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Kundenmeinungen (20) zu UCB KEPPRA 250/500/1000 Filmtabletten

  • Purer Horror

    30.05.2021 von lala9182
    • Nachteile: Aggressionen, Gereiztheit , Herzrasen, Anfälle, schwere Depression, Kopfschmerzen, emotional labil
    • Geeignet für: Epilepsie
    Seit meinem 11. Lebensjahr nehme ich Levetiracetam ein, aufgrund von meiner Epilepsie. Das Medikament hat unter keiner Dosierung meine Anfälle verhindert oder signifikante Besserungen im EEG gezeigt. Um das noch zu toppen leide ich seit Jahren aufgrund dieses Medikaments unter schlimmen Depressionen, die jetzt während der Pandemie den tiefsten Punkt erreichten. Es ist für mich nicht mehr aufzuhalten und ich kann es nicht ertragen. Dass Medikamente Nebenwirkungen haben ist klar und damit kann ich auch leben, nur lasse ich mir dadurch nicht die Psyche, meine Lebensfreude und meine Jugend kaputt machen, wieso so ein Mittel noch auf dem Markt ist, ist mir unbegreiflich.
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  • Keppla

    04.03.2021 von Suchkind12
    • Vorteile: Kann bisher keinen Vorteil feststellen, außer das die Finger nicht mehr gefühllos sind, dafür aber die Hand sich leicht taub anfühlt
    Ich nehme Sie ein, habe keine Epilepsie, hatte aber kein Gefühl in 2 bis 3 Fingern. Durch Hämatom im Kopf, was auf Gehirn drückte, hatte ich diese Ausfälle. Blut ließ sich nach OP leider nicht ganz entfernen, daher verschrieb man mir morgens und abends Keppla. Bin jedoch sehr ängstlich mit dieser Einnahme, da ich nun Hand laufend leicht taub sowie Schlafstörungen habe. Außerdem habe ich wenig Appetit und mir ist oft schwindelig. Gibt es keine Alternative. Nehme morgens 500 und abends 250.
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  • Levetiracetam Agressivität

    von Josy44
    • Nachteile: erhöhte Selbstsucht des Patienten, Aggressionen
    • Geeignet für: Epilepsie
    Mein Sohn(16) hat seit 1 1/2Jahren komplex fokale Krampfanfälle. Sein Arzt verschrieb ihm Levetiracetam. Seit dem ist er nur noch müde und lustlos. Vor 3 Monaten waren wir bei der Höchstdosis 500mg morgens und 1000mg abends und es war der blanke Horror. Er hatte Wutausbrüche mit wildem umsich-schlagen und Weinkrämpfe. Ich habe das Medikament auf eigene Verantwortung auf morgens 250mg und sonst keine weitere Gabe, herunterreduziert. Eine halbe Stunde nach der morgendlichen Einnahme kann man zusehen, wie seine Angespanntheit ansteigt. Klar, seine Anfälle hatten sich mit dem Medikament auf einen Anfall im halben Jahr reduziert aber dafür hatte ich eine tickende Zeitbombe zu Hause. Mein Sohn kann sich durch seine seelische Behinderung nicht über sein Befinden äussern aber ich sehe, das es ihm schlecht geht und werde es nun ganz absetzen.
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  • Keppra - Levetiracepam

    von Be_wer_ter
    • Vorteile: macht wach und aktiv
    • Nachteile: Arbeitsfähigkeit stark begrenzt bis unmöglich, erhöhte Vergesslichkeit, Aggressionen, Gereiztheit , Schlafstörung, Nervosität, Herzrasen, Denkstörung, Konzentrationsstörung
    • Geeignet für: Epilepsie
    Mag sein, dass das Medikament eine gute Wirksamkeit besitzt, aber die NW waren die Hölle, weshalb wir absetzen mussten.
    Ich konnte keine Nacht schlafen, hatte Herzrasen und innerhalb der drei Monate der Einnahme eine extreme Schlafstörung entwickelt. Zudem ständig Augen,- Rachen,- und Halsentzündungen. Ich wurde aggressiv, war wie aufgezogen, unruhig und zittrig. Ich hatte das Gefühl, nichts mehr auf die Reihe zu bekommen, als hätte ich nur noch Knete im Kopf.. Zudem bekam ich Magenprobleme und mein Blutdruck schnellt in die Höhe, obwohl ich immer einen niedrigen Blutdruck habe .Dadurch bekam ich starke Kopfschmerzen.
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  • Verträglichkeit mit anderen Medikamenten

