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Meinungen zu Debeka Privater Krankenversicherer

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Hilfreichste Meinungen (95)

  • Bis jetzt nie Probleme aber ERstattung von Krankengymnastik am Gerät wird derzeit verweigert

    Lary schreibt am Donnerstag, 06.12.2018 um 20:38 Uhr:
    • Vorteile: günstige Prämien, gutes Preis-Leistungsverhältnis, gute Beratung
    • Nachteile: Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung

    Hallo in die Runde,

    ich bin neu in diesem Forum. Auch ich habe in letzter Zeit mit der Debeka bezüglich der Kostenübernahme für die KG am Gerät zu kämpfen. Bislang wurden 20 ärztlich verordnete Sitzungen übernommen. Sowohl Hausarzt, Orthopäde als auch Physiotherapeut meinen, dass die Behandlung wegen meiner Vorschädigung (Bruch am Lendenwirbel durch Unfall) sowie Blindheit medizinisch erforderlich ist. sowohl Blindheit als auch der Unfall waren der Debeka vor meiner Aufnahme dort bekannt. Wurde als "frischer Beamter" aufgrund der Öffnungsanktion trotz Vorerkrankung mit einem Risikozuschlag von max. 30 % in den Haupttarif aufgenommen. Nun liegen die von mir vorgelegten ärztlichen Befunde beim Gutachter. Mache mir Sorgen, dass die jetzt noch irgend etwas finden. Bin zwischenzeitlich seit 10 Jahren im selben Tarif versichert. Unterlagen aus besagtem Unfall liegen vor. Dieser liegt 14 Jahre zurück.

    Abschließend ist zu sagen, dass Beihilfe keine Schwierigkeiten macht. Bin zu 50 % bei Deeka und 50 % über Beihilfe versichert.

  • Leistungsverweigerung bei Vorsorgeuntersuchung

    Selbstständiger schreibt am Donnerstag, 06.12.2018 um 16:03 Uhr:
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: schlechte Erreichbarkeit, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall
    • Geeignet für: Leute, die nie eine Versicherung brauchen

    Bin Anfang 50, m, gesund, Krankenversicherung seit Jahren so gut wie nie in Anspruch genommen.

    DEBEKA verweigert die Bezahlung einer umfassenden einmaligen Vorsorgeuntersuchung mit Kosten von ca. € 1.300.

    Für mich ein kurzsichtiges und kundenfeindliches Verhalten. Auf der Basis ist von der Debeka abzuraten.

  • Debeka - nicht empfehlenswert

    Marcic1974 schreibt am Mittwoch, 21.11.2018 um 18:48 Uhr:
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, schlechte Beratung, Probleme beim Kündigen, irreführende Leistungsbeschreibung
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Nachdem ich einen Haftpflicht-Schaden bei der Debeka gemeldet habe, wird die Erstattung des Schadens nicht gezahlt. Ich hatte bewußt eine Comfort-Plus Haftpflichtversicerung abgeschloßen, da der Versicherungsvertreter mir diese angeboten hat, und versichert hat, das damit alles abgedeckt ist. Mein Fall gehört laut der Debeka nicht zum Leistungsumfang der privaten Haftpflichtversicherung, obwohl ich einen Schaden an einem geliehenen Geraet verursacht hatte. Ich fühlte mich betrogen und habe die Versicherung nun gekündigt. Nun versucht die Debeka mit Haenden und Füßen den Vertrag eigenmächtig um ein Jahr zu verlängern, obwohl ich fristgerecht gekündigt habe. NICHT EMPFEHLENSEWERT. Betrügerische Versicherung die falsche Versprechungen macht.

  • Ich hoffe, dass ich keine Leistung beanspruchen muss

    Dieter K schreibt am Donnerstag, 16.08.2018 um 20:41 Uhr:

    Leider sind die Mitarbeiter mit dem Ausfüllen eines Formulares der Rentenkasse schon überfordert.
    Um Auskunft zu einer Aufstockung des bestehenden Tarifes zu erhalten bedarf es fast 4 Wochen - im Internet wohl gleichviel Mausklicke.
    Muss man nicht haben.

  • DRINGEND!! Wer hat Erfahren positiv oder negativ mit der Debeka Krankentagegeld Versicherung

    Mohnblume schreibt am Dienstag, 07.08.2018 um 16:25 Uhr:
    • Vorteile: gute Erreichbarkeit
    • Nachteile: Leistungsverweigerung im Krankheitsfall
    • Geeignet für: alle, Nicht-Selbstständige, Kassenpatient, nervenstarke Beitragszahler

    zur Info:
    Mein Sohn ist seit 3.5.2017 wegen schwerer Depressionen krank geschrieben. 2 x mehrwöchiger Klinik Aufenthalt, Therapien und mehr.
    Er hat bei der Debeka eine Krankentagegeld Versicherung TG43 mit
    10,-- € pro Tag seit 2012. Hier kommt dann natürlich ein stattliches Sümmchen zusammen. Alle Beiträgen wurden seit 2012 pünktlich abgebucht. Da ich erst seit kurzem von Ihm die Vollmacht habe konnte ich erst jetzt reagieren.

    Er war bzw. ist derzeit nicht in der Lage seine finanziellen Dinge selbst zu regeln. Leider habe ich erst vor 2 Wochen bei der Durchsicht seiner Unterlagen festgestellt das er diese Versicherung hat und dies dann auch gleich der Debeka gemeldet. Alle gewünschten Unterlagen Befunde wurden der Debeka bereits vorgelegt.

    Die Debeka weigert sich nun die Zahlung rückwirkend zu veranlassen mit dem Hinweis das die Krankheit zu spät angezeigt wurde.

    Wenn aber jemand durch den Krankheitsverlauf nicht dazu in der Lage ist seinen Anspruch einzufordern und die Angehörigen sich erst langsam damit auseinander setzen können was passiert dann. z.B schwerer Unfall, Koma alle Krankheiten bei denen der Versicherte keine Chance hat es selbst zu regeln.

    Freut sich dann die Debeka weil sie fein raus ist und laut AGBs nicht zahlen muss?

    Ich würde ungern klein beigeben da ich der Meinung bin das ihm das Tagegeld zu steht und nach so langer Krankheit auch gut gebraucht werden kann.

    Da ich selbst seit mehr als 50 Jahren treue Debeka Kundin bin und auch immer zufrieden war würde ich mich über Hilfe sehr freuen damit ich auch weiterhin dabeibleiben kann.

    Wer kann hier helfen bzw. weiß Rat.
    Danke für eure Unterstützung.
    mfg. K.Schiener

  • Antwort

    Fabian0103 schreibt am Mittwoch, 15.08.2018 um 14:06 Uhr:

    Hallo K.Schiener,

    grundsätzlich sagt der Tarif TG aus, dass eine Arbeitsunfähigkeit der Debeka innerhalb von 3 Tagen anzuzeigen ist ( Punkt 6.14 der Tarifbedingungen). Laut Bedingungen handelt die Debeka also korrekt, wenn sie Ihren Sohn die RÜCKWIRKENDE Leistung verweigert. Helfen könnte Ihnen a.) eine bestehende Rechtschutzversicherung IHRES SOHNES b.) eine entsprechende schriftliche Aussage eines/ des Arztes, dass es Ihrem Sohn aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich war, dieser Pflicht nachzukommen.
    Sollte sowohl a.) als auch b.) zutreffen, so würde ich an Ihrer Stelle einen entsprechenden Fachanwalt aufsuchen.

    Ohne Rechtschutzversicherung wird die Rechnung Aufwand/Ertrag sicherlich nicht aufgehen.

    Auch wenn die Antwort nicht sehr positiv für Sie ist, so hoffe ich, Ihnen etwas geholfen zu haben

  • Erstattung Kontaktlinsen teilweise gestrichen?

    Entsetzter Lehrer schreibt am Dienstag, 24.07.2018 um 14:56 Uhr:
    • Vorteile: Chance auf hohe Beitragsrückerstattung
    • Nachteile: irreführende Leistungsbeschreibung

    Bin ca. 2014 auf Anreiten meines Betreuers in die Unisextarife gewechselt.
    Über die Nachteile bzgl. Standardtarif wurde ich gut aufgeklärt (das Thema ist für mich nicht von Relevanz), aber eigentlich wurde mir vermittelt, das Tarif sei moderner/leistungsstärker.
    Jetzt bin ich nach jahrelangem Zaudern auf Kontaktlinsen umgestellt und muss mit Erschrecken feststellen, dass ich 70% der Rechnung aus eigener Tasche zahlen soll (mit jetzt 70% Beihilfe)!! Debeka hat mir lediglich 30% gezahlt!!
    Ok, waren jetzt nicht so teuer, aber wie kommt das?
    Hab noch im Ohr wie mein Betreuer immer von 100% Erstattung für Sehhilfen redete.
    Liegt das an den 70%? Bekam vor 10 Monaten mein 2. Kind.

    LG

  • Antwort

    Fabian0103 schreibt am Freitag, 03.08.2018 um 20:29 Uhr:

    Hallo entsetzter Lehrer,

    hier kann ich helfen. Laut Tarifbedingungen Tarif B zahlt die Debeka zwar bis zu 1000 Euro für Brillen und Kontaktlinsen pro Jahr, aber die Beihilfe nur noch in einigen wenigen Bundesländern und für Bundesbeamte auch nicht. Ihr vermutlich vorhandener Beihilfergänzungstarif ( egal ob BG oder BC) greift hier nicht, da dieser nur Leistungen bei Kürzung der Beihilfe vorsieht, nicht aber bei Nichtleistung der Beihilfe. Somit erhalten Sie ( bedingungsgemäß korrekt) auch nur 30% aus dem Tarif B30. Dies ist sicherlich auch einer der Nachteile der Debeka, da der Beihilfeergänzungstarif der Debeka nur bei Kürzung der Beihilfe leistet, nicht aber bei Nichtleistung der Beihilfe.

    Ein qualitativ hochwertiger Beihilfeergänzungstarif sollte folgenden Wortlaut haben:

    Ersattungsfähig ist der Teil der Aufwendungen der nicht beihilfefähig im Sinne der jeweils geltenden Beihilfeverordnung ist.

    Debeka:

    Der Versicherer erstattet unter Anrechnung von Ansprüchen nach öffentlich rechtlichen Beihilfevorschriften und von Leistungen des Versicherers verbleibende Aufwendungen.

    Übersetzung:

    Version 1: 100% der Kosten für die Kontaktlinsen ( hier muss man nun die Bedingungen des Versicherers prüfen, wie hoch die Maximalleistung ist)

    Version 2: Nur die 30% aus dem B Tarif.

    Für einen Ausschließlichkeitsmitarbeiter der Debeka ist es immer recht einfach, pauschale Aussagen zu treffen, da er als Einzelperson nicht haftbar zu machen ist ( oder nur sehr schwer) , sondern wenn dann immer nur die Debeka als Arbeitgeber ( viel Spaß beim Prozess). Andere Vermittler von Versicherungsprodukten haben ganz andere Haftungen, dies sollte man bei einer Beratung eines Außschließlichkeitsvermittlers IMMER bedenken.

  • Nur Probleme

    Wiemel schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall

    Ich bin chronischer Schmerzpatient. Ich bekomme seit ca. 20 Jahren Opiat halte Medikamente. Teils über eine Schmerzpumpe. Seit ca. 5 Jahren als Tabletten. Vor 4 Jahren schickte mich die Debeka zu einem Gutachter. Ergebnis ich sei nur "Drogen süchtig". Ich bekam Targin von meinem Orthopäden verordnet, da ich mit diesem Medikament keine Probleme mit der Verdauung hatte. Die Debeka bezahlte sie nicht, "wohl zu Teuer". Mit reinem Oxygesic bekam ich zweimal einen Darmverschluss, der letzte fast tötlich. Ich war inzwischen in 2 Schmerztherapien, bekomme von diesen Krankenhäusern auch Targin verschrieben. Debeka zahlt für 4 Monate. Dann wieder ein Schreiben ich sollte nochmal ins Krankenhaus, sonst zahlen sie nicht. Habe inzwischen einen Neurostimolator. Schmerzen genau wie davor. Schreiben der Debeka zahlen nur wenn ich die Tabletten
    Einnahme deutlich einschränke. Das ich vor Schmerzen die Wände hochgehen könnte interessiert die Debeka nicht. Ich hatte auch eine Genehmigung für Cannabis, zahlt man natürlich auch nicht. Macht mich natürlich zum richtigen Drogenssuechtigen. (war das einzige was wenigstens etwas die Schmerzen lindert) Das Vertrauen zum Patienten gibt es nicht. Wenn ich Kassenpatient wäre, könnte ich vor dem Sozialgericht klagen.

  • Antwort

    Fingerzeig schreibt am :

    Ich rate auch zum Anwalt zu gehen. Meine Erfahrung ist, dass dann die Debeka wach wird! Vorab ist zu klären, ob eine Rechtsschutzversicherung dafür besteht. Der Anwalt sollte im Bezirk arbeiten, damit beim dortigen Amtsgericht die Klage eingereicht werden kann. Mein Rat: bei der für das Gebiet zuständigen Anwaltskammer nachfragen und klären, welcher Anwalt den Fachanwalt für Versichertenrecht insbes. die Kenntnisse für das private Krankenkassenrecht hat.
    Meine Erfahrung mit Ombudsmann: dauert lange und scheint m.E. mehr auf der Seite der Debeka zu stehen! Solange dortiges Verfahren läuft, ist auch keine Klage möglich. Auch ein Anwalt kann eine Eingabe beim Ombudsmann tätigen; wenn dortiger Anwalt dazu rät dann ggf. auch der Weg möglich.

  • Antwort

    MA-HH schreibt am Dienstag, 15.05.2018 um 01:33 Uhr:

    wie heißt der Gutachter?

  • Leistungsverweigerung wegen Krankengymnastik

    kormi schreibt am :
    • Nachteile: Leistungsverweigerung im Krankheitsfall
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Wer kennt einen guten Anwalt für den Kampf um die Erstattung?

  • Antwort

    krofi schreibt am :

    Vor der Einschaltung eines RA würde ich erst einmal die Schlichtungsstelle einschalten:

    Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung
    Postfach 06 02 22
    10052 Berlin
    E-Mail: ombudsmann@pkv-ombudsmann.de
    www.pkv-ombudsmann.de
    Telefon: (08 00) 2 55 04 44 (kostenfrei aus den deutschen Telefonnetzen)
    Telefax: (0 30) 20 45 89 31

    Bei mir läuft z. Zt. gerade ein Schlichtungsverfahren gegen die Debeka.

  • Antwort

    kormi schreibt am :

    Der Ombudsmann scheint eher auf der Seite der Debeka zu kämpfen. Ich suche daher dringend einen guten Fachanwalt!

  • Antwort

    MA-HH schreibt am Dienstag, 15.05.2018 um 01:35 Uhr:

    Dr. Rothe, Hannover

  • Debeka Krankenkasse verweigert Leistungserstattung

    krofi schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Debeka Krankenkasse Leistungserstattung Brille.

    Die Debeka Krankenversicherung verweigert die Erstattung der Kosten für eine Gleitsichtbrille, da ich gleichzeitig einen Gutschein für das Werben von 5 Neukunden für meinen Optiker eingelöst habe. Die Debeka sieht diesen Gutschein als "Rabatt" und "Aufwandsminderung" an. Hätte ich diesen Gutschein z. B. für eine zusätzliche Sonnenbrille oder eine Brille für meinen in der gesetzlichen Krankenkasse versicherten Sohn verwendet, hätte die Debeka die vollen Kosten erstattet.

    Hätte ich keine 5 Neukunden geworden, hätte die Debeka auch die vollen Kosten anerkannt. Aus meiner Sicht ist ein Gutschein für das Werben von Neukunden wie eine Bar-Anzahlung zu werten. Dieser Gutschein ist KEIN Rabatt. Das Verhalten des Debeka-Leistungszentrums Hannover, des Debeka-Kundendienstes und der Debeka-Beschwerdestelle in Koblenz ist unbegreiflich, besonders da ich seit über 40 Jahren Mitglied bin und ist kein Anreiz, Mitglied der Debeka zu werden.

  • Antwort

    krofi schreibt am :

    Debeka reagiert nicht - Sache geht an den Ombudsmann für PKV.
    Kundenfreundlichkeit sieht anders aus.

  • Antwort

    kormi schreibt am :

    Mir verweigert die Debeka Krankengymnastik mit einem Ferngutachten. Dieser Arzt hat weder mich angesehen noch irgendwelche Unterlagen oder Rüntgen/MRT-Ergebnisse angefordert. Das Ombudsmannverfahren war ein schlechter Witz, Ich schreibe jetzt an den Vorstand bevor ich den Klageweg beschreite.

  • Antwort

    Peter Scholz schreibt am :

    ich habe von einem jungen Beamtenanwärter erfahren, dass er sich aufgrund der vielen negativen Meinungen von „Testberichte.de“ gegen die Debeka entschieden habe und eine andere PKV gewählt hat. Er wolle bei solch einer Krankenversicherung, bei der man um seine Versicherungsleistungen kämpfen muss, nicht versichert sein. Ob dies allerdings im Sinne des Vorstandes der Debeka ist?

  • Antwort

    krofi schreibt am :

    Ich habe auch die Beamtenanwärter/innen meiner und befreundeter Behörden über diese sehr negative Praxis der Debeka informiert.
    Wie gut, dass es bessere und günstigere KV für Beamtenanwärter gibt:-)

  • Antwort

    krofi schreibt am :

    Auch im Antwortschreiben der Debeka an den Ombudsmann der PKV wurde seitens der Debeka wieder keine gesetzliche oder vertragliche Vorschrift/Bestimmung/Regelung genannt, nach der Guthaben für das Werben von Neukunden den erstattungsfähigen Aufwand mindern würde.
    Trotzdem weigert sich die Debeka weiterhin rechtswidrig die vollen Kosten zu erstatten.

    Finger weg von der Debeka!

  • Antwort

    Peter Scholz schreibt am Mittwoch, 13.06.2018 um 12:18 Uhr:

    wie ist es möglich, angesichts all der negativen Kommentare zur Debeka, überhaupt eine Empfehlung bzw. Vertragsvermittlung für so eine Gesellschaft auszusprechen. Mir tun diese Versicherte, schon heute, unendlich leid. Auch ich bin schon mehrere Jahrzehnte bei dieser Gesellschaft versichert und muss fast immer um meine Versicherungsleistungen kämpfen. Meine Bekannte, die zum Teil bei anderen Privaten Krankenversicherungen versichert sind, schütteln nur den Kopf und sind entsetzt.
    Offensichtlich wird die restriktive Regulierungspraxis von den Verantwortlichen der Gesellschaft unterstützt!?
    Schön, dass es Testberichte.de gibt, wo man sehen kann, wie es mit dieser Gesellschaft tatsächlich aussieht.

  • Sparen Joste es was es wolle

    Lukas50 schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Trotz Verordnung für ein förderbaren Wirkstoff (ca. 45 €) möchte die Debeka eine Stellungnahme des behandelnden Arztes und eine Stellungnahme eines internen Gutachters.
    Ich werde diesbezüglich einen Facharzt aufsuchen.
    Wenn DIE meinen!

    Außerdem wird die Förderung eines Hörgerätes zurückgehalten.

  • Antwort

    Dominikus schreibt am :

    Hallo,
    was für einen Tarif haben Sie.
    Warum macht Debeka bei den Hörgeräten Probleme?

  • Ähnliche Probleme mit der Debeka

    Lukas50 schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: löst Probleme nicht
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Ich mache zur Zeit ähnliche Erfahrungen mit der Debeka.
    Ich bin seit über 30 Jahren dort versichert.
    Habe 2 Autos dort versichert.
    Nun zweifelt man die Notwendigkeit eines von meinem Arzt verordnetes Medikametes an. Außerdem verzögert man die Fördeung meiner Hörgeräte.

