Investmentfonds Vergleich

384
Top-Filter: Anbieter

Testsieger

Aktuelle Investmentfonds Testsieger

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 8/2015
    Erschienen: 07/2015
    Seiten: 12

    Durchblick bitter nötig

    Testbericht über 13 Anlegerinformationen von offenen Immobilienfonds

    Anlegerinformation. Informationsblätter zu offenen Immobilienfonds sollen verständlich über die Anlage aufklären. Keines der 13 im Test erfüllt diesen Zweck. Testumfeld: Die Zeitschrift Finanztest (8/2015) untersuchte die wesentlichen Anlegerinformationen zu 13 offenen Immobilienfonds. Die jeweiligen Anlegerinformationen wurden anhand der Dokumente,

    zum Test

  • Ausgabe: 5/2014
    Erschienen: 04/2014
    Seiten: 9

    Mit Fonds auf Du und Du

    Testbericht über 18 Indexfonds

    Anlegerinformation. Der richtige Indexfonds kann eine ideale Geldanlage sein. Doch die gesetzlich vorgeschriebenen Informationsblätter sind oft furchtbar schlecht. Wir sagen, was Anleger wissen müssen. Testumfeld: Getestet wurden 18 Informationsblätter für Indexfonds. Die Produkte erhielten die Qualitätsurteile 4 x „befriedigend“, 10 x „ausreichend“ und 4 x

    zum Test

  • Ausgabe: 6/2014
    Erschienen: 05/2014
    Seiten: 4

    Bequem, aber riskant

    Testbericht über 5 geschlossene Immobilienfonds

    Geschlossene Immobilienfonds. Ob ein Fonds etwas taugt, ist für Anleger kaum durchschaubar. Nur vier Fonds im Test sind befriedigend, fünf fallen durch. Testumfeld: Insgesamt wurden neun geschlossene Immobilienfonds untersucht. Vier Produkte genügten den Grundanforderungen nicht und wurden von der Detailprüfung ausgeschlossen. Somit blieben 5 Immobilienfonds übrig,

    zum Test

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Investmentfonds.

Ratgeber zu Investmentfonds

Der richtige Vertriebsweg als Erfolgskriterium

Privatanleger unterscheiden sich im Hinblick auf ihre Erfahrungen und ihren Informationsstand bezüglich Kapitalanlagen deutlich. Banken wissen das und gestalten die Preisstruktur von Investmentfonds so, dass unbedarfte Kunden am meisten und besonders gut informierte Kunden am wenigsten zahlen.

Der reguläre Ausgabeaufschlag bei Investmentfonds beträgt bei fast allen verfügbaren Produkten fünf Prozent. Er wird fällig, wenn Fondsanteile über die Kapitalanlagegesellschaft oder in der Filiale einer Bank gezeichnet werden. Den regulären Ausgabeaufschlag planen Banken für Kunden ein, die wenig Erfahrung mit Anlagegeschäften haben oder schlicht ein geringes Interesse zeigen.

Beim Erwerb über Direktbanken wird die Zeichnung in der Regel deutlich billiger. Direktbanken werben mit Rabatten auf den regulären Ausgabeaufschlag. Oft wird auf das gesamte Sortiment ein Rabatt in Höhe von 50 Prozent gewährt – der effektive Ausgabeaufschlag beträgt dann noch 2,5 Prozent.

Es geht allerdings noch deutlich günstiger. Freie Fondsvermittler ermöglichen die Zeichnung von Fonds ganz ohne Ausgabeaufschlag. Das Depot wird bei einer Bank geführt und über den Vermittler eröffnet. In der Regel können über solche Vermittler-Depots keine Aktien und so weiter gehandelt werden. Fondsvermittler sind eine Anlaufstelle für gut informierte Kunden, die wenig zahlen möchten. Die Fonds sind identisch mit denen, die an anderer Stelle günstiger erworben werden – nur die Bank verdient viel weniger daran.