    von Corbatino
    • Vorteile: deutliche kognitive Verbesserung, gut verträglich
    • Nachteile: Gereiztheit
    Ich nehme Keppra 500 seit 2 Jahren zweimal (morgens und abends) mit Erfolg gegen Schwindelanfälle (keine Epilepsie)!
    Momentan muss ich wegen einer Bauchspeicheldrüsen-Entzündung, gefolgt von Herzrhythmus-Störungen noch andere Medikamente einnehmen.
    Ich bin mir über über die Verträglichkeit von Keppra mit andereren Medikamenten nicht sicher. Auf alle Fälle fühle ich mich seit dem wieder etwas wackelig auf den Beinen. Versuchsweise verdoppele ich die Dosis auf 2000 mgr.
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  • Bis auf Müdigkeit sehr gut verträglich

    von allesanders
    • Vorteile: gut verträglich
    • Nachteile: hohes Schlafbedürfnis
    • Geeignet für: Epilepsie
    Ich hatte im Alter von 25 Jahren zum ersten mal epileptische Anfälle, seitdem nehme ich Keppra 1000 mg 2x täglich.

    Ich bin seitdem leider fast ständig müde, evtl. Stimmungsveränderungen führe ich eher auf die große Wende in meinem Leben zurück.

    Durch die Müdigkeit wurde Keppra dann in Absprache mit meinem Neurologen reduziert, was nach einiger Zeit wieder zu Anfällen führte. Nun bin ich aber seit mehr als 3 Jahren anfallsfrei und dafür sehr dankbar.
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  • Gute Wirkung aber starke Nebenwirkungen

    von Gradian
    • Vorteile: gute Verträglichkeit mit anderen Antiepileptika
    • Nachteile: erhöhte Vergesslichkeit, Aggressionen, Gereiztheit
    • Geeignet für: Epilepsie
    Ich bin auch der Meinung, das man es vom Markt nehmen sollte. Aber es hilft sehr gegen Epilepsie. Dafür hat es starke Nebenwirkungen. Ich kann allen zustimmen, die meinen, dass sie zu "Zombies" werden. Denn ich nahm das Medikament auch 1 Jahr lang ohne Laimcthal. Davor und jetzt hat es super funktioniert. Aber während dieser Zeit wurde ich auch zu einem "Zombie" und da war ich so 14-15 Jahre alt. Meine Mitschüler wussten nicht, warum ich so war. Diese Zeit war besonders schlimm.
    Über andere Meinungen würde ich mich freuen.
    Antworten
  • Finger weg: Wutanfälle, Aggressionen und Unberechenbarkeit

    von GuntherL
    • Nachteile: Arbeitsfähigkeit stark begrenzt bis unmöglich, krasse Nebenwirkungen, erhöhte Vergesslichkeit, erhöhte Selbstsucht des Patienten, Aggressionen, Wutanfälle , Gereiztheit
    Von den harmloseren Nebenwirkungen (wie Haarausfall, Gewichtszunahme, Schwindel, etc) mal abgesehen, bewirkte es starke psychische Veränderungen wie:

    -Wutanfälle
    -Gereiztheit
    -Aggression
    -Unkontrollierbarkeit
    -Verwirrung
    -Gedächtnisstörung
    -Wortfindungsstörung
    -Wahrnehmungsstörung

    Das Mittel wurde nach einmaligem Grand-mal Anfall nach gutartigen Hirntumor verordnet.

    Hat jemand Erfahrung wie lange das Medikament nach dem absetzen
    Noch nachwirkt???
    Antworten
  • Wirksamkeit gut - Nebenwirkungen ausgeprägt

    von kim999999
    • Vorteile: mindert die Reizübertragung im Gehirn
    • Nachteile: erhöhte Vergesslichkeit, zunehmende Apathie, starke Gewichtszunahme, hohes Schlafbedürfnis
    • Geeignet für: Grand-Mal-Anfälle
    Dosis 500mg - 0 - 500 mg
    Nach der Einnahme Keine GM - Anfälle mehr, aber starke Gewichtszunahme, ausgeprägtes Schlafbedürfnis und allgemeine Antriebslosigkeit auch noch 2 Jahre nach Behandlungsbeginn.
    Antworten
  • Größte Vorsicht von diesem Psychopharmakum!

