Brat- & Frittieröle

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  • Mangelhaft
    4,7
    1 Test
    1 Meinung
  • Befriedigend
    3,5
    1 Test
  • Byodo Naturkost Bratöl 1. Pressung aus kontroll. biol. Anbau
    Befriedigend
    2,7
    1 Test
  • Green Biotropic Brat-Öl aus kontroll. biol. Anbau
    Befriedigend
    3,5
    1 Test
  • Metro / Grünes Land Bio Brat- und Frittieröl
    Ausreichend
    3,6
    1 Test
  • Minerva Olio di Oliva, mild im Geschmack
    Ausreichend
    4,0
    1 Test
  • Vitaquell Heiße Küche, Neuform
    Ausreichend
    4,0
    1 Test
  • Brändle Vita Brat-, Back-, Frittier- und Fondueöl
    Brat- & Frittieröl im Test: Vita Brat-, Back-, Frittier- und Fondueöl von Brändle, Testberichte.de-Note: 4.6 Mangelhaft
    Mangelhaft
    4,6
    1 Test

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 2/2003
    Erschienen: 01/2003

    „ ‚Gut‘ ist keins“ - Brat- und Frittieröle

    Testbericht über 10 Brat- und Frittieröle

    Brat- und Frittierfett muss hohe Temperaturen aushalten. Auf Dauer. Und es darf nicht spritzen. Am besten zum Frittieren geeignet sind feste Fette. Sie enthalten viele gesättigte Fettsäuren und lassen sich hoch erhitzen. Nachteil der Fette: Der hohe Anteil gesättigter Fettsäuren ist keine Wohltat für den Körper. Ernährungsphysiologisch bestenfalls befriedigend.

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Frittieröle

Als einzige unraffinierte Pflanzenöle dürfen Erdnussöl und Avocadoöl hoch erhitzt werden, da sie hohe Rauchpunkte besitzen. Ansonsten gilt dies nur für raffinierte Öle, unter denen Rapsöl wegen seines hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren hervorsticht. Unraffinierte, kalt gepresste Olivenöle oder gar Sonnenblumenöle sind zum Frittieren ungeeignet. Brat- und Frittieröl sollte bei einer Erwärmung von 20 Grad flüssig sein. Viele Produkte spritzen jedoch stark beim Braten. Deswegen wird oft lieber auf ein Stück Butter oder Margarine zurückgegriffen. Brat- und Frittieröl eignet sich jedoch hervorragend zum Frittieren. Einige Bratöle basieren sogar auf speziell gezüchteten Distelsorten, die mehr Ölsäure enthalten als eine normale Pflanze. Der Rauchpunkt ist bei diesen Ölen höher und macht sie bis zu 210 Grad hitzebeständig. Diese Produkte werden auch "High oleic Bratöle" genannt. Olivenöl hält zum Beispiel nur eine Hitze von bis zu 180 Grad aus und ist zum Frittieren gänzlich ungeeignet. Brat- und Frittieröl ist zudem reich an wertvollen ungesättigten Fettsäuren, die sich bei hohen Temperaturen nicht verändern. Ungesättigte Fettsäuren senken die Konzentration von schlechtem LDL-Cholesterin im Blut. Frittiertes schmeckt wesentlich besser, wenn das Öl mehrmals genutzt wird. Deshalb kann man das Öl nach dem Frittieren durch einen Filter geben, so ist das Öl länger haltbar und kann bis zu drei Monate im Kühlschrank aufbewahrt werden. Außerdem lässt sich benutztes Frittieröl auch gut zum Braten verwenden und verleiht dem Bratgut ein besonderes Aroma. Wenn das Öl jedoch zähflüssig wird, sollte es nicht mehr benutzt werden. Achtung: Brat- und Frittieröl wird nicht im Abfluss oder WC entsorgt, sondern in der Mülltonne.