Zur Investmentfonds Bestenliste springen

Weitere Ratgeber zu Geldmarktfonds

Alle anzeigen
  • Ausgabe: 3/2015
    Erschienen: 02/2015
    Seiten: 12

    Aktienfonds: „Der bessere Dreh“

    Wer sich nicht dauerhaft mit Minirenditen bescheiden will, braucht Aktienfonds. Wir zeigen, welche Fonds sich auch für besonnene Anleger und Einsteiger gut eignen. Finanztest (3/2015) beschäftigt sich auf insgesamt 12 Seiten mit dem Thema Aktienfonds. Die Zeitschrift hat sieben Strategien der Fonds­auswahl geprüft und verrät, welche sich für wen eignet.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 5/2015
    Erschienen: 04/2015
    Seiten: 4

    Provisionen bei Fonds: „Zahlen ohne Gegenleistung“

    Deutsche Fondsanleger zahlen unbewusst Jahr für Jahr Riesensummen an Banken und Vermittler. Ein Skandal. Finanztest (5/2015) beschäftigt sich auf 4 Seiten mit Fonds-Provisionen. Die Zeitschrift zeigt, wie hoch die Bestands­provisionen bei bekannten Fonds sind und wer davon profitiert. Außerdem gibt es Tipps zur Meidung von Kosten und zur Anbieterwahl.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 2/2015
    Erschienen: 01/2015
    Seiten: 2

    ETF-Sparpläne: „Entspannt auf Börsen setzen“

    Am Aktienmarkt mitmischen, ohne sich zu kümmern – mit Sparplänen auf Indexfonds (ETF) können auch Einsteiger Vermögen aufbauen. Die Zeitschrift Finanztest (2/2015) beantwortet auf zwei Seiten die häufigsten Fragen zum ETF-Sparplan und erläuert dabei unter anderem, was unter diesem Sparplan zu verstehen ist, für wen er sich eignet und welche Kosten anfallen.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Investmentfonds

