Biogemüse

32
  • Bioland Kartoffeln
    ohne Endnote
    1 Test
  • Demeter Tomaten
    ohne Endnote
    1 Test
  • Demeter Kraussalat
    ohne Endnote
    1 Test
  • Bio-Wertkost Kartoffeln
    ohne Endnote
    1 Test
  • Füllhorn Tomaten
    ohne Endnote
    1 Test
  • Gäa Eichenblattsalat
    ohne Endnote
    1 Test
  • Bioland Kartoffeln ( Naturkostladen)
    ohne Endnote
    1 Test
  • Füllhorn Cherrytomaten
    ohne Endnote
    1 Test
  • Bergquell Naturhöfe Mohrrüben
    ohne Endnote
    1 Test
  • Füllhorn Karfoffeln
    ohne Endnote
    1 Test
  • Gäa Tomaten
    ohne Endnote
    1 Test
  • Bioland Mohrrüben
    ohne Endnote
    1 Test
  • Gäa Kartoffeln
    ohne Endnote
    1 Test
  • Hipp Biohof Tomaten
    ohne Endnote
    1 Test
  • Bio-Wertkost Mohrrüben
    ohne Endnote
    1 Test
  • Hipp Biohof Kartoffeln
    ohne Endnote
    1 Test
  • SKAL Strauchtomaten
    ohne Endnote
    1 Test
  • Demeter Mohrrüben
    ohne Endnote
    1 Test
  • Kaiser's Tengelmann / Naturkind Kartoffeln
    ohne Endnote
    1 Test
  • Bioland Eichenblattsalat
    ohne Endnote
    1 Test

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 10/2000
    Erschienen: 10/2000

    „Öko tut gut“ - Mohrrüben

    Testbericht über 8 Biogemüsesorten

    Ratten würden Öko kaufen, behaupten Wiener Wissenschaftler, die den Nagern Biomöhren und konventionell produzierte zur Auswahl vorsetzten. Grundsätzlich bevorzugten die Tiere die Naturkost. Das ist schlau, denn auch die neueste Untersuchung von test zeigt: Biogemüse ist eine gute Wahl. Die Öko-Pflanzenkost ist fast immer nitratärmer als konventionelles Gemüse.

    zum Test

  • Ausgabe: 10/2000
    Erschienen: 10/2000

    „Öko tut gut“ - Kartoffeln

    Testbericht über 9 Biogemüsesorten

    "Ratten würden Öko kaufen, behaupten Wiener Wissenschaftler, die den Nagern Biomöhren und konventionell produzierte zur Auswahl vorsetzten. Grundsätzlich bevorzugten die Tiere die Naturkost. Das ist schlau, denn auch die neueste Untersuchung von test zeigt: Biogemüse ist eine gute Wahl. Die Öko-Pflanzenkost ist fast immer nitratärmer als konventionelles Gemüse.

    zum Test

  • Ausgabe: 10/2000
    Erschienen: 10/2000

    „Öko tut gut“ - Tomaten

    Testbericht über 9 Biogemüsesorten

    Ratten würden Öko kaufen, behaupten Wiener Wissenschaftler, die den Nagern Biomöhren und konventionell produzierte zur Auswahl vorsetzten. Grundsätzlich bevorzugten die Tiere die Naturkost. Das ist schlau, denn auch die neueste Untersuchung von test zeigt: Biogemüse ist eine gute Wahl. Die Öko-Pflanzenkost ist fast immer nitratärmer als konventionelles Gemüse.

    zum Test

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Biogemüse.

Ratgeber

Alle anzeigen
  • Ausgabe: 4/2014
    Erschienen: 03/2014
    Seiten: 2

    Falscher Pfeffer

    Paprika schlägt im Vitamin-C-Gehalt sogar Zitrusfrüchte. In diesem zweiseitigen Ratgeber erläutert Laufzeit (4/2014) die wichtigsten Fakten zur Paprika und verrät, warum diese Gemüsesorte so gesund ist.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: Nr. 4 (Juli/August 2013)
    Erschienen: 06/2013
    Seiten: 2

    Schönheit vom Teller

    Sommer heißt Bikinizeit! Aber Sie lassen nur ungern die Hüllen fallen, weil Ihr Teint blass, fahl, trocken oder gerötet ist? Das muss nicht sein! Diese Lebensmittel bringen Ihre Haut zum Strahlen und machen Sie fit für die Sonne. Auf zwei Seiten präsentiert active woman (4/2013) verschiedene Lebensmittel, die auf natürlichem und gesundem Weg zum allgemeinen... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 2/2013
    Erschienen: 01/2013
    Seiten: 4

