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Kundenmeinungen (76) zu Barmer GEK Servicequalität und Angebot

  • 27.07.2022 von AndreasWoll

    Einbehalt Leistungen

    • Nachteile: extrem lange Bearbeitungszeiten, desaströser Kundendienst, Fragen bleiben unbeantwortet
    Aufgrund eines „mangelhaften“ Reha-Antrags wurden Leistungen einbehalten. Auf Reklamationen wurde bis dato nicht reagiert. Gemäß Sozialgesetzbuch war die Begründung für den Einbehalt nicht gegeben. Beschwerde beim BMG und der Patientenberatung wurde gestellt. Unwürdiger Umgang mit seinen Mitgliedern.
    Antworten
  • 22.07.2022 von Florian Seifert

    ... schlechter Service, schlechte Bearbeitung,...

    • Nachteile: Inkompetenz
    • Geeignet für: jeden, Familien, Sachkundige, Rentner
    1. Die Barmer hat den Beitrag zur Zuzahlungsbefreiung erhalten. Trotz mehrerer Nachweise, wurden keine Leistungen übernommen. Mehrfach wird behauptet, sie hätten kein Geld bekommen und ich solle es überweisen. Beitragszahlung wurde durch mehrere Personen überprüft, um sicherzugehen, dass keine Fehler entstanden sind.
    2. Krankenkassenbeiträge werden monatlich am Monatsende systematisch nachgefordert, obwohl am 1. per Dauerauftrag überwiesen.
    Manche Beiträge sind eingegangen, andere nicht, laut Aussage der Barmer...
    3. Während des Krankenhausaufenthaltes, wird behauptet, das mehrere Monatsbeiträge fehlen würden und die Leistungen innerhalb von 4 Tagen eingestellt werden...

    ...
    Man muss nur google durchforsten, um zu sehen, dass die Barmer Jährlich Probleme mit der Staatsanwaltschaft hat wegen Betrug. Dann kommen ein zwei Manager weg und das gleiche Spiel geht weiter. Also entweder Betrug oder maßlose Inkompetenz. In beiden Fällen gehört der Laden dicht gemacht.

    Ein Stern ist die Mindestbewertung, ich hätte einfach am liebsten keinen gegeben.
    Antworten
  • 09.07.2022 von Emma2013

    Besser nicht bei der Barmer versichern

    • Nachteile: extrem lange Bearbeitungszeiten, desaströser Kundendienst, es wird am Telefon gelogen, Fragen bleiben unbeantwortet
    „Eine konventionelle brückenprothetische Versorgung halte ich nicht für möglich.“
    Diese Aussage erfolgte durch einen Arzt und die Barmer meint immer noch, dass dies möglich sei. Fristen werden nicht eingehalten.
    Antworten
  • 22.05.2022 von Thomas Gä.

    Typische Schönwetterkrankenkasse

    Als mir vor 10 Jahren ein Prof.Dr. mit seinem Team eine Platte für eine Fersenbeinfraktur einsetzte, hörte der Spaß jedoch auf.

    Der Doktor und sein Team schlampten nachweislich, setzten mir eine Platte in Kindergröße für die falsche Seite mit unpassendem Schraubenmaterial ein (Off Label Use ohne mein Wissen und Einverständnis), verpassten mir noch eine Infektion und führten Leistungen im Patientenbericht auf, die ich nicht erhielt.

    Die erste Sachbearbeiterin bei der BARMER war nicht sehr interessiert, verschlampte die Beauftragung des Gutachtens meinerseits, so dass ich nach 6 Monaten nachfragte und als Antwort erhielt, dass die Kollegin nichts veranlasst hatte und jetzt sowieso in einer anderen Abteilung sei.

    Zweiter Sachbearbeiter: insgesamt gab es vier Gutachten, in denen der Gutachter-Arzt nicht mit *einem einzigen Wort* auf den sehr konkreten Vorwurf einer Off-Label Use ohne mein Wissen, Einverständnis und gegen meinen Willen einging. Den Sachbearbeiter schien das nicht zu stören. Auch Folgekosten für das "vermeidbar fehlerhafte Verhalten" wurden feini feini bezahlt.

    Bisher konnte mir kein Arzt, Sachbearbeiter, Staatsanwalt oder gar der Ostheosynthesematerialhersteller erklären, worin der Vorteil liegen sollte, Material einzusetzen, das nicht zur Indikation passte oder wieso man in diesem konkreten Fall das Einverständnis des Patienten nicht benötigt. Diese Art von Schulmedizin gab es in Deutschland schon mal, so zwischen 1933 bis 1945.

    An sich ein extrem inkompetentes, patientenfeindliches und menschenverachtendes Verhalten. Die Schmerzen habe ich seit 10 Jahren und noch den Rest meines Lebens.

    Danke für gar nichts, schön, dass ich meine Beiträge zahlen durfte.
    Antworten
  • 28.04.2022 von Eike 1710

    Zahlt für Hilfsmittel die meine Mutter nicht hat

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, extrem lange Bearbeitungszeiten, desaströser Kundendienst, es wird am Telefon gelogen, Fragen bleiben unbeantwortet, Keine Hilfen
    Die Barmer zahlt"Miete"für einen Passivlift den sie gar nicht hat und es wurde ihr ein Aufstehbett oder Drehbett verweigert, weil es der Passivlift auch tut. Nur sie hat keinen Passivlift.
    Antworten
  • 29.01.2022 von Irina78

    Bloß nicht zu Barmer

    Ich bin seit Jahren bei Barmer Mitglied, und am Anfang war alles in Ordnung. Seit neusten gibts nur Probleme. Meine Medikamente werden nicht übernommen. Ich kann keine andere nehmen. Interessiert keinen. Die Medikamente meiner Minderjährige Tochter zum Teil auch nicht. Und ich zahle ordentlichen Beitrag. Jetzt kommt Kündigung. Und alle Angestellte in meinem Betrieb auch. 1 Stern ist zu viel für den Verein
    Antworten
  • von Mitleidener3

    Das aller letzte

    • Nachteile: desaströser Kundendienst, Fragen bleiben unbeantwortet
    Die Barmer Krankenkasse , wer sich hier versichert ist arm dran !

    Die sache ist lebenswichtige Verbandsmaterialien werden von dieser Kasse nicht übernommen !!!

    In meinem fall geht es um ein Pflaster das eine wichtige Leitung für mein L. Vad system sichert, ohne diese Sicherung, die es auch nicht zu kaufen gibt ,könnte es dazu kommen das die LEBENSleitung nicht an Ort und Stelle bleibt und ich daran Sterben werde !