    von Quetzal
    • Vorteile: mindert die Reizübertragung im Gehirn
    • Nachteile: schwere psychische Veränderungen, starker Konzentrationsverlust, erhöhte Vergesslichkeit, erhöhte Selbstsucht des Patienten, zunehmende Apathie
    Mein Vater nahm Keppra seit über 1 Jahr täglich 500mg morgens + abends im Rahmen einer so genannten Behandlung gegen einen Hirntumor, seit 3 Monaten nahezu ohne jegliche Medikamente, welche auf das Gehirn wirken.
    Besonders schwerwiegend ist die Nebenwirkung des Verlustes seiner Kontrolle über seine Bewegungen und zwar zunehmend schwerer! Nebenwirkungen wie Vergesslichkeit, Aggressivität, ein zunehmend leer wirkender Gesichtsausdruck kamen einher, besonders deutlich ab ca. ½ Stunde nach der Einnahme.
    Dieses Medikament macht aus einem Menschen eine Art Zombie. Der Charakter wird unbeherrschter, selbstsüchtiger.
    Solange der Mensch noch etwas Denken kann, verursacht dieser Stoff eine psychische Abhängigkeit. Der Mensch reagiert aggressiv darauf, wenn man ihm diesen Stoff verweigern will. Das einzig Positive daran ist, dass der Patient nicht nach einer steigenden Dosis verlangt und vielleicht, dass frei liegende Nerven so weit blockiert werden, dass dauerhafte Vibrationen des Körpers unterdrückt werden.

    Ich kann nur raten: Hände weg von diesem Stoff bzw. so wenig wie irgend möglich! Ein bisschen starkes Zittern ist kein Grund zur Panik. Es ist für Kranke natürlich!
    Es gibt jede Menge deutlich schonendere natürliche Beruhigungsmittel, denen man besonders im Anfangsstadium eine gute Chance geben sollte!
    Jeder Mensch hat starke Selbstheilungskräfte und für nahezu alles ein gutes Rezept, wenn man sein Immunsystem optimiert!

    Es ist erstaunlich, wie ein so wenig erforschtes Medikament mit so starken Nebenwirkungen auf die deutsche Heilmittelliste kommen kann!
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  • Antwort

    von Kula
    Wenn man das liest, kann man Angst bekommen. Aber es ist nun mal so. Meine Frau muss das Medikament seit August nehmen, aber Die Ärzte Vertrauen nicht Darauf was ein Patienten sagt. Sie wissen es ja besser!! Meine Frau liegt im Krankenhaus mit schwerem Asthma. Sie bekommt kaum Luft seit mein Frau Keppra nimmt. Keppra ist soooo gut.
    Man sollte es vom Mark nehmen. Aber dafür gibt es Kein Gesetz.
    Antworten
  • Keppra 500

    von monic61
    • Vorteile: Vergesslichkeit nimmt ab, Konzentration ist besser, Schutz vor Psychosen, gut verträglich
    Nehme seit ca.1Jahr Keppra 500mg +Mylepsinum. Keppra hat mir sehr stark geholfen, die Anfälle sind viel weniger und ganz leichte geworden. Keppra hat mir mein Selbstbewusstsein wiedergegeben was ich 20 Jahre mit carbamazepin verloren hatte. Allerdings nehme ich die Tabletten nicht zu der Menge und nicht zu den Zeiten ein, was mir die Ärzte vorgeschrieben hatten. Ich kann Keppra nur am Abend und kurz vorm Schlafen gehen einnehmen (ist wie eine Schlaftablette für mich). Ich denke Erwachsene müssten das selbst rausfinden und aus anderen Berichten entnehme ich das sind Sie für Kinder anscheinend zu stark.
    Solche Eltern sollten mit dem Arzt sprechen und bis dahin selbst entscheiden welche Menge und zu welchen Zeiten die Medikamente eingenommen werden.
    Etwas agressiver bin ich an manchen Tagen allerdings auch.
    Antworten
  • nehme keppra 500 mg seit 3 monaten

    von fisch
    • Vorteile: Schutz vor Psychosen
    seit ich keppra 500 mg (2 x 500mg am tag) einnehme habe ich ständig starken schnupfen und täglich mehrmals nasenbluten. ich habe weiterhin festgestellt das ich starke gliederschmerzen bekommen habe. ich würde mich freuen wenn ich erfahrungen anderer betroffener mitgeteilt bekomme.

    MfG
    dieter d.
    Antworten
  • hallo

    von karim66
    • Vorteile: Vergesslichkeit nimmt ab
    Guten Abend,
    meine Frau nehmen Keppra 1000 mg und 500 mg (eine Tablette 1000 mg und 500 mg) zweimal täglich, und dass 500 mg und mehr, ist, dass sie eine komprimierte Hälfte der 1.000 mg nehmen, statt Kompressen, dass 500 mg für eine Woche oder zwei?
    Antworten
  • Keppra 1000

    von baerlein20
    ich wollte Keppra nicht mehr missen mein Arzt und ich haben lange versucht ein passendes Mittel pzu finden.

    erst habe ich Rivotril bekommen das hat nix genützt im Monat über 10 Anfälle dann habe ich Orfiril 2000 bekommen (2*2 Tabletten täg.)da ich durch diese fastr 30 KG zugenommen und auch noch ca 5 Anfälle bekommen hat mein Arzt mich von diesen Tab. langsam auf keppra 1000 umgestellt woch ich nun täg. 2 Tab. nehmen muss.

