Rechtsberatung

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Tests

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    • FACTS

    • Ausgabe: 4/2014
    • Erschienen: 04/2014
    • Seiten: 5
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    ‚Sie können jetzt einen Anwalt fragen‘

    Testbericht über 4 Online-Rechtsberatungsdienste

    Wer heute dringend eine Rechtsberatung braucht, kann den Besuch einer Kanzlei aufschieben und zunächst online einen Rat einholen. Auf speziellen Internetportalen kann man Anwälte befragen und somit Zeit und Kosten sparen. Wie dies vonstattengeht und wie anwenderfreundlich solche Plattformen sind, wollte Facts genauer wissen. Testumfeld: Es wurden vier Rechtsberatungs-

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    • PCgo

    • Ausgabe: 7/2013
    • Erschienen: 06/2013
    • Seiten: 4
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    Finden Sie den richtigen Online-Anwalt

    Testbericht über 3 Rechtsberatungsportale

    Um Preise feilschen mit dem Anwalt rund um die Uhr? Dies geht im Internet. Wir testeten drei Plattformen für Sie. Lesen Sie, worauf Sie achten sollten, wenn Sie auf der Suche nach einem Online-Anwalt sind. Testumfeld: Es wurden 3 Rechtsberatungsportale anhand eines fiktiven Falls geprüft, jedoch keine Endnoten vergeben.

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    • Finanztest

    • Ausgabe: 3/2013
    • Erschienen: 02/2013
    • Seiten: 7
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    Internetportale helfen bei der Anwaltssuche

    Testbericht über 5 Internetportale zur Anwaltssuche

    Ein gutes Anwaltsportal sollte möglichst viele Rechtsanwälte listen und eine direkte Suche nach einem Fachanwalt in der Umgebung ermöglichen. Derzeit erfüllen nur Anwaltauskunft.de und Anwalt24.de diese Voraussetzungen. Testumfeld: Es wurden 5 Anwaltsportale geprüft, die jedoch keine Endnoten erhielten.

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Ratgeber

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    • Finanztest

    • Ausgabe: 4/2014
    • Erschienen: 03/2014
    • Seiten: 2
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    Rechtlich vorsorgen: „Gut geregelt“

    Oft reicht eine einfache schriftliche Vorsorgevollmacht aus, damit ein Mensch für einen anderen handeln kann. Ein Notar ist selten nötig, manchmal aber sinnvoll. Auf zwei Seiten klärt Finanztest (4/2014) über das Thema „Vorsorgevollmacht“ auf. Dabei erläutert die Zeitschrift, wann es Sinn macht eine Vollmacht notariell beurkunden oder beglaubigen zu lassen.

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    • Finanztest

    • Ausgabe: 3/2014
    • Erschienen: 02/2014
    • Seiten: 2
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    Rechtlich vorsorgen: „Zukunftsplan“

    Kann ein Mensch nicht mehr selbst entscheiden, muss ein anderer für ihn sprechen. Doch was passiert, wenn niemand für eine Vorsorgevollmacht infrage kommt? Wieso sollte man sich um eine sogenannte Betreuungsverfügung kümmern und wann macht sie wirklich Sinn? Diese und andere Fragen werden in diesem zweiseitigen Artikel der Finanztest (3/2014) beantwortet.

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 9/2013
    • Erschienen: 08/2013
    • Seiten: 2
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    Scheidung: „Trennen, aber richtig“

    In jeder dritten Ehe ist es nicht der Tod, der zwei Menschen scheidet. Da macht es ein Richter. Eine Scheidung hat rechtliche Folgen. Die sollte man kennen, wer von seinem Expartner nicht übervorteilt werden will. Auf zwei Seiten informieren die Experten der Zeitschrift test (9/2013) über 11 grundsätzliche Fragen, die im Zusammenhang mit einer Trennung auftreten.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Telefon-Rechtsberatungen

