Pferdedecken

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Produktwissen und weitere Tests zu Pferde-Decken

Freiheit für den Pferderücken Mein Pferd 2/2014 - Schluss mit Nussknackereffekt! Der Longiergurt ‚Save-My-Spine‘ von Barefoot hält, was er verspricht: Der Widerrist bleibt frei, und es entsteht kein Druck auf die Dornfortsatzenden. Ein Longiergurt wurde getestet und mit 15 von 15 möglichen Punkten bewertet. Ausstattung, ein Praxistest und das Preis-Leistungs-Verhältnis dienten als Testkriterien.

Ein Mantel aus Plastikflaschen Mein Pferd Nr. 8 (August 2012) - Die Abschwitzdecke ‚Fleece Sweat Blanket‘ von Eurostar ist ein echter Allrounder. Ob im (Aktiv-)Stall oder beim Transport, sie hat im Test überzeugt und ist dabei auch noch ein echter Hingucker. Auf dem Prüfstand befand sich eine Pferdedecke, welche mit 14 von 15 möglichen Punkten abschnitt. Beurteilt wurden die Kriterien Ausstattung, Praxistest sowie Preis / Leistung.

RubbeldieKatz ST.GEORG Nr. 5 (Mai 2012) - Getestet wurde ein Pferdebürsten-Set, das jedoch keine Endnote erhielt.

Rutschfest Mein Pferd 12/2010 - Im Test zeigt sich die Decke ‚Tetris‘ von ihrer besten Seite: Sie ist solide verarbeitet, passt gut und scheuert nicht.

Rundumschutz Mein Pferd 6/2009 - Die Transportgamaschen ‚Transwell' von Kavalkade machen ihrem Namen alle Ehre und überzeugen in puncto Verarbeitung, Sicherheit und Preis. Bewertet wurden Ausstattung, Praxis sowie Preis.

Kampf den Plagegeistern Mein Pferd Nr. 8 (August 2013) - Der einzige Nachteil des Sommers: Bremsen, Mücken und Co. Die Fliegen-Ausreitdecke ‚New Brasilia‘ ist eine Alternative zu Fliegensprays, die sich langfristig auch auf dem Konto bemerkbar macht. Im Praxistest befand sich eine Pferdecke, die abschließend mit 14 von 15 Punkten bewertet wurde. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Praxistest und Preis/Leistung.

Chic & warm Mein Pferd 2/2010 - Die Damenjacke ‚Dakota‘ von Pikeur überzeugte durch ihren modischen Schnitt und hohe Funktionalität. Bei Wind, Regen und Kälte musste sie sich beweisen. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Praxistest und Preis.

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Abschwitz-Decken

Primär im Winter ist eine Thermodecke empfehlenswert, die eine dicke Wattierung bietet. Nach einem wilden Ausritt dagegen sollte eine Abschwitzdecke genutzt werden, um Feuchtigkeit aufzunehmen und eine Verkühlung des Pferdes zu vermeiden. Bei starkem Insektenaufkommen kann wiederum zur Netzdecke gegriffen werden, die Stiche verhindern soll. „Die Pferdedecke“ gibt es nicht. Wer sich auf dem Markt ein wenig umschaut, wird eine verblüffende Anzahl verschiedener Modelle für die unterschiedlichsten Zwecke entdecken können. Dabei kommen Pferdebesitzer selten um den Erwerb gleich mehrerer Modelle herum, denn die meisten Decken sind für ihren jeweiligen Einsatzzweck hoch spezialisiert und nur bedingt variabel einsetzbar. Dies gilt natürlich (und am offensichtlichsten) für die Thermodecke, die durch ihre dicke Wattierung das Pferd im Winter vor der Kälte schützen soll. Eine Alternative für das schmutzige Herbstwetter ist die gewachste Pferdedecke, die durch ihre starke Imprägnierung vor Regen schützt und besonders bei der Offenstallhaltung zum Einsatz kommt. Vorteil: Wälzt sich das Pferd einmal lustvoll im Schlamm, bleibt es deutlich sauberer als ohne Decke. Nach einem wilden Ausritt dagegen sollte eine Abschwitzdecke verwendet werden, denn ansonsten staut sich unter einer Thermo- oder gewachsten Decke der Schweiß des Pferdes und es könnte sich verkühlen. Eine Abschwitzdecke nimmt im Gegenteil Feuchtigkeit auf und sorgt dafür, dass das Pferd schneller wieder trocken wird. Nicht zuletzt setzen manche Pferdebesitzer im Sommer und Herbst auf eine sogenannte Netzdecke, mit der Pferde vor Insektenstichen geschützt werden können. Die Decken sind atmungsaktiv und sollen vor allem Tiere mit Insektenallergie schützen. Wichtig ist, dass eine Decke sich gut an die Tierform anpasst und am besten auch noch unter dem Bauch mit Schnallen befestigt werden kann. Dann ist ein Verrutschen fast ausgeschlossen. Praktisch ist ein Widerristpolster, welches Druckstellen und abgescheuerte Mähnen vermeidet.