  • Aktienfonds: „Der bessere Dreh“
    Finanztest 3/2015 Wer sich nicht dauerhaft mit Minirenditen bescheiden will, braucht Aktienfonds. Wir zeigen, welche Fonds sich auch für besonnene Anleger und Einsteiger gut eignen.Finanztest (3/2015) beschäftigt sich auf insgesamt 12 Seiten mit dem Thema Aktienfonds. Die Zeitschrift hat sieben Strategien der Fonds­auswahl geprüft und verrät, welche sich für wen eignet. Außerdem wird erklärt, wie sich Fonds als Alternative zum Minizins­sparen eignen, welche Angebote es für Einsteiger gibt und wie Anleger bei den Kauf­gebühren sparen.
  • Provisionen bei Fonds: „Zahlen ohne Gegenleistung“
    Finanztest 5/2015 Deutsche Fondsanleger zahlen unbewusst Jahr für Jahr Riesensummen an Banken und Vermittler. Ein Skandal.Finanztest (5/2015) beschäftigt sich auf 4 Seiten mit Fonds-Provisionen. Die Zeitschrift zeigt, wie hoch die Bestands­provisionen bei bekannten Fonds sind und wer davon profitiert. Außerdem gibt es Tipps zur Meidung von Kosten und zur Anbieterwahl.
  • Russlandkrise: „Nervöse Börsen“
    Finanztest 10/2014 Kämpfe in der Ukraine und Sanktionen gegen Russland sorgen auch bei Anlegern für Unruhe. Jetzt hilft ein gut sortiertes Depot. Bloß keine Panik!Finanztest (10/2014) ermittelt auf 3 Seiten, wie die Manager von Russ­land-, Osteuropa- und Schwellenländerfonds auf die aktuellen Ereig­nisse in Russland reagieren und hilft Aktienanlegern mit Tipps. Außerdem wird eine Auswahl an Fonds, die in russische Aktien investieren vorgestellt.
  • Aktienmarkt Deutschland: „Auf starke Firmen setzen“
    Finanztest 8/2014 Die starke deutsche Wirtschaft beflügelt den einheimischen Aktienmarkt. Davon können Privatanleger profitieren.In diesem 5-seitigen Artikel erklären die Experten der Zeitschrift Finanztest (8/2014), welche Fonds­anlagen sich am besten für Einsteiger eignen. Neben preis­werten Indexfonds werden auch die besten gemanagten Deutsch­land-Fonds vorgestellt und analysiert. Des Weiteren wird darüber informiert, wie die Anlagekonzepte der großen deutschen Fondsanbieter abgeschnitten haben.
  • Erfolgsgebühren für Aktienfonds: „Wo Anleger doppelt zahlen“
    Finanztest 6/2014 Viele Anleger zahlen neben Verwaltungs- auch Erfolgsgebühren – manchmal sogar, wenn der Fonds schlecht läuft.Finanztest hat für die wichtigste Fonds­gattung, Aktienfonds Welt, systematisch die Erfolgs­gebühren unter die Lupe genommen. Diese sind mehr oder weniger ausgeprägt auf die Interessen des Fondsanbieters zuge­schnitten. In Ausgabe 6/2014 zeigen die Experten auf 4 Seiten im Detail die Kniffe der Fonds­gesell­schaften, um möglichst hohe Gebühren abzu­schöpfen und erklären, was betroffene Anleger tun können. Auf 4 Seiten erhält man noch einige Zusatz-Informationen.
  • Finanztest 6/2014 Geschlossene Immobilienfonds. Ob ein Fonds etwas taugt, ist für Anleger kaum durchschaubar. Nur vier Fonds im Test sind befriedigend, fünf fallen durch.Testumfeld:Insgesamt wurden neun geschlossene Immobilienfonds untersucht. Vier Produkte genügten den Grundanforderungen nicht und wurden von der Detailprüfung ausgeschlossen. Somit blieben 5 Immobilienfonds übrig, die mit 4 x „befriedigend“ und 1 x „mangelhaft“ abschnitten. Als Prüfkriterien betrachtete man Fondsobjekt und Vermietung, Ertrag und Risiko sowie Kontrolle und Vertrag. Das Qualitätsurteil wurde um 0,5 Punkte abgewertet, wenn das Kriterium Ertrag und Risiko „mangelhaft“ ausfiel.
  • Fonds im Test: „Wer ist der Beste?“
    Finanztest 4/2014 Ist mein Fonds noch gut? Hat Finanztest die Kosten berücksichtigt? Wo kann ich kaufen? Antworten auf Fragen zum Fondstest.In diesem Artikel gibt Finanztest (4/2014) auf 2 Seiten Antworten auf die häufigsten Fragen zur neuen Punkte-Bewertung der Fondstests.