    In diesem fall schon mal Danke für nix !

    Leider muss ich einen Stern geben :-(((
    Antworten
  • von Leopold Schramm

    das Allerletzte, Pfui............ab in die Tonne

    • Nachteile: falsche Antworten an der Hotline, desaströser Kundendienst, Fragen bleiben unbeantwortet
    Bin seit vielen Jahren bei der Barmer freiwillig versichert. Die ersten Jahre gabs keine Probleme.
    Allerdings in den letzten Jahren nur noch Ärger. Da werden Beiträge von zwei Jahren nachgefordert (mit unverschämten Mahngebühren und Säumniszuschlägen) die längst bezahlt sind, telefonisch 0815..... nie erreichbar, keine Rückmeldung per Mail, Dumm - dreister gehts nimmer...............
    Ich werde auf jeden Fall kündigen, NOCH SCHLECHTER KANNS NICHT WERDEN !!!!
    Bitte Merken:
    Anliegen, Kündigung usw. ausschließlich SCHRIFTLICH PER EINSCHREIBEN MIT RÜCKANTWORT einreichen. Darauf müssen die ... reagieren.
    Antworten
  • von Emma2013

    Unglaublich!!!

    Es ist echt unglaublich!!!
    Ich habe eine LKGS und der Knochen geht zurück, der typische Spaltzahn fehlt und die beiden Brückenträger lösen sich. Hinzu kommt, dass sich der weitere Schneidezahn löst und neben dem anderen lösenden Brückenträger befindet sich noch ein Milchzahn. Diese können somit ebenfalls nicht tragen!

    Laut der BARMER sollte man eine Brücke einsetzen. Aber wie soll es über einen so großen Bereich gehen!? Es haben 3 FACHÄRZTE bestätigt, dass eine Brücke über soviele Zähne nicht geht und gerade bei LKGS die Implantatversorgung nebst Knochenaufbau wichtig ist um weiteren Rückgang zu stoppen.

    Es gibt eine Ausnahmeindikation bei LKGS und es ist allgemein bekannt, dass durch die Spalte mehrere Zähne betroffen sind.

    Eine Versorgung mittels Implantat wird abgelehnt.
    Es ist tatsächlich unglaublich, wie man behandelt wird! Wenn immer mehr Zähne sich lösen wird es definitiv nicht günstiger.
    Antworten
  • von MaximilianP

    Sehr guter Service

    • Vorteile: kostenlose Servicenummer, gute Beratung, freundlich, kompetent
    • Geeignet für: jeden, Familien
    Meine Frau hat aktuell ein ernstes Problem mit einer anderen Krankenkasse. Sie leidet unter verschiedenen Krankheiten und ist vermutlich nicht der Lieblingskunde ihrer Krankenkasse, da sie zur Zeit auch nicht arbeiten kann.
    Die vielen Probleme, die sie aktuell hat, können wir nicht bewältigen, weshalb ich per Mail bei der Barmer um ein beratendes Gespräch gebeten habe. Heute (nach zwei Tagen) rief mich die Barmer an - Anruf natürlich verpasst - Nummer zurückgerufen und sofort war ein Berater dran. Fast eine halbe Stunde habe ich von unseren Problemen berichtet, währenddessen hat der Berater mir gesagt, wie es weitergehen wird und was auf uns zukommt, was wir machen müssen, damit es so läuft, wie wir uns das wünschen. Dafür, dass die Barmer mit dieser Angelegenheit kein Geld verdient und nicht direkt mir hilft, hat er sich sehr viel Zeit genommen. Sehr kompetent und hilfsbereit. Ich finde das großartig!
    Antworten
  • Antwort

    22.05.2022 von Thomas Gä.
    Die sind nur so lange freundlich, bis man was unterschrieben hat.
    Antworten
  • von Susi99

    Krankengeld Barmer

    • Vorteile: kostenlose Servicenummer, gute Beratung, freundlich, kompetent, schnelle Antwort
    • Geeignet für: jeden
    Ich habe viele schlechte Bewertungen rund um das Thema Barmer und Krankengeld gelesen deshalb möchte ich nun meine eigene Erfahrung teilen. Ich kann sagen das alles reibungslos und unkompliziert ablief. Sehr nette Mitarbeiter am Telefon und eine sehr schnelle Krankengeld Bearbeitung. Selbst die Auszahlung ging sehr schnell. Also ich kann mich in keinster Weise beschweren, im Gegenteil man ist bei der Barmer echt in guten Händen!
    Antworten
  • von ömer tire

    Kinderkranken Geld

    • Nachteile: desaströser Kundendienst, es wird am Telefon gelogen
    Also meine Meinung g ist das die Barmer nicht mehr die Krankenkasse ist, die sie mal war bin sehr unzufrieden und die Berater in Melle beraten nur falsch daher 0 Sterne von mir und suche mir andere Krankenkasse, die besser ist als Barmer
    Antworten
  • von NicknameMk2

    Menschenwürde... Rechte... Angst...

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, extrem lange Bearbeitungszeiten, fragwürdige Funktionalität des Online-Supports, falsche Antworten an der Hotline, desaströser Kundendienst, es wird am Telefon gelogen, versuchen Dinge, die einem zustehen, zu verweigern
    Man stellt einen Reha-Antrag ja nicht einfach so. Die Krankenkasse weiß um den Gesundheitszustand der Menschen, die sie "betreut" bescheid. Wir haben über ein halbes Jahr um diese Reha für meine Mutter kämpfen müssen. Sie hat ihr zugestanden. ALS ist eine der schwersten Krankheiten, die einen Menschen treffen können und alles, was Linderung verschafft und einem vom Gesetz her zusteht sollte man in Anspruch nehmen. Die Lebenserwartung mit ALS liegt bei 3 - 5 Jahren. Da ist ein halbes Jahr viel Zeit.. Nach langem Kampf kam die Zusage. Zwei Tage später ist sie gestorben.

    Ich bin jetzt krankgeschrieben. Das war viel Leid, was wir als Familie die letzten Jahre durchleben mussten. Gesund bin ich auch nicht. Morbus Bechterew, Multiple Sklerose. Nachdem ich die erste Krankengeldzahlung bekommen habe wurde ich angerufen und es wurde Druck gemacht und versucht mich am Telefon zu verunsichern/einzuschüchtern.

    ...