  • Debeka Krankenversicherung großräumig umgehen

    KVkunde schreibt am :
    • Nachteile: löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, zögert Erstattungen hinaus, schaltet Gutachter ein
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Die Debeka zockt ihre alten Mitglieder regelrecht ab. Bei mir und in meinem Bekanntenkreis gibt es ständig Rückfragen wegen nicht erstatteter Rechnungen, Verzögerungen in der Auszahlung, Hinhalten mit dummen Begründungen usw. Machen Sie künftig einen Riesenbogen um diese unfähige Krankenversicherung.

  • Antwort

    MA-HH schreibt am :

    Dann schauen Sie mal in §6 (1) MB/KK. Das haben Sie unterschrieben. Und das betrifft nicht nur die Debeka. Allerdings kommt es derzeit gehäuft zu Ablehnungen, wenn eine medizinische Notwendigkeit irgendwie angezweifelt werden kann. Die Krankenversicherer haben ein Zinsproblem und teilweise zuwenig Rückstellungen gebildet, um die Erfüllbarkeit der Leistungen für die Versicherten zu gewährleisten. Wenn Ihre Erkrankung nachweislich medizinisch begründbar ist, wird die Debeka auch zahlen. Anders ist bei Erkrankungen, die nicht unmittelbar erklärbar sind. Dann wird man ruiniert...

  • Hinhaltetaktik - Schlecht bei chronischer Krankheit

    sonnenschein1 schreibt am :
    (Ausreichend)
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall
    • Geeignet für: alle

    Schlechte tel. Erreichbarkeit des Callcenters - ca. 20 Min. Wartezeit!!!

    Mitarbeiter sehr freundlich, haben aber keinen Handlungsspielraum

    Ich bin seit 10 Jahren psychisch krank, was auch zum Verlust des Arbeitsplatzes führte.

    Bei jedem Klinikaufenthalt zögert die Debeka mit der Zusage, verlangt ausführliche Berichte ect.. Die Beihilfe erteilt die Zusage, die Debeka prüft und prüft. Es handelt sich um eine chronische Erkrankung und Intervallbehandlung!!!!

    Ich fühle mich im Stich gelassen, dann lieber als Notfall ins BKH und dort abwarten,bis die Debeka alles zum x-ten Mal geprüft hat. Mir scheint, so mancher Sachbearbeiter stellt sich über die Meinungen der Ärzte. War selbst Sachbearbeiter , aber flexibel und schnell zum Wohl des Erkrankten!!

  • Antwort

    MA-HH schreibt am :

    Ich kann Sie verstehen. Dennoch handelt es sich um einige wenige, bei denen wohl so vorgegangen wird. Aber dann auch massiv und mit aller Gewalt. Es werden augenscheinlich immer die gleichen Gutachter beauftragt und das Ergebnis ist dann klar. Aus meiner Sicht wird hier ganz klar versucht sich von chronisch kranken Menschen zu trennen, ob das eigene Mitarbeiter sind oder nicht, spielt hier keine Rolle. Gesund PKV versichert ist super. Chronisch krank ist scheisse. Dann kommt man immer mit medizinischer Notwendigkeit, um den Versichertenbestand zu schützen. Die MB/KK sind von vorgestern... ich hoffe mittlerweile, dass die PKV abgeschafft wird. Es treibt mich in den Ruin. Wünsche euch allen Durchhaltevermögen!

  • Bei kronischen Krankheiten wird man richtig schikaniert !

    NegativDebeka schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: schlechte Beratung, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall

    Ich bin seit 22 Jahren bei der Debeka versichert aber nachdem ich chronische krank geworden bin , habe ich sehr viele negative Erfahrungen mit der Debeka gesammelt.
    Obwohl der Vertrauensarzt meine chronische Krankheit begutachtet hat , weigert sich die Debaka das Krankengeld zu zahlen.
    Die Angestellten suchen Wörter und Sätze heraus , z.B: in Befundberichten von Fachärzten als Begründung damit sie das Krankengeld nicht zahlen.
    Sogar der Vertrauensarzt hat angedeutet , daß ich für die Debaka zu teuer bin !!!
    Desweiteren werden auch weitere Leistungen gekürzt die die Debaka bis jetzt zu 90 % erstattet haben .
    Auf gut Deutsch " die Debeka hat dich auf dem Kieker " , du kriegst die höchste Strafe , wenn du chronisch krank bist !

  • Antwort

    Olck schreibt am :

    Als EX Debekaner muss ich Ihnen leider sagen, das Sie am "Fliegenfänger " hängen.Selbst meine Mutter (Finanzbeamtim im Ruhestand,chronisch krank) musste diese Erfahrung machen.Und ich konnte nicht helfen, obwohl ich im Außendienst tätig war.
    Sie sollten/könnten versuchen ,eine andere Versicherung zu finden.
    Sie müssten aber mit deutlichen Risikozuschlägen oder sogar einer Ablehung rechnen (ohne Ihre Krankheit zu kennen).
    Dazu käme der Verlust Ihrer kompletten Altersrückstellungen.
    Sinvoll ? Evtl.?! Müssen Sie für sich selbst entscheiden.
    Läßt sich aber nur über einen Antrag bei der PKV XXX rausfinden !

    Schalten Sie ggf. einen unabhängigen Versicherungsmakler ein.
    Der Checkt für Sie, wo ,was , zu welchen Konditionen,wenn denn überhaupt, möglich ist.

    Wenn Sie mögen könnte ich das sein.
    Ist nur ein Angebot, kostet Sie nichts.

    MfG

  • Antwort

    Fingerzeig schreibt am :

    Also seit ich bei einer Sache, nach Rückfrage der Kostendeckung bei meiner Rechtsschutzversicherung, einen Anwalt beauftragt habe für mich tätig zu werden,habe ich m.E. keine Schwierigkeiten mehr mit der Debeka. Die haben wohl den "roten Merker" auf meine Kundenkarte gemacht. Das könnte heißen, dem genehmigen mir das mal, ansonsten geht der ja doch wieder zum Anwalt.
    In der besagten Sache hat die Debeka am Schluss alles bezahlt - außergerichtlich - auch die Anwaltkosten musste die Debeka bezahlen. Gut gespart für die Versichertengemeinschaft!
    RAT: nicht beigeben, Anwalt ggf. vor Gericht gehen!!

  • Antwort

    MA-HH schreibt am :

    Das Problem ist auch die Gesetzgebung. "Im Interesse der Versichertengemeinschaft achten wir darauf, dass aus den Beiträgen die Leistungen gezahlt werden, die für die medizinisch notwendige Heilbehandlung des Versicherten wegen Krankheit oder Unfallfolgen erforderlich sind". Man beziieht sich dabei auf §1 Abs. 2 MB/KK. Der Gesetzgeber "verpflichtet" dabei einen privaten Krankenversicherer zur Prüfung. Und genau das findet statt. Man will sich augenscheinlich von schlechten Risiken (chronisch Kranken) trennen. Gerade dann, wenn eine medizinsche Notwendigkeit nicht (durch bekannte Versicherungsgutachter) hiinreichend bestätigt ist. Ich komme langsam an meine Grenzen. Finanziell und auch körperlich und psychisch. Man verweigert mir die einzige Behandlung, die mir wenigstens etwas hilft. Und ich werde den ganzen Gerichtskram wohl nicht durchstehen. Finanziell und psychisch auch nicht. Wenn ich in der ersten Instanz gewinne, geht die Debeka sicher weiter. Wenn der Sachbearbeiter in Rente geht, kommt der nächste. Ich bin der Meinung (das betrifft jetzt nicht (nur) die Debeka), dass PKV Versicherer geziehlt versuchen sich von schlechten Risiken zu trennen oder diese so dermaßen zu ruinieren, dass man hoffnungslos verloren ist. Dass man noch kränker wird usw. (bin Mitarbeiter in der Branche)

  • Früher eine top Versicherer....

    Uri69 schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: Leistungsverweigerung im Krankheitsfall
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Die Debeka war FRÜHER insbesondere für Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes eine top Versicherung. Ich bin seit 28 Jahren bei der Debeka u.a. in der Krankenversicherung versichert und leider seit zwei Jahren zunehmend enttäuscht insbesonder über die IMMER LÄNGEREN WARTEZEITEN IN DER LEISTUNGSERSTATTUNG !!!!
    Man bekommt den Eindruck, dass es bei der Debeka entweder an Geld oder an Personal fehlt. Sollte es eine Personalfrage sein ist es eine doppelte Unverschämtheit bei der Anzahl der Versicherten und dem Geldfluss, den die Debeka täglich aufnimmt...

    Jungen Menschen und neuen Kollegen kann ich als ehmaliger VM die Debeka nicht mehr empfehlen leider eher die DBV oder die- weniger schlechtere- Signal Versicherung...

  • Antwort

    Olck schreibt am :

    Da kann ich nur zustimmen:
    die Debeka wälst immer mehr Innendienstaufgaben auf den Außendienst ab,
    um im Innendienst Personal zu sparen.Ergo :längere Wartezeiten in der Hotline, Aussendienst nicht wirklich qualifiziert , da hier keine Ausbildung !
    Anmerkung: Leistungsfragen werden nur vom Innendienst bearbeitet, in den jeweiligen Leistungszentren, nicht in den Geschäftsstellen oder Service Büros.Weniger Personal = mehr Stress = längere Bearbeitungszeit.
    Wieder ein Versicherer , der an der falschen Ecke spart.

    Zur Signal: fast gleich gut ? die neusten Tarife stecken den aktuellsten der Debeka locker in die Tasche !

    MfG

  • Antwort

    sonnenschein1 schreibt am :

    Dem kann ich nur zustimmen! Ich bin seit über 30 Jahren Mitglied der Debeka und nie ernsthaft krank gewesen. Habe quasi keine Kosten verursacht...

    Seit 10 Jahren bin ich chronisch erkrankt, benötige deshalb alle 2 bis 3 Jahre eine Intervallbehandlung. Ich zögere es meistens raus, bis es wirklich notwendig ist (3 Jahre)
    Beihilfe sagt zu, Debeka prüft und prüft.... Ich dachte bisher, die Ärzte entscheiden über den Krankheitsfall - bei der Debeka scheinen das die Sachbearbeiter zu können.....

    Ich bin enttäuscht und werde die Debeka nicht weiterempfehlen.

  • Ich rate dringend ab: Zahlungsunwillige Krankenversicherung

    +Kunde+ schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler, Nervenstarke, risikobereite und finanzkräftige Beitragszahler

    Ich bin seit fast 40 Jahren Kunde bei der Debeka.
    Die Probleme begannen mit Beginn einer chronischen Erkrankung vor etwa 20 Jahren. Es ist schlimm, dass man um Kosten-Erstattungen kämpfen muss, wenn man eigentlich andere Probleme hat (die angeschlagene Gesundheit!). Und es ist schlimm, wenn man als Privatpatient auf hohen Kosten sitzen bleibt, wo "sogar" gesetzlich Versicherte ohne Probleme von ihren Kassen unterstützt werden.

    Nur 3 Beispiele:
    1. Die Debeka weigerte sich (2008), nach langem Krankenhausaufenthalt eine stationäre Reha-Maßnahme zu unterstützen. Argument: Es gäbe nur Krankenhaus oder Sanatorium. Reha gäbe es nicht und damit würden sie die von mir angefragten Kosten einer Rehaklinik in Bad Mergentheim nicht übernehmen.
    2. Ich versuchte einen Krankheitsschub komplementärmedizinisch zu stoppen (2017). Die Beihilfe zahlte anstandslos. Die Debeka nichts. Die Kasse hätte sich auf diese Weise hohe schulmedizinische Krankheitskosten ersparen können! (Ich bat schon darum, mir nie mehr das Flugblatt "Krankheitskosten senken" zuzusenden!)
    3. Die Folge: Teurer Krankenhausaufenthalt (2017). Dazu Verschreibung eines jetzt notwendigen, verschreibungspflichtigen, sehr teuren schulmedizinischen Medikaments. Die Debeka weigert sich nun sogar, diese Kosten zu übernehmen!

    No go!

    Ich habe vor Jahren bei der Debeka einen sogenannten „Beihilfe-Ergänzungstarif“ abgeschlossen. Unnötig. Die Beihilfe erstattet gut und (inzwischen) sehr zügig. Ich sollte bei der Beihilfe nach einem Debeka-Ergänzungstarif fragen ( ;) ) – und den Beihilfe-Ergänzungstarif bei der Debeka schleunigst kündigen.
    Es ist mir ein Rätsel, wie die positiven Bewertungen auf Seiten wie netzsieger.de oder private-krankenversicherungen.net zustande kommen können. (KV-gesteuert?!)

    Ich selbst würde sofort die Krankenkasse wechseln, wenn ich könnte!
    Nun kann ich nur anderen Menschen dringend davon abraten, diese KV zu wählen!!

  • Antwort

    Peter Scholz schreibt am :

    Das von Ihnen Erlebte zieht sich wie ein roter Faden auch bei mir durch die gesamte bisherige Versicherungsdauer. Ich bin mit meinen 67 Jahren nun schon seit 1975 bei der Debeka versichert und musste nahezu immer um meine Versicherungsleistungen kämpfen bzw. mit zum Teil erheblichen Leistungskürzungen leben.
    Eigentlich sollte man sich doch zurücklehnen können, aber bei der Debeka ist das unmöglich. Bevor ich irgendwelchen ach so positiven Testurteilen über die Debeka Beachtung schenke, lies ich generell dass, was die Versicherten, die bei diesem Unternehmen versichert sind, darüber zu berichten haben. Das ist mein Maßstab bei der Bewertung eines Unternehmens. Deshalb ist es gut, dass es solche Foren wie "Testberichte.de" gibt. Was hat der Versicherte davon, wenn seine monatliche Prämie ein paar Euro günstiger ist, er aber im Umkehrschluss oftmals keine, oder gekürzte Leistungen bekommt. Man wird mit der Zeit, alleine wegen der Debeka, noch mehr kränker. Und schuld daran ist dieses Unternehmen mit seiner restriktiven Regulierungspraxis! Aber offensichtlich merken, oder wollen die Verantwortlichen der Debeka, hier keine Weichenstellung zum guten einleiten.
    Die Konkurrenten wird es freuen, aber Fakt ist auch, dass ein Wechsel in der Privaten Krankenversicherung nur in den wenigsten Fällen eine mögliche Option ist. Und das weis auch die Debeka und zieht ihr Ding knallhart durch. Das ist aus meiner Sicht erbärmlich. Die Versicherten sind Menschen, die bei Vertragsabschluss Vertrauen in die Aussagen der Vertreter des Unternehmens gesetzt haben. Die Realität finden wir hier- bei "Testberichte.de". Bericht um Bericht!!

  • Antwort

    Olck schreibt am :

    Das "alte" Formulierungsproblem des Beihilfeergänzungstarifes der Debeka(o.T. meiner damaligen Schulungsreferentin:der zahlt alles was die Beihilfe nicht zahlt).
    Faktisch falsch !!! Der Beihilfeergänzungstarif (BE) fängt die Lücke bis zur beihilfefähigen Lücke auf.Keine Leistung der Beihilfe = keine Ergänzung durch BE !!!
    Richtig/er wäre: minimiert Ihren Eigenkostenanteil.

    Da bieten verschiedene Mitbewerber besseres !!!

    Aber als überzeugter Debekaner galuben Sie (fast) alles,
    und vermitteln dieses auch.
    Die Zahlen müssen am Jahresende ja stimmen..

    MfG

  • Wenn man zu Teuer wird, lässt ein die Debeka Verhungern.

    Wiemel schreibt am :
    (Mangelhaft)

    Ich habe cronische Schmerzen. Bekomme seit ca. 20 Jahren Opiate.
    Vor drei Jahren bekam ich von der Deka eine Vorladung von einem Ihrer Gutachter. Seiddem zahlt Sie Opiate die Darmverträglicher sind nicht mehr.
    Ergebnis für mich zweimal Darmverschluss, einmal beinahe tötlich.
    Trotz schreiben meiner Ärzte die dringend darauf hinweisen das ein dritter Verschluss tötlich wäre weigert sich die Debeka weiter. Eine Klage erbrachte ( Gerichtsgutacher Ortophäde ) nichts.
    Laut Anwalt müßte ich für jedes Rezept klagen.
    Wenn ich die Verträglichen Opiate haben möchte muss ich jeden Monat ca. 250€ selbst zahlen.
    Mit der Beihilfe hatte ich noch nie Brobleme.
    Also wenn man Geld kostet, kommen die Gutachter der Debeka, und dagegen kommt man nicht an.

  • Debeka will sich bewusst von chronisch Kranken lösen

    MA-HH schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall

    Ich kann nur allen den Rat geben. Klagen, aber nicht vorm Amtsgericht. Das muss alles vors Landesgericht... sonst wird das nichts.. Nicht einschüchtern lassen. Ombudsmann hilft nicht. Da muss eine Grundsatzentscheidung her. Ich bin tief enttäuscht. Die zweifeln grundsätzlich wiederkehrende Behandlungen an. Kommt wohl vom Vorstand. Lassen chronisch Kranke allein. Wenn man als chronisch Kranker immer dieselbe Therapie einreicht, die einem hilft, wird nicht mehr gezahlt. Da kommen dann die einschlägig bekannten Gutachter...nicht einschüchtern lassen, Fristen setzen. Fachanwalt nehmen.

  • Antwort

    kormi schreibt am :

    Ich bitte um Empfehlung eines erfolgreichen Anwaltes mit Debekaerfahrungen!

  • DEBEKA - Nie wieder

    Der Kranke schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung

    Die Versicherung scheut sich im Krankheitsfall Rechnungen zu bezahlen.

    Versicherungsbüro im Ort helfen einen absolut nicht weiter. Die sind nur dafür da, NEUE Verträge abzuschließen.

    Muss einen Kredit aufnehmen um die Rechnungen zu bezahlen. Nach telefonischer Rücksprache sollen erst ALLE Rechnungen bei denen eingereicht werden. Somit muss ich erst einmal mit zur Zeit 4500 € in Vorkasse gehen, bevor die Debeka sich bemüht die bisherigen Rechnungen zu bezahlen.

    Die Mahnschreiben an die Debeka weitergeleitet, aber absolut KEINE Reaktion von denen.

    Diese Versicherung ist das Letzte, was man empfehlen kann.

  • Antwort

    Olck schreibt am :

    So leid es mir tut, Sie haben Recht.
    Die ServiceBüros Vorort sind in erster Linie dazu da, neues Geschäft zu generieren und ggf. in kleinem Maße zu helfen.
    Für mehr fehlt die Ausbildung oder geschweige denn das Wissen.
    Da sitzen reine Vertriebler.
    Die "EX"-Kollegen könne i.d.Regel gar nicht beurteilen ,ob alle Unterlagen zur Abrechnungen vorhanden sind,woher auch?

    Haben Sie Geduld,
    schreiben Sie evtl. den Vorstand an (u.U.mehrmals).

    Irgendwann muss der Generaldirektor ja mal aufwachen.

    MfG

  • Ewig warten auf Krankenhaustagegeld!