    Mythen und Wahrheiten

    Die Zeitschrift Laufzeit (2/2013) geht in diesem 4-seitigen Artikel verschiedenen Ernährungsmythen auf den Grund und gibt 10 Tipps für eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Zudem erfährt man Wissenswertes zu Eiweißen, Kohlenhydraten und Fett(-zellen).... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Biogemüse

  • Falscher Pfeffer
    LAUFZEIT & CONDITION 4/2014 Paprika schlägt im Vitamin-C-Gehalt sogar Zitrusfrüchte.In diesem zweiseitigen Ratgeber erläutert Laufzeit (4/2014) die wichtigsten Fakten zur Paprika und verrät, warum diese Gemüsesorte so gesund ist.
  • Schönheit vom Teller
    active woman Nr. 4 (Juli/August 2013) Sommer heißt Bikinizeit! Aber Sie lassen nur ungern die Hüllen fallen, weil Ihr Teint blass, fahl, trocken oder gerötet ist? Das muss nicht sein! Diese Lebensmittel bringen Ihre Haut zum Strahlen und machen Sie fit für die Sonne.Auf zwei Seiten präsentiert active woman (4/2013) verschiedene Lebensmittel, die auf natürlichem und gesundem Weg zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen.
  • Pfunde runter - Form rauf
    aktiv laufen 2/2015 Sonnenblumenöl und Distelöl sollten aus diesen Gründen, wenn überhaupt, sehr sparsam eingesetzt werden. Als Alternative empfehlen Ernährungsexperten Hanföl, Bio-Rapsöl und auch natives Olivenöl - sowohl zum Abnehmen als auch, um fit ins Frühjahr zu starten. Aber auch Kokosöl steigert die Energiegewinnung des Körpers und setzt sich nicht in den Fettspeichern ab. Außerdem ist Kokosöl gut für die Schilddrüse und sorgt so für einen aktiveren Stoffwechsel.
  • Gesunde Fitmacher
    aktiv laufen 3/2014 Leider ist traditionell gesäuertes Gemüse aus unserem Ernährungsplan fast vollkommen verschwunden. Und das, obwohl es so gut für unsere Gesundheit ist. Wer regelmäßig gesäuertes Gemüse isst, stärkt durch die vielen enthaltenen probiotischen Bakterien im Gemüse seinen Darm. Wer einen starken Darm hat, unterstützt gleichzeitig sein Immunsystem und kann Krankheiten besser abwehren. Auch die zahlreichen im gesäuerten Gemüse enthaltenen Enzyme fördern die Verdauung.
  • Gentechnik im Essen: „Es ist angerichtet“
    test (Stiftung Warentest) 3/2014 Wegen der Skepsis in der Bevölkerung ist es aber unwahrscheinlich, dass Landwirte sie hierzulande säen. Derzeit wachsen auf deutschen Feldern keine transgenen Pflanzen mehr. 2008 gab es noch in 10 von 16 Bundesländern GVO-Anbauflächen, wie das Standortregister des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zeigt. Wieso Fertigprodukte oft betroffen sind Gentechnisch verändertes Gemüse und Obst gibt es in Deutschlands Supermärkten nicht.
  • Zu Tisch ihr Hasen!
    healthy living 4/2010 Jedes Herz in Viertel schneiden. 2. Den Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden. Mit den Artischockenherzen und den Möhren in 2 EL Olivenöl anbraten. Lorbeer und Weißwein hinzufügen und köcheln lassen, bis die Flüssigkeit zur Hälfte reduziert ist. Gemüsebrühe hinzugießen, nach 5 Minuten den Spargel und die Bohnen zugeben. Weitere 5 Minuten offen köcheln lassen. Mit dem grob gehackten Basilikum bestreuen und mit dem restlichen Olivenöl beträufeln.
  • Die Medien berichteten in den letzten Wochen, dass Bio-Produkte gar nicht gesünder seien als konventionelle Lebensmittel, man sich also die Mehrkosten sparen könne. Nun wehrt sich der Bund für Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) und erklärt, warum das so nicht ganz stimmt.
  • Da kann einem der Appetit auf das leckere Sommerobst doch glatt vergehen: In einem Test von Greenpeace wurden bei gleich fünf von zwölf Kirschproben unerwünschte Pestizidrückstände gefunden, die so hoch dosiert waren, dass Greenpeace sie als „nicht empfehlenswert“ beurteilte. Die beanstandete Ware stammt aus Spanien und Frankreich und wurde von Kaiser's in Frankfurt, Kaufland und Real in Dresden sowie Aldi und Rewe in Hamburg verkauft.