    PS: Die, die ihr dort arbeitet,.. schämt euch..
    Antworten
  • Antwort

    von Tauber
    Ich kann und will die Meinung nur bestätigen. Mitarbeiter sind am Telefon unfreundlich, wimmeln einen mit fadenscheinigen Argumenten ab. Die Barmer hat null Service für krankenversicherte. Man kann nur hoffen, dass man als Barmerversicherter keine Leistungen wie Krankengeld etc. In Anspruch nehmen muss.
    Antworten
  • von Enttäuschter Patient

    Hände weg von der Barmer!

    • Nachteile: falsche Antworten an der Hotline, desaströser Kundendienst, es wird am Telefon gelogen
    Ich bin mein ganzes Leben bei der Barmer versichert. War nie krank, nur 1 OP nötig, habe nie Krankengeld bezogen. Ich bekomme auch keine Medikamente verschrieben. Ich zahle den Höchstbeitrag bei der Barmer.
    Als ich ein akut entzündetes Gerstenkorn hatte (war war schon halb zugeschwollen) war beim Augenarzt, der teilte mir mit, dass kein Augenarzt das operiert und dass ich in Frankfurt nur die Möglichkeit habe in die Lidsprechstunde im Bürgerhospital oder in die Uniklinik zu gehen. Dort musste ich die Kosten selbst im Voraus zahlen und man teilte mir mit, dass viele Krankenkassen nicht bereit sind, die Kosten dafür zu übernehmen (obwohl es sich um eine Notfallbehandlung handelt!!! Es geht hier nicht um Ästhetik, wenn das Auge zugeschwollen ist und schmerzt und die Entzündung auch gefährlich werden kann, wenn sie auf das Auge übergreift!!). Außer einer operativen Eröffnung gibt es in dem Stadium keine andere Behandlungsmöglichkeit.
    Ich habe die Kosten später bei der Barmer eingereicht (es handelt sich auch "nur" um 80 Euro) und sie haben die Kostenübernahme abgelehnt mit der Begründung, dass die Rechnung vom Professor der Klinik gefordert wird( wie wohl alle außer der Barmer wissen ist das in jedem Krankenhaus so üblich, dass nur der Professor offiziell abrechnen kann, aber behandelt wird man von Assistenten!). Die Barmer hat argumentiert, dass ich das hätte von einem Augenarzt operieren lassen sollen. Ich habe versucht (mehreren Kollegen- auch der Beschwerdestelle) den Sachverhalt zu erklären, aber sie waren nicht einmal bereit zuzuhören. Absolut unverschämt haben sie immer wieder nur wiederholt, dass ich das vorher hätte mit ihnen absprechen müssen (bei einer Notfallbehandlung!!).
    Ich habe dann gefragt, dass sie mir dann vorsorglich (falls ich so eine OP irgendwann wieder brauche) einen Augenarzt benennen sollen, der diesen Eingriff durchführt. Da wurde mir von der Barmer gesagt, dass sie für die Arztsuche nicht zuständigen seien und ich mich diesbzgl. an die Ärztekammer wenden solle!!!?
    Der Tonfall und Kommunikationsstil war von Anfang an unverschämt und überheblich. Sie wissen genau, dass sie am längeren Hebel sitzen und nutzen die Not des Patienten aus!
    Die Ärztekammer hat außerdem bestätigt, dass kein niedergelassener Augenarzt diesen Eingriff duchführt!!!
    Die Barmer hat also leider auch überhaupt keine Ahnung von was sie spricht! Versuchen den Patienten für dumm zu verkaufen!
    Antworten
  • von Norman K.

    Barmer versucht Mitglieder am Telefon und per Email auszutricksen

    • Geeignet für: jeden
    Lassen sie sich nicht auf irgendwelche Verhandlungen, am Telefon oder per Email ein. Verlangen sie alle Zusagen, Ablehnungen schriftlich und Rechtsbehelfssicher. ...
    Antworten
  • von Uwe Erfurt aus Cottbus

    Abrechnungsbetrug bei freiwillig Versicherten

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, extrem lange Bearbeitungszeiten, fragwürdige Funktionalität des Online-Supports, falsche Antworten an der Hotline, freche Antworten, desaströser Kundendienst
    Wo anfangen?
    Barmer erfüllt keine eingegangen Verträge mit Versorgern unter der Rubrik
    "Ungeklärtes Versicherungsverhältnis".....diese müssen ja auch Ihre Kosten decken.... Zuzahlungsgrenzen werden unter Begriffen missbraucht/missachtet wie "Belastungsgrenze einschließlich Ihrer Angehörigen" obwohl die eigene Krankenversicherungen haben.......Leider reicht die Seite nicht. Bei Bedarf stelle ich gerne den Schriftverkehr öffentlich dar.
    Antworten
  • von Alfred Bastian

    Kostenbescheid

    • Nachteile: extrem lange Bearbeitungszeiten
    Nach meinem Widerspruch zu einem Kostenbescheid, der mittlerweil mehr als 3 Monate zurück liegt, frage ich mich schon, ob man bei dieser "Möchtegern-KK" noch bleiben sollte.... . Eine Antwort habe ich bislng nicht.
    Antworten
  • von Gabriel Engel

    Eine Krankenkasse nur für Gesunde, bloss nicht krank werden !

    • Nachteile: extrem lange Bearbeitungszeiten, desaströser Kundendienst
    • Geeignet für: gesunde Menschen
    Jahrzehntelang habe ich als Angestellte hohe Beiträge an die Barmer gezahlt, krank war ich nur einmal und zwar 2 Wochen ! Leider bin ich jetzt länger krank und habe Anspruch auf Krankengeld. Wochenlang habe ich auf die erste Zahlung gewartet, es fehlten angeblich Unterlagen, AU-Bescheinigungen sind nicht angekommen und und und.... Nach 3 monatiger Krankheit wurde der medizinische Dienst eingeschaltet, der jedoch positiv entschieden hat und dann begann der Telefonterror...... Ganz armselig von der Barmer !!!
    Antworten
  • von weissland

    Finger weg von der Barmer Ersatzkasse

    • Nachteile: extrem lange Bearbeitungszeiten, falsche Antworten an der Hotline, freche Antworten, desaströser Kundendienst
    Finger weg von der Barmer Ersatzkasse.
    Ein inkompetentes, absolut unfreundliches Callcenter.
    Leistungsverweigerung, lässt alte Menschen völlig hängen. Alte Menschen können in ihrer Wohnung sterben, verbluten etc. Ist denen alles egal. Meine Erlebnisse mit dieser Kasse sind so unglaublich und unfassbar, dass mir hier echt die Worte fehlen.
    Antworten
  • von Gabi F.

