Pferdedecken

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  • Ausgabe: Nr. 11 (November 2012)
    Erschienen: 10/2012
    Seiten: 13

    Thema des Monats: Winter - bestens gerüstet

    Brrr, ist das kalt! Es ist nicht zu übersehen, dass sich die frostigen Wintermonate bereits jetzt langsam, aber sicher ankündigen. Wir stimmen Sie darauf ein. Auf den folgenden 13 Seiten erfährt man durch die Zeitschrift Mein Pferd (11/2012) die besten Tipps zum Thema Reiten, Equipment, Gesundheit, Fütterung und Haltung an den kühlen Tagen. Außerdem wurden neue  weiterlesen

  • Ausgabe: Nr. 11 (November 2012)
    Erschienen: 10/2012
    Seiten: 4

    Die große Unbekannte

    Die Borreliose ist in den letzten Jahren wie ein Schreckgespenst durch die Medien gegeistert. Ihre Gefahr für den Menschen steht außer Frage; wie weit jedoch Pferde von der Infektion betroffen sind, ist wenig belegt. Experten warnen nun vor Panikmache.  weiterlesen

  • Ausgabe: Nr. 11 (November 2012)
    Erschienen: 10/2012
    Seiten: 4

    Paddocks im Alltagstest

    Arbeitspraktisch und sicher soll er sein, trocken, sauber und schön anzusehen – die Aufgabenliste für einen Gruppenauslauf ist lang. Und im Winter wird er erst so richtig auf die Probe gestellt. Unsere Experten aus der Praxis verraten, was sich beim Paddockbau wirklich bewährt hat.  weiterlesen

Ratgeber zu Pferdedecken

Unverzichtbare Kälte-, Regen und Gesundheitsschützer

PferdedeckeÜber den Nutzen von Pferdedecken wird unter Pferdefreunden viel gestritten. Die Skepsis trifft in ähnlicher Form auch Hundebesitzer – mit nachvollziehbaren Argumenten: Gegen Kälte und Nässe schützt in der Regel das Fell des Tieres, soweit es sich nicht um anfällige Sonderzüchtungen oder geschorene Tiere handelt. Doch schränkt moderne Pferdehaltung die Bewegungsfreiheit der Tiere meist ein. Nach einer intensiven Bahnarbeit und im Winter aber, daran besteht kein Zweifel, sollte eine Pferdedecke beim Abschwitzen helfen und dafür Sorge tragen, dass das Tier nicht auskühlt.

Pferdedecken zum Schutz vor Nässe

Den größten Nutzen verspricht eine Pferdedecke als Schutz vor auskühlender Nässe, wie sie bei offener Weidehaltung ohne Schutzbehausung vorkommt. Auch in der kalten Jahreszeit ist es besonders wichtig, dass verschwitzte Pferde schnell wieder trocken werden. Für die meisten Pferde stellt Nässe eine Gesundheitsgefahr dar, die mit der Anfälligkeit für Infektionskrankheiten oder Problemen mit dem Muskel- und Bewegungsapparat einhergeht. Entsprechend groß ist die Auswahl an Pferdedecken, die speziell zum Schutz vor Nässe herstellt werden. Sie führen den Gattungsnamen Weidedecke, Regendecke, Paddockdecke, Ausreitdecke oder Outdoordecke. Abschwitzdecken schützen das Pferd vor Verdunstungskälte durch Schweißabsonderung und sollten den Wasserdampf effektiv nach außen ableiten. Hochwertige Decken saugen die Feuchtigkeit geradezu aus dem Fell. Besonders guten Feuchtigkeitsabtransport bieten Decken aus Dralon oder Polyester-Fleece-Stoffen.

Pferdedecken zur Kälteabwehr

Geht es neben dem Abschwitzen auch um Kälteschutz im Stall oder in der Box, sind Stalldecken die erste Wahl. Auch viele Nässeschützer sind zugleich mit schützenden Materialien gegen Kälte gerüstet. So sind Weidedecken, Paddock- und Regendecken häufig mit einer (dünnen) Füllung ausgestattet, manche decken ein breites Temperaturspektrum von minus 25 bis plus 16 Grad Celsius ab. Als Spezialisten unter den Kälteschützern gelten Unterdecken. Ihr Einsatzgebiet umfasst den Schutz des Tieres vor Kälte, Zugluft und Scheuerstellen. Ein ähnliches Aufgabengebiet kommt Transport- oder Turnierdecken zu. Neben dem Kälteschutz sollen sie das Tier vor Schmutz und Scheuerstellen durch Kontakt mit dem Pferdehänger oder Begleitpferden schützen. Bei den Winterdecken werden Reiter fündig, die ihr Pferd scheren oder dem Fellwachstum im Winter mit rechtzeitigem Eindecken mit Übergangsdecken begegnen möchten. Bei aller Kritik: Ohne das dicke Winterfell schwitzt das Pferd weniger, ist schneller für das Reiten vorbereitet und auch die Abschwitzphase fällt kürzer aus.