  • Aktienfonds Welt: „Spitzenfonds für jeden“
    Finanztest 3/2013 Bisher besitzen nur wenige Anleger in Deutschland Aktienfonds. Das sollte sich ändern. Breit streuende Fonds bieten gute Chancen und sind weniger riskant, als viele befürchten.Auf insgesamt 10 Seiten informiert Finanztest (3/2013) über das Investieren in Aktienfonds. Es wurden einige Aktienfonds Welt näher geprüft und bewertet, damit man eine Entscheidungshilfe für oder gegen Fonds hat. Des Weiteren erhält man nützliche Hinweise zum Kauf von Aktienfonds und worauf dabei zu achten ist.
  • Finanztest 11/2013 Geschlossene Ökofonds. Grüne Fonds sind für Anleger eine Vabanquespiel. Großen Risiken stehen vage Renditeaussichten gegenüber.Testumfeld:Geprüft wurden 10 Ökofonds, darunter 7 Solarfonds und 3 Windkraftfonds. Die Produkte erhielten die Qualitätsurteile 2 x „ausreichend“ sowie 8 x „mangelhaft“. Zu den Testkriterien zählten Erträge und Kosten, Prognoserisiko sowie Kontrolle und Vertrag. Außerdem wurden 14 weitere Fonds vorgestellt, die wegen im Vorfeld festgestellter Risiken von der Detailprüfung ausgeschlossen wurden. Dem Artikel sind zusätzlich 2 Seiten des Adressverzeichnisses der Printausgabe beigefügt.
  • Die neue Fondswelt
    Finanztest 8/2013 Das neue Kapitalanlagegesetzbuch regelt erstmals Fonds aller Art gemeinsam. Anleger müssen sich an neue Begriffe gewöhnen. Strengere Regeln gelten spätestens ab 22. Juli 2013 für offene Immobilienfonds und für geschlossene Fonds.In diesem zweiseitigen Artikel erklärt Finanztest (8/2013), was die Neuerungen im Kapitalanlagegesetz­buch Anlegern bringen. Außerdem werden neue, wichtige Fachwörter und Abkürzungen vorgestellt.
  • Offene Immobilienfonds: „Stabiler als gedacht“
    Finanztest 5/2013 Offene Immobilienfonds bieten Sachwerte für kleines Geld. Trotz der Turbulenzen rund um die Auflösung vieler Fonds sind sie weiterhin eine solide Beimischung fürs Depot.In der Ausgabe 5/2013 erläutert Finanztest auf vier Seiten die Entwicklung von offenen Immobilienfonds und gibt Tipps für Anleger, deren Fonds aufgelöst werden sollen.
  • Garantiefonds: „Besser selbst sichern“
    Finanztest 10/2013 Garantiefonds schützen vor Verlusten, doch die Aussicht auf gute Renditen ist gering. Ein Mix aus Festgeld und Aktienfonds bringt mehr.Dieser Artikel beschäftigt sich auf fünf Seiten mit den Themen Garantiefonds und Garantiedepot. Dazu hat Finanztest (10/2013) insgesamt 31 Fonds der vergangenen Jahre zurückverfolgt und herausgefunden, dass die individuelle Zusammenstellung eines Depots oft sinnvoller ist.
  • Aktienfonds Schwellenländer: „Chancen für Geduldige“
    Finanztest 10/2013 An den Börsen in Schanghai, Rio und Mumbai gehts bergab. Geduldige Anleger lassen sich davon nicht abschrecken.Die Zeitschrift Finanztest (10/2013) gibt auf insgesamt vier Seiten Ratschläge zu Aktienfonds in Schwellenländern. Tabellen geben zudem einen schnellen Über­blick, mit welchen Fonds Anleger auf Schwellenländerindizes setzen können – und wie sich diese Fonds zusammensetzen.
  • Strategie-Indexfonds: „Anlegen nach Maß“
    Finanztest 2/2013 Mit den passenden Fonds können Anleger auf hohe Dividenden, auf substanz- oder wachstumsstarke Aktien setzen.Finanztest (2/2013) fasst in diesem 6-seitigen Artikel die Wert­entwick­lung und Zusammenset­zung der wichtigsten Strategie-ETF zusammen und erklärt, wie sich unterschiedliche Dividenden­strategien in verschiedenen Markt­phasen behaupten. Zudem werden die Dividenden-, Substanz- und Wachs­tums­strategien näher erläutert.
  • Geldanlage im Zinstief: „Saure-Gurken-Zeit“