    Es geht auch sehr gut !

    • Vorteile: gute Beratung, freundlich, kompetent, schnelle Antwort
    • Geeignet für: jeden
    Mein Mann war zum ersten Mal in 38 Jahren länger krank. Und wir mussten Krankengeld beantragen.
    Vor drei Jahren etwa wurde unsere deutsche Bkk von der Barmer übernommen und so waren wir also auch neu in der Kasse
    Vom ersten Kontakt in der Zweigstelle bis zur Auszahlung vergingen nur wenige Tage !
    Und darüber hinaus gab es drei Telefonate die sehr freundlich und sehr hilfreich waren!
    Also es geht anders ! Und vielleicht muss man auch selbst etwas dazu tun das es freundlichen Kontakt gibt
    Antworten
  • von ichbinsauer

    Kostenübernahme Wochen über Wochen!

    • Nachteile: extrem lange Bearbeitungszeiten, denen scheint alles egal zu sein
    • Geeignet für: Menschen ohne Beschwerden, Menschen mit viel Geld
    Ich bin schon immer bei der Barmer, aber so langsam reicht es mir.
    Ich warte jetzt schon seid über 9 Wochen (morgen 10 Wochen) auf eine Kostenübernahme für eine Psychotherapie. Normalerweise soll so ein Antrag innerhalb 3 Wochen bearbeitet werden und spätestens nach 6 Wochen sollte man eine Antwort erhalten. Ich bin nicht mehr nur am überlegen zu wechseln, nein ich werde es tun! Ich bin richtig enttäuscht von der Barmer und werde es mir nicht weiter anschauen. Ich bin froh, dass och einigermaßen in den 10 Wochen mit meinem Leben einigermaßen klar kam, aber das hätte auch ganz anders aussehen können! Es gibt Gesetze woran sich jeder halten muss und es ist mir auch egal ob dort Chaos ist oder in China ein Besen umkippt! Wie haben uns alle an Gesetze zuhalten also sollten sie das auch tun!!!!
    Ich bin richtig sauer uns stelle heute noch die Kündigung! Die bekommen kein Cent mehr von mir!!!!
    Antworten
  • Antwort

    von Maral-ZDF
    Hallo,

    ich arbeite als Redakteurin für das ZDF-Youtube-Format zoomIN. Da beleuchten wir aktuelle Themen hintergründig.
    Dafür recherchiere ich gerade zum Thema "Kostenübernahme bei Psychotherapieplätzen". Scheinbar sind Sie mit Ihrem Problem nicht alleine und deshalb wäre es ganz wichtig, dass man sich das Thema mal genauer anschaut, damit sich hoffentlich etwas ändert.

    Es wäre ganz toll, wenn Sie sich dazu bei mir melden könnten und wir ganz ungezwungen darüber sprechen könnten.
    Am besten erstmal per Mail: maral@finally-studio.com

    Viele Grüße
    Frau Maral Bazargani
    Antworten
  • von Fliegender Holländer

    Nicht empfehlenswert

    Keine auffälligen Erfahrungen bis zum Rentenalter.
    Danach absolute Kehrtwende: reguläre Gegenleistungen blieben aus, unsägliche Diskussionen, Tonlage von oben herab monopolistisch. Bis hin zu nicht eingehaltenen Zusagen.
    Antworten
  • von Robert Steinhäuser

    Die Barmer Krankenkasse ist ein ganz übler Laden.

    • Vorteile: kostenlose Servicenummer
    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, extrem lange Bearbeitungszeiten, fragwürdige Funktionalität des Online-Supports, falsche Antworten an der Hotline, freche Antworten, desaströser Kundendienst, die wehren und sträuben sich, wenn sie Krangengeld zahlen sollen, es wird behauptet, dass man seine Krankmeldung zu spät abgegeben hätte
    • Geeignet für: nur für gesunde Leute
    Es wird einfach behauptet das ich meine Krankmeldung zu spät abgegeben habe.Das stimmt überhaupt nicht. Das Krankengeld wurde auch erst viel zu spät ausbezahlt, angeblich hätte mein Arbeitgeber keine Verdienstbescheinigung abgeschickt. ... nun bekomme ich gar kein Krankengeld mehr, weil der medizinische Dienst eine Ferndiagnose erstellt hat, und der Meinung wäre ich solle doch gefälligst wieder arbeiten gehen.
    Antworten
  • von JCPutzi

    Barmer GEK

    • Vorteile: kostenlose Servicenummer, viele Bonusprogramme, gute Beratung, freundlich, kompetent
    • Geeignet für: jeden
    Barmer hat immer noch viele Zweigstellen, an die der Versicherte sich persönlich wenden kann. Bisher in der Filiale immer auf freundliche und kompetenten Mitarbeiter getroffen.
    Online-service funktioniert einwandfrei. Auf die meistens Anfragen erhält der Versicherte zeitnah eine Antwort.
    Sicherlich kommt es vor, dass die eine oder andere Beratung mangelhaft war, jedoch konnten Missverständnisse immer durch schriftliche oder mündliche Nachfragen geklärt werden.
    Bin inzwischen seit 20 Jahren bei der Barmer versichert und fühle mich dort sehr gut aufgehoben und schätze den guten Service.
    Auch wenn nicht immer alles glatt gelaufen ist, kam es letztendlich immer zu einer zufriedenen Lösung.
    Antworten
  • Antwort

    von clives
    es mag sein das es OK ist, solange man keine Ansprüche stellt, oder die "Herrschaften" nicht etwas arbeiten müssen, erst wird erklärt das man kein Anspruch auf Krankengeld hat, wie viele nehmen das niedergeschlagen zur Kenntnis und akzeptieren das, prima für die Barmer, brauch nicht arbeiten und nicht zahlen, SUPER, denn wen interessiert der Kranke? bevor die BKK von der Barmer übernommen wurde kümmerte sich die BKK wirklich um ihre Versicherten mit Rat & Tat sowie Beratung über Möglichkeiten, ohne das man darum bitten mußte.
    Jedenfalls wendete ich mich an die BG (Berufsgenossenschaft) natürlich habe ich auch dort Formulare ausfüllen müssen, bekam aber kurzfristig einen Bescheid das die Barmer ab den ... zahlen sollte, als ich nach 4 tagen anrief sagte man mir wieder, ich hätte keinen Anspruch, da die Barmer und ich die gleiche Post erhalten haben, mussten sie wissen das ich einen Anspruch habe, es dauerte eine weile bis ich dann eine andere Mitarbeiterin an der Strippe hatte, die doch etwas "gearbeitet" hatte, denn sie kannte meine Ansprüche, aber nach ihrer Aussage "dauert es", 4 Tage waren verstrichen, obwohl eine "Zahlungsanweisung" der BG keiner Bearbeitung bedarf, bis jetzt habe ich noch keinen Eingang auf meinem Konto zu verzeichnen, jetzt ist es nur noch Willkür: "dem werden wir es zeigen"!
    Antworten
  • von FM.Koerber

    Keine Auszahlung von Krankengeld!