  • Scheidung: „Trennen, aber richtig“
    Stiftung Warentest (test) 9/2013 In jeder dritten Ehe ist es nicht der Tod, der zwei Menschen scheidet. Da macht es ein Richter. Eine Scheidung hat rechtliche Folgen. Die sollte man kennen, wer von seinem Expartner nicht übervorteilt werden will.Auf zwei Seiten informieren die Experten der Zeitschrift test (9/2013) über 11 grundsätzliche Fragen, die im Zusammenhang mit einer Trennung auftreten. Dabei werden Irrtümer aufgeklärt.
  • Die Reiserechts-Expertin rät
    REISE & PREISE 4/2011 Die Rechtssprechung ist undurchsichtig und knifflig. REISE & PREISE-Mitarbeiterin Ina Reinsch nimmt Stellung zu den Fragen unserer Leser.
  • Fauxpas im Gesetzt
    Kradblatt 1/2011 In vielen Tageszeitungen, wie auch in Motorradzeitschriften ist Anfang Dezember verbreitet worden, dass Motorräder genauso unter die Winterreifenpflicht fallen, wie alle anderen Fahrzeuge. Dem ist anscheinend nicht so. Unsere Politiker und Eurokraten haben sich wieder mal in ihrem Regelungs- und Gesetzewahnsinn verheddert. ...Gilt die Winterreifenpflicht für Motorradfahrer: Ja oder Nein? Dieser Frage geht die Zeitschrift bma in Ausgabe 1/2011 auf den Grund.
  • Zahlt die Kasse Treppensteighilfen?
    HANDICAP 3/2011 In letzter Zeit erhielten Versicherte und Sanitätshäuser von einigen Krankenkassen Schreiben mit dem Hinweis darauf, dass eine Leistungspflicht für Treppensteighilfen nicht mehr bestehe. Rechtsanwalt Jörg Hackstein erklärt den Hintergrund dieser Schreiben auf der Basis eines aktuellen Urteils des Bundessozialgerichts und zeigt auf, worauf bei der Antragstellung geachtet werden muss.
  • Im Dschungel der Paragraphen
    MyMac 4/2012 (Juli/August) Bei allen Veröffentlichungen im Internet sollte man einige wichtige Grundregeln beachten. Wer die Rechte anderer verletzt, muss mit teuren Abmahnungen oder anderen Konsequenzen rechnen.
  • Das Recht am Bild
    Internet Magazin 10/2011 Der Einsatz von Fotos gehört für Webdesigner zum täglichen Handwerkszeug. Insbesondere bei Abbildungen von Personen ist jedoch Aufmerksamkeit angebracht.
  • Studienplatz: „Studenten klagen sich ein“
    Finanztest 9/2011 Wer keinen Studienplatz bekommt, muss warten. Oder er klagt. Das erfordert Grips, Durchhaltevermögen und Geld.
  • DSL und Co
    Internet Magazin 9/2011 Ein mangelfreier Internetzugang ist heutzutage extrem wichtig. Daher erläutert dieser Beitrag die häufigsten Stolperfallen.
  • Privatfotos: „Vorsicht, Foto“
    Finanztest 11/2011 Mancher Schnappschuss ist verboten und kann teuer werden. Hier die wichtigsten Regeln.
  • Facebook-Recht
    Internet Magazin 8/2011 Facebook & Co. sind so beliebt, dass inzwischen auch Unternehmen darauf setzen. Vieles ist hier möglich, genausoviel muss aber auch beachtet werden.
  • Zwischen Datenschutz und Transparenz
    Business & IT 7/2011 Die Neufassung der EU-Datenschutzrichtlinie mit dem Ziel eines einheitlichen Datenschutzrechts in Europa soll den Bürgern mehr Sicherheit und Unternehmen weniger Bürokratie bringen.
  • Recht & Musik - Teil 8: Der Bandübernahmevertrag 2
    Beat 10/2011 Neben Vereinbarungen, die sich konkret auf die Aufnahmen beziehen, werden im Bandübernahmevertrag meist noch weitere Rechte und Pflichten zwischen den Beteiligten geregelt.
  • Musikverträge: Der Konzertvertrag
    Beat 6/2011 Seien es die Bandmitglieder untereinander oder die Rechte und Pflichten der Band gegenüber anderen – Musikverträge regeln das Verhältnis nach innen und außen. Klar, dass es hier vieles zu beachten gilt.Im sechsten Teil der Recht & Musik-Serie, befasst sich die Zeitschrift Beat (6/2011) auf 2 Seiten mit dem Konzertvertrag.
  • Werbungskosten: „Vor Gericht gewonnen“
    Finanztest 9/2010 Berufstätige sparen jetzt viel eher Steuern mit ihren Reisekosten und einem doppelten Haushalt. Dafür hat der Bundesfinanzhof gesorgt.Finanztest sagt, worauf Steuerzahler achten sollten.
