Algen

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  • Matsutani Mong-Go Foods Co., Seegras

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  • Eaglobe Nantong Tianfu/ Seaweeds Aquatics/ Seealgen

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  • Assi Brand Drier Seetang

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  • Golden Lion Roasted Seaweed Japanese Sushi Nori

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  • Eaglobe Algenblätter getrocknet

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  • Sukina Getrockneter Seetang

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  • Taipan Japanische Seealgen Sushinori

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  • Eaglobe Getrocknete Rotalge

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  • Dunggrae Gerösteter Seetang in Scheiben

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  • Golden Lily Dried Seaweed (round)

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  • Assi Brand Hyupsung-Cha Seegras

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  • Hang Tai Co. Dried Seaweed in Cake

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  • JFC Yakisushi Nori Green Getrocknete Algen

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  • Eaglobe Hx Haiwei Rin Alghe Di Mare

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  • Dunggrae Koufuku Nori Gerösteter Seetang

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  • Longevity Getrocknete Algen

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  • Ausgabe: 3/2018
    Erschienen: 02/2018
    Seiten: 9

    Buttrig, zart und saftig

    Testbericht über 30 Zucht- und Wildlachsfilets (frisch / tiefgekühlt)

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Kombu

Algen sind hierzulande vor allem über das im Trend liegende Sushi bekannt und werden auch wegen des hohen Anteils an Mineralien und Spurenelementen geschätzt. Durch ihren Jodgehalt, der deutlich über dem von jodierten Speisesalz liegt, beugen sie – in geringen Mengen genossen- Schilddrüsenkrankheiten vor. Sushi hat sich hierzulande langsam etabliert und wird auch als kleine Mahlzeit für Zwischendurch immer beliebter. Mit dem richtigen Set ausgestattet, lässt sich Sushi auch zu Hause kinderleicht zubereiten. Die dafür notwendigen dünnen Blätter aus Algen beziehungsweise Seetang lassen sich zumindest in Städten günstig kaufen. Ansonsten spielen Algen, die aus der ostasiatischen Küche nicht wegzudenken sind und in vielerlei Formen zubereitet werden, noch eine relativ untergeordnete Rolle. Am bekanntesten neben Sushi ist hier die Verwendung der Sorten Kombu und Wakame in Suppen. Algen werden vor allem wegen ihres hohen Gehalts (bis zu 40 Prozent) an Mineralstoffen und Spurenelementen geschätzt, während sie auf der anderen Seite nur einen verschwindend geringen Fettanteil besitzen. Nur ihr ausgesprochen hoher Jodgehalt wird in Deutschland skeptisch beurteilt. In der Tat können Algen bis zu 3,8 Gramm Jod pro Kilogramm enthalten. Im Vergleich dazu wird Speisesalz nur etwa ungefähr 25 Milligramm Jod pro Kilogramm zugesetzt. Bedenkt man, dass als kritische Grenze für die normale Funktion der Schilddrüse ein Wert von 100 Milligramm pro Tag angesetzt wird, ist bereits bei einer handelsüblichen 25-Gramm-Packung der Algen der Tagesbedarf gedeckt. Aber auch in Europa sind Ernte und Anbau von Algen seit einiger Zeit auf dem Vormarsch. Dabei sind in der Bretagne, in Galizien und sogar auf Sylt Pilotprojekte zum Anbau von Algen zu Nahrungszwecken entstanden. In Wales hingegen steht das aus Algen hergestellte „Laverbread“ seit Jahrhunderten auf dem Speiseplan.