    Finanztest 11/2013 Was schützt vor Inflation? Wie viel Risiko ist tragbar? Worauf kommt es an beim Kauf von ETF? Wir beantworten Fragen rund ums Anlegen in Niedrigzinszeiten.Die Zeitschrift Finanztest (11/2013) klärt auf drei Seiten die wichtigsten Fragen zum Thema Geldanlage mit Fokus auf renditeträchtigen Fonds.
  • Offene Immobilienfonds: „Neu gemischt“
    Finanztest 7/2013 Trotz Krisen sind Immobilienfonds immer noch beliebt. Ein neues Gesetz setzt Anleger unter Entscheidungsdruck.Für offene Immobilienfonds gelten ab 21. Juli neue Regelungen für Halte- und Kündigungsfristen. Finanztest (7/2013) erklärt in diesem einseitigen Artikel, worauf Anleger beim Kaufen und Kündigen achten müssen.
  • Aktienfonds Deutschland: „Made in Germany“
    Finanztest 5/2012 Der Dax trotzt der Krise, der deutsche Export freut sich über Aufträge aus der Ferne. Wir nennen die besten Fonds im Test.In welche Fonds man investieren kann, verrät dieser 6-seitige Artikel der Finanztest (5/2012).
  • Lieblingsfonds: „5-Minuten-Check für Fonds“
    Finanztest 6/2012 Zahlreiche Leser haben in unserer Umfrage nach dem Schicksal ihres Fonds gefragt. Wir helfen ihnen, ihre Lieblinge besser zu beurteilen.Auf 4 Seiten stellt Finanztest in diesem Artikel die beliebtesten Fonds der Leser vor und sagt, welche Produkte man behalten oder besser verkaufen sollte.
  • Offene Immobilienfonds: „Alles muss raus“
    Finanztest 8/2012 Die Anleger von SEB bekamen eine hohe Rate, CS zahlte nur wenig aus. KanAm ist mit einem Fonds schon fast fertig.Da einige offene Immobilienfonds aufgelöst werden, können die Ausschüttungen auf die Anleger verteilt werden. Finanztest erklärt, wie die Ausschüttungen steuerlich behandelt werden müssen.
  • Aktienfonds Schwellenländer: „Sonne über Peking“
    Finanztest 4/2012 Ländern wie China, Brasilien oder Indien gehört die Zukunft. Finanztest stellt die besten Schwellenländerfonds vor.Finanztest (4/2012) berichtet auf 5 Seiten über die Risiken und Chancen, die Aktienfonds bieten, die in Schwellenländern investieren. Man erfährt, welche Geldanlagen sich lohnen. Dazu wurden 150 Fonds beobachtet.
  • Offene Immobilienfonds: „Zweiklassengesellschaft“
    Finanztest 2/2012 Vier Fonds sind zu, sechs in Auflösung. Das Vertrauen in die Branche bröckelt. Dabei könnte Beton ein Depot festigen, gerade in Krisenzeiten.In diesem 4-seitigen Ratgeber informiert Finanztest (2/2012) über die Problematik von offenen Immobilienfonds. Es wurden 15 untersucht, die derzeit nicht aufgelöst wurden. Man erfährt unter anderem, was man als enttäuschter Anleger machen kann, um Schadenersatz zu erhalten und es wird ein Ausblick für 2013 geben, wenn sich einige gesetzliche Regelungen geändert haben.
  • Anlagevermittler: „Mehr Schutz vor schwarzen Schafen“
    Finanztest 2/2012 Schärfere Regeln auf dem grauen Kapitalmarkt sollen Anleger besser vor Falschberatung und Verlusten schützen. Gesundes Misstrauen ist aber weiter gefragt.
  • Geldanlage: „Kosten fressen Renditen“
    test (Stiftung Warentest) 7/2014 Hin und her macht Taschen leer Auch wer seiner Bank trotz lästiger Gebühren die Treue hält, sollte nicht bedingungslos deren Empfehlungen folgen. Oft verbirgt sich dahinter vor allem ein Motiv: Umsatzprovisionen. Am Verkauf gemanagter Investmentfonds verdienen Banken prächtig. Für den Einstieg in einen Aktienfonds verlangen sie bis zu 5 Prozent der Anlagesumme als Ausgabeaufschlag. Kein Wunder, dass es die Neigung gibt, Umschichtungen zu empfehlen.
  • Vermögenswirksame Leistungen: „Spitzenfonds fürs VL-Sparen“
    Finanztest 5/2014 Sparkassenkunden bekommen von ihren Beratern oft Deka-Investment-Fonds vermittelt, am häufigsten den AriDeka CF mit mehr als 220 000 Verträgen. Er ist stark unterdurchschnittlich. Unterdurchschnittlich ist der Deka-Fonds, der auch häufig verkauft wird. In den von uns bevorzugten Fondsgruppen hat Deka keine überdurchschnittlichen Angebote. So klappt der Sparplanwechsel Sparer können ihren Fonds bei uns im Internet überprüfen (test.de/fonds).