  • Wenn der Schaft nicht passt ...
    HANDICAP 4/2010 Rechtsanwalt Ralf Müller berichtet in HANDICAP regelmäßig über die für behinderte Menschen wichtigsten Rechtsgrundlagen und bedeutsame Einzelurteile. Zusammen mit seinen Kolleginnen Dr. Anne-Christine Paul und Martina Lauer-Jentzsch hat er sich in seiner Gütersloher Kanzlei vor allem auf das Sozial- und Medizinrecht spezialisiert. Diesmal befasst er sich mit der Frage, was Amputierte tun können, wenn ihr vom Orthopädie-Techniker angefertigter Prothesenschaft nicht richtig passt. Darüber klagen zwar viele Betroffene, aber es handelt sich hier tatsächlich um eine knifflige und rechtlich noch wenig bearbeitete Materie: Die Qualität der handwerklichen Leistung ist einerseits nur schwer objektiv zu beurteilen, die körperlichen Voraussetzungen sind andererseits bei jedem Prothesenträger verschieden und immer hochindividuell. Verlassen kann man sich deshalb in erster Linie auf sein eigenes Tragegefühl und sollte sich vor allem erst dann mit einer neuen Versorgung zufrieden geben, wenn man im alltäglichen Einsatz den Eindruck gewonnen hat, dass der Schaft wie angegossen passt.Auf 3 Seiten erklärt die Zeitschrift HANDICAP (4/2010), was unzufriedene Amputierte tun können, um ihr Recht durchzusetzen.
  • Millionen User im juristischen Graubereich II
    COLOR FOTO 4/2011 Onlineplattformen wie YouTube suggerieren, dass man deren Inhalte einfach auf der eigenen Webseite ein - binden darf. Aber darf man das auch?Die Zeitschrift COLOR FOTO (4/2011) klärt über das Recht, Videos von YouTube auf eigenen Seiten einzubetten auf.
  • Rechtlich vorsorgen: „Gut geregelt“
    Finanztest 4/2014 Er prüft die Geschäftsfähigkeit des Vollmachtgebers und klärt über Tragweite und Risiken jeder Regelung auf. Die Urkunde bleibt im Besitz des Notars. Nachträgliche Änderungen am Text sind ohne Zustimmung aller Beteiligten nicht mehr möglich. Der Notar berät auch hinsichtlich einer Patientenverfügung. Darin bestimmen Verfügende, wie sie behandelt werden möchten, falls sie unheilbar erkranken (mehr dazu im Internet unter www.vorsorgeregister.de). Unser Rat Vorsorgevollmacht.
  • Führerschein mit Handicap - so geht's sicher
    HANDICAP 2/2011 Unfall oder Krankheit – was nun? Ist man nach einem Unfall schwerbehindert, kann man oft schon im Rahmen der Rehabilitation an einer umfassenden Beratung zum Thema „Auto fahren“ teilnehmen. So gehört im Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg-Boberg die „Klärung der Auswirkung von Behinderung auf das Führen von Fahrzeugen und die Einleitung von Maßnahmen“ zum Leistungsspektrum der Abteilung Berufshilfe und Sozialdienst.
  • US-Fahnder auf Datenfang
    Computer Bild 15/2010 Sie kritisieren die geplanten Kontrollmöglichkeiten: Ob der Datenzugriff gerechtfertigt ist, soll ausgerechnet die europäische Polizeibehörde Europol entscheiden. Die könnte aber selbst Interesse an den Daten haben – ein brisanter Interessenskonflikt. Wer wirklich Zugriff auf die Daten bekommt, bleibt also weiter unklar. SWIFT-Chef nimmt Stellung im Interview Hatten US-Behörden wirklich Zugriff auf SWIFT-Bankdaten?
  • Zahlen vs. Zoffen
    SAT+KABEL 7-8/2011 Meine Frage an Sie: Soll ich weiter keine Zahlung leisten und ebenfalls ein Urteil erstreiten?“, wollte Leser S. von der Redaktion der SAT+KABEL wissen. Eine extrem knifflige Frage, die wir natürlich nicht ohne Rechtsbeistand beantworten konnten. Deshalb schilderten wir die Sachlage dem Augsburger Rechtsanwalt Julian N. Modi, Fachwanwalt für IT-Recht. Die Lösung Die Einschätzung des Experten lässt hoffen: „Nach unserer Auffassung dürfte die Gebührenerhebung gegenüber S.
  • Wenn die neue Haustür klemmt