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, fragwürdige Funktionalität des Online-Supports, falsche Antworten an der Hotline, desaströser Kundendienst
    Über 6 Monaten wurde von Seiten der BEK alles versucht um eine Auszahlung von Krankengeld zu verhindern. Hierbei legten die BEK-Mitarbeiter Verhaltensweisen an den Tag, die mit unsozial noch sehr freundlich beschrieben sind.
    Als sich die Auszahlung nicht mehr vermeiden ließ erfand man die Geschichte von der angeblich verspätet eingegangen Arneitsunfähigkeitsbescheinigung, um wenigstens einen Teil des Krankengeldes nicht auszahlen zu müssen.
    Ich habe daraufhin Widerspruch eingelegt, in dem ich auch das Verhalten der BEK-Mitarbeiter sehr ausführlich schilderte, und diesen per mail an den Geschäftsführer Christoph Straub geschickt.
    Wenige Tage später wurde das Geld auf mein Konto überwiesen.
    Mit Kundenservice hat das, was sich die Barmer sich in dieser Angelegenheit geleistet nicht das geringste zu tun.

    Antworten
  • von Reinrolli

    Vorsicht bei der Abgabe von Krankmeldungen

    • Nachteile: Telefonterror, oft keine Anwort auf E-Mails
    Auch bei meiner Frau ist angeblich eine Krankmeldung nicht angekommen, bzw. dann angeblich doch, aber zu spät. Die Meldung habe ich persönlich am 11.12.2018 per Post abgeschickt. Angeblich ist der Schein erst am 27.12.2018 angekommen. Da meine Frau in letzter Zeit lange arbeitsunfähig war habe ich viele Bescheinigungen für meine Frau immer zur gleichen Anschrift an die Barmer geschickt. Kurz vorher beschwerte sich die BEK schriftlich bei uns das wir tel. nicht zu erreichen seien. Ich hatte die Anrufe und das dumme Gerede satt und bin nicht mehr ans Telefon. Dann ist plötzlich ein Krankenschein zu spät angekommen. Sieht für mich nach Willkür oder Racheakt aus. Die Widerspruchsstelle hat natürlich eine Zahlung abgelehnt.
    Ich werde trotz schlechter Aussichten Klage beim Sozialgericht einreichen. In diesem Forum habe ich zu oft gelesen das viele bei der Kasse eine Kündigung einreichen. Dies ist sicherlich so gewünscht. Deshalb doch die Schikanen. Mein Rat: Kündigen sollten nur die Gesunden und Dynamischen. Die Gebrechlichen und Kranken sollten auf jeden Fall bei der Barmer bleiben. Das tut am meisten weh. Wir jedenfalls bleiben. Wir werden allerdings alles dokumentieren und dreifach absichern. Krankenscheine werden wir in Zukunft per Post, als Anlage per Email und mit der Barmer App verschicken.
    Antworten
  • von Petra S

    43 Jahre lang in sehr guten Händen

    • Vorteile: kostenlose Servicenummer, viele Bonusprogramme, gute Beratung, freundlich, kompetent, persönliche Ansprechpartner
    • Nachteile: oftmals nicht kompetente und vor allem überforderte Mitarbeiter
    • Geeignet für: jeden, Familien
    Seit meinem Einstieg ins Berufsleben bin ich Mitglied bei der Barmer.
    Selbstverständlich habe auch ich festgestellt, dass viele Leistungen im Laufe der Jahre eingeschränkt wurden - wie bei allen anderen Krankenkassen auch; dass vom persönlichen Berater auf Callcenter umgestellt wurde - wie bei allen anderen KK auch; dass viele nicht kompetente Berater in den Callcentern auf die Versicherten losgelassen werden - wie bei allen anderen KK auch.
    Also - es ist insgesamt alles und überall unpersönlicher geworden und seltenst wird serviceorientiert gearbeitet. Das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Branchen und damit muss man sich halt abfinden.
    Aber bei allen wirklich wichtigen Angelegenheiten, war ich immer auf der sicheren Seite. Mein Partner ist bei mir mitversichert. Er ist schwerbehindert. Die Barmer hat noch nie Schwierigkeiten bezüglich seiner Behandlungen, OP‘s oder Medikamenten gemacht. Im Gegenteil - gerade bei ihm wurde extrem viel Hilfe angeboten.
    Nun bin ich das erste Mal in meinem Leben so krank, dass ich auf Krankengeld angewiesen bin. Die Übergangszahlung nach den 6 Wochen war noch vor der Restzahlung des AG auf dem Konto. Am 11.1. habe ich die Folgekrankmeldung per App eingereicht - heute, am 18.01. war mein KG auf meinem Konto.
    In Bezug auf meine Krankheit wurde ich von einer Mitarbeiterin angerufen, die sich als meine Ansprechpartnerin vorstellte und die ich, wenn ich Fragen habe oder Hilfe brauche, direkt anrufen soll unter der Nummer, die im Display sichtbar ist. 2 Tage später hatte ich eine Frage, rief an und hatte die Dame direkt und persönlich am Telefon.
    Und nein, ich bin keine Angestellte der Barmer, wie einem meiner Vorkommentatoren unterstellt wurde.
    Im übrigen finde ich abfällige Kommentare, über Meinungen und Erfahrungen, die den meisten hier widersprechen, einfach nur schäbig.
    So nach dem Motto : Es kann nicht sein, was nicht sein darf.
    Antworten
  • Antwort

    von RB-Berlin
    Einfach nur schäbig! Kann ich bestätigen: Eltern schon immer BARMER GEK (Barmer Ersatzkasse) -über 70 Jahre Mitglied-! Ich, von Geburt an BARMER GEK, - mit kleinen Unterbrechungen über 50 Jahre...! Nun: Seit 4-Monaten rollstuhlpflichtig. Nach Rügabe des Rollstuhles wegen mehrerer Defekte kein Ersatz, kein Ersatzrollstuhl, Widerspruchbearbeitung über jetzt schon 3 1/2 Monate. Kein Rollstuhl seit über 4 Monaten....! (Pflegestufe 2). Keine Reaktion der BARMER GEK. Ja, richtig = finde ich auch einfach nur schäbig! Hausarrest durch KK? Hört sich nicht nur schlimm an, sondern ist auch so.
    Antworten
  • von BARMER2018

    BARMER? Mit äußerster Vorsicht zu behandeln.