  • Finanztest 5/2014 Indexfonds eignen sich für alle, die eine Anlage in Aktien wollen, um die sie sich nicht ständig kümmern müssen. Als Basisanlage taugen nur Indexfonds auf breit streuende Indizes wie den MSCI World oder Stoxx Europe 600 (Fondstest ab S. 84). Spezielle Länder- oder Branchenindizes sind allenfalls in geringer Dosierung zu empfehlen. Das gilt auch für den deutschen Dax. Information. Die "Wesentlichen Anlegerinformationen" reichen als Information nicht.
  • Fondskauf: „Jeder kann sparen“
    Finanztest 1/2014 Der Spread wird entweder absolut oder prozentual angegeben. Besonders günstig: Fondsvermittler im Internet Bei Fondsvermittlern im Internet erhalten Anleger Investmentfonds mit hohen Rabatten, oft sogar ohne Ausgabeaufschlag. Das Fondsangebot hängt stark davon ab, mit welchen Fondsbanken ein Vermittler zusammenarbeitet. Anleger sollten nachsehen, ob die gewünschten Fonds dabei sind. Für die Verwahrung ihrer Fonds müssen sie mit Kosten rechnen.
  • Deutsche Aktien: „Bloß keine dritte Talfahrt“
    Finanztest 5/2013 Die drei aktuellen Top-Positionen SAP, Siemens und BASF machen zusammen rund 27 Prozent aus. Dagegen betrug im Jahr 2000 allein der Anteil der Deutschen Telekom am Dax fast ein Viertel. Unser Rat Eignung. Aktienfonds Deutschland sind ein sinnvoller Baustein der Geldanlage. Breit streuende Aktienanlagen können sie aber nur ersetzen, wenn Anleger sie sinnvoll mit anderen Länder- und Regionenfonds kombinieren. Auswahl.
  • Finanztest 12/2012 Sie können nur versuchen, ihre Anteile am Zweitmarkt (www.zweitmarkt.de) zu verkaufen. Das ist oft mit Verlusten verbunden. Bildungsgebäude in Berlin Gut für Studenten, schlecht für Anleger Der LHI Immobilienfonds TU Berlin investiert knapp 74 Millionen Euro in ein Gebäude mit Seminarräumen und Büros am Einsteinufer in Berlin-Charlottenburg. Im Dezember zieht die Technische Universität Berlin (TU Berlin) ein.
  • Gold: „Trügerischer Glanz“
    test (Stiftung Warentest) 10/2012 In Dollar sind auch die Goldkurse notiert. Im vergangenen Jahr sackte der Goldpreis in Dollar ab - gleichzeitig legte der Dollar gegenüber dem Euro aber kräftig zu. In Euro umgerechnet blieb der Goldpreis auf hohem Niveau. Es kann jederzeit umgekehrt laufen. Wenn der Euro gegenüber dem Dollar zulegt, verliert das Gold-Investment deutscher Anleger automatisch an Wert. Tipp: Lösen Sie keine sicheren Geldanlagen auf, um Gold zu kaufen.
  • Aktienfonds Europa: „Europa ist noch im Spiel“
    Finanztest 8/2012 Wir machen nichts anderes als Stockpicking", beschreibt Manager Thorsten Winkelmann den Investmentprozess. Er überlegt sich weder, welche Länder er über- oder untergewichtet, noch welche Branche er bevorzugt. "Wichtig ist, dass das Unternehmen ein gutes, strukturelles Wachstum hat", sagt er. Novo Nordisk aus Dänemark etwa, Weltmarktführer für Insulinprodukte, dürfte von der steigenden Zahl der Diabetiker profitieren, egal wie die Konjunktur läuft.
  • Aktienfonds: „Aktien gegen die Krise“
    Finanztest 3/2012 Anleger sollten wegen der speziellen Strategie aber auch auf höhere Wertschwankungen als bei indexnahen Fonds gefasst sein. Drei Fehler vermeiden 1Nicht spontan kaufen Vom Bauchgefühl gesteuerte Geldanlagen gehen meist schief. Gerade bei Investmentfonds sollten Sie Ihre Entscheidung reifen lassen und nicht spontan einsteigen, weil der Markt gerade boomt. 2Nicht alles auf eine Karte setzen Auch bei noch so guten Fonds sollten Sie sogenannte Klumpenrisiken vermeiden.