    OPTIMAL VERSICHERT 10/2008 In diesem Zusammenhang wurde aus optischen Gründen auch eine neue Hauseingangstür eingebaut. Da dies von der Handwerksfirma nur mangelhaft gemacht wurde, musste die Tür ausgetauscht werden. Da danach noch immer Mängel auftraten, zahlte das Ehepaar die Rechnung für die Tür nicht. Folge: Der Handwerker zog vor Gericht und wollte den Betrag von knapp 3.500 € einklagen. Hinzu kamen nun Anwaltsgebühren und Gerichtskosten von rund 1.300 €.
  • Ihr Recht als Käufer
    eload24.com 6/2006 Ihr Recht als Käufer Einleitung Produktmängel erfolgreich reklamieren Wann liegt tatsächlich ein Mangel vor? An wen wende ich mich, wenn ein Mangel vorliegt? Wie viele Nachbesserungsversuche muss ich hinnehmen? Wie viel Zeit hat der Händler für die Mängelbeseitigung? Kaufpreis mindern oder vom Kauf zurücktreten? Welche Fristen gibt es bei der Mängelreklamation? Was muss ich tun, wenn Verjährung droht?
  • Ihr Anwalt nach Bedarf
    Guter Rat 12/2008 Im Rechtsschutz herrscht Vielfalt, was häufig zu völlig sinnloser Überversicherung führt. Da gibt es Nur-Kündigungsrechtsschutz (Allrecht), Rechtsschutz für Senioren (D.A.S.), Rechtsberatung in heimischer Umgebung (Advocard), Rechtsschutz im Paket oder als Einzeltarif für Mietrechtsoder Verkehrsrechtsstreitigkeiten und vieles mehr. Wichtige Fragen zur Überprüfung Ihrer Policen: ?In welchen Streitfällen gibt es keinen Schutz über die Rechtsschutzversicherung?
  • Finanztest 2/2008 Die Bezahlart funktioniert wohl nur, wenn man in der Betreiberkanzlei beraten wird und nicht immer bei Kooperationsanwälten. Kosten: 69 Euro. Wer über die Suchmaschine Google im Internet nach dem Stichwort „Rechtsberatung online“ sucht, stößt sehr früh auch auf Gigarecht.de. Doch hier hat uns niemand geantwortet, obwohl auf der Homepage eine Nachricht über Annahme oder Ablehnung des Mandats ver- sprochen wird.
  • Filmen Verboten?
    PC VIDEO 3/2007 Gehen Sie aber davon aus, dass der Rechteinhaber das anders sieht – der Konflikt ist vorprogrammiert. Die Gerichte entscheiden in der Praxis meist zu Gunsten des Bildurhebers oder des Rechteinhabers. Keine guten Aussichten! Richtig teuer werden kann es außerdem: Ihre Rechtschutzversicherung deckt im Urheberrecht begründete Streitigkeiten meist nicht ab. Würde statt Marilyn Monroe Mona Lisa auf das Liebespaar herablächeln, wäre unser Regisseur vermutlich aus dem Schneider.
  • AGB: Pflicht für Webdesigner?
    Internet Magazin 11/2010 Immer wieder stellt sich für Webdesigner die Frage, ob sie eigene Geschäftsbedingungen haben müssen und wenn ja, wie diese dann auszusehen haben. Hier gelten einige Spielregeln, die es zu beachten gilt.In diesem 2-seitigen Artikel setzt sich das Internet Magazin mit dem Onlinerecht auseinander und gibt Antworten auf die Frage, ob Webdesigner eigene AGBs haben müssen.
  • Mahnverfahren: „Nicht zahlen“
    Finanztest 9/2010 Verbraucher sollten unberechtigten Forderungen von Firmen widersprechen. Finanztest sagt, wie sich Belästigte wehren können.Finanztest sagt, wie sich Belästigte am besten wehren und wann sie unbedingt Widerspruch einlegen müssen.
  • Gewusst wie
    Finanztest Spezial Versicherungen (11/2009) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 144-seitigen Sonderheft: Finanztest Spezial Versicherungen (11/2009): „Sind Sie unzufrieden mit Ihrem Versicherer, gibt es verschiedene Wege, damit umzugehen. Haben Sie die Versicherung gerade erst abgeschlossen, können Sie den Vertrag widerrufen. Sie können auch kündigen oder sich beim Ombudsmann beschweren. Wollen Sie eine Entscheidung der gesetzlichen Sozialversicherungen, wie zum Beispiel Ihrer Krankenkasse, nicht akzeptieren, können Sie dagegen Widerspruch einlegen.“Auf 15 Seiten verrät Finanztest Spezial Versicherungen (11/2009), wie man richtig widerruft, Widerspruch einlegt, kündigt oder sich beschwert.
  • Headhunter
    PC Magazin 6/2010 Teufelszeug ist er für die Gegner, ein längst überfälliger Schritt in die digitale Zukunft für seine Befürworter. Bisher steht fest: Ab dem 1. November 2010 soll er kommen, der umstrittene Elektronische Personalausweis. Doch zu welchem Preis?PC Magazin übt in Ausgabe 6/2010 Kritik an der Einführung des Elektronischen Personalausweises.