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, extrem lange Bearbeitungszeiten, fragwürdige Funktionalität des Online-Supports, Fristen werden nicht eingehalten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein, falsche Antworten an der Hotline
    Unterlagen gehen regelmäßig verloren, bzw. wird bestritten, sie erhalten zu haben. Ansprechpartner wechseln häufig, der/die Nachfolger kann/können in der Regel die Äußerungen des Vorgängers nicht nachvollziehen. Die Gesellschaft setzt gern enge Fristen, nimmt sich selbst aber sehr viel Zeit zur Bearbeitung. Öfters ist der interne Postlauf so lang, dass man sich schon beim Erhalt der Post im Verzug befindet.
    Zur vermeintlichen Einschüchterung im persönlichen Gespräch werden angebliche Fakten genannt, die einer rechtlichen Überprüfung oft nicht standhalten. Die BARMER ist ein überaus unangenehmer Partner, bei dem man sich extrem schlecht aufgehoben fühlt. Das war vor vielen Jahren einmal anders.
    Antworten
  • von MLaura

    VORSICHT ! Nicht zu empfehlen !!!

    • Vorteile: kostenlose Servicenummer
    • Nachteile: schlechter Service, unfreundliche Mitarbeiter, gehen nicht individuell auf Mitglied ein, Drohungen und Druck bei Krankheit/Telefonterror, nur ungern Unterstützung bei Termin für Facharzt, weniger Leistungen, z.B. Osteopathie, als vergleichbare Kassen, kaum Förderung für Präventionsmaßnahmen (insgesamt Bonuspunkte 50 Euro p.a.)
    Warnung ! Finger weg von der Barmer GEK!
    - Nach 30 Jahren Mitgliedschaft wird man quasi raus geekelt.
    - Es gibt weder Osteopathie, noch Bezuschussung zu anderen Maßnahmen, die einem Mitglied mit starken gesundheitlichen Problemen und Einschränkungen helfen könnten. Auch keinerlei Kulanz oder Hilfe seitens der Kasse:
    - Ich bin 45 Jahre und trotz Hüft Tep seit über 11 Jahren, Hüftdysplasie beidseitig und zwei frischen Bandscheibenvorfällen bietet man allein die Standardleistung: einmalig 50 Euro im Jahr für entweder Zahnreinigung oder Fitnessstudio o.ä.
    - Selbst bei der Bitte um Hilfe einen Termin bei einem Rheumatologen zu finden, war die Ansprache eher barsch und nicht kundenfreundlich. Auf Nachdruck wurde nun eine externe Firma zur Terminierung eingeschaltet.
    - Ich bin hier freiwillig versichert seit ca. 10 Jahren und seit insgesamt 30 Jahren Mitglied.
    - Die Mitarbeiterin, die mich heute zurück rief, war gehetzt, leicht aggressiv und sehr bestimmend.
    - Von Kundenservice oder Beratung keine Spur!
    - In all den Jahren war ich nur ein paar Wochen, max. 3 Monate am Stück krank und damals wurde mir telefonisch die Hölle beschert mit Drohanrufen und Druck.

    Eine sehr, sehr traurige und enttäuschende Leistung. Und das bei den monatlichen freiwilligen Beiträgen, die ich einzahle.

    Barmer GEK ganz klar nicht zu empfehlen! Vorsicht !!!
    Antworten
  • von Barmerentteuscht

    Barmer, nie wieder.

    • Nachteile: extrem lange Bearbeitungszeiten, keine kundenorientierte Serviceleistung, keine Antwort auf Beschwerden, Fristen werden nicht eingehalten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein, keine Kulanz, falsche Antworten an der Hotline
    Seit 1992 bin ich in der GEK gewesen und war sehr Zufrieden, aber seit Barmer Zeiten sind nur Leistungskürzungen, Beratungszentren weggestrichen und die Barmer macht Druck und was für welchen. Wehe sie sind öfter oder länger Krank geschrieben, was ja mal vorkommt ! dann ruft laufen jemand an wann sie den voraussichtlich gesund sind, wie lange sie vorhaben noch krank zu sein. Dann nach längerer Krankheit, länger als 6 Wochen, ruft mich doch stark agresiv eine Dame an , angeblich von der Rechtsabteilung da mein Krankenschen der mir aus Persönlichen Gründen per Post fristgerecht zugeschickt wurde sofort mitgeteilt , sie bekommen kein Krankengeld mehr und wir Raten ihnen sich schnellst möglich Familienversichern zu lassen. Wobei schon ein Krankenschen vorsorglich Fristgerecht bei einer Vertretungsärztin vorlag !
    Alle Termine und Fristen wurden eingehalten und dann sowas.
    Dies Bestätigte mir auch die Unabhängige Patientenberatung wo ich mich Beraten lassen habe. Aber ich werde auch eine Beschwerde an das Bundesversicherungsamt schreiben und das Rate ich auch jeden Betroffenen dringends, damit sich bei der Barmer was in positiver weise was ändert.
    Antworten
  • von 77dario77

    Jetzt reicht es

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, fragwürdige Funktionalität des Online-Supports, gehen nicht individuell auf Mitglied ein, falsche Antworten an der Hotline
    • Geeignet für: jeden
    Mein Ehemann und ich sind seit Jahrzehnten bei der Barmer.
    Seit Jahren ist mein Mann ein Pflegefall und auf verschiedene Hilfsmittel angewiesen. Jedes mal gibt es einen Kampf um die Genehmigung und Fragen: ist das wirklich erforderlich?
    Der Gipfel: Das Sanitätshaus hat seinen Rollstuhl im Pflegeheim ausgetauscht weil der alte Rollstuhl angeblich kaputt war.
    Dieser Rollstuhl ist das allerletzte Billigmodell (Neupreis: 169,-- )
    Er ist wirklich nur für den Flur im Pflegeheim geeignet und für draußen total ungeeignet. Mann kommt nicht mal über die Bordsteinkante. Auf meine Beschwerde wurde mir mitgeteilt, der Rollstuhl wäre in Ordnung und was anderes gibt es nicht.
    Ein anderes Sanitätshaus sagte mir, die Barmer wäre am knickrigsten und zahle nur die minderwertigsten Hilfsmittel.
    Ich war noch nie ernsthaft krank und zahle den Höchstbeitrag an die Barmer. Jetzt überlege ich ernsthaft ob ich die Krankenkasse wechseln soll, denn wenn man wirklich mal was braucht, steht man im Regen
    Antworten
  • von romanza66