    Seid ich diese nehme habe ich keinen Anfall mehr bekommen und bin stolz das es diese Tab. gibt.
    Antworten
  • Keppra bei meiner Tochter 7 Jahre

    von sylvia40
    Meine Tochter 7 Jahre nimmt Ospolot und Keppra beides 2 x täglich.

    Seit sie Keppra nimmt kämpfen wir mit einigen nebenwirkungen:
    extreme Vergeßlichkeit
    Nervosität
    Gefühlsschwankunken von einem Extrem ins andere
    kann sich oft nur schwer konzentrieren
    Appetitlosigkeit
    Gewichtsverlust

    Wir hoffen auf einen baldigen Termin in Vogtareuth.
    Antworten
  • Keppra 1000

    von LC
    Vermehrte Epileptische Anfälle / Absencen
    Hautbild hat sich drastisch verschlechtert
    Aggressivität
    Wenig Konzentration
    Antworten
  • Keppra 1000 mg nach OP-gutartiger Hirntumor-Sept. 2008

    von Sabine
    • Vorteile: Wirkung nach OP
    • Nachteile: krasse Nebenwirkungen
    Einnahme :früh 1000 mg,abends 1000 mg ab OP
    -Nebenwirkungen fast alle wie im Beipackz. beschrieben
    bis etwa 4 Wo.nach OP,dann 8 Wo. beschwerdefrei ,aber
    immer müde,schläfrig,konzentrationsschwach
    -seit etwa 4 Wo.Probleme wie zusätzlich Schnupfen,Hals
    und Rachenschmerzen,Husten,Appetitlosigkeit,Benommen-
    heit,Kreislaufschwäche,Agressivität,wenig Lebensfeude
    Kraftlosigkeit,weitere benannte Erscheinungen des
    Beipackz. wie nach Einnahmeanfang
    -nach meinem Körpergewicht :47 kg,Größe 1.5 m,nahm
    ich dann 1/2 2x täglich mit erheblicher Besserung
    der Beschwerden(z.Z.noch Testphase !)
    -Hirntumor verursachte einmalig vor OP nur 3-fache
    epil.Anfälle ins Koma,daher bin ich kein Epilep-
    tiker und werde bei nächstem erstmaligen neurolo-
    gischen Klinikkontrolltermin um langsame Absetzung
    dieses

    krankmachenden Medikamentes bitten - und sicher zu
    einer anderen Lebensqualität zurückkommen
    Antworten
  • Antwort

    von Helene S.
    Hallo Sabine,
    mein Freund hatte vor 2 1/2 Wochen den ersten Krampfanfall u. ihm wurde anschließend ebenfalls ein gutartiger Gehirntumor entfernt. Seit der OP ist er an ganz anderer Mensch. Er ist depressiv, sehr aggressiv und unbeherrscht. Er bekommt seit dem Anfall Keppra, kann das alles nur von diesem Medikament kommen? Wie kann ich ihm helfen, ich weiß gar nicht mehr, wie ich mit ihm ungehen soll/kann. Egal was ich mache, was ich tue es ist falsch. Denke schon, dass er nichts dafür kann, aber ich auch nicht.
    Kommt man von diesem Medikament auch wieder los? Er will nicht zur Nachuntersuchung in die Klinik, will das mit seinem Hausarzt machen. Da ich nur die Freundin bin, habe ich keine Chance vom Hausarzt eine Auskunft zu bekommen. Steh somit ziemlich allein da.
    Nachts lässt er mich nicht schlafen, er ist so schrecklich unruhig, schlägt andauernd mit dem Bein hin und her. Wie ging es dir nach der OP und mit dem Medikament?
    Antworten
  • Antwort