Investmentfonds

Investmentfonds sind in Form von Fondsparplänen zur langfristigen Kapitalbildung oder im Kontext privater Altersvorsorge in den letzten Jahren populär geworden. Die Anleger profitieren dabei von dem - je nach Anlagestrategie - relativ niedrigen Anlagerisiko durch Streuung der Vermögenswerte im Fondsdepot bei gleichzeitig vergleichsweise hohen Erträgen. Investmentfonds sind in den letzten Jahren zu einer immer beliebteren Form der Kapitalanlage oder des langfristigen Vermögensaufbaus geworden - gleichgültig, es es sich dabei um Fond-Sparpläne, Fond-Rentenpläne oder Fond-Einmalanlagen handelt. Vor allem das Investmentsparen über einen regelmäßigen monatlichen Beitrag sowie das Fondsparen im Rahmen der staatlich geförderten und bezuschussten Riesterrente zur Altersversorgung haben die Attraktivität der Investmentfonds stark gesteigert. Obwohl sie mitunter nicht so hohe Renditen wie Aktienanlagen versprechen, profitiert der Anleger jedoch vor allem von dem deutlich niedrigeren Anlage- beziehungsweise Spekulationsrisiko bei gleichzeitig hohen Renditen im Vergleich zu anderen Anlagemöglichkeiten wie Wertpapier- und Sparbucheinlagen. Je nach Anlageziel wird das eingezahlte Kapital von den Kapitalanlage- oder Fondgesellschaften verwaltet und in Aktien, Wertpapieren, Geldmarkt-, Grundstücks- oder Beteiligungsanlagen investiert. Über die Anteilsscheine hat der Anleger dann Anspruch auf Auszahlung der Rendite. Dabei entscheidet der Anleger über die Risikostrategie (Wahl einer/mehrerer "Risikoklassen") und über die Anlagestrategie. Berufsanfänger zum Beispiel werden eher langfristige Anlagen mit einem relativ hohen Aktienanteil wählen, während (jüngere) Ehepaare kurzfristigere, sichere Anlageformen vorziehen werden. Das Depot wird dann von der Kapitalanlagegesellschaft professionell gemanagt und verwaltet. Die Möglichkeit zur Streuung seines Kapitals auf mehrere Vermögenswerte sowie zur Kombination mehrerer Strategien stellt sicherlich einer der größten Vorzüge der Investmentfonds dar. Ein weitere Vorteil ist die Sicherheit der Einlage, da das Fondvermögen von den Investmentgesellschaften als von ihrem eigenen Vermögen strikt getrenntes Sondervermögen behandelt werden muss und damit selbst im Fall der Insolvenz für den Anleger nicht verloren ist. Außerdem unterliegen sie in Deutschland einer staatlichen Genehmigung und der Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Sie zählen daher zu den sichersten Geldanlagemöglichkeiten.