    Wehe wenn sie zahlen sollen

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, extrem lange Bearbeitungszeiten, fragwürdige Funktionalität des Online-Supports, Fristen werden nicht eingehalten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein, falsche Antworten an der Hotline
    Mir steht Krankengeld zu aber es wird nicht ausgezahlt, da angeblich mein Arbeitgeber keine Verdienstbescheinigung schickt. Zuerst hieß es, der Arzt hätte ein Kreuz vergessen. Wehe wenn sie selber Geld zu bekommen haben, dann ist sofort das Inkasso im Haus. Ohne Rechtsanwalt kommt man bei dieser Kasse nicht weiter.
    Antworten
  • von Maierhase

    Ärger mit Barmer

    Wegen Ahnungslosigkeit war ich lange Zeit nicht krankenversichert bei der Barmer und hatte ei ihr ca. 2000 € Schulden, was mir erst verspätet mitgeteilt .- dieses Geld habe ich monatl. mühsam abgestottert. Jetzt arbeite ich seit 3 Monaten und zahle Krankenversicherung, bekomme aber seit neuestem Briefe, dass ich noch Raten abzuzahlen hätte (erst waren es Raten für die 3 Arbeitsmonate, einen Monat später soll ich jetzt bereits über 1000 € wieder nachzahlen - ich glaub, ich spinne?!!)
    Antworten
  • Antwort

    von Dr. Hannibal Lecter
    Wie passt das denn zusammen:
    ...lange Zeit nicht krankenversichert .... und Schulden bei der Kasse??
    Das können dann aber nur Beitragsrückstände aus der Zeit der Mitgliedgliedschaft gewesen sein. Da gibt es ein genau vorgeschriebens gestzliches Mahnverfahren. Bei diesen Rückständen wurde sicher auch schon der Gerichtsvollzieher bzw. das Hauptzollamt mit der zwangsweisen Eintreibung der rückständigen Beiträge beauftragt., worüber Sie natürlich auch informiert wurden. Also jetzt nicht auf "ahnungslos machen!"
    Antworten
  • Antwort

    von MaJoulie
    Zwar ist der Beitrag älter, aber Aufgrund desselben Problems bin ich hier drauf gestoßen und muss jetzt einmal dazu kommentieren.
    Doch, so wie oben beschrieben geht es leider und es grenzt schon wahrlich an Betrug. Auch hier wurden Jahre später Beiträge gefordert, immer in Einzelbeträgen, die aber alle jeweils im selben Zeitraum sein sollten. Trotz regelmäßigem nachweislichen Schriftverkehr mit der Barmer wurde das Hauptzollamt eingeschaltet. Der Hammer dabei, dass die Barmer beim Zollamt behauptete, wir hätten NIE Rückmeldung gegeben. Ahja, wir haben beim Zoll sämtlichen Schriftverkehr eingereicht mit den Einschreiben Bestätigungen incl. Die Antwortschreiben seitens der Barmer. Da wurde sogar der Zoll skeptisch und konnte es aufschieben, um uns die Möglichkeit zu geben einen Anwalt einzuschalten. Was leider aber nicht so einfach war, da keiner sich so richtig mit dem Fall auskannte (ging um nachweisliche Rückkehr ins Ausland, was auch in D gemeldet war)
    Nun kam eine erneute Forderung zum Zoll, wir sollen über 10.000€ zahlen nebst Zinsen. Vorher haben wir wohl oder übel schon 6000€ gezahlt, weil wir nicht mehr weiter wussten. Nun wurde dem Zoll das aber auch komisch, wie in einem Zeitraum von 6 Monaten fast 20.000€ auflaufen sollen, es wurde alles nochmal geprüft incl der eingereichte Schriftverkehr von damals…und das Zollamt selbst hat die eingereichte Pfändung jetzt zurückgewiesen mit dem Vermerk, dass ohne nachweislich triftigen Gründen diese auch nicht wieder angenommen wird.
    Um den Vorgang zu beschreiben, wären das jetzt sehr lange Zeilen, aber hier wird seitens der Barmer gelogen und betrogen. Ich rate jedem, Schriftverkehr nur per Einschreiben mit Rückschein zu händeln. So habt ihr was in der Hand, sollte das Zollamt eingeschaltet werden. Die sind hinten rüber gefallen als diese hörten, dass die Behauptungen, wir hätten nie auf Mahnungen und Schreiben reagiert, einfach erlogen sind.
    Auch beim Zollamt arbeiten nette Leute, die nur ihren Job machen und finden es genauso wenig lustig, angelogen zu werden.
    Mittlerweile haben wir die Krankenkasse aufgrund dieser Dreistigkeit gewechselt und standen jetzt wieder vor einer Abmeldung, da wir dauerhaft ins Ausland gegangen sind. Hier verlief alles ganz anders, super Beratung, das Kündigungsschreiben wurde sogar vom Kundenberater selber erstellt damit alles Wichtige drinnen steht. Wir haben eine Auflistung bekommen, was alles zu beachten wäre. Man kümmert sich und gibt sich jegliche Mühe, unser Anliegen sorgfältig zu bearbeiten und wir bekommen SOFORT Bescheinigungen über das, was wir eingereicht haben. Trotz das diese Krankenkasse uns als Kunde verliert, da sie im Ausland nicht tätig sind. Damit sah man jetzt, es geht auch anders!
    Und nicht zu vergessen noch zu erwähnen: trotz des Ärgers mit der Barmer wurden wir die letzten 3 Monate terrorisert mit Anrufen und Schreiben …trotz ausdrücklichem Hinweis im Kündigungsschreiben dies zu unterlassen…man wolle uns doch als guten Kunden behalten und ob wir darauf geachtet hätten, wie wir von der neuen Krankenkasse aufgenommen hätten…denn nur eine gute Krankenkasse wie die Barmer würde dies in der Regel machen 😂.
    Bei den Anrufen wussten die nicht mal Bescheid über die Problematik und mussten sich alles im PC raussuchen und die Vorgehensweisen wurden abgestritten oder teils sogar zugegeben, dass dies nicht so ganz richtig gelaufen ist. Wenn wir bleiben würden, würde man sich kümmern, dass dies geklärt wird. (Anrufe wurden auf raten eines Anwalts aufgezeichnet damit wir einen Nachweis haben bzw auch noch später wissen was da gesagt wurde, da ja alles immer Monate oder Jahre später erst von deren Seite aus wieder kommt)
    Insgesamt kämpfen wir jetzt fast 5 Jahre bald mit denen. Ich hoffe, dass sich jetzt mit dem selbst skeptisch gewordenen Hauptzollamt die Sache erledigt hat und die sich nicht wieder was einfallen lassen.
    Antworten
  • von arthur2412