  • Winterdienst: „Weg mit der weißen Pracht“
    Stiftung Warentest (test) 2/2010 Straßen und Wege freizuhalten, ist Aufgabe der Kommunen. Doch die meisten wälzen sie auf die Grundstückseigentümer ab - und die auf ihre Mieter.In Ausgabe 2/2010 sagt test (Stiftung Warentest), wer zum Schneeschippen verpflichtet ist.
  • Web-Klassiker: Das Impressum
    Internet Magazin 3/2010 Altbekannt, dennoch stets für Überraschungen gut - die Impressumspflicht. Nach wie vor ist hier Sorgfalt notwendig.Ein ordnungsgemäßes Impressum ist Pflicht. Was man beachten muss zeigt das Internet Magazin ind der Ausgabe 3/2010 auf zwei Seiten.
  • Qualität von Anwälten: „Guter Anwalt gesucht“
    Finanztest 4/2010 Qualität von Anwälten. Auf der Suche nach einem guten Rechtsanwalt sollten Mandanten die Titel und Qualitätssiegel der Juristen verstehen. Finanztest erklärt, was sie bedeuten.Auf zwei Seiten erklärt Finanztest (4/2010), was die unterschiedlichen Titel und Qualitätssiegel eines Anwalts bedeuten und hilft dem Mandanten sie zu verstehen.
  • Schall und Rauch?
    Internet Magazin 1/2010 Wie wichtig es ist, sich frühzeitig detaillierte Gedanken über den eigenen Domain-Namen zu machen, zeigen verschiedene Entscheidungen deutscher Gerichte.Auch die Namesgebung der eigenen Website will wohlbedacht sein. Das Internet Magazin (1/2010) gibt hilfreiche Tipps auf zwei Seiten.
  • Verbreitete Irrtümer: „Die Sünden im Alltag“
    Finanztest 2/2010 Stimmt die landläufige Meinung darüber, was im Alltag so erlaubt ist? Wir haben einige Fälle mal hinterfragt.Finanztest erläutert mögliche Folgen alltäglicher Sünden und klärt verbreitete Irrtümer auf.
  • Novelliert
    Internet Magazin 2/2010 Am 1. September 2009 sind datenschutzrechtliche Neuerungen in Kraft getreten. Diese wirken sich auch auf den Online-Alltag von Website-Betreibern aus.In diesem zwei Seiten langen Ratgeber stellt das Internet Magazin (2/2010) Neuerungen in Sachen Datenschutz vor, die vor allem für Website-Betreiber interessant sind.
  • Vom Bittsteller zum Kunden
    HANDICAP 2/2009 Seit dem 1. Januar 2008 haben Menschen mit Behinderung einen gesetzlichen Anspruch auf das so genannte (trägerübergreifende) Persönliche Budget. Es war seit 2004 in verschiedenen Modelregionen erprobt worden und soll Betroffenen mehr Selbstbestimmung in ihrem Leben ermöglichen. HANDICAP klärt auf, wie es sich in der Praxis bewährt hat und verdeutlicht die Möglichkeiten an einem außergewöhnlichen Beispiel.In diesem Ratgeber berichtet die Zeitschrift HANDICAP (2/2009) über den gesetzlichen Anspruch von Menschen mit Handicap auf das sogenannte Persönliche Budget und wie es sich in der Praxis bewährt.
  • Bildungskosten: „Voller Erfolg“
    Finanztest 10/2009 Jetzt können viel mehr Studenten als bisher für ihre Studienkosten Geld vom Finanzamt zurückfordern. Die Behörde muss ihre Ausgaben wie Weiterbildungskosten in vielen Fällen voll anerkennen.Finanztest sagt, wer vom Urteil profitiert und gibt Tipps zum Thema.
  • Neuwagen: „Neues Auto - neue Rechte“
    Finanztest 10/2009 Deutschland ist im Autofieber. Allein wegen der Abwrackprämie werden 2009 voraussichtlich zwei Millionen Neuwagen zugelassen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen von Neuwagenbesitzern.Finanztest beantwortet wichtige rechtliche Fragen für Neuwagenbesitzer.

Internet-Rechtsberatungen

Für eine erste Orientierung in Rechtsfragen haben sich Online-Rechtsberatungen als relativ kostengünstige Anlaufstellen etabliert und auch in Qualitätstest bewährt. Dabei sind besonders Portale beliebt, auf denen die Antworten für alle User öffentlich zugänglich gemacht werden, da dies eine erhöhte Sorgfalt der antwortenden Rechtsanwälte wahrscheinlicher macht.