    Sonnenschnuppe schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: Leistungsverweigerung im Krankheitsfall
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Ich bin jetzt über 20 Jahre bei der Debeka und war immer zufrieden, aber in der letzten Zeit werden sie schlampig. Ich schickte alle Arztberichte per Einschreiben nach Koblenz und wartete auf mein Krankenhaustagegeld....und warte heute immer noch. Es sind nun mehr als 8 Wochen vergangen. Ich fragte immer wieder bei meinem Bezirksleiter nach. Erst sollte ich noch diverse Papiere schicken, was erfolgte, dann sollte meine Ärztin noch diverse Papiere schicken, dann war nach seiner Aussage, alles in Bearbeitung. Geld würde in nächster Zeit überwiesen, wieder warten....dann habe ich selber bei der Debeka Koblenz angerufen. Ein Mitarbeiter war völlig überfordert und leitete mich an einem sehr lauten und herrischen Mann weiter. Ich solle den Mund halten, er will jetzt etwas sagen und zwar sollte ich noch Papiere schicken, ich wollte ihm sagen, das ich längst diese Papiere geschickt habe...er ließ mich nicht zu Wort kommen und schrie mich an...Ich sagte ihm, ich möchte einen Vorgesetzten von ihm sprechen, worauf er sagte, das ich keinen Vorgesetzten sprechen werde...dann habe ich aufgelegt und eine Beschwerde an die Debeka geschrieben...keine Antwort.. nicht mal ein "wir werden ihre Sache bearbeiten"...Mein Bezirksleiter geht nicht mehr ans Telefon und vertröstet mich per Mail, das er mich später anruft, es wurde von mir noch einmal alles an die Versicherung geschickt, per Einschreiben und Unterschrift, nun wieder abwarten... aber wenn ich hier die Bewertungen so lese, haben die Herrschaften ja einiges zurück zu zahlen...da kommt mir der Gedanke, das ich lange auf mein Geld warten muß....aber wehe man würde nicht die Beiträge zahlen...(ich habe immer bezahlt) Einfach nur sehr schlecht!!! Aber ich bin ja Gott sei Dank, bei der Debeka Rechtschutzversichert, kann mir ja einen Anwalt nehmen! :)

  • Antwort

    Entsetzter Lehrer schreibt am :

    Mein Bedauern...auch zur Rechtsschutz...es gibt nämlich eine Ausschlussklausel...es erfolgt keine Kostenübernahme bei Rechtsstreitigkeiten gegen das eigene Unternehmen oder Versicherungssparten :-(

  • Antwort

    MA-HH schreibt am :

    stimmt nicht. Die Krankenversicherung ist ein anderes Unternehmen. Ich habe schon Kostenzusage für das Landgericht Koblenz. Auch wegen Nichtzahlung wegen angeblicher medizinischer nicht-Notwendigkeit...

  • Antwort

    betroffener10 schreibt am :

    Ich kann dem nur beipflichten, ich bin wegen verweigerter Tariflichen Erstattungen schon seit einem Jahr mit der DEBEKA im Rechtsstreit vor Gericht, die Rechtsschutz hat Deckungszusage gegeben.

    Wenn sich die Betroffenen alle Gerichtlich währen würden, würde sich bei der Erstattungspraxis was ändern, da dies die DEBEKA Krankenversicherung mehr Geld kostet als das Sie einspart.

  • Kürzung bei Zahnarzt-Rechnung meiner Frau, völlig unverständlich!?

    Peter Scholz schreibt am :
    • Nachteile: löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Meine Frau und ich sind in der Gesetzlichen Krankenversicherung versichert. Bei der Debeka haben wir unter anderem seit vielen Jahren eine Zusatz- Zahnversicherung nach Tarif ZE50.
    Bei einer prothetischen Zahnversorgung meiner Frau wurde die am 30.6.17 eingereichte Rechnung um insgesamt 110,24€ gekürzt. Die Begründung der Debeka:
    Für Funktionsanalyse- und funktionstherapeutische Leistungen sieht der Tarif keine Leistungen vor.
    Diese Maßnahme wurde aber, nach meiner Meinung und der Meinung meiner Zahnärztin, im Rahmen der prothetischen Versorgung erforderlich, um den Zahnersatz richtig und optimal einzupassen. Kieferorthopädie oder Ähnliches liegt hier nun überhaupt nicht vor.
    Mit meinem Schreiben vom 30.6.17 habe ich die Debeka gebeten den Sachverhalt nochmals zu prüfen und gegebenenfalls den Differenz- Betrag (50% von 110,24€ / = 55,12€) nachzuerstatten. Da ich nichts von der Debeka gehört habe, habe ich mein Schreiben nochmals per Fax an die Debeka geschickt. Heute, am 19.7.17, habe ich bei der Debeka angerufen und nach dem Stand der Bearbeitung gefragt. Die Antwort der Dame vom Service- Telefon: Die Sache wird bearbeitet und ich bekomme in den nächsten Tagen einen Brief, worin mir mitgeteilt wird, dass die zur Debatte stehenden Kosten nicht bezahlt werden.

    Wir haben den Tarif deshalb abgeschlossen, damit die Kosten, welche die gesetzliche Krankenkasse nicht bezahlt, von der Debeka mit 50% vergütet werden.
    Aber dann immer diese Kürzungen!! Die günstigen Beiträge ist nur die eine Seite der Medaille, mit der sich die Debeka allzugern als Super- Krankenkasse brüstet, aber die traurige Regulierungspraxis ist halt die Andere.
    Ich bin froh, dass ich die Möglichkeit habe, dies öffentlich auf dieser Plattform zu monieren. Ich werde solche Kürzungen auch zukünftig anprangern. Danke Testberichte.de, dass es Dich gibt!!!!!!! Danke!

  • Antwort

    Peter Scholz schreibt am :

    Ergänzend zu meinem Schreiben, kann ich nun mitteilen, dass mich heute (21.7.17) das Antwortschreiben der Debeka erreicht hat. Am 30.6.17 habe ich mein Schreiben an die Debeka geschickt! 21 Tage Bearbeitungszeit ! Der Brief ist laut Briefkopf vom Leistungszentrum München, aber das Kuvert ist von der Hauptverwaltung in Koblenz. Ein Name von dem Verfasser des Briefes ist darin nicht erwähnt, sondern nur: L-KV - CH. Außerdem. Eine vorgedruckte Unterschrift, die für mich nicht identivizierbar ist. Soviel zur Transparenz!

    Man möge sich schon mal da so seine Gedanken machen. Ich möchte allerdings nicht Näher darauf eingehen. Ist halt so!

    Unter anderem schreibt die Debeka:

    Weder im Tarif noch in den Tarifbedingungen sind die geltend gemachten Aufwendungen erwähnt. Hierfür sind wir also nicht leistungspflichtig. Daher können auch keine Leistungen gezahlt werden.

    Um den Zahnersatz im Vorfeld aber optimal einzupassen ist die Leistung nach der Gebührenziffer 8000ff, nach Aussage meiner Zahnärztin, aber erforderlich.
    Wenn die Debeka die Leistungen hierfür ablehnt, weil der Tarif hierfür keine Leistung vorsieht, dann hat der Tarif doch ganz offensichtlich einen Webfehler.
    Ich stell mir gerade vor, beim Kauf neuer Felgen und Reifen für mein Auto, die Räder nicht auswuchten zu lassen!? Das Eine gehört doch zwangsläufig zum Anderen. Zugegeben, man kann natürlich die beiden Dinge nicht miteinander vergleichen.

    Die Debeka möchte die Beiträge niedrig halten, aber um welchen Preis!

    Bei allen Käufen im Internet ist für mich die Meinung der Kunden ein ganz wichtiges Kriterium. Gibt es da nur überwiegend schlechte Bewertungen, kommt der Anbieter für mich nicht in Frage, selbst wenn er sich mit irgendwelchen Test's brüstet.

    Soviel zum Zahntarif der Debeka für Mitglieder der gesetzlichen Krankenkasse.

  • Private Krankenversicherung DEBEKA

    Feuerwehrmann-Sam schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Ich war in dem Zeitraum Jun. 17 bis Jul 17 für 3 Wochen in einer Rehaklinik. Erste Rechnung für Unterkunft und Verpflegung sofort mitbekommen und einen Tag später bei den Mitarbeitern im Büro vor Ort mit Leistungsantrag abgegeben. Mitarbeiter machten sich nicht einmal die Mühe den Antrag durch zu sehen, ob alles vorhanden ist.
    Heute kan ein ablehnender Bescheid der Debeka zurück mit dem Vermerk, das dort einige Unterlagen fehlen und somit NICHT ausgezahlt werden kann. Wofür sind denn die Versicherungsvertreter vor Ort überhaupt gut?
    Ach ja nur um dem Kunden weitere Verträge auf zu schwatzen und dann Geld zu kassieren. Sobald es um Leistungen geht, die bezahlt werden müssen, stellen die auf Stur.
    Die Versicherung kann ich KEINEM empfehlen. Muss nun einen Kredit aufnehmen um die Rechnungen bezahlen zu können.

  • Kreditbearbeitungsgebühr

    NIE WIEDER DEBEKA schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht

    Ich kann nur dringend davon abraten sich mit dieser AG einzulassen.

    Wir haben vor Jahren einen Bausparkredit abgeschlossen. Dafür wurden uns verschiedene Bearbeitungsgebühren, ( Absschluss, Erhöhungsgebühr etc. ) berechnet. Nachdem in 2015 festgestellt wurde, dass diese Gebühren unrechtmäßig erhoben wurden, beantragten wir mit Hilfe eines im Internet dargebotenem Formschreiben die Rückerstattung. Die Debeka berief sich in der Antwort auf Rechtssprechung aus 2010 und früher und bewies damit, dass sie der Meinung ist, dass sie sich ausserhalb der deutschen Rechtsprechung befinden.
    Ein Prozess vor dem Amtsgericht in Koblenz, der Stadt in der die Debeka beheimatte ist, ergab leider kein positives Ergebnis. Wobei die Rechtsprechung damals noch die Freiheit hatte zugunsten der ortsansässigen Firma zu entscheiden.
    Nun hat das BGH entschieden, dass die Berechnung der Bearbeitunsggebühren unrechtmäßig ist.
    Auf eine erneute Aufforderung reagierte die Debeka jedoch wie zu erwarten: die geltende Rechtsprechung gilt nicht für uns, wir halten an Gestezen von 2010 fest und weisen Ihren Anspruch ab.
    Die Krönung des Ganzen ist, dass sie sogar eine von ihrem Rechtsvertreter getätigte Aussage, vor Zeugen, "sobald sich de Rechtsprechung ändere, wäre man bereit die Ansprüche anzuerkennen" beharrlich leugnet.

    All dies zeigt, dass die Debeka keinen Respekt vor dem zahlenden Kunden hat. Ich werde NIE wieder bei dieser AG irgendwas abschließen. Und ich hoffe, dass meine Meinung auch andere davor bewahrt sich schlechtem Service, Kundenignoranz, Überheblichkeit und Unehrlichkeit ausgesetzt zu sehen.

  • Debeka zahlt einfach nicht, was ist das nur für eine Krankenkasse

    Peter Scholz schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: Leistungsverweigerung im Krankheitsfall
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Ich war in der Zeit vom 21.3 bis 16.5.2017 wegen schwerer Depressionen und anderer Krankheiten in der Schussentalklinik Aulendorf. Nach Aussage der Debeka handelt es sich bei dieser Klinik um eine sogenannte gemischte Krankenanstalt, bei der neben medizinisch- notwendigen Krankenhausbehandlungen auch Reha- Maßnahmen durchgeführt werden. Mein mich einweisender Neurologe hat auf der Krankenhauseinweisung, neben den Diagnosen auch vermerkt, dass es sich um eine stationäre Krankenhausbehandlung handelt und ambulante Behandlung nicht ausreicht.
    Diese Unterlagen wurden der Debeka eingereicht. Nach Abschluß des Aufenthaltes wurde der Debeka darüberhinaus der vorläufige Entlassbericht und eine Bescheinigung mit Verweildauer und Diagnosen vorgelegt.
    Die Debeka hat die Zahlung des versicherten Krankenhaustagegeldes zunächst abgelehnt und eine von mir unterschriebene Schweigepflicht- Entbindungserklärung, sowie den Schlussbericht der Schussentalklinik angefordert.
    Sich darauf zu berufen, dass die Klinik eine gemischte Krankenanstalt sei und deshalb geprüft werden müsse, ob tatsächlich ein stationärer Krankenhausaufenthalt vorliege, ist das allerletzte. Aus sämtlichen Bescheinigungen geht hervor, dass es sich zweifelsfrei um eine Krankenhausbehandlung handelt. Im übrigen sind die beiden Bereiche: Akut und Reha strickt voneinander getrennt. Jedes ist in einem anderen Gebäudetrakt. Es ist gar nichts gemischt! Außerdem habe die Prüfung den Zweck, ob ambulante Behandlung nicht gereicht hätte, obwohl mich mein Neurologe eingewiesen hat.
    Menschen, die infolge ihrer Krankheit am Boden liegen, sollen zermürbt und so eingeschüchtert werden, dass sie letztlich aufgeben und die Debeka nicht zahlen muss.
    Was sitzen da nur für rücksichtslose Leistungsverweigerer?? Keiner stoppt Sie, die machen einfach weiter!
    Ich bin seit 42 Jahren bei der Debeka versichert und musste irgendwie fast immer um meine Versicherungsleistungen kämpfen.
    Ich bin zutiefst von diesem Unternehmen enttäuscht und würde dieses Krankenversicherung niemanden empfehlen.
    Kundenfreundlichkeit sieht ganz anders aus!

  • Antwort

    Olck schreibt am :

    Mein Beileid zur Ihrer Erfahrung.
    Diese haben viele (meiner alten Debeka) Kunden auch gemacht.
    Sogenannte "gemischte Anstalten" machen bei allen(!) Versicherern Probleme, da hier eine unklare Mischung der Abrechnungen Probleme machen("Gefahr der Mauschelei in der Krankenanstalt" um es mal halbwegs klar auszudrücken).
    Hier muss man deutlich sagen , das eine vorherige Kostenübernahmeerklärung bei der Versicherung (egal welche Versicherung!)einzuholen wäre.
    Aber woher hätten Sie das wissen können/sollen ?

    Auch wenn das Ihnen jetzt nicht wirklich hilft,
    geben Sie nicht auf !!!

    MfG

  • Endlos lange Bearbeitung von Leistungsauftrag

    Dr. Bauer schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Vorteile: gute Erreichbarkeit
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Im Zusammenhang mit einer Zahnbehandlung hat die Debeka mehrfach Unterlagen nachgefordert und die Bearbeitung bisher um 6 Wochen verzögert. Das ist erbärmlich.

  • Für Beamte keine Option mehr...

    Erhard K. schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, Immer längere Erstattungszeiten

    Extrem schlecht geworden in der privaten Krankenversicherung durch nicht mehr hinnehmbare lange Erstattungsdauer in der Krankenversicherung, meist nur durch Anrufe oder Beschwerden " etwas" zu beschleunigen, Ursache wohl entweder Personalmangel oder Geldmangel anders ist diese schnelle Verschlechterung nicht zu erklären....junge Beamtenanwärter als TiP: Finger weg !!!! Lieber zur ehemaligen DBV...jetzt AXA...

  • Antwort

    Olck schreibt am :

    schauen Sie sich mal die Kennzahlen der AXA / DBV an:
    RfB - Quote , Eigenmittel, Schadenquote , Verwaltungskosten.

    Da wäre eine DBV nicht die erste Wahl.

    Unabhängig vergleichen ist hier wichtig !!!

    ...

    MfG
    O.Conzen

  • Ganz schlechte Erfahrungen in den letzten Jahren! Immer erbärmlicher diese Versicherung!

    ichbinentäuscht schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Vorteile: es gibt keinen!
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung, verweigert Leistungen, Servicewüste
    • Geeignet für: KEINEN - Nicht empfehlenswert!!

    Wir sind seit über 15 Jahren mit fast unseren ganzen Versicherungen bei diesem Verein. Waren wir anfangs noch super zufrieden, änderte sich dies zunehmend. In den letzten Jahren mussten wir immer wieder feststellen, das von Service und dem vielgerühmten guten Leistungen nichts mehr zu spüren ist.
    Bereits mehrmals mussten wir uns wegen Zahlungsverweigerung bezgl. privaten Krankenversicherung und Krankenhaustagegeld herumärgern. Erst nach immensem Schriftverkehr und Widersprüchen zahlte die Debeka. Es ist immer wieder ärgerlich mit was für Ausreden bestimmte Zahlungen verweigert werden. Besonders bei einem Krankenhausaufenthalt versuchen die sich um das Tagegeld zu drücken. Da werden Behandlungsberichte verlangt anhand derer sie prüfen auf welch fadenscheinigen Grund doch noch irgendwie die Zahlung verweigert werden kann.

    Für uns steht fest, mit allen Sachen die irgendwie machbar sind werden wir wechseln. Leider ist das bei der PKV und ein zwei anderen Versicherungen nicht so einfach möglich :(

  • Antwort

    Eilwechsler schreibt am :

    Aufgrund eigener Erfahrung und den schlechten Erfahrungen vieler anderer freiwillig bei der Debeka Versicherter plädiere ich für die Abschaffung der privaten Krankenversicherung insgesamt und Stärkung der gesetzlichen Krankenversicherung incl. Ersatzkassen.

    Der anfänglich günstige Beitrag lockt viele in die PKV-Falle. Natürlich kommt es erst im Leistungsfall zu den oft beschriebenen Problemen: Zahlungsverweigerung bzw. -verzögerung, mehrfaches Verlangen der Schweigepflichtentbindung von behandelnden Ärzten, lange Bearbeitungszeiten, unfreundliche Sachbearbeiter, u.v.m.

    Auch ich kann die Debeka nicht mehr empfehlen.

  • Antwort

    Olck schreibt am :

    zu "ich bin entäusch":
    einfach mal unverbindlich checken was denn möglich ist, KV wechseltechnisch.

    ...

    zu eilwechsler:
    Abschaffung der PKV = NO
    dann bricht das ganze System zusammen !!!
    lesen Sie doch mal die ganzen Initiativen gegen die "Bürgerversicherung",
    die haben Hand und Fuss.

    MfG

  • Zunehmend schlechter....

    Erhard K. schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung, Erstattungsdauer immer länger

    Nicht nur die Erstattungsdauer in der Krankenversicherung wird immer länger mit unmöglichen Ausreden am Telefon auch die Methoden gutverzinste Bausparverträge los zu werden gleicht jetzt den Abzockerbausparkassen...auf fadenscheinige Angebote zur Kündigung der 3 % Bausparverträge fallen hoffentlich nur wenige Kunden herein. Schade die Debeka war mal eine Versicherung und Kasse erster Wahl, ist aber jungen Neueinsteigern keinesfalls mehr zu empfehlen....

  • Antwort

    Olck schreibt am :

    Mal zur Ehrenrettung der "seriösen" Debeka Aussendienstdienstler:
    keiner ,aber auch keiner, hätte Ihnen zum Umtausch geraten,wenn es denn ein reines Sparbuch war.Die Zinsen von 3% waren unschlagbar(mit Bonus bis zu 4,5%),die Darlehenskosten von 5% eine Frechheit.
    Bei manchen Kunden hätte ein Umtausch Sinn machen können, wenn denn der Bedarf denn so war(bei mir = 1 von ca.250 Kunden)
    Es gab sogar Prämien ,wenn man denn einen "Altvertrag" umgeschrieben hat.
    Allerdings haben das einige Mitbewerber extrem härter durch gezogen !
    Hier war die Debeka noch harmlos(wie es jetzt ist kann ich nicht mehr beurteilen).

    Da hat die Zinspolitik wohl die Debeka Bausparkasse eingeholt !

    Der Außendienst mußte nämlich im Jahr 20 Verträge mit ingesammt 500000€ Summe schreiben für Prämie.
    Mit welchen Argumenten oder wie = egal.
    Bedarf = interessiert keinen.