    von Pustefixx
    Ich nehme 1-0-1 (500mg morgens mittags nix 500 mg abends)Keppra. Habe mit 250-0-250 angefangen und war die ersten 14 Tage völlig depressiv, allein schon der Anblick von Mainzelmännchen im Fernsehen hat mich zum heulen gebracht. Später kam Aggression dazu (wenn jemand Kaugummipapier auf die Straße wirft würde ich ihm am liebsten direkt die Fresse polieren) Ich reagierte also extrem in alle Richtungen aus nichtigen Anlässen. Ich nehm das Zeug jetzt seit 2 Jahren (1000 mg) sind vergleichsweise niedrig dosiert und bin Anfallsfrei. Ich habe gelegentlich mal ne Weltuntergangsstimmung. Ich denke und hoffe für Dich, dass sich die Aggressionen und Stimmungsschwankungen bei deinem Freund im Laufe der Zeit legen. Ein nicht zu unterschätzender Anteil ist auch die psychische Belastung die mit einer solchen Diagnose einher geht. Es ist gut möglich das in ein paar Monaten wenn Anfälle ausbleiben auch ein Stück Sicherheit ins Leben zurück kommt. Ich kann Dir nur raten (auch wenns schwer fällt) Abwarten, Tee trinken und verständnisvoll sein und Händchen halten.
    Ich drück die daumen das sich alles wieder gerade biegt.

    LG

    Puste
    Antworten
  • Antwort

    von Katrin A
    Bei meinem Freund ist es genau so. Er nimmt Keppra jetzt seit über einem halben Jahr ist aber (nach einer OP) anfallsfrei. Die Ruhe kommt ganz bestimmt wieder. Du gewöhnst dich an das Leben mit den Tabletten und mit unruhigen Zuckungen im Schlaf.
    Antworten
  • Antwort

    von Sarah2011
    Also ich nehme Keppra auch und ich hatte am Anfang ganz schön mit Müdigkeit zu kämpfen aber mittlerweile habe ich kaum noch Nebenwirkungen das einzige was ich sagen kann ist das mir ab und zu schwindelig ist aber das ist im Rahmen der erträglichkeit.

    Medikamente (gerade solche) brauchen halt eine Weile um richtig zu wirken und der körper braucht seine Zeit um sich daran zu gewöhnen ihr dürft nur nicht so schnell aufgeben!

    Ich würde Keppra nicht mehr missen wollen es gibt mir enorme Sicherheit und das ist für mich das wichtigste da steh ich über ein wenig schwindel :-)

    Ich würde die ganzen anderen Symptome wie schnupfen und sowas nicht auf dieses medikament schieben!
    Antworten
  • Antwort

    von enie
    Mein Arzt sagte mir vor der OP, das diese die von euch genannten Depression, Persönlichkeitsänderung von der OP (Hirntumor) kommen kann, nicht von den Medikamenten. Ich nehme selbst Keppra (500-0-500). vergessen tute ich auch aber ob das von der OP oder Keppra kommt weiß ich nicht.
    Antworten
  • Keppra nach Temporallappen-OP

    von Tamara
    Einnahme Keppra 1000 morgens 1 1/2, abends 2. Keinerlei Nebenwirkungen, keine Doppelbilder, keine Angstzustände, keine Gewichtszunahme und nach OP komplett anfallsfrei seit 5 Jahren.
    Antworten
  • keppra 500

    von Matt
    Faktenkatalog_

    Einnahme Keppra 500 1x morgens 1x abends (von Beginn der Behandlung ca. 3 1/2 Monate lang)

    Nebenwirkungen wie in Packungsbeilage beschrieben recht extrem:

    - starke Hyperaktivität
    - Manie?!
    - dezente Aggressivität
    - vermehrt epileptische Anfälle


    Einnahme Keppra 500 2x morgens 2x abends (ab ca. 4 1/2 Monate nach Behandlungsbeginn)

    Zusätzliche, nicht in der Packunsbeilage aufgeführte, Nebenwirkungen (diese bitte ich Sie im Interesse Aller in die Liste der Nebenwirkungen zu implizieren, bzw. hinzufügen zu lassen!!!)

    - Reizschwelle quasi um mehrere 100% verschoben
    - keine gewohnte Sensibilität mehr auf meine Umwelt
    - starke Gefühlsschwankungen, jedoch Unfähigkeit, diese auszudrücken (nurnoch ganz extreme Ausbrüche von Freude oder gar nicht)
    - Nierenfühligkeit stellt sich ein
    - Schuppenflechte brach wie auf Bestellung aus
    - Depressionszustände grundlos
    - starke Erektionsprobleme (hatte ich nie vorher)
    - sehr fahle Gesichtsfarbe trotz sehr hoher Erholungsquote & hohem Schlafpensum
    Antworten
  • Keppra 1000 mg/Bewertung

    von Benutzer
    kaum Nebenwirkungen
    sehr hohe Wirkung

    Preis: kann aufgrund der Preishöhe nur von Kliniken und Epileptologen verschrieben werden.
    Antworten
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