  • Biolebensmittel: „Der Bio-Check“
    test (Stiftung Warentest) 6/2010 Sind Biolebensmittel wirklich besser als herkömmliche? Sind sie schmackhafter oder sogar gesünder? Wir ziehen eine Bilanz aus 85 Lebensmitteltests seit 2002. Bio hat Stärken, Schwächen aber auch.Die Stiftung Warentest zieht Bilanz aus 85 Lebensmitteltests seit 2002, in denen Bioprodukte vertreten waren. Im Check: Schadstoffe, Geschmack, Keime, Nachhaltigkeit und Biosiegel.
  • Bohnen und Rhabarber - Bestes von der Stange
    healthy living 6/2009 Für Gourmets sind sie das Glamour-Paar der Saison: erntefrische Bohnen und Rhabarber. Mit Eintopf oder Grütze hält man sich nicht mehr auf – heute glänzen die beiden Gartenlieblinge auf raffinierte Art in würzigem Curry oder als fruchtige Ravioli-Füllung. Nur eines bleibt beim Alten: ihre besonderen inneren Werte.healthy living stellt in Ausgabe 6/2009 verschiedene gesunde Rezepte mit Bohnen, Rhabarber oder einer Kombination aus beidem vor.
  • Herbstliebe
    healthy living 11/2009 Von außen ist sie ja eher unscheinbar. Dabei steckt auch die knolligste Kartoffel noch voller Vitamine und Mineralstoffe. Sieben gesunde Rezepte, die satt, aber nicht dick, und auf jeden Fall ein bisschen glücklicher machen!In diesem 8-seitigen Ratgeber der Zeitschrift healthy living (11/2009) werden sieben Kartoffel-Rezepte vorgestellt, die zwar sättigen, jedoch nicht die Gewichtszunahme fördern.
  • Bataten vom Blech
    test (Stiftung Warentest) 11/2007 Unterirdische auf dem Weg nach oben: Bataten oder Süßkartoffeln erobern die feine Küche. Wer gern und oft Gemüse isst, freut sich über ihren Aufstieg.Süßkartoffeln, Zucchini, Fenchelknollen - test stellt in der Rubrik „Rezept des Monats“ das Gericht „Bataten vom Blech“ vor.
  • Bioprodukte: „Wo Bio schwach ist und wo stark“
    test (Stiftung Warentest) 10/2007 Bio-Lebensmittel sind in. Gab es biologisch angebaute Lebensmittel bis vor einigen Jahren nur im Reformhaus und auf dem Wochenmarkt, haben inzwischen sogar Discounter eigene Bio-Produktpaletten. Trotzdem: Bio ist nicht immer besser als Nicht-Bio.test wertet die Lebensmitteltests der vergangenen fünf Jahre aus und zeigt, wo sich der Kauf von Bio-Produkten lohnt und wo nicht.
  • Rezept des Monats: „Löwenzahn an Bohnenpüree“
    test (Stiftung Warentest) 5/2007 Löwenzahn schmeckt nicht nur Meerschweinen, Kaninchen und Schildkröten. Als Salat, Gelee oder Gemüsebeilage bereichern die gezackten Blätter und gelben Kuhblumen auch den menschlichen Speiseplan.Zusammen mit deftigem Bohnenpürree ergibt frischer Löwenzahn eine mediterrane Delikatesse. Ob kalt oder lauwarm - eine leckere Vorspeise für den Frühling.
  • test (Stiftung Warentest) 10/2000 Ratten würden Öko kaufen, behaupten Wiener Wissenschaftler, die den Nagern Biomöhren und konventionell produzierte zur Auswahl vorsetzten. Grundsätzlich bevorzugten die Tiere die Naturkost. Das ist schlau, denn auch die neueste Untersuchung von test zeigt: Biogemüse ist eine gute Wahl. Die Öko-Pflanzenkost ist fast immer nitratärmer als konventionelles Gemüse. Und sie enthält in der Regel keine synthetischen Pestizide. Gut für die Gesundheit. Und auch für die Umwelt ist „bio“ besser.Testumfeld:8 Mohrrüben aus ökologischem Anbau im Test mit den Benotungen 5 x Belastung mit Schwermetallen „ sehr gering“;2 x "keine"und 1 x "gering".

Biogemüse

Biogemüse mit dem Siegel spezieller Erzeugerverbände wie Bioland, demeter oder Naturland unterliegt erheblich strengeren Kontrollen als solches mit dem EU-Biosiegel. Auch die Herstellungsrichtlinien der EG-Öko-Verordnung sind deutlich lockerer. Hier lohnt der Blick auf die Zutatenlisten: Die Zugabe von künstlichen Zusatzstoffen ist eingeschränkt erlaubt.