    MfG

  • Debeka macht mir nur Probleme

    Peter Scholz schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Ich bin seit vielen Jahren bei der Debeka u.a. mit einer Krankenhaustagegeld-Versicherung versichert. Seit mehreren Jahren leide ich an einer schweren psychischen Erkrankung mit schwersten körperlichen Beschwerden. In diesem Zusammenhang sind schon verschiedene stationäre Krankenhausaufenthalte in der Schussentalklinik in Aulendorf erforderlich geworden, weil ambulante Behandlung nicht ausreicht. Obwohl mein Facharzt ( Neurologe) auf der Krankenhauseinweisung vermerkt, dass es sich bei den in Aussicht genommenen Aufenthalt zweifelsfrei um eine medizinisch notwendige Krankenhausbehandlung handelt und alle relevanten Diagnosen und Befunde vermerkt, macht die Debeka allergrösste Probleme. Die Klinik sei eine gemischte Krankenanstalt in der neben Krankenhausbehandlungen auch Sanatoriumsbehandlungen durchgeführt werden und deshalb die vorherige Genehmigung des Versicherers eingeholt werden müsse. Der stationäre Bereich ist allerdings vom Reha- Bereich strikt getrennt und keinesfalls gemischt!? Es werden den Versicherten Fragebögen zugeschickt, die man den einweisenden Ärzten vorlegen- und ausfüllen lassen soll. Obwohl aus meiner Krankenhauseinweisung klar hervorgeht, dass es sich um einen Kranhaus- Einweisung handelt, wird die "gemischte Krankenanstalt" vorgeschoben, um die beantragte Leistung letztlich zu verweigern bzw. zu erschweren. Was folgt ist ein unsäglicher Schriftverkehr, was mich dann völlig aus der Bahn wirft. Dies hat aus meiner Sicht Methode bei der Debeka, denn die schwächsten, die ohnehin schon am Boden liegen, sollen dann endgültig zermürbt und so eingeschüchtert werden, dass sie letztlich aufgeben und dann die Debeka nicht zahlen muss.
    Das ist das traurige Konzept der Debeka, wenn sie keine Gelegenheit auslässt sich als Testsieger, wo immer es geht, zu repräsentieren, was Leistungen und Kundenfreundlichkeit anbelangt. Das ist aber nur die eine Seite der Medaille, die traurige Regulierungspraxis ist die Andere. Ich bin durch das Verhalten der Debeka ganz am Boden und würde diese Gesellschaft niemanden empfehlen, der sich in Sachen Krankenversicherung orientieren möchte. Der Beitrag ist das Eine, aber die Regulierungspraxis und die damit verbundene Ehlichkeit und Kundenfreundlichkeit ist das Andere. Auch diesmal bin ich wieder stationär und mir geht es sehr schlecht, weil sich die Debeka erneut quer stellt und sich nicht damit zufrieden geben will, wenn ich nach Abschluss des Aufenthaltes eine Bescheinigung über Diagnosen und Verweildauer sowie die Vorlage des vorläufigen Entlassberichtes vorlege. Ich bin mittlerweile 67 Jahre alt und seit meinem 30 Lebensjahr bei der Debeka versichert und ich kann es einfach nicht verstehen, dass man so mit seinen Versicherten umgeht.
    Peter Scholz

  • Superausreden, um nicht zu zahlen

    Wienergerlinde schreibt am :
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung

    Die Ausreden sind so vielfältig, da kommt ein normaler Mensch gar nicht drauf!
    Ich bin mit 30% bei der Debeka versichert. Bei einer Rechnung von rund 1300,-- Euro zahlen sie mir 57 Euro! Der Rest sind Kürzungen, Kürzungen, Kürzungen!
    Darin ist die Debeka extrem gut. Es lohnt sich nicht, das Formular auszufüllen!
    Wer kann sollte diesen Verein meiden!

  • Debeka nur gut beim Abschluss (für den Vertreter)

    Kein Vertreter schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, Probleme beim Kündigen, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung
    • Geeignet für: Niemande (auch für Beamte nicht)

    Hallo zusammen, ich habe seit 12 Jahre eine Krankenversicherung und eine Rentenversicherung. Leider komme ich aus diesen langfristigen Verträgen nicht ohne sehr große Verluste wieder raus - darum muss ich mich weiter ärgern. Seid vorsichtig beim Abschließen die Debeka Vertreter erzählen euch wie toll alles ist - ist es aber nicht. Ich habe im laufe der Jahre aufgrund falscher und unvollständiger Informationen der Debeka (ungenügende Beratung) viel Geld Zuviel bezahlt und Förderungen nicht erhalten. Selbst bei Leistungen, die nur "durchgereicht" werden wie z. B. der Riesterrente wird "gegen" den Kunden gearbeitet. Mein Fazit bei der KV ich vermisse die Zeit in der gesetzlichen Krankenkasse (trotz Beihilfe und Privatpatient).
    Ich hoffe ihr fallt nicht auf die versprechen rein.

  • Antwort

    Olck schreibt am :

    Das mit der Riesterrente liegt tatsächlich in der Regel nicht am Versicherer
    (Debeka) sondern meistens am Zulagenamt.
    Hier fehlen meistens (warum auch immer)irgendwelche Daten.
    Sind diese nicht vorhanden(könnte das Amt beim Finanzamt abfragen) buchen die gnadenlos zurück.

    Riester ist ein Bürokratiemonster, allerdingsd können dieses einige Versicherer besser händeln, warum auch imer !?

    Evtl. kann ich Ihnen ja helfen, unverbindlich natürlich.
    ...

    MfG

  • chronisch krank - verloren

    MA-HH schreibt am :
    • Vorteile: gutes Preis-Leistungsverhältnis, gute Beratung, gute Erreichbarkeit
    • Nachteile: löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Bin seit Jahren bei der Debeka versichert. Es gab immer mal wieder Rückfragen zu meinen chiropraktischen Behandlungen. Nun ist Ende. Die Debeka zahlt nicht mehr und hetzt mir einen parteiischen Gutachter nach dem anderen auf den Hals. Nachdem früher mein Hausratschaden wegen "Glimmen" nicht bezahlt wurde und mein Unfallschaden aufgrund eines "Gefälligkeitsgutachtens" auch nicht, bin ich ja einiges gewöhnt. Man bietet mir ein Gutachterverfahren an. Habe dankend abgelehnt und werde nun Klage beim Landesgericht einrichen, sobald der erforderliche Streitwert erreicht ist. Ausgang ungewiss. Ich bin tief enttäuscht...

  • Antwort

    Fingerzeig schreibt am :

    Also ich kann nur raten gegen Entscheidungen der Debeka den Ombudsmann in Berlin anzurufen. Das ist für die Debeka unangenehm, weil die Eingaben in einer Statistik erfasst werden und ggf. eine schlechte Bewertung verschiedener Institute mit sich zieht. Dies heißt natürlich noch nicht, dass der Ombudsmann auch im Sinne des Versicherten entscheidet. Aber dann bleibt immer noch der Gerichtsweg. So habe ich alle Auseinandersetzungen mit der Debeka bisher gewonnen, ja zuletzt musste die Debeka sogar die Anwaltskosten begleichen.
    Über "diesen Berg" scheint der Weg mit der Debeka notwendig zu sein, dass dann der Versicherte gerechter behandelt wird.

  • Antwort

    Olck schreibt am :

    Sie dürften Chancen haben.

    MfG

  • diese Kasse gehört abgeschafft

    petra 08 schreibt am :
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    ich kann mich all den negativen Bewertungen immer wieder anschließen. Ungenügende Leistungen, schlecht ausgebildete Service-Mitarbeiter. Null Leistung. und das wenn man eh schon durch Krankheit nervlich und körperlich geschwächt ist. Was ich in Zusammenhang mit der Debeka empfehlen kann, ist eine gute Rechtsschutzversicherung

  • Antwort

    Fingerzeig schreibt am :

    Also ich kann nur raten, entweder dem Ombudsmann in Berlin die einzelnen Sachen vorzulegen, oder einen Fachanwalt für Versichertenrecht einzuschalten. Dies stinkt der Debeka ungemein! Und kostet beim Anwalt der Debeka noch mehr!!
    Die Eingaben beim Ombudsmann werden per Statistik erfasst. Dies stinkt der Debeka, wenn dort dies dann den Beurteilungsinstituten vorliegt.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass dieses Vorgehen einmal getan werden muss. Dann wissen die Damen und Herren in der Leistungsabteilung Bescheid und wissen - ach ja, da müssen wir aufpassen der oder die wehrt sich!!

  • Leistungsverweigerer

    sachlich schreibt am :
    • Nachteile: löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung

    Im Gesundheitsfall bei geringen Kosten ist diese Krankenkasse hilfsbereit. Bei tatsächlicher Krankheit wird mit Schikanen operiert: Da wird schnelle Bearbeitung zugesagt. Beim Nachfragen nach angemessener Zeit ist die Bearbeitung versehentlich vergessen worden.
    Wer krank ist, wird psychisch belastet durch diese Geringschätzung.

    Debeka - davon besser die Finger lassen. Es bleibt zu hoffen, dass Jüngere dies lesen und sich nicht von Vertretern beschwatzen lassen.

  • Antwort

    Veilchen schreibt am :

    Ich stimme Ihnen voll zu. Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht.
    Ich rate jedem, der noch nicht unterschrieben hat:
    Finger weg!

  • Keine Chance auf Leistungen

    Niewiederdebeka schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, Probleme beim Kündigen, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Ich habe mir das Sprunggelenk verletzt, was zu einem dauerhaften Schaden geführt hat. Das hatte auch eine Schwerbehinderung zur Folge. Ich haben alle Anträge, ärztliche Gutachten etc. fristgerecht eingezahlt, die Debeka hat darauf hingewiesen, dass sie keine Unterlagen bekommen hätte. Widersprüche blieben unbeantwortet.

  • Nur gut bei "kleinen" Versicherungsfällen

    Berni-2016 schreibt am :
    • Vorteile: gute Erreichbarkeit
    • Nachteile: Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Ich habe seit über 20 Jahren eine Krankenhauszusatzversicherung bei der Debeka. In "kleinen" Fällen (bis zu einigen Hundert Euro) hat sie auch gut und schnell gezahlt. Als ich jetzt eine größere Operation hatte, die vollständig der Schulmedizin entsprach, wurde jedoch nur ca. die Hälfte erstattet. Zur Begründung wurde auf die in den Bedingungen ausgeschlossenen "analogen" Leistungen (Nummern mit a) verwiesen. Nach meinem Protest ging die Sache an einen Gutachter der Versicherung, der aus der Rechnung div. Posten als fehlerhaft deklarierte und mich an das Krankenhaus verwies.

    Fazit: Ich bleibe nach langen Streitigkeiten auf ca. 25% der Kosten sitzen. Eine derartige Versicherung hat man üblicherweise für einen größeren Fall und dann weder Kraft noch Lust sich um die Erstattung zu streiten.

    Nach meinen Erfahrungen war die Debeka die falsche Entscheidung und ich überlege trotz der altersbedingten Mehrkosten die Versicherung zu wechseln. Ich kann die Debeka nicht empfehlen!

  • Antwort

    gehi schreibt am :

    das hat nichts mit der Debeka zu tun sondern scheint allgemein üblich zu sein.
    Habe gerade auch so einen Fall bei einem anderen Versicherer, der die sog. analog-Leistungen auch nicht erstatten will, weil die nicht in der GOÄ gelistet sind. Vor der OP habe ich unterschrieben, dass ich Wahlleistungen im Rahmen der GOÄ beanspruche. Von Wahlleistungen ausserhalb der GOÄ war nicht die Rede.
    Allerdings verstehe ich dass der Chirurg manchmal adcoc zu entscheiden hat, ohne vorher prüfen zu können, ob das mit der GOÄ passt. Er will das Beste für den Patienten. Er könnte natürlich während der OP auch entscheiden, die OP "auf billig" zu beenden wenn er kein Honorar bekommt für "analoge" Leistungen.

  • Antwort

    Christinchen schreibt am :

    Hallo Berni-2016,
    für mich war die Debeka ebenfalls die falsche Entscheidung, und die Wahlleistung/Chaefarztbehandlung habe ich erst einmal rausnehmen lassen, dadurch spare ich monatl. 80 €!

  • Debeka? Nein DANKE!

    Christinchen schreibt am :
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Die Debeka weigert sich, bestimmte Goä Ziffern aus einer Arztrechnung (Einsatz eines neuen Hüftgelenks) zu zahlen. Der Gutachter der Debeka hat es so entschieden! Auf Raten meines Vertrauensmannes bei der Debeka hab ich den Vorgang der Landesärztekammer Niedersachsen zur Verfügung gestellt. Diese hat nach einem Jahr entschieden: Es ist alles richtig und ordnungsgemäß abgerechnet worden! Nach Einreichung bei der Debeka wurde wiederum der Gutachter eingeschaltet zur Prüfung der Entscheidung der Landesärztekammer. Natürlich hat dieser entschieden, dass trotzdem nicht gezahlt wird! Ich sitze nun auf den Kosten, obwohl ich als Patient nichts dafür kann, was ein Arzt bei der Hüft-OP entscheidet. Jedem, aber auch wirklich jedem, vor allem Jugendliche, die ein Privatversicherung suchen, rate ich von der Debeka ab, denn gibt es schwierige OP`s oder Zahnbehandlungen geht der Ärger los! Als Mitglied ist man dieser Kasse völlig ausgeliefert und darf selbst zahlen. Wozu benötige ich dann eine Krankenversicherung mit Wahlleistung? Mir reicht es!
    Ich habe noch den Weg zum Gericht über einen Anwalt, um alles auszuschöpfen. Ich empfinde es als eine Frechheit, wie man so behandelt wird!
    DEBEKA? NEIN DANKE!

  • Antwort

    Fingerzeig schreibt am :

    Mache selbe Erfahrungen mit der Debeka; hier besonders bei einer Zahnsache. Kann nur den Rat geben, zum Anwalt zu gehen, besonders wenn eine Rechtsschutzversicherung besteht. Gerichtliche Auseinandersetzung liebt die Debeka überhaupt nicht!!
    Ansonsten habe ich auch gute Erfahrung mit der Anrufung des Ombudsmann für private Krankenversicherung gemacht. Dortige Eingaben und Bearbeitung sind der Debeka auch ein Dorn, da dies dann auch statistisch erfasst und veröffentlicht wird.

  • Antwort

    Christinchen schreibt am :

    Hallo Fingerzeig,
    nun warte ich erst einmal ab, was der Ombudsmann erreicht.
    Es ist zum ...........- die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

  • Nur auf eigenen Vorteil bedacht! Keine Beitragsrückerstattung!

    kms1994 schreibt am :
    (Mangelhaft)

    Ich habe extra keine Rechnungen mehr aus dem Jahr 2015 eingereicht. Habe also auf meine Beitragsrückerstattung gewartet. Jetzt wurde mir am Telefon mittgeteilt ich hätte im Mai 2016 eine Rechnung aus dem Jahr 2015 in Höhe von 3,00 € eingereicht. Es wurden also Leistungen i.H.v. 1,50 € gezahlt. Als gute Krankenversicherung hätte man den Kunden doch mal anrufen können und darauf aufmerksam machen können, ob es nicht ein Versehen war. Vorallem bei jungen Kunden in der Ausbildung! Kann ich auf keinen Fall weiterempfehlen.

  • Keine schlechte Wahl

    Antonius Padua schreibt am :
    • Vorteile: Chance auf hohe Beitragsrückerstattung, gute Erreichbarkeit

    Bin seit 15 Jahren bei Debeka krankenvollversichert sowie meine beiden Kinder. Bisher hat sich die Debeka im Leistungsfall immer vertragstreu bzw. in Zweifelsfällen auch kulant gezeigt. Hatte bislang allerdings auch noch keine richtig großen Aufwendungen (immer im niedrigen vierstelligen Bereich). In circa 10 von 15 Jahren konnte ich eine Beitragsrückerstattung erzielen. Dabei zeigte sich Debeka kulant, als ich versehentlich eine (geringfügige) Rechnung eingereicht hatte, trotzdem bekam ich die BRE noch (unter Verrechnung der bereits gewährten Leistung). Beim telefonischen Kundenservice scheint allerdings die Problemlösungsqualität sehr vom Zufall bzw vom jeweiligen Gesprächspartner abhängig zu sein.

  • Durch das Krankentagegeld der Debeka wird man krank!

    Peter Kwiatek schreibt am :
    • Nachteile: löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Wer bei der Debeka privat versichert ist, muss ja nun mal eine Krankentagegeldversicherung abschließen. Im Normalfall KTG 43, also ab dem 43.Tag einer Krankschreibung! Nach meinen Erfahrungen muss ich überhaupt von der privaten KV abraten. Ich habe Krebs - bin länger krank. ALLE Krankenunterlagen musste ich der Debeka offenlegen - mit dem Verweis, dass bei fehlenden Unterlagen die Leistungspflicht erlischt!?! Die nächste Stufe ist die, dass man zu dem ärztlichen Gutachter der Debeka muss! (Man muss nicht - kriegt dann aber kein Geld). Wenn man nicht dafür unterschreibt, dass die Debeka mit den Krankheitsdaten arbeiten darf, erlischt wiederum die Leistungspflicht!
    Zu allem Übel kündigte mir mein Arbeitgeber. Dies nutzte die Debeka, um das Krankentagegeld zu kündigen! Die Begründung ist ganz einfach. Als Arbeitsloser bin ich nicht versicherungsfähig, damit erlischt für die Debeka die Versicherungspflicht! Zu allem Übel wird aber der Beitrag weiter kassiert - es könnte ja sein, dass ich wieder Arbeit bekomme.
    Bin aber 63!
    Mein Rat: Der Schritt, sich privat zu versichern, will genau überlegt sein!
    Schnell können im Rentenalter KV-Beiträge von 500 bis 700 € fällig sein. D.h.nur, wer es sich wirklich leisten kann - brutto größer 5000 - würde ich die PKV empfehlen... die Debeka allerdings nicht!
    ...
    Ach und noch was: Starke Neven solltet ihr haben, wenn Ihr Euch bei der Debeka versichert!

  • Günstig für gesunde und nervenstarke Menschen

    Proband A schreibt am :
    (Ausreichend)
    • Vorteile: günstige Prämien, Chance auf hohe Beitragsrückerstattung
    • Nachteile: Leistungsverweigerung im Krankheitsfall
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Ich bin seit über 30 Jahren bei der Debeka. Solange ich gesund war, gab es keine Probleme. Ich zahlte meinen Beitrag pünktlich. Ich zahlte meine wenigen Arztrechnungen selbst. Dafür durfte ich mich über eine Beitragsrückerstattung freuen.
    Als ich ernsthaft erkrankte, begannen die Probleme. Erst einmal Leistungsverweigerung mit eigentümlich anmutenden Nachfragen (u.a. wo fand die Behandlung statt?); Anforderung eines Unfallberichts, obwohl ich keinen Unfall hatte (auch im Antragsformular entsprechend vermerkt); Anforderung umfangreicher Unterlagen, die ich erst noch beschaffen musste. Letztendlich kam dann die Erstattung.
    Für eine erkrankte Person sind dies Zusatzbelastungen, die den Heilungsprozess nicht fördern. Was wird, wenn es künftig immer öfter bei einer Leistungsverweigerung bleibt? Ich gehe ohnehin nicht gern zum Arzt. Jetzt kommt auch noch die Sorge um weiteren Stress mit der Krankenkasse hinzu.
    Ich hätte größtes Verständnis, wenn diese Vorgehensweise der sparsamen Verwaltung der Beitragszahlungen diente. Eine Kosteneinsparung ist aber nicht ersichtlich, eher das Gegenteil. Es drängt sich mehr und mehr der Eindruck auf, dass es sich um reine Schikane mit dem Ziel der Verunsicherung und Einschüchterung handelt.
    Als Kunde der Debeka braucht man starke Nerven und viel Geduld.

  • Schlechte Leistungen

    Kassengeschädigter schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung

    Die Debeka zahlt immer weniger. Als Krankenkasse absolut abzuraten. Wer plant in eine private Kasse zu wechseln, sollte die Debeka meiden. Selbst bei Krebskranken werden Abzüge bei hohem Beträge gemacht. Weil diese angeblich nicht in der Leistungsbeschreibung stehen.

  • Antwort

    Thomas Maier schreibt am :

    Hallo,

    es ist nicht mehr fassbar, was sich Debeka erlaubt und der Gesetzgeber nichts macht.
    Debeka bereichert sich an Kunden und zahlt anschließend nicht, kündigt fristlos und am Ende ist der Privatkunde der Arme und der Dumme.
    Aus diesen Kosten, meist 30.000-75.000 Euro, kommt man nicht mehr raus. Daher bitte alle gegen die Debeka vorgehen und dringend Anwälte einschalten.
    Wenn ein Richter diese Bewertungen liest, dann sieht man die massive Betrugswelle.
    Debeka ist wohl derzeit die schlimmste PKV in Europa.

