicht nur auf der Radeltour.
  • Sättigt, nicht zu süß, klebt nicht
    aktiv Radfahren 7-8/2009 Mit wenig Speichel sind sie im Nu durchfeuchtet und entfalten ein angenehm leicht säuerliches, überraschend volles Aroma, das auch Stunden später uns keine Durstgefühle weckt. Nach dem letzten Bissen können kleine Fruchtpartien an den Zähnen verweilen – gezielt züngeln, schon sind sie weg. Einige in der offenen Tüte vergessen? Macht nichts, schmeckt auch zehn Tage später noch, nur ist das Durchkauen dann schwieriger, da die Fruchtstreifen eintrocknen.
  • Gartenernte: „Kochen, trocknen, lagern“
    test (Stiftung Warentest) 9/2004 Pilze und Kräuter – natürlich auch die aus dem Garten – werden am besten getrocknet. Kräuter im Backofen bei 35 Grad in vier bis acht Stunden, Pilze brauchen zwischen fünf und zehn Stunden bei 45 Grad. Sie sind fertig getrocknet, wenn sie brechen. Zum Einfrieren die gewaschenen, trockenen Kräuter ganz lassen und erst später bei der Verwendung in der Hand zerbröseln. Oder klein gehackt in Eiswürfelbehältern portionsgerecht frosten.

Trockenfrüchte

Trockenobst gibt es abgepackt in Tüten und als Hauptbestandteil in vielen Müsliriegeln und Fruchtschnitten. Auch das beliebte Studentenfutter enthält Trockenobst – hier meist getrocknete Rosinen. Sehr günstig hergestellte Produkte neigen durch die Plastikverpackungen jedoch zur Bildung gesundheitsschädlicher Sporen. Trockenobst findet sich mittlerweile wieder in zahlreichen Bio- und Supermärkten. Neben dem Vertrieb als klassisches Trockenobst in Tüten ist es als Hauptbestandteil in vielen Müsliriegeln und Fruchtschnitten enthalten. Besonders beliebt ist bei den Konsumenten auch das Studentenfutter, bei dem getrocknete Rosinen einen maßgeblichen Bestandteil ausmachen. Sie sind also wieder im Kommen, die guten Trockenfrüchte, die Oma noch selbst hergestellt hat. Kein Wunder: Trockenfrüchte sind eine wertvolle Quelle für Mineralien wie Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Kalium, Natrium, Kupfer und Mangan und ebenso für wichtige Vitamine, darunter A, B1, B2, B3, B5 und B6. Trockenobst, welches nicht auf herkömmlichem Weg gedörrt wird, sondern seine Flüssigkeit durch Behandlung mit großer Hitze verliert, wird als Backobst bezeichnet. Durch den Flüssigkeitsverlust werden die Früchte süßer und haltbarer. Doch Allergiker aufgepasst: Um Trockenobst richtig lang haltbar zu machen, werden industriell erzeugte Produkte meist zusätzlich geschwefelt. Erfolgt dies nicht, kann es hingegen bei längerer Lagerung insbesondere in Plastikverpackungen zur Vermehrung gesundheitsschädlicher Schimmelpilze kommen. Konsumenten sollten daher gerade bei Trockenfrüchten beim Einkauf eher zu höherwertigen Produkten als zu den Billigmarken greifen.