Pferdedecken als Trainings- und Gesundheitsfaktor

Speziell für den Einsatz zum Training empfehlen sich Funktionsdecken zur Aufwärmung der Muskulatur. Hier gelangen zum Teil Hightech-Materialien zum Einsatz, die Infrarotwärme vor dem Sport in die Muskulatur leiten und das Tier lockern sollen. Nach dem Sport wiederum kann das Produkt zur Regeneration und Entspannung eingesetzt werden. Eher gesundheitliche Aspekte spielen bei Ekzem(er)decken oder Fliegendecken eine Rolle. Sie sind dann die erste Wahl, wenn er Schutz gegen Insekten oder schädliche UV-Strahlung im Vordergrund steht. Wer sich speziell nach Pferdedecken für Sport- und Gesundheitszwecke umsehen möchte, wird bei den Infrarotdecken, Massagedecken oder Magnetfelddecken fündig. In jedem Falle aber empfiehlt es sich, eine möglichst reißfesten und strapazierfähigen Stoff zu wählen und das Augenmerk auf atmungsaktives sowie wasser- und winddichtes Material zu richten. Besonders beliebt ist Fleece. Es ist leicht, wärmt und schützt das Pferd vor Scheuerstellen.

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Produktwissen und weitere Tests zu Pferde-Decken

  • Rutschfest
    Mein Pferd 12/2010 Im Test zeigt sich die Decke ‚Tetris‘ von ihrer besten Seite: Sie ist solide verarbeitet, passt gut und scheuert nicht.
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Abschwitz-Decken

Primär im Winter ist eine Thermodecke empfehlenswert, die eine dicke Wattierung bietet. Nach einem wilden Ausritt dagegen sollte eine Abschwitzdecke genutzt werden, um Feuchtigkeit aufzunehmen und eine Verkühlung des Pferdes zu vermeiden. Bei starkem Insektenaufkommen kann wiederum zur Netzdecke gegriffen werden, die Stiche verhindern soll. „Die Pferdedecke“ gibt es nicht. Wer sich auf dem Markt ein wenig umschaut, wird eine verblüffende Anzahl verschiedener Modelle für die unterschiedlichsten Zwecke entdecken können. Dabei kommen Pferdebesitzer selten um den Erwerb gleich mehrerer Modelle herum, denn die meisten Decken sind für ihren jeweiligen Einsatzzweck hoch spezialisiert und nur bedingt variabel einsetzbar. Dies gilt natürlich (und am offensichtlichsten) für die Thermodecke, die durch ihre dicke Wattierung das Pferd im Winter vor der Kälte schützen soll. Eine Alternative für das schmutzige Herbstwetter ist die gewachste Pferdedecke, die durch ihre starke Imprägnierung vor Regen schützt und besonders bei der Offenstallhaltung zum Einsatz kommt. Vorteil: Wälzt sich das Pferd einmal lustvoll im Schlamm, bleibt es deutlich sauberer als ohne Decke. Nach einem wilden Ausritt dagegen sollte eine Abschwitzdecke verwendet werden, denn ansonsten staut sich unter einer Thermo- oder gewachsten Decke der Schweiß des Pferdes und es könnte sich verkühlen. Eine Abschwitzdecke nimmt im Gegenteil Feuchtigkeit auf und sorgt dafür, dass das Pferd schneller wieder trocken wird. Nicht zuletzt setzen manche Pferdebesitzer im Sommer und Herbst auf eine sogenannte Netzdecke, mit der Pferde vor Insektenstichen geschützt werden können. Die Decken sind atmungsaktiv und sollen vor allem Tiere mit Insektenallergie schützen. Wichtig ist, dass eine Decke sich gut an die Tierform anpasst und am besten auch noch unter dem Bauch mit Schnallen befestigt werden kann. Dann ist ein Verrutschen fast ausgeschlossen. Praktisch ist ein Widerristpolster, welches Druckstellen und abgescheuerte Mähnen vermeidet.