    Thomas

  • Versicherter im Basis Tarif - Medizinversorgung dritter Klasse

    U64 schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, Probleme beim Kündigen, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung
    • Geeignet für: gesunde Beitragszahler, nervenstarke Beitragszahler

    Seit Februar 2014 war ich Versicherter im Basis Tarif der Debeka weil zum damaligen Zeitpunkt kein anderer Tarif möglich war, da ich vorher selbstständig war. Dieser Tarif ist schlichtweg ein Alptraum. Rechnungen werden nicht bezahlt trotz das der Arzt nach Basistarif abrechnet, Medikamente inclusive bzw. nur zum geringen Teil. Ich kann mich leider den überwiegend negativen Meinungen hier nur anschliessen ohne Ausnahme. Jeder gesetzlich Versicherter hat ein deutlich bessereres Leistungspaket wie ein Versicherter im BasisTarif obwohl der Basistrarif keineswegs günstig ist sondern teuer und zwar richtig.
    Dieser Basistarif ist wirklich Medizinversorgung dritter Klasse. Ich hatte in der Zeit so viel Kummer und Sorgen das ich manchmal am verzweifeln war und bin so froh wieder in der gesetzlichen Krankenkasse zu sein wo eine medizinische Grundversorgung garantiert ist. Was mich allerdings am meistem geärgert hat ist die Unfreundlichkeit und Arroganz des Personals. Nur eine wirklich sehr nette Kollegin aus Koblenz hatte sich um mich gekümmert wenn es um Probleme ging. An dieser Stelle Danke an die Kollegin Frau W.. Nie wieder Debeka.

  • Ständig Ärger bei Leistungserstattungen, Anwalt eingeschaltet, bezahlt neuere OP-Methoden nicht

    Idefixx schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung
    • Geeignet für: gesunde Beitragszahler, nervenstarke Beitragszahler

    Seit 1990 versichert. Die ersten Jahre bis ca. 2005 keine Probleme. Jetzt beim immer älter werden immer häufiger Probleme beim Erstatten.
    Letztens eine Hüftathroskopie gehabt, welches ein erst ca 10 Jahre altes Verfahren ist. Die Gebührenordnung ist über 20 Jahre alt. Somit ist diese Operation nicht anhand von normalen Gebührenziffern für den Arzt abrechenbar. Dieser muss natürlich analoge Ziffern heranziehen.
    Bis dato (8 Monate nun) wurden gerade mal 20 % der OP-Kosten anerkannt. Angeblich würde der Professor falsch abrechnen. Eine Unverschämtheit, die hier auf Kosten der Versicherten seitens der Debeka betrieben wird. Diese athroskopische Hüft-OP hat mich vor einer neuen Hüfte bewahrt. Diese hat somit die Debeka vor immensen Kosten bewahrt... ca. 10.000 Euro.
    Statt froh zu sein, dass es mir damit als Patient nun gut geht, wird nicht bezahlt. Anwalt ist eingeschaltet und schwupp... erstes Entgegenkommen innerhalb von 2 Wochen nach Anwaltsschreiben. Es ist unsäglich.
    Auch jetzt im Nachgang kommen Schreiben wegen Überprüfung des Nachbehandlungserfolges. Schweigepflichtentbindungsaufforderungen, da ich immer noch nach 12 Monaten in physiotherapeutischer Behandlung bin.

    Es ist - einfach gesagt - zum K****.
    Biste gesund ist alles gut... wirste im Alter krank, musste dich auf Unannehmlichkeiten einstellen. Für nahezu jede Therapie musste ich mittlerweile eine Genehmigung einholen.
    Nicht mehr empfehlenswert. Schade Debeka... dabei warste echt mal ganz gut.

  • Antwort

    Berni-2016 schreibt am :

    Ich kann diese Erfahrung nur bestätigen und habe selbst ähnliches erlebt. Wobei ich die Chancen auf dem Rechtsweg als schlecht einschätze, da der Ausschluss der analogen Leistungen nun einmal in den Versicherungsbedingungen steht. Hier ist ein Schwachpunkt in den Vergleichstests.

    Man sollte daher generell Andere warnen.

  • Nie wieder!

    Kittekatt123 schreibt am :
    • Nachteile: löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Meine damals 5-köpfige Familie ist seit 1984 zu 100% bei der Debeka krankenversichert. In jungen Jahren haben wir die Versicherung kaum beansprucht. Jetzt im Alter werden Leistungsanträge mit bürokratischen Mitteln bis zu 2-3 Monaten verschleppt. Schweigepflichtsentbindungen die über Wochen verschleppt werden oder Weiterleitung an sogenannte unabhängige ärztliche Begutachter sind mittlerweile der Regelfall. Am Ende steht eine erhebliche Kürzung oder Verweigerung der Zahlung.
    Ich kann nur jedem empfehlen von dieser Versicherung Abstand zu nehmen.

  • Antwort

    Thomas Maier schreibt am :

    Hallo,

    genau, seit 3 Jahren ist die Debeka unzumutbar.
    Nur Ärger und betrügerische Absichten.
    Daher: VERKLAGEN VERKLAGEN VERKLAGEN

    Thomas

  • Inkompetent, unseriös, falsche Auskunft per Telefon

    JanaHi schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: löst Probleme nicht, Probleme beim Kündigen, irreführende Leistungsbeschreibung

    Ich war jahrelang bei der Debeka Privat versichert. Aufgrund meines Alters musste ich dann in den Studententarif wechseln. Die Änderungen beinhalten nun, dass der Arzt die Rechnung direkt an die Debeka senden muss und zudem nur der 1,7-fache Satz berechnet wird. Leider hat das nie bei einem Arzt funktioniert.
    Ferner übernimmt die Debeka kaum irgendwelche Kosten, wie u.A. Impfungen für Auslandsreisen, Anti-Baby-Pille etc. Und das wurde noch nie gezahlt! Aber der Burner überhaupt: 2 Tage vor meinem Auslandsaufenthalt (ich werde durch Südostasien backpacken), teilen sie mir per Telefon mit, dass die lange im Voraus abgeschlossene Krankenversicherung nicht haftet, da ich in mehr als einem Ausland sein werde.
    Innerhalb von zwei Tagen durfte ich mich nun um eine neue Krankenkasse bemühen - nicht gerade wenig Stress so kurz vor dem Abflug! (An dieser Stelle kann ich die ADAC Langzeit Versicherung empfehlen). Die Debeka ist schlechtweg inkompetent und ich denke, dass in diesem Falle ihr Handeln erst recht nicht rechtens ist, wenn man bereits die Bestätigung des Versicherungsschutzes hat.
    Nach etlichen Gesprächen am Telefon haben wir dann noch viel mehr herausgefunden: Im Studententarif ist man im Ausland nie krankenversichert! Über diese neuen Vertragskonditionen wurden wir nie informiert! Ich war jahrelang bei der Debeka und verreise sehr häufig mal für ein Wochenende oder für eine Woche ins Ausland. Während dieser Zeit war ich folglich nie krankenversichert! Ich kann von Glück sagen, dass mir nichts im Ausland passiert ist! Also lieber nicht per Telefon Verträge umstellen lassen - und ihren Lügen, alle bisherigen Leistungen würden beibehalten werden - Glauben schenken!

  • Kaum Leistung

    petra 08 schreibt am :
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Auch ich muss mich der allgemein schlechten Meinung anschließen. Leistungsverweigerung und bürokratische Abläufe zeichnen diese Kasse aus. Besonders im Pflegebereich ist einiges im Argen. Obwohl meine Mutter schon seit 3 Jahren bettlägerig ist, ist sie erst nach viermaliger Antragsstellung in eine Pflegestufe eingeordnet worden.
    Finger weg

  • Wirklich schlecht geworden

    Gloria Paech schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung
    • Geeignet für: nervenstarke Beitragszahler

    Ich in seit 1997 bei der DEBEKA. Seit ungefähr 3 Jahren habe ich immer mehr Probleme mit Leistungen.
    Es ist wirklich eine Frechheit, wie sie abgelehnte Leistungsanträge erklären. Wenn man so was sagt wie "Ich habe aber das Medikament / Produkt mehrmals von der DEBEKA erstattet bekommen." ist die Antwort des Service Mitarbeiters: "Das war wohl ein Versehen unsere Seite."
    Ohne Wörter - diese Kasse war sehr gut - das ist nicht mehr der Fall - ich bin dabei, eine neue PKV zu suchen - ich fühle mich von DEBEKA gar nicht mehr gut betreut.
    Ich kann nur jedem/jeder raten, eine andere PKV zu suchen!

  • Probleme, Probleme Probleme!

    Annas schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Vorteile: gutes Preis-Leistungsverhältnis
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, Probleme beim Kündigen

    Auf der Suche nach einer Krankenversicherung bin ich auf die Debeka gestoßen und habe mich, wenn ich ehrlich bin leider nicht ausreichend informiert (z.B. auch keine Bewertungen angesehen). Im ersten Jahr lief es noch ohne Probleme, bei der ersten größeren Erstattung ging es dann los. Sie verweigerten mir die Erstattung, die ohnehin immer sehr lange auf sich warten ließ, obwohl die Leistung bei Abschluss der Versicherung "groß" angekündigt wurde. Bei Problemen hatte man keinen festen Ansprechpartner und bekam teilweise verschiedene Antworten bei gleicher Frage.
    Als ich die Versicherung dann kündigte, buchten sie mir noch 3 weitere Monate den Betrag vom Konto ab und ließen davon erst ab, als ich eine Rücklastschrift bei meiner Bank durchführte und mittlerweile die dritte Mitgliedsbescheinigung meiner neuen Krankenkasse an sie versandt (natürlich per E-Mail, Fax und Post).

    Natürlich ist meine Ausführung rein subjektiv, aber darum geht es ja auf dieser Plattform. Ich bin allerdings froh, dass ich bei einer anderen Krankenkasse untergekommen bin.

  • Seit 12 Jahren dabei und sehr zufrieden

    einstein66 schreibt am :
    (Sehr gut)
    • Vorteile: günstige Prämien, gutes Preis-Leistungsverhältnis, guter Versicherungsschutz, Chance auf hohe Beitragsrückerstattung, maßvolle Beitragserhöhungen
    • Geeignet für: alle

    Ich kann die hier geäußerte, schlechte Beurteilung der Debeka Krankenversicherung in keiner Weise nachvollziehen. Meine gesamte Familie (Ehefrau, 2 Kinder, ich) sind seit 12 Jahren in der Krankenvollversicherung der Debeka und haben in dieser Zeit auch zahlreiche Leistungen in Anspruch nehmen müssen. Es gab nicht den geringsten Anlass zur Beanstandung. Weder gab es Leistungsverweigerungen, noch unfreundliche Servicemitarbeiter. Vor einigen Jahren habe ich beantragt, dass ein Risikozuschlag entfallen soll, den meine Ehefrau nach Aufnahme in die Debeka zahlen musste. Nach einigen Wochen wurde dem Antrag stattgegeben.
    Einige Male konnte ich auch die hohe Beitragsrückerstattung in Anspruch nehmen. Und die Beiträge haben sich in den 12 Jahren deutlich weniger erhöht, als bei vielen anderen Privatversicherern, übrigens auch deutlich weniger als in der GKV. Ich bin mit meiner Entscheidung für diese private Krankenversicherung sehr zufrieden und würde die Debeka jederzeit weiter empfehlen.

  • Antwort

    Entsetzter Lehrer schreibt am :

    Ich hatte/habe ja massiv Probleme. Lt. einem Bekannten haben die Unisextarife die Beschwerden so massiv nach oben getrieben. Das beträfe die Neukunden ab Ende 2012.
    Davor bereits dort versicherte wären dann betroffen, wenn diese (auf massive Empfehlung der Versicherungsvertreter) oder aus falschen Pressemeldungen heraus in die Unisex-Tarife gewechselt seien.
    Das wären andere Tarife und die Nachteile würden schlecht kommuniziert werden.
    Besonders schlimm wäre es wohl, wenn man keinen Wert auf stationäre Wahlleistungen legen würde.

  • Unfreundlich, Leistungsverweigerer, nur schnell beim Beitrag abbuchen

    zimmeri@gmx.net schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung

    Ich kann jedem nur empfehlen, sich eine andere private Absicherung als die der Debeka zu holen.
    Betreuung findet nur statt, wenn es was zu verkaufen gibt. Unfreundliche Mitarbeiter und unklare Leistungsbeschreibungen. Briefe des Leistungszentrums, die an Frechheit und Kundenverarsche nicht zu überbieten sind.
    Alles läuft darauf hinaus, Leistungen zu verweigern, man kommt sich bei allem vor wie ein Bittsteller und das betrifft nicht nur die Krankenversicherung.
    Wenn man sich beschwert, wird man noch beleidigt und als Lügner hingestellt, war vorher bei der Allianz, hätte es auch bleiben sollen, das ist eine andere Liga als diese Abkassierer.

  • Debeka = Leistungsverweigerer

    Weiterer ausgebeuteter Idiot schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, Probleme beim Kündigen, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung

    Aufgrund meiner bislang guten Gesundheit denke ich, dass die Debeka über lange Zeit an mir verdient hat. Als ich dann plötzlich Probleme an den Augen bekam, begab ich mich in augenärztliche Behandlung. Nachdem die Debeka die ersten beiden Behandlungen noch weitestgehend erstattet hatte, kürzte sie plötzlich die dritte Behandlung (Gesamtkosten 1500 EUR) in Höhe von 400 EUR und forderte eine ärztliche Stellungnahme. Selbstverständlich reichte ich diese ein.
    Anstatt nun zu leisten, kürzte die Debeka meinen ursprünglichen Leistungsantrag um nahezu den gesamten Betrag und verlangte die knapp 1000 EUR zurück, die ich natürlich bereits an den Arzt weitergeleitet hatte. Weitere Stellungnahmen des Arztes zur Begründung der Behandlung halfen nichts. Die Debeka leitete vielmehr ein Beitragsprüfungsverfahren ein, da der Arzt in seiner Stellungnahme von einer Erkrankung "seit mehreren Jahren" sprach und die Debeka plötzlich kreativ wurde und mutmaßte, dass ich die Erkrankung (die seinerzeit noch nicht vorlag) bei Abschluss des Versicherungsvertrages vorsätzlich verschwiegen habe. Ich beantwortete daraufhin mit Engelsgeduld die zahlreichen Rückfragen der Debeka zu (nichtexistenten) Vorbehandlungen. Nun übersandte mir die Debeka einen ähnlichen Bogen, der durch den Arzt auszufüllen ist.
    Hieran wird deutlich wie die Debeka, statt ihren vertraglichen Leistungspflichten nachzukommen, abstruse Theorien aufstellt und mit Bürokratie den Versicherungsnehmer zermürbt. Statt meinen Leistungsantrag zu bearbeiten betreibt die Debeka nun die Inquisition aufgrund einer vom Arzt etwas zu vage gefassten Formulierung und unterstellt mir quasi versuchten Versicherungsbetrug. Im Übrigen hätte die Debeka den Bogen für den Arzt auch gemeinsam mit dem Fragebogen an mich übersenden können. Stattdessen wartet sie natürlich. Überdies hätte sie den Arzt auch selbst kontaktieren können, da ich ihn bereits (ebenfalls auf Wunsch der Debeka) von seiner Verschwiegenheitspflicht schriftlich entbunden habe.
    In dieser ganzen Zeit musste ich nicht nur meine Behandlung abbrechen und somit den gesamten Behandlungserfolg zunichte machen, sondern bleibe auf ca. 1500 EUR sitzen. Denn das bereits ausgezahlte Geld rechnet die Debeka nun gegen meine laufenden Leistungsanträge auf. Zu sprechen bekommt man bei der Debeka natürlich niemanden. Denn keiner weiß, was der andere macht und keinen interessiert das persönliche Leid und die Gesundheit des Versicherungsnehmers. Ich frage mich einfach nur, warum ich nicht einfach mal ein paar Monate meine Beiträge aussetzen sollte, um erst einmal Antworten auf ein paar sinnlose Fragen zu verlangen. Wofür zahle ich eigentlich jeden Monat fast 1000 EUR, wenn ich dann nach Jahren einmal 1500 EUR benötige und nach Abzug aller jährlichen Eigenanteile dann auch noch auf den Kosten sitzen bleibe und mir den bürokratisch totalen Krieg liefern muss (Stichwort: Opportunitätskosten).
    Nun werde ich klagen und den Versicherer wechseln. Aber das dürfte der Debeka egal sein. Gelohnt hat sich die Zeit mit mir ja trotzdem saftig. Und dann ist so etwas ein hinnehmbarer Kollateralschaden. Gibt ja genug weitere Idioten, die man eine Zeit lang ausnehmen kann. Meine Wertschätzung für Fitness-Studio- und Handy-Verträge ist seit meiner Zeit bei der Debeka übrigens wieder gestiegen...

    Spaß beiseite. Der Gesetzgeber und/oder die Exekutive sollte härter gegen derartige Versicherer vorgehen. Die Debeka gefährdet nicht nur die Gesundheit ihrer Versicherungsnehmer, sondern auch das Funktionieren des deutschen Gesundheitssystems in sittenwidriger Weise.

  • Hände weg!!

    marma schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall

    Die debeka verwendet sehr viel Energie darauf, Leistungen zu kürzen. Wir hatten in letzter Zeit so gut wie keinen Leistungsantrag, bei dem nicht gekürzt wurde. Dabei werden zuvor immer eine Unmenge von Nachweisen eingefordert, die sehr viel Arbeit verursachen. Danach kommt ein ablehnender Bescheid. Direkte Kommunikation mit den Rechnungsausstellern lehnt die debeka ab. Wir können nur jedem raten: Auf keinen Fall debeka.

  • Debeka - Privat Versicherter wartet seit > 5 Monaten auf Erstattung!

    Eilwechsler schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: löst Probleme nicht, unprofessionelle Sachbearbeiter
    • Geeignet für: frag' ich mich

    Es hat 4 Monate gedauert, bis die Debeka bei 2 Ärzten Auskünfte über evtl. Vorerkrankungen eingeholt hatte. Obwohl schon mit Antragstellung das Einverständnis zur Schweigepflichtentbindung gegeben wurde, wurde diese Schweigepflichtentbindung für jeden der beiden Ärzte nach Monaten nochmals verlangt.

    Schließlich wurde von der Debeka mit Februar 2016 mitgeteilt, dass die Leistungspflicht anerkannt werde und .."soweit Sie schon Belege eingereicht haben, erhalten Sie umgehend die tariflichen Leistungen".

    Danach wurden Rechnungen, die der Debeka schon seit Ende Oktober 2015 vorliegen, zum Teil (!) erstattet. Wie in einem Telefonat mit der Debeka vor einer Woche bestätigt wurde, hatte der/die Sachbearbeiter/In übersehen, dass weitere Leistungsmitteilungen noch nicht durch vollständige Zahlungen ausgeglichen seien. Man wolle sich "sofort" darum kümmern. Auch der zuständige Debeka Vermittler konnte zunächst nicht glauben, dass für Rechnungen aus Oktober 2015 auch im Februar 2016 noch keine Zahlung erfolgte. Der Vermittler, der sich ansonsten außerordentlich bemüht, wenn es um Vertragserweiterungen usw. geht, wollte sich natürlich auch sofort um Klärung kümmern. Aber bis heute, 11.3.2013, ist keine entsprechende Leistungsmitteilung bzw. Zahlung eingegangen. Über das Service-Telefon der Debeka, Frau B., wurde der "Denkfehler" der Debeka eingeräumt. Sie werde sich sofort um die Klärung kümmern und über das Ergebnis umgehend Mitteilung machen.

    Alles in allem kann ich den bisherigen negativen Erfahrungsberichten nur vorliegend den eigenen Negativbericht hinzufügen.

    Überlegen Sie sich gut, ob Sie die Debeka zu Ihrer Krankenkasse machen! Lassen Sie sich nicht von - vermutlich gesponserten - Veröffentlichungen über das angeblich "gute Preis-Leistungs-Verhältnis aller Debeka-Produkte" täuschen!

  • Debeka = Meister im Hinauszögern von Leistungen

    Entäuschter Kunde der Debeka schreibt am :
    • Vorteile: Chance auf hohe Beitragsrückerstattung
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, zögert Leistungen ewig hinaus

    Für gesunde Menschen absolut geeignet, wegen den hohen Beitragsrückerstattungen.
    Im Krankheitsfall werden die Leistungen mit immer wieder neuen Anfragen an Ärzten hinaus gezögert. Im aktuellen Fall bereits seit vier Monaten, obwohl alle Daten vorliegen und die Anfragen beantwortet wurden. Leider bin ich auf die guten Beurteilungen der Medien hereingefallen und habe mich nicht mit den Bewertungen auseinandergesetzt.
    Diese PKV ist absolut nicht zu empfehlen!

  • Mit einem Fahrradunfall fing alles an...

    Entsetzter Lehrer schreibt am :
    • Vorteile: gute Erreichbarkeit
    • Nachteile: schlechte Beratung, Probleme beim Kündigen, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung
    • Geeignet für: die Staatsanwaltschaft

    Ich zog mir im September einen Hand-, Schlüsselbeinbruch zu, ein Halswirbel ist angeknackst. Meine Brille ging zu Bruch.
    Seither macht mir die Debeka nur Probleme. Bisher blieb ich auf knapp 750 EUR sitzen. Die Erstattung wird verweigert. Lt. Auskunft der Ärzte wurde nichts besonderes angeraten oder abgerechnet. Die größten Kürzungen fielen auf meine REHA. Zum Glück verlief das Ganze so, dass ich vorzeitig aus der REHA entlassen wurde und die Behandlung über meinen Arzt/Physiotherapeut weiter lief, sonst hätte ich noch mehr zuzahlen müssen.
    Die Debeka gewährte mir lediglich ein "mickriges" Tagegeld.

    Völlig überraschend auch die Kürzung bei meiner neuen Brille!!
    Hier wurde ich ohne wenn und aber vom Vertreter für dumm verkauft...er sollte Recht behalten. Vor knapp zwei Jahren habe ich auf anraten des Vertreters in die etwas teureren Unisex-Tarife umgestellt. Die meisten Kollegen haben das auch gemacht. Ich weiss noch ganz genau wie er die super Brillenerstattung angepriesen hat. "Bis 1000 EUR gibts für eine Brille"...das weiss ich noch ganz genau und steht ja auch so in der Tarifbeschreibung und in den Bedingungen!
    Das ich die Erstattung nie erhalte, wegen der 50% Beihilfe, dass wurde mir NIE gesagt. Im Glauben an die volle Erstattung habe ich mir auch ein etwas teureres Gestell gegönnt. Nun muss ich von der 600 Euro Rechnung 230 Euro selbst zahlen! Unser Betreuer tut so, als wäre das doch selbstverständlich. Er hätte das mit der Erstattung so nie gesagt.

    Mittlerweile weiss ich, dass mein alter Ergänzungstarif mehr gezahlt hätte, als es jetzt der Fall ist!!!

    Natürlich will ich da nicht mehr versichert bleiben und habe mich übers Netz an einen auf Beihilfe versierten Makler gewandt. Nach der Gegenüberstellung der Debeka mit zwei möglichen Alternativen dachte ich mir noch ich könne froh sein, die Debeka stehe ja im Vergleich gut da!

    Mitnichten!!!
    Der Beihilfe-Berater erklärte mir einige Tage später dann erst einmal was die einzelnen Formulierungen wirklich bedeuten.

    Da wird der unbedarfte Verbraucher bewusst hinters Licht geführt!!!

    Woher soll ich denn wissen, dass sich die in der Beschreibung angegebenen Euro-Beträge auf 100% beziehen? Wie kann ich ahnen, dass es aus dem Tarif B bei mir auch nur max. 50% der Rechnung gibt?!?
    Jetzt weiss ich, dass es in den Bedingungen ganz am Anfang steht " gemäß versicherter Tarifprozentstufe". Da kann man kein Bezug herstellen.
    Der Vertreter hatte immer schön die 100% eingekringelt...

    Wie ich jetzt weiss, ist ein Wechsel noch nicht einmal mehr möglich. Keine Versicherung nimmt mich in den nächsten Jahren auf.

    Ich dachte ich hätte Glück im Unglück und könnte den Vertreter für die Falschberatung belangen. Ich/wir haben (vor der ganzen Geschichte) eine neue Kollegin die Debeka empfohlen.Im Sektretariat trafen wir den Vertreter zufällig. Unter mehreren Zeugen stellte ich den Kollegen vor und scherzte noch über die 1000 EUR Erstattung die er künftig für die Brille zu erwarten hätte! Der Vertreter hat dem nicht widersprochen!!

    Das Ganze liegt jetzt beim Anwalt...und ging an die Beschwerdestelle! Dumm nur: Wenn das nichts hilft...die Rechtsschutz zahlt nämlich nicht!! Klar, wo ich diese habe, oder? Jetzt weiss ich auch, dass Klagen gegen das eigene Unternehmen nicht im Versicherungsschutz enthalten sind. Mal schauen was der BLLV da machen kann. Deren Rechtsberatung geht wohl irgendwie über die Axa. Mir wurde gleich schon am Telefon gesagt, dass die Bedingungen des Tarifes die Lücken aufweisen und daran nichts zu rütteln gibt.
    Perfides Juristendeutsch...
    Gehäuft seit 2013 gäbe es aber berechtigte Vorwürfe den Vertretern gegenüber. Hier gäbe es aber das Problem der Beweisführung. Vertreter wären selbst überrascht gewesen, wie die Bedingungen tatsächlich auszulegen seien! Der Debeka nachzuweisen, dass hier die Mitarbeiter bewusst "für dumm" verkauft werden, muss sich zeigen.

    Ich könnte im Boden versinken, weil ich der Kollegin die Debeka so schön geredet hatte!

  • Debeka KV - kann ich nur von abraten

    S. aus H. schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Vorteile: Chance auf hohe Beitragsrückerstattung
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, schlechte Beratung, Probleme beim Kündigen

    Die Versicherungsvertreter sind nur auf Neuabschlüsse aus, oder Leistungserweiterung mit höherer Prämie. Als ich nach 14 Jahren die stark gestiegenen Beträge nicht mehr aufbringen konnte, war mein langjähriger Vertreter nicht bereit, mir eine Möglichkeit aufzuzeigen, die Beiträge zu reduzieren.
    Erst ein Auszubildender von denen hat mir dann die Kosten um ca. 40% reduziert. Der normale Vetreter hat gar kein Interesse für den bestehenden Kunden eine günstigere Möglichkeit zu finden, da er ja über die Betreuungsprämie direkt daran mitverdient. Und eine private KV kann man, wenn man schon lange Jahre dabei ist kaum wechseln, da man die gebildeten Rückstellungen nicht übernehmen kann.
    Die Debeka hat es sogar geschafft, mir die Beitragsrückerstattung (auf die ich nach den Vertragsbedingungen keinen Anspruch hatte), so auf den Beitragsrückstand anzurechenn, das der Notlagentarif beendet wurde und ich wieder 8 oder 9 Monate hohe monatl. Beiträge im Normaltarif zahlen musste.
    Habe nie Leistungen in Anspruch genommen - und bin von dem Geschätsgebahren sehr enttäuscht. Kann nur jedem von der Debeka abraten - es sei denn, ihr bekommt nie einen finanziellen Engpass im Leben und werdet auch nicht krank.

  • Im Krankheitsfall nur teilweise Leistung

    BMW 2016 schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Vorteile: gute Erreichbarkeit
    • Nachteile: löst Probleme nicht, schlechte Beratung, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall
    • Geeignet für: gesunde Beitragszahler

    Vor Jahren war die Debeka eine gute Kv mit einem kulanten Service, das hat sich wohl jetzt geändert, nach einer 3-maligen Augen-Op bleibe ich auf ca 1500 € sitzen, die ich selbst bezahlen muss, obwohl der Arzt mir bestätigte, dass dies absolut notwendig war. Das spricht wohl für sich!

  • Schlechte Erfahrung bei Debeka gesammelt!

    Eilwechsler schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, schlechte Beratung, Probleme beim Kündigen, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, verzögert Leistungen, taktiert entsprechend

    Die Debeka hat im Falle eines Familienmitgliedes über 4 Monate hinweg die Einholung der ärztlichen Anfrage über Vorerkrankungen (im Zeitraum von 3 Jahren vor Abschluss der privaten Krankenversicherung) versäumt, entweder bewusst aus taktischen Gründen - um die Versicherungsleistung zu verzögern - oder weil die innerbetriebliche Kommunikation bei der Debeka nicht funktioniert. Obwohl die Entbindung von der ärztl. Schweigepflicht schon vor 4 Monaten erfolgte, wurde eine weitere Entbindungserklärung nochmals vor wenigen Tagen verlangt. Der entsprechende Arzt hat - auf Nachfrage - bis heute noch keine Anfrage vorliegen. Die private KV bei der Debeka wurde gekündigt. Die Kündigung wurde innerhalb des Hauses der Debeka, Koblenz, Ferdinand-Sauerbruch-Str. 18, nicht an die zuständige Stelle weitergeleitet. Obwohl Name, Anschrift, Geburtstdatum, Service-Nr, Versicherungs-Nummer usw. aus den Unterlagen ersichtlich waren, teilte die Debeka BKK mit, dass eine Zuordnung nicht möglich wäre. Die Kündigungsschreiben wurden zurückgesandt (!) statt sie an die Debeka Vers.Verein aG im gleichen Haus weiterzuleiten. Das kann nur Verzögerungstaktik sein, denn soviel Dummheit kann ich mir selbst bei der Debeka kaum vorstellen.

  • Nur empfehlenswert für gesunde Beitragszahler.

    Beamter schreibt am :
    (Ausreichend)
    • Vorteile: Chance auf hohe Beitragsrückerstattung
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, schlechte Beratung, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall
    • Geeignet für: gesunde Beitragszahler

    Ich bin seit fast 25 Jahren bei der Debeka 50% krankenversichert und war davon 20 Jahre sehr zufrieden. Meistens habe ich keine Rechnung eingereicht und die Rückerstattung erhalten bzw. Rechungen eingereicht, die knapp über der Höhe der Beitragsrückerstattung lagen.
    Seit ein paar Jahren geht es mir gesundheitlich schlechter, so dass ich jetzt (leider) öfters die Krankenversicherung in Anspruch nehmen muss. Schlagartig passte sich die Debeka der neuen Situation an und aus der vormals "guten" Versicherung wird plötzlich eine ganz schlechte.
    Ich musste bereits einen Anwalt einschalten, da mir vertraglich zugesicherte Leistungen verweigert wurden. Kurz vor Einreichung der Klage hat die Debeka dann doch - und zwar nicht auf freiwilliger Basis - gezahlt.
    Aktuell warte ich bereits seit Mitte Dezember auf eine Zahlung von rd. 2.500 €. Ich habe bereits mehrfach telefonisch nachgefragt und 3 EMails geschrieben... eine weiterführende Antwort jedoch noch nicht erhalten. Interessant ist hierbei, dass die bisher nicht übernommene Arztleistung im Oktober von der Debeka vorab genehmigt wurde. Davon will man anscheinend jetzt nichts mehr wissen.

    Fazit: Wer gesund ist oder aber bereit ist, im Krankheitsfall einen Anwalt einschalten zu müssen und mehrere Tausend Euro länger vorzufinanzieren, dem kann ich die Debeka empfehlen.

  • Antwort

    Eilwechsler schreibt am :

    Ich kann dem vollinhaltlich nur zustimmen!

  • Inkompetente Servicecenter

    qwertqwert schreibt am :
    • Vorteile: Chance auf hohe Beitragsrückerstattung
    • Nachteile: löst Probleme nicht, schlechte Beratung
    • Geeignet für: alle

    Der Versuch die Krankenversicherung auf die geänderten Lebensumstände anpassen, sieht sich die DeBeKa seit dem 10. November nicht in der Lage die Bestandteile des Änderungsantrags ordnungsgemäß in ihr System zu übernehmen. Heute kam der dritte fehlerhafte Versicherungsvertrag, der nicht mit den Änderungsantrag übereinstimmt. Dafür wurde der Haupttarif PNW um € 50 !!! erhöht. Die zuständige Leistungsstelle ruft nicht zurück, in der Zentrale versprechen bei jedem Anruf wechselnde Callcentermitarbeiter, dass sich irgendjemand des Falles annehmen wird. Dies ist in den letzten sechs Wochen nicht passiert. Auf die vielen versprochenen Rückrufe warte ich immer noch.
    Interessanterweise startet der schlechte Service und die immense Beitragserhöhung pünktlich mit Vollendung des 55. Lebensjahres, wo die Chance auf einen Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse kaum mehr möglich ist. Ein Schelm der Böses dabei denkt

  • Antwort

    Debeka schreibt am :

    Hallo qwertqwert,

    vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir möchten gerne klären, was bei Ihnen schief gelaufen ist und warum. Dazu benötigen wir Ihren Namen und Ihre Versichertennummer. Bitte schreiben Sie uns doch eine Mail an beschwerdeservice@debeka.de. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht und setzen uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung.

    Ihre Debeka

  • Indiskutables Leistungsgebaren

    debekageschädigter schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: Leistungsverweigerung im Krankheitsfall

    Nach über 40jähriger Zugehörigkeit und auf Grund des Alters ohne Kündigungschance verweigert mir die Debeka nach einem Reha-Aufenthalt die Anwendungs- und Arztkosten mit dem Argument, sie bezweifle die Notwendigkeit der Maßnahme, obwohl sie eine Amtsärztin verordnet hat. Darüber kann sich jeder selbst seine Meinung bilden, ich meinerseits werde auf jeden Fall alle Kollegen über die Praktiken dieser Krankenversicherung in Kenntnis setzen.

  • Nur Ärger mit dieser KV - Finger weg!

    paraty schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: löst Probleme nicht, schlechte Beratung, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall

    Ich bereue sehr, dass ich damals die Debeka als KV gewählt habe. Seitdem gibt es nur Ärger. Die Beiträge sind alles andere als niedrig und wenn man etwas einreicht, dauert es Wochen, bis der Antrag bearbeitet wird. Bei höheren Summen kann ich mittlerweile so gut wie sicher sein, dass sich die Debeka mit fadenscheinigen Argumenten und Ausreden aus der Verantwortung stiehlt und nicht zahlen will. So bleibe ich auf 50 % der Kosten sitzen.
    Und die Mitarbeiter in den Call-Centern sind inkompetent. Wenn man dreimal am Tag die Service-Nummer wählt, bekommt man drei unterschiedliche Aussagen.
    Finger weg von dieser KV!

  • Leistungsverweigerung? Das kenne ich ganz anders!

    MaggieThatscher62 schreibt am :
    (Sehr gut)
    • Vorteile: günstige Prämien, gutes Preis-Leistungsverhältnis, guter Versicherungsschutz, Chance auf hohe Beitragsrückerstattung, gute Beratung, keine Aktionäre
    • Geeignet für: alle

    Als ich die Kommentare hier gelesen habe, konnte ich nur mit dem Kopf schütteln. Mit der Leistungspraxis des Unternehmens, das ich als MItarbeiter seit über dreißig Jahren kenne, hat das jedenfalls nichts zu tun. Sehen wir uns die Argumente etwas näher an:
    Leistungsverweigerung! Wer eine Leistung verweigern will, muss dafür einen Grund haben. Die Debeka als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit gehört ihren Mitgliedern. Geld für Dritte, wie zum Beispiel Aktionäre, muss sie deshalb nicht verdienen. Warum sollte sie denn dann den Kunden als ihren Eigentümern Leistungen vorenthalten? Hierfür gibt es offensichtlich keinen Grund! Dies kann aber nicht bedeuten, dass jede Leistung, die begehrt wird, auch tatsächlich gezahlt werden kann. Denn schließlich ist das Unternehmen nicht nur für gute Leistungen verantwortlich (was immer wieder in unabhängigen Tests bestätigt wird), sondern auch für bezahlbare Beiträge. Nun mag der Eine oder Andere denken, Versicherungen hätten Gelddruckmaschinen im Keller. Mir sind diese in meiner langen Dienstzeit allerdings noch nicht begegnet. Letztlich bedeutet dies deshalb: Je sorgloser ein Unternehmen mit den Beiträgen umgeht, desto schneller kommt es zu Erhöhungen der Monatsprämien und auf die kann doch wohl jeder verzichten. Und deshalb ist es manchmal unumgänglich, dass die begehrten Leistungen überprüft werden, im Hinblick darauf, ob sie denn auch wirklich medizinisch notwendig sind, ob die Leistungserbringer nicht über die Maßen beim Honorar "zugeschlagen" haben und letztlich, ob die geltend gemachten Kosten auch versichert sind. Hierzu bedienen wir uns in der Tat auch medizinischer Berater, als niedergelassener oder Krankenhausärzte, die gegen Einzelfallhonorar arbeiten. Aber dies ausdrücklich nicht mit der Vorgabe, die Kosten möglichst "zu drücken", sondern um medizinische Sachverhalte oder Fragen des Gebührenrechts objektiv zu beurteilen. Etwas anderes wäre mit der Rechtsform eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit auch kaum zu vereinbaren. Auch bei der Debeka geht nicht immer alles "glatt". Aber als Mitarbeiter weiß ich: Wir geben uns redlich Mühe, den Anliegen der Kunden gerecht zu werden. Und die hier vertretenen Negativmeinungen sind in keiner Weise auch nur im Ansatz repräsentativ!

  • Antwort

    akebed schreibt am :

    30 User hier sind nicht Ihrer Meinung, sondern schildern glaubhaft individuelle Probleme mit der Debeka. Da kann Ihr Lobeslied wenig überzeugen.

    Mich wundert überhaupt, dass bei anderen Versicherungen viel weniger Meinungen von deren Versicherten hier geäußert werden - vielleicht weil die Gesamtzufriedeheit mit anderen Versicherungen höher ist?

  • Antwort

    MaggieThatscher62 schreibt am :

    Bei über einer Million voll versicherten Personen und einer Vielzahl von Zusatztarifen ist die Debeka mit weitem Abstand der Marktführer. Es ist eine Binsenweisheit, dass bei vielen Verträgen auch die absolute Anzahl von Beschwerden höher ist. Wer dies bei solchen Meinungen nicht berücksichtigt, vergleicht Äpfel mit Birnen. Ungeachtet dessen sind Meinungsforen wie hier nie repräsentativ, denn schreiben tun in der Regel die, die etwas zu beanstanden habe, ob nun objektiv berechtigt, oder nicht.. Wer zufrieden ist, schweigt im Regelfall. Aussagekräftiger sind deshalb die Beschwerdequoten der Bafin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsauskunft), die die Anzahl der Beschwerden ins Verhältnis zur Anzahl der Versicherten setzt. Und da sieht es für die Debeka deutlich besser aus...

  • Antwort

    akebed schreibt am :

    Die Kunden der Debeka sind Beamte und Beamte lassen sich sehr gefallen.
    Beamte dürfen nicht streiken, sind also gewohnt, "bevormundet" zu werden, so dass nicht zu erwarten ist, dass sich viele Beamte gegen Kürzungen der Krankenversicherung zur Wehr setzen oder im Internet Kritik üben.
    D. h., dass die Debeka hier nicht viel mehr Kritiken bekommt, liegt an dem durch den Beamtenstatus anerzogenen "Gehorsam" dieser Versichertengruppe.
    Daher ist der Verweis auf die Mitgliederzahl kein Argument.

  • Antwort

    Christinchen schreibt am :

    Sie schreiben mir aus der Seele!!

  • Debeka geht weit über Grenzen hinaus ...

    Thomas Maier schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Vorteile: günstige Prämien
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, schlechte Beratung, Probleme beim Kündigen

    Es ist unwirklich, wenn man diese miserablen Bewertungen liest und anschließend selbst bei der Debeka ein unglaubliches Erlebnis hat. Es wird einem fristlos gekündigt, weil man krank geworden ist. Dabei meine ich nicht schwer krank, sondern Arztbesuche wegen Erkältung, Verletzung etc. Um sofort kündigen zu können, werden irgendwelche nicht vorhandene Fakten genannt und gut ist! Ich kann also jedem nur zustimmen, die Debeka hat sich in den letzten 2 Jahren und vor allem 2015 zu einem miesen Unternehmen gewandelt. ... Oft geht die Debeka davon aus, dass der Versicherte bei der Konkurrenz höhere Beiträge zahlen wird und deshalb nicht kündigen wird. ...

    Man muss der Debeka nun die Grenzen aufzeigen. Es ist unglaublich, dass von 31 Bewertungen 30 negativ sind. Das gibt es nirgendwo anders.
    Seit dem VW und ADAC Skandal wird nun eins doch sehr deutlich. Die tollen Bewertungen der Zeitschriften etc. können nur manipuliert sein. Niemand gibt doch einem solchen Unternehmen gute oder gar sehr gute Noten, wenn der wahre Prüfer, der Versicherte, nur 1 Stern von 5 Sternen vergibt und durchgehend negativ bewertet.
    Am Telefon wird man von den Beratern ausgelacht und man steht wirklich hilflos und ohne Versicherungsschutz da. Es ist eine Katastrophe und die Regierung unternimmt nichts. Sofort verklagen und Schadensersatz einfordern.

  • Antwort

    Debeka schreibt am :

    Hallo Thomas Maier,

    vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir möchten gerne klären, was bei Ihnen schief gelaufen ist und warum. Dazu benötigen wir Ihren Namen und Ihre Versichertennummer. Bitte schreiben Sie uns doch eine Mail an beschwerdeservice@debeka.de. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht und setzen uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung.

    Ihre Debeka

  • Wenn man die Krankenversicherung braucht - beginnen die Probleme!

    Mallory888 schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Vorteile: Chance auf hohe Beitragsrückerstattung
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, schlechte Beratung, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall

    Ich bin seit sehr vielen Jahren als Selbständige bei der Debeka krankenversichert.
    Jahre lang habe ich die Kasse kaum bzw. auch öfter nie in Anspruch genommen, kleine ärztliche Rechnungen habe ich einfach selbst bezahlt und Beiträge zurückerstattet bekommen.
    Seit 2014 leide ich unter einem HWS Syndrom, bin gezwungen, Ärzte aufzusuchen, Orthopäden, Schmerztherpeuten, Neurochirurgen etc. Und es geht los!!!
    Die Rechnungen, die ich bei der Debeka einreiche, übersteigen längst nicht den Betrag, den ich jährlich einzahle - und trotzdem:
    Behandlungen werden nicht erstattet, Atteste angefordert, "medizinischer Berater" der Debeka entscheiden anhand eines Attests, was und "wie viel" ich darf. Ich bleibe auf nicht geringen Kosten sitzen.
    Es ist die typische "zermürbe" Taktik, ich weiß schon gar nicht, wo??? ich dran bin. Muss ich etwa die Kasse um GENEHMIGUNG BITTEN, bevor ich einen Arzt aufsuche? Darf ich nicht mir mehrere Meinungen einholen? Warum??? wird es dem Versicherten so schwer gemacht. Wofür zahle ich??? Ich möchte am liebsten NIE Rechnungen einreichen müssen. Und ich bleibe. Kündigen? Nach all den Jahren zig- Tausende eingezahlt, nein, den Gefallen werde ich Debeka nicht tun.
    Aber alle "neuen", die gerade suchen - geht gleich bitte weiter...an der Debeka vorbei.
    Herzliche Grüße!

  • Antwort

    Thomas Maier schreibt am :

    Kann nur zustimmen. ...

  • Antwort

    Debeka schreibt am :

    Hallo Mallory888,

    es tut uns sehr leid, dass Sie so negative Erfahrungen mit der Bearbeitung Ihrer Leistungsanträge gemacht haben. Ob und in welchem Umfang wir Leistungen übernehmen, wird stets individuell im Detail geprüft. Daher können wir – ohne Ihren Fall genau zu kennen – hier keine Stellung nehmen. Wenn Sie uns Ihre Kontaktdaten senden, setzen wir uns aber sehr gerne mit Ihnen in Verbindung. Sicherlich lassen sich dann alle Missverständnisse aus dem Weg räumen. Wir wünschen Ihnen alles Gute und freuen uns auf Ihre Nachricht an beschwerdeservice@debeka.de.

    Ihre Debeka

  • Debeka = Leistungsverweigerer

    klausweber schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall

    Ich bin seit 1981 bei der Debeka krankenversichert. Als Auslandsbeamter beim Auswärtigen Amt bin ich weltweit unterwegs und auf eine extrem zuverlässige KV angewiesen. Seit nunmehr ca. 2 Jahren werden meine Leistungsanträge nur sehr zögerlich und nach vielen Rückfragen bearbeitet und beschieden. Es geht mir hier nicht um 2 Wochen - aber wenn, wie im laufenden Fall - die Bearbeitung über nahezu 3 Monate geht und immer noch nicht gezahlt wurde, dann grenzt das an einen gerichtswertigen Fall. Es geht hier um eine Zahnarztbehandlung, die halt in meinem "Gastland" nicht gerade billig sind. Meine Frau und ich sind mittlerweile total verunsichert. Wir warten auf einen mittleren 5-stelligen Betrag!!!! Wir sind dauernd im Dispo, weil die Debeka nicht ihrer vertraglichen Verantwortung nachkommt. Wenn jemand Erfahrungen mit der Concordia Versicherung hat, sollte er mich es bitte Wissen lassen, denn ich kann mit der Debeka nicht mehr zusammenarbeiten. Danke!

  • Antwort

    Debeka schreibt am :

    Hallo klausweber!

    Wir bedauern, dass Sie mit unserer Leistungsabwicklung in den letzten zwei Jahren nicht zufrieden waren. Gerne möchten wir nachvollziehen, warum die Bearbeitung so lange dauert. Denn so darf das nicht sein! Bei 7 Millionen Kunden sind Einzelfälle zwar nicht ausgeschlossen, aber wir möchten natürlich trotzdem, dass für Sie alles glatt läuft. Am besten schicken Sie uns Ihre Kontaktdaten an beschwerdeservice@debeka.de. Wir setzen uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung und können die Angelegenheit gemeinsam besprechen.

    Herzliche Grüße!

    Ihre Debeka

  • Nicht erreichbar, wenn man in der Not ist!

    NegativDebeka schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Vorteile: Kein Voteil
    • Nachteile: löst Probleme nicht
    • Geeignet für: alle

    Nach 3 Anträge und 3 Monaten Wartezeit hat man mir eine Kur genehmigt!
    Wenn man gesund ist und die monatlichen Beiträge pünktlich abgebucht werden, ist die Debeka hervorragend, aber wenn es einem schlecht geht, lernt man die Dekaba besser kennen.
    Telefonisch ist ein Callcenter gut erreichbar, aber die Fachabteilungen sind kaum erreichbar.
    Wenn man auf das Krankengeld angewiesen ist, ist es eine reine Schikane.
    Es werden manchmal Dokumente verlangt, die teilweise Fachärzte nicht verstehen damit sie Versicherungsnehmer unter Druck setzen und erniedrigen..

  • Trotz Zahlung fast alles unversichert

    bunchx schreibt am :
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, schlechte Beratung, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall

    Bin bereits seit 1966 Debeka versichert und habe früher nur die besten Erfahrungen gemacht. Jetzt bin auch ich in die "medizinische Beraterfalle" getappt. Was der bislang von sich gegeben hat, macht jeden erfahrenen Arzt sprachlos. Fast alle Leistungen werden mir seit Monaten verweigert, da ich angeblich durch meinen Hausarzt "falsch behandelt" werde.
    Stehe jetzt kurz vor einer Klage. Dann beginnt vermutlich das Gutachterunwesen und ich werde wohl nach wie vor einen großen Teil meiner dringend erforderlichen Medikamente selbst bezahlen müssen.

  • Antwort

    Thomas Maier schreibt am :

    hallo,

    nein, du solltest einfach die Debeka verklagen!

    Du kannst doch jetzt nicht einfach die Schuld auf dich nehmen und alles hinnehmen.
    ...

    Ihr müsst jetzt handeln!

  • Anfangs sehr zufrieden - heute gar nicht mehr....

    Fantasma schreibt am :
    • Vorteile: gutes Preis-Leistungsverhältnis
    • Nachteile: löst Probleme nicht, schlechte Beratung, spielen bei hohen Rechnungen auf Zeit

    Ich habe im Januar 2011 als Referendarin meine Krankenversicherung bei der DEBEKA abgeschlossen. Zunächst war ich sehr zufrieden und hatte keinerlei Probleme. Gezahlt wurde stets zügig. Seit diesem Jahr gibt es nur noch Probleme. Mir wurde eine WHO genehmigt und seit Januar befinde ich mich in Behandlung mit Operationen und Krankehaus Aufenthalten. Plötzlich fordert die Debeka OP Berichte an (früher nie auch bei großen OPs nicht) eine Rechnung von Januar ist bisher nicht bezahlt angeblich wegen falscher Abrechnungsnummern. Die zweite KRankenhausrechnung von Juni jetzt wurde wieder nicht direkt bezahlt. Im JAnuar bekam ich schon, trotz Unterschrift ans KRankenhaus die Rechnung vom KRankenhaus zugeschickt, dass die DEBEKA nicht direkt abrechnen wolle. Und heute schon wieder.... warum unterschreibt man das denn im Krankenhaus, wenn plötzlich nicht mehr bezahlt wird? Ich fühle mich vera... und hab das Gefühl hier wird bewußt auf Zeit gespielt..... Nicht empfehlenswert und sicher keine gute Außenwerbung.

  • Verzögerung von Zahlungen + frecher Service

    sachlich schreibt am :
    • Nachteile: löst Probleme nicht, schlechte Beratung

    Weil angeblich die Sachbearbeiter inkompetent sind, hohe Rechnungen auf Plausibilität zu prüfen. werden Sachverständige hinzugezogen. Dies bedeutet, eine Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht unterschreiben zu müssen. Wann der Bericht des Sachverständigen vorliegt, kann nicht gesagt werden. Sicher ist, es dauert mind. 1 Woche, bis dem Sachverständigen die Unterlagen geschickt werden.

    Der Ton am Telefon ist überheblich und frech. Tenor: Ich habe hier das Sagen. Sie als Kunde sind zu blöd, die Sachlage zu verstehen.

  • Antwort

    akebed schreibt am :

    Nach der Rechtsprechung oberster Gerichte muss ein Versicherter nicht seine Ärzte von der Schweigepflicht entbinden, damit eine Versicherung den Arzt mit 1000 Fragen überschütten kann!

    Man kann z. B. folgendes vorschlagen:
    Die Versicherung soll das, was sie wissen will, dem Versicherten mitteilen. Dieser leitet die Fragen an seine Ärzte weiter. Dabei sollte man nur das beantworten lassen, was wirklich mit dem Sachverhalt zu tun hat. Fragen, deren Beantwortung einem später mal schaden kann, würde ich nie beantworten.
    Allgemeine Schweigepflichtsentbindungen im Sinne eines "Rundum-Schlages" darf die Versicherung nicht fordern.
    Im Zweifel würde ich raten, gegen die Versicherung zu klagen.
    Auch das Bundesamt für Versicherungswesen interessiert sich für unseriöse Geschäftsgebaren von Versicherungen, denn dazu ist dieses Amt doch da. D. h. wenn man nicht korrekt behandelt wird, sollte man erwägen, sich auch dorthin zu wenden.

  • Meine Erfahrung

    NegativDebeka schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Vorteile: günstige Prämien
    • Nachteile: schlechte Beratung
    • Geeignet für: alle

    Ich kann mich an die Meinung der großen Mehrheit anschließen.
    Solange man gesund ist, ist die Debeka Krankenversicherung das beste Unternehmen, aber wenn es einem schlecht geht, hat man einiges mit der Debeka zu bewältigen.
    Es ist sehr bürokratisch und sehr aufwendig eine Reha oder Krankengeld zu beantragen.
    Ich habe sehr viele negative Erfahrungen mit der Debeka gemacht.

  • Finger weg von einer Krankentagegeldversicherung der Debeka

    jack58 schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, schlechte Beratung, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall

    Bei einem Versicherungsfall wird man von den Debeka Mitarbeitern nur schlecht behandelt.
    Mit Drohbriefen, mit Verprechungen,die nicht eingehalten werden, mit künstlichen Verzögerungen bei der Auszahlung vom Krankengeld.
    Jede Woche will die Debeka neue Arztberichte die der Kunde bezahlen muss ( ca. 25 Euro ), und trotzdem bezahlt die Debeka mit bis zu 6 Wochen Verzögerung das Krankengeld aus.
    Die Debeka nervt so viel, mit dem Ziel, nichts mehr zu bezahlen müssen.
    Durch die Schikane wird man noch mehr krank wie man schon ist.
    Leute, Finger weg von dieser Versicherung!

  • Finger weg von dieser Kasse

    marma schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall

    Diese Krankenkasse betreibt vor allem einen hohen Aufwand, um sich vor Zahlungen zu drücken. Leistungen für Hilfsmittel werden willkürlich gekürzt.

  • Alle Taschen und Ohren zuhalten!

    F.Gerber schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: Leistungsverweigerung im Krankheitsfall

    Meine persönliche Erfahrung der Debeka Tante Emma Versicherung: Die Gesellschaft verweigert die Leistungen ohne jeglichen Grund. JEDE Rechnung, die ich eingereicht habe, wurde erstmal beanstandet und zurückgewiesen, da angeblich zu hoch abgerechnet worden sei.
    Mein Hausarzt hat zum 1,8fachen Satz abgerechnet, GKV-Niveau wohlgemerkt! Absonderlicher Vorwand.

    Die Rechnungen häuften sich und letzten Endes wollte die Versicherung auch nicht das Krankentagegeld zahlen. Als Grund haben sie hierfür angegeben und gemeint, dass die Krankheit kein Grund sei, so lange nicht arbeiten zu können und ich müsste vorher zu einem Vertrauensarzt der Versicherung.

    Ich hatte in den letzten 6 Jahren keine einzige Rechnung eingereicht, ausser die Vorsorgeuntersuchungen, habe meinen Tarif bisex gegen einen unisex inkl. Mehrbeitrag gewechselt, innerhalb der Versicherung. Das Ergebnis: Eine über zwei Jahre laufende Klage gegen die Versicherung!

    Großes Kino!

  • 1000 fragen

    Sam1981 schreibt am :

    Nun bin ich nach dem lesen der Beiträge noch verwirrter.
    Ich stehe kurz vor der Beatmung und soll mich nach einer pvk umsehen. Viele Kollegen Sprachen positiv über die defekt. Nun habe ich mir zwei Angebote geholt, Huk und debeka, und meines Erachtens sind beide Versicherungen nicht so gut bei den Bewertungen weggekommen.
    Ich denke wenn es um Zahlen geht sind doch alle Versicherungen nicht so großzügig. Aber ab einem gewissen Alter wollte ich mich nicht über Rechnungen und Leistungen mit der Krankenkasse streiten.
    Was denkt ihr, für welche man sich entscheiden sollte. Gibt es auch positivere Berichte?
    Danke

  • Antwort

    akebed schreibt am :

    Finger weg von der Debeka, es sei denn, Du wirst nie wirklich krank.

  • Antwort

    Thomas Maier schreibt am :

    ganz genau, Finger weg von der Debeka. Leute, das müsst ihr alles publik machen. ...

  • Schlechte Leistungen

    Charly007 schreibt am :

    Die schlechten Erfahrungen anderer hier im Forum kann ich nur bestätigen: Selbst verschreibungspflichtige Medikamente werden unter fadenscheinigen Gründen nicht erstattet.

    Dahinter steckt eiskalte Berechnung: Da es sich meist nur um geringe Beträge handelt, die nicht bezahlt werden, lohnt sich für Versicherte keine Klage.

    Da ein Wechsel der PKV faktisch nicht möglich ist, kann man nur bei Neuabschlüssen raten: Finger weg von der DeBeKa!!!

  • Massive Beitragserhöhung in der kapitalbildenen Lensversicherung

    Jörg Berlin schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Vorteile: gute Erreichbarkeit

    Ja - ich weiss, dass ist keine Beitragserhöhung nur ne Tarifanpassung, oder wie auch immer die Debeka das gerne darstellt ! Ich werde nie verstehen warum die Debeka immer noch in Tests zu gut abschneidet.

    Mein bisheriger Beitrag 59 Euro wird um ca. 30 % !!! auf dann 77 Euro monatl. erhöht - Das ist doch mal ne Nachricht.
    Insgesamt zahle dann 3617 Euro mehr ein .....und was ich gelesen habe ca. 800.000 Kunden sind davon betroffen .....was das für zusätzliche Beitragseinnahmen wohl sind ? Ich habe mal vorsichtig gerechnet....
    800.000 Kunden x durchschnittlich 20 € monatlich = ......na rechnen wir lieber nicht ....auch ne Maßnahme um seine Beitragseinnahmen künstlich zu steigern zu steigern

    Aber davon schreibt die Debeka nichts in ihren ach so tollen Berichten und Tests und wo sie wieder super und toll abgeschnitten haben. ....und die niedrigen Verwaltungskosten und und .....ja klar wenn man sich "scheinselbstständige" Angestellte im Aussendienst hält - die ja angeblich so wenig kosten .....jeder Arbeitgeber wird wissen wie teuer ein Angestellter ist (30 Tage Urlaub + Feiertage, 100 % Lohnfortzahlung bis 43 Tage bei Krankheit und und .....) ...aber natürlich die Angestellten im Aussendienst kann man besser steuern und Druck machen, welche Produkte verkauft werden müssen !

    Ja ich weiss ich kann auch die 59 Euro weiter bezahlen, aber dann verringert sich die garantierte Leistung um ca. 4600 Euro !!! Nach dem die Überschusserwartungen immer wieder gesenkt worden sind in den letzten Jahren .....ein einziges Trauerspiel.... auch ach bei der so tollen Debeka, die ja immer wieder so gelobt werden in den Medien und Analysehäusern.
    Mal sehen ob die die Debeka überhaupt dann noch Überschüsse ausschüttet sind ja nicht garantiert !

    Wechseln kann man leider nicht - ist ja keine Kfz Versicherung !

  • debeka sollte man unbedingt meiden

    wzdz111 schreibt am :
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, schlechte Beratung

    Diese Versicherung hatte mal einen guten Ruf... mal, das war früher... Bei Inanspruchnahme von Leistungen, die versichert sind, ist die Versicherung und den Ansprechpartner nie zu sprechen, das heißt er ist in Urlaub, auf einer Besprechung, man sagt, er ruft zurück, was nie passiert... Fakt: man ist verlassen.

    In meine Fall war nach vielen Jahren Zugehörigkeit und Beitragszahlung in einer Hausratversicherung nun der 1. Schadensfall eingetreten. 1 Jahr verging, nach Schreiben hin und her, nach vergeblichen Telefonaten, nach Drohungen mit dem Anwalt usw. Man hat dann einen "Sachverständigen" eingeschaltet, der zugunsten der Debeka die Schadenshöhe geschätzt hat. Nach Einfordern dieses Gutachtens erhielt ich ein Zettel, auf dem eine nur Summe mit Bleistift geschrieben stand. Dies war das "Gutachten". Ohne weitere Angaben. Diese Summe wurde dann ausbezahlt und ich blieb auf ca. 4000 Euro Schaden sitzen, denn ein Neugerät kostete 4000 Euro mehr als mir ausbezahlt wurde. Ich war versichert auf Neuwert... Mir wäre nur der Gang vor den Kadi möglich gewesen... Also FINGER weg von dieser unseriösen Versicherung. NIE mehr...

  • Niemals wieder Debeka

    murmelcgn schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Vorteile: günstige Prämien
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall

    Ich bin seit 1983 debeka versichert. Nach Jahren der Zufriedenheit und ohne grosse Erkrankungen werde ich immer Unzufriedener. Die Behandlung durch die debeka und ihren Kostensenkungswahn ist teilweise unertraeglich. Kuren bzw. REHA wird kaum bezahlt, Physiotherapie begrenzt. Ich wuerde niemals wieder die debeka waehlen.

  • Antwort

    akebed schreibt am :

    Ich auch nicht.
    Ich wurde durch unseriöse Werbepraktiken in diese Versicherung gelotst - siehe Gerichtsverfahren gegen die Debeka

  • Leistungen bei Krankentagegteld ungenügend

    rollibo1 schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, schlechte Beratung, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall

    Die Debeka bemüht sich nach Kräften, Leistungen, auf die ein Anspruch besteht, mit fadenscheinigen weiteren Arztberichten, Beantwortungsersuchen von unsachlichen Fragen und Herauszögern durch Nichtbeantwortung, zu verweigern. Ich kann JEDEM nur raten, Finger weg von Debeka-Krankenversicherung und auch die anderen Sparten waren mal gut, sind aber allenfalls noch Durchschnitt, wenn überhaupt.... Die Krankenversicherung stürzt Menschen, die auf das Krankengeld angewiesen sind, ins Unglück, und das ohne Rücksicht auf Verluste! Ich kenne einen Fall, in dem die Debeka das Krankengeld komplett verweigert hat, weil dieser Laden eigene Kriterien zur Berufsunfähigkeit hat und einen Menschen, wenn sie will, einfach für berufsfähig erklärt und schon sind sie aus der Leistungspflicht raus.... Fragwürdig und in meinen Augen schon fast kriminell, und die finden auch immer wieder Ärzte, die deren Spiel mitmachen.

  • Versicherte müssen leiden, wenn die Debeka einen Streit mit dem Arzt führt

    Anna-08 schreibt am :
    • Nachteile: löst Probleme nicht, schlechte Erreichbarkeit, unfreundlich

    Ich habe eine Leistung nicht erstattet bekommen, welche sogar bei gesetzl. Versicherten bezahlt wird. Nach der Behandlung war ich 18 Monate schmerzfrei. Die Kosten beliefen sich auf ca. 1800 €. Monatliche Kosten für die Schmerzmedikamente und Spritzen monatlich ca. 340 €.
    Als Beamtin habe ich von vielen Kollegen gehört, dass die Debeka viele Leistungen nicht mehr bewilligt. Als chronischer Schmerzpatient erhalte ich auch keine stationäre Reha, da ich mich nicht stationär im Krankenhaus befunden habe.

  • Zahlt nicht!!

    S. Debeka schreibt am :
    • Nachteile: löst Probleme nicht

    Debeka schickt immer zu Gutachtern der zu gunsten der Debeka schreibt, sollte mal einer dabei sein der nicht dafür schreibt kommt ein neuer. Ich habe bereits 5 verschiedene gehabt!!! ...

    So eine schlechte Versicherung habe ich noch nie erlebt, also unbedingt mehrere Vergleiche einholen und nicht nur nach dem Preis schauen, Leistung stimmt bei der Debeka auf keinen Fall!!! Habe letztens gelesen das die auch nicht besonders gut mit kundendaten umgehen und denen jetzt eine millionenklage blüht( hoffentlich) alles weg!!!

  • no go...... Finger weg lassen

    Blaubaer0207 schreibt am :
    • Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, schlechte Erreichbarkeit, schlechte Beratung, insgesamt ungenügend, arrogantes Auftreten

    Nach einem schweren Schlaganfall mit Nahtod-Erfahrung habe ich das Schema dieser unsagbaren schlechten Krankenversicherung richtig kennen lernen dürfen. Provokationen beim Beantragen von Krankengeld, absolut keine Beratung hinsichtlich etwaiger Kuranwendungen..... statt dessen wurde ich zu Sachverständigen geschickt die für Begutachtungen richtig abkassieren durften. Die Berater am Telefon waren fachlich unqualifiziert und haben sich zudem selbst über die Kostendämpfung ihres Arbeitgebers ausgelassen.
    Fakt: Unmenschlich, unqualifiziert und ohne menschliches Arrangement.
    Ich Kann nur jeden warnen, sich mit so einer katastrophalen Gesellschaft einzulassen!!!!!! ALSO VORSICHT WENN DER DEBEKA VERTRETER ANKLOPFT !!!!!!!!

  • Lieber nicht

    Blaubaer0207 schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: löst Probleme nicht, schlechte Erreichbarkeit, schlechte Beratung

    Die Erfahrungen mit der Debeka........ seit 1989 zahlen....... und dann nicht leisten wollen.
    Nun zum zweiten mal die vereinbarten Leistungen mit Rechtsanwalt einklagen. (Brillenerstattung)

    Ich kann nur jedem abraten sich mit so einem Versicherer einzulassen

  • Schlechte Erfahrungen mit der Debeka

    duftrosengarten schreibt am :
    (Mangelhaft)

    Ich kann mich den Bewertern nur anschließen: Ich bin seit 1978 bei der Debeka und dachte bis vor kurzem, ich hätte eine sehr gute Krankenkasse erwischt. Nunmehr - nach erfolgter umfangreicher Wirbelsäulenoperaton/Versteifung wird mir die Kostenübernahme für eine stationäre Anschlussheilbehandlung nach 3 Monaten verweigert (Bei dieser ARt der Erkrankung darf die Maßnahme nicht früher durchgeführt werden). Die Maßnahme war von meinem Orthopäden 2x begründet und dringlich angeraten worden, und auch die Beihilfe hatte die Maßnahme anerkannt, denn ich hatte ihr als auch der Debeka den Krankenhausbericht und die Röntgenblder zur Verfügung gestellt. Nach der 1. Ablehnung der ausgesuchten Klinik teilte die Debeka dem verärgerten Orthopäden am Telefon mit, ich hätte nur die falsche Klinik ausgesucht. Ich habe dann eine Klinik ausgesucht, die auch offiziell als Krankenhaus firmiert. Man teilt mir nun noch einmal mit, dass man für solche "gemischten Einrichtungen", die auch gleichzeitig Sanatorium seien, nicht zahlen müsse. Auch der Arzt sieht lediglich "Nichtleistungsbemühungen" der Debeka. Vor 3 Jahren - nach dem 2. Herzinfartkt - hatte man eine solche "Anschlussheilbehandlung" noch anstandslos bezahlt. Offensichtlich passiert genau das, was die Leute überall im Netz über die Debeka schreiben, es wird gekürzt, gestrichen, nicht bezahlt, angeblich werden Gutachter bemüht. Danach passiert erst einmal nichts, auf massive Nachfrage hin kann der Gutachter plötzlich das Ganze angeblich noch am selben Tag bearbeiten und in einem Anruf bekommt man mitgeteilt, der Gutachter sehe keine Notwendigkeit. Auf dem Rücken der Privatpatienten, die ja angeblich so im Vorteil sind, wird ein Krieg ausgetragen, bei dem eben nur die Patienten verlieren können.

  • Antwort

    Debeka schreibt am :

    Sehr geehrter Duftrosengarten,

    vielen Dank für Ihren Hinweis. Gerne möchten wir dem von Ihnen geschilderten Sachverhalt nachgehen. Hierfür benötigen wir jedoch Ihren Namen und Ihre Debeka-Servicenummer. Schreiben Sie bitte eine E-Mail an Beschwerdeservice@debeka.de. Vielen Dank.

    Mit freundlichen Grüßen

    Debeka-Hauptverwaltung
    Beschwerdeservice

  • Antwort

    murmelcgn schreibt am :

    Hier liest man nur schlechtes von der debeka. gibt das der debeka nicht zu denken? so schlechte versicherungskritiken findet man selten in bewertungsportalen. evtl sollte die debeka doch einmal ihren kostensenkungswahn und die behandlung schwer kranker mitglieder ueberdenken. diese versicherung macht einen noch kranker als man schon ist!

  • Bewußte Leistungsverweigerung!! Finger weg von dieser Versicherung!

    Hans Kalupke schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: löst Probleme nicht, schlechte Kommunikation, schlechte Beratung

    Ich bin seit vielen Jahren Kunde bei der DEBEKA als der private Krankenversicherer meines Vertrauens.
    Aktuell suche ich mir jedoch einen andere Versicherer, da sich der Umgangston und die Kundenbetreuung weit von dem entfernt.
    Man gewinnt den Eindruck, dass man willkommen ist, solange man zahlt aber keine Ansprüche stellt.

    Wenn man schon jeden Monat viel Geld (im Verhältnis zu anderen Versicherungen) zahlt, erwartet man auch entsprechende Leistungen und eine entsprechende Behandlung von Kunden die betreut werden möchten.

    Nachdem ich viele Jahre ohne Leistungsbeanspruchung ausgekommen bin, habe ich für das Jahr 2012 doch tatsächlich einmal eine Leistungsanforderung erstellt. Prompt wird man mit den im Netz vielfach zitierten Problem der Leistungsverweigerung seitens der DEBEKA konfrontiert, was ich an dieser Stelle schlicht nur bestätigen kann!
    Zu allem Eingereichten sollen nun nachträglich zusätzliche Nachweise vorgelegt werden, d.h. zusätzliche Arztbesuche um medizinisch notwendige Ausgaben zu begrünnden bzw. zu bestätigen. Heißt, man fordert mich auf Kosten auf dem Rücken der Gemeinschaft zu produzieren (plus einem hohen zeitlichen Zeitaufwand meinerseits den mir keiner bezahlen wird!! - als Selbständiger macht sich das durchaus bemerkbar!!) um Kosten zu begründen.
    In der Wirtschaft würde man sagen, "..so kann man eine Firma gegen die Wand fahren..".

    Ich kann nur jedem davon abraten diese Versicherung zur Absicherung von medizinischen Leistungen sein Vertrauen aus zu sprechen. Man wird enttäuscht werden.

    Das war nicht immer so.. aber lt. Aussage einer Mitarbeiterin aus dem Hause DEBEKA läge das an den verhäuft auftretenden "Leistungserschleichungen" diverser Versicherungsnehmer aus dem Berufsstand der Beamten..?? Tatsache ist, dass man die gewünschten Unterlagen nachgereicht hat und trotzdem keinen Erfolg erzielt und nach wie vor seinem Geld hinterher läuft!!

    Sehr traurig kann ich nur sagen. Als größter privater Versicherer etwas, was man sich eigentlich nicht erlauben kann. Mal sehen wie lange man noch den Status genießt und wann es den gerechten Lohn für dieses dreiste Fehlverhalten gibt!

  • Debeka-Krankenversicherung früher und heute

    George. schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: schlechter Versicherungsschutz, löst Probleme nicht, schlechte Erreichbarkeit, schlechte Kommunikation

    Eigentlich kann ich meinen Vorrednern nur zustimmen. Die Debeka-Krankenversicherung hat sich von einem hervorragenden Versicherer in den 80er und 90er Jahren bis heute zu einem drittklassigen Versicherungsunternehmen gewandelt. Das Geschäftsgebahren würde ich als zumindest "zweifelhaft" bezeichnen, auch im Hinblick auf erzwungene Aufhebungen der ärztlichen Schweigepflicht.
    Ansprechpartner gibt es kaum noch und wenn dann nicht kompetent.
    Seit 4 Monaten warte ich auf eine Antwort zu einer Versicherungsumstellung, die nötig wurde, nachdem ein Familienmitglied (Kind) ausschiedt, da heute selbst versichert. Ich möchte jedem abraten sich heute noch bei der Debeka zu versichern.

  • Zunehmende Leistungskürzungen

    raimon schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: schlechter Versicherungsschutz, löst Probleme nicht, schlechte Erreichbarkeit, schlechte Kommunikation

    Seit 35 Jahren bin ich bei der Debeka versichert und war ca. 33 Jahre, solange nur gelegentlich Erstattungsanträge in geringer Höhe gestellt wurden, auch rundum zufrieden.
    Seit gut 2 Jahren jedoch müssen chronische Erkrankungen behandelt werden und seither werden Arztrechnungen gekürzt, Obergrenzen für die Anzahl von Behandlungen festgesetzt, manche Therapien grundsätzlich verweigert, ständig Arztberichte und Behandlungspläne angefordert. Selbst für eine Krebstherapie wurden ein Kostenvoranschlag und ein Behandlungsplan gefordert.
    Anfragen werden mit Textbausteinen und Hinweisen auf anonym bleibende "neutrale" Gutachter beantwortet. Auf Argumente und ärztliche Stellungnahmen wird nicht sachgemäß reagiert.

  • Leistungsverweigerung

    debecker schreibt am :
    • Nachteile: schlechter Versicherungsschutz, löst Probleme nicht

    Trotz der teuersten Rundumversicherung werden bei höheren Leistungen aus fadenscheinigen Gründen Gutachter mit der Prüfung auf ärztliche Notwendigkeit beauftragt. Früher (bin seit über 20 Jahren bei der Debeka) hat es sowas nicht gegeben. Ich bleibe nun bis zur Entscheidung auf meinen Kosten sitzen und überlege, einen Anwalt hinzuzuziehen.
    Die Servicezentren sind das Gegenteil von Service, man bekommt nicht eine/n Sachbearbeiter/in, sondern jemand aus der Telefon'betreuung', die nicht mehr wissen als man selbst.
    Nach so vielen zufriedenen Jahren eine traurige Entwicklung.

  • Debeka als PKV nicht mehr empfehlenwert

    ZePe schreibt am :
    • Nachteile: schlechter Versicherungsschutz, löst Probleme nicht, schlechte Erreichbarkeit, schlechte Kommunikation, schlechte Beratung

    Seit 1972 bin ich bei der Debeka (50%) privatversichert, also 40 Jahre, Davon war ich 36 Jahre kerngesund. Erst 2008 wurde ich von einem fast tödlichen Krebs heimgesucht (Nichtraucher, Antialkoholiker, regelmäßig Sport, gesund ernährt).
    Nachdem ich diesen Krebs leider mit einigen Folgeerkrankungen überwunden hatte, bin ich leider 100% Schwerstbehindert (aG, H). Um nach der Erkrankung wieder aus dem Rollstuhl zu kommen, musste ich etwa 2 Jahre lang regelmäßig 3x wöchentlich Reha-Maßnahmen durchführen.
    Nun habe ich das, unter dem Vorbehalt andauernder Reha, soweit im Griff, dass ich zu Hause mich einigermaßen ohne Rollstuhl bewegen kann. Leider sind die unteren Extremitäten samt Reha nicht wieder vernünftig verwendbar (doppelte Beinparese u.a.). Die Debeka sah sich nun hier aus rein monitären Gründen (Gehälter der MA und Vorstände) veranlasst mir einen dieser sog. "Versicherungsgutachter" auf den Hals zu hetzen (die zu 95% Gutachten für die PKV liefern, was die genau wissen, deshalb machen Sie es ja). Der dann lapidar feststellt, man ist ja nicht mehr im Arbeitsleben, deshalb nichts mehr Wert, da reichen um ein drittel abgesenkte Reha-Maßnahmen locker aus, alles andere wäre Luxus. Dem ist ohne Gegengutachten (Kosten ca. 2000€) nichts entgegenzusetzen und daher machen die PKV das mit dem Wissen, dass da beim Patienten auf jeden Fall was rauszuholen ist. Der absolute Höhepunkt ist aber, dass die Debeka diesen Vorgang dazu nutzt, sich die günstigste Art der Bezahlung herauszusuchen und nicht nur die Behandlung um ein Drittel, also von 30 % auf 20 % zu kürzen, sondern für sich eine Berechnung vornehmen, die angeblich vom Gutachter empfohlen wurde, und sich dabei nochmals 30% von den überbleibenden 20% einspart.
    Diese Vorgehensweise ist im höchsten Maße abscheulich, verwerflich, unter der Gürtellinie und aufs höchste erniedrigend für den Patienten. Im normalen Geschäftsverkehr würde man hier von astreinen Betrugstatbeständen sprechen, aber da haben sich die Schlaumeier natürlich in Ihren ABG weitestgehend abgesichert und sind da kaum zu packen. Ich denke das trifft im wesentl. auf alle PKV zu. Da sind mittlerweile normale Kassen wie die Techniker od. andere an den PKV schon lange vorbeigezogen. Da sollte man sehr genau prüfen wo man da hingeht solange das möglich ist. Leider zahle ich als Altversicherter jetzt die Zeche für die mit, die noch nichts oder kaum etwas eingezahlt haben (z.B. Umsteiger aus der AKV die arbeitslos sind und nichts zahlen!

    Wenn hier jemand eine eine hilfreiche Auskunft hat wie man der Sache am besten begegnet, der möge uns hier mit Rat und Tat beiseite stehen.

    JPZ

  • Nie wieder Debeka Private Krankenversicherung

    DEBEKAKUNDE schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: schlechter Versicherungsschutz, löst Probleme nicht, schlechte Erreichbarkeit, schlechte Kommunikation, schlechte Beratung

    Debeka Krankenversicherung solange mann gesund ist. Brauch mann Sie dann mal, wirds kritisch. Nur fadenscheinliche Ausreden über Kostenvoranschlägen. Ich muß nun mit meinem Anwalt um eine Zahnbehandlung kämpfen. Nie wieder. Kleiner tip. Googeln Sie doch mal über Debeka und Sie werden sich wundern wie viele Leidgenossen mann hier trifft.

  • Debeka ruht sich auf Lorbeeren vergangener Zeiten aus

    George. schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: löst Probleme nicht, schlechte Erreichbarkeit, schlechte Kommunikation

    Die Rezensionen zweier Vorredner kann ich bestätigen, während die "Debeka" früher ein Vorbild an Service-Leistung war ist es heute kaum möglich sogenannte Leistungszentren zu kontaktieren, ganz zu schweigen von der Hoffnung eine Antwort zu erhalten. Es scheint als wenn sich die Personalstruktur bei der Debeka grundlegend geändert hätte. Leider; denn vor 2000 war die Debeka ein Vorbild.

  • Bislang sehr zufrieden

    Dave_75 schreibt am :
    (Sehr gut)
    • Vorteile: gutes Preis-Leistungsverhältnis, guter Versicherungsschutz, gute Erreichbarkeit, schnelle Regulierung

    Ich bin bislang sehr zufrieden mit der Debeka. Meine Frau ist auch dort versichert (bereits seit fast 10 Jahren) und hat bislang so ziemlich alles ohne große Probleme erstattet bekommen.
    Während andere Kassen in den letzten Jahren enorme Tarifsteigerungen hatten, hat mein Beitrag in den letzten 4 Jahren kaum Tarifanpassungen gehabt.
    Wenn ich nichts einreiche, bekomme ich sogar 3 Monatsbeiträge zurückerstattet.
    Die telefonische Erreichbarkeit ist sehr gut.

  • Antwort

    akebed schreibt am :

    Genau: Die, die nichts einreichen, werden in Ruhe gelassen. Aber wehe, ein Versicherter wird mal ernsthaft krank. Dann kann er sich bei der Debeka auf etwas gefasst machen und wenn er kein "dickes Fell" hat machen ihn die Schikanen dieser Versicherung noch mehr krank.

  • Als Versicherter wird man schikaniert

    Grunert, Gerlinde schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: schlechter Versicherungsschutz, schlechte Erreichbarkeit, schlechte Kommunikation, schlechte Beratung

    Seit 37 Jahren bin ich bei der Debeka KV versichert. 35 Jahre war ich zufrieden. In den letzten zwei Jahren habe ich nur noch Probleme. Man verwehrt mir die Zahlung von Heilbehandlungen, obwohl drei Arztberichte vorliegen und durch die Prophylaxe eine OP bei mir verhindert werden kann. Es gibt mit der KV einen permanten Schriftwechsel. Auch bei der Zahnbehandlung: Schriftwechsel ohne Ende, obwohl ich Heil- und Kostenpläne eingereicht habe.
    Die KV ist total nervig und unverschämt, nur leider kann ich aus Altersgründen nicht mehr wechseln.

  • Antwort

    marc612 schreibt am :

    Diese Erfahrungen mit der DeBeKa habe ich auch gemacht - bin übrigens seit 1979 Kunde der DeBeKa. Seit etwas zwei Jahren wird alles akribisch genau geprüft, was früher aus Kulanz einfach übernommen wurde. Ich habe mich schon mehrfach beim Vorstandsvorsitzenden L. beschwert. Das hatte mir ein Außendienstler empfohlen. In einigen Fällen kam es dann zu einer zufriedenstellenden Lösung. Eine grundlegende Verbesserung konnte ich jedoch nicht vorstellen. Auch ist es einfach lästig, ständig an den Vorstandsvorsitzenden zu schreiben.

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