    Die Barmer wird immer peinlicher

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, extrem lange Bearbeitungszeiten, Fristen werden nicht eingehalten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein
    Auf Grund eines langen Wochenendes mit Brückentag und 1. Mai konnte ich meine AU nicht rechtzeitig abgeben können. Trotz einer logischen Erklärung meinerseits hat die Barmer mein Krankengeld einbehalten.
    Dabei habe ich als kleiner Selbstständiger einen Monatsbeitrag von 450 Euro. Es ist kaum zu schaffen. Und bei einer Krankengeldzahlung von ca. 500 Euro weigern sie sich zu zahlen. Ich werde die Kasse wechseln. Mein Tipp: Hände weg von der Barmer!
    Antworten
  • von Ritter1996

    Wechsel der Krankenkasse Barmer!

    • Vorteile: für Ältere ab über 50 Jahren
    • Nachteile: kostenpflichtige Hotline, Kosten
    • Geeignet für: jeden
    Hallo Zusammen,

    nach fast 15 Jahren, muss ich sagen das ich sehr unzufrieden bin mit der Barmer!

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/barmer-gek-verdacht-auf-betrug-und-bestechung-bereits-durchsuchungen-a-1202839.html

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/bundesversicherungsamt-betrugsverdacht-bei-der-barmer-gek/14901662.html

    Daher kann ich nur empfehlen die Krankenkasse zu wechseln.
    Antworten
  • von ANNA2810

    Mitarbeiter der Barmer GEK machen keine Fehler

    • Vorteile: Mitarbeiter sind fehlerfrei
    Nach 6 Wochen Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber, stellt man einen Antrag bei seiner KK auf Krankengeld.
    Bearbeitungszeit über 2 Monate. Schließlich müssen Vorversicherungszeiten bei einer anderen KK erst abgeklärt werden.
    Jede AU-Bescheinigung wurde am Tag der Ausstellung oder spätestens am nächsten Werktag persönlich in der Geschäftsstelle abgegeben. Man kennt die gesetzlichen Vorgaben.
    Hilft alles nichts. Die AU-Bescheinigung mit der die KK-Zahlung beginne
    sollte, ist angeblich zu spät eingereicht worden.
    Siehe Tageseingangsstempel der Geschäftsstelle. Man sitzt eben am längeren Hebel. Widerspruch zwecklos, da dieser im selben Hause
    geprüft wird.
    Laut Fachanwalt bräuchte man zumindest einen Zeugen, dass man die AU-Bescheinigung abgegeben hat. Natürlich nicht verwandt oder verschwägert mit einem.
    Mein Vorschlag:
    Es gibt nur noch eine Krankenversicherung für alle in Deutschland. Natürlich mit der Möglichkeit sich selber zusätzlich versichern zu können. Dann ist ein Stück weit Schluss mit diesen Ungerechtigkeiten.
    Antworten
  • von Roxyme

    Krankengeld ruht

    • Nachteile: extrem lange Bearbeitungszeiten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein
    • Geeignet für: jeden
    Ich bin mega Sauer,
    Habe meine Krankmeldung 1 Tag zu spät eingereicht, per Post und nun ruht mein Krankengeld. Die meinen ich hätte die Erstbescheinigung zu spät gesendet. Waren alle zusammen in einem Umschlag und zwei kamen an einer nicht. Telefonisch wird gesagt es war zu spät. Pech. Gehen nicht auf die Versicherten ein, warum zahlt man mtl. Beiträge? Meine Chefin hilf aber es ruht immer noch, nun Widerspruch eingelegt. Nirgends steht das man die die Folgebescheinigung wenn die rechtzeitig war nicht zählt, sondern der erste tag, der auch auf der folgebescheinigung steht, aber dies reicht nicht aus. Nirgends steht das. Der Tag des befundes sei entscheiden. Das kann man ja auch mal wo schreiben.

    Bin gerade so sauer.

    ...
    Antworten
  • von walkost

    Ich kann nur sagen "Fucking Barmer"

    • Vorteile: Es gibt keine Vorteile!!!!
    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, extrem lange Bearbeitungszeiten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein
    • Geeignet für: Keinen !
    Ich bin Wütend, so eine schlechte Krankenkasse habe ich noch nie erlebt.
    Ich war Jahrelang bei der BKK Essanelle (sehr Zufrieden), es gab nie Probleme, nach der Fusion mit der Deutschen BKK und danach mit der Barmer fing der ärger an. Man wird wie stück dreck behandelt, Termine werden nicht eingehalten, Hotline ist Groten schlecht. Aber das bester ist, man wird zum Vertrauensarzt geschickt, bevor die Krankenkasse die erste Zahlung (Krankengeld) leistet. Das ist der Hammer !!!!
    Ich werde schikaniert, von den Mitarbeitern der Krankenkasse angerufen,
    mit der Frage wie es mit mir weitergehen soll.
    Ich finde es Unverschämt, seitens der Krankenkasse die Patienten mit solchen fragen zu belästigen.
    Ich kann allen nur Abraten zur Barmer zur gehen, ich bin da selber so reingerutscht, wegen der Fusion, aber schon bald werde ich wechseln. Das ist doch kein zustand!!!!
    PS. Nicht nur die Patienten werden durch anrufe belästig, sondern auch die Ärzte werden dazu aufgefordert, die Krankenscheine zu reduzieren...

    Ich bin so sauer, das glaubt Ihr nicht.......

    Antworten
  • Antwort

    von Dr. Hannibal Lecter
    Es gibt keine gesetzliche Bestimmung, dass die Krankenkasse nicht schon jemanden am 1. Tag der Arbeitsunfähigkeit beim MDK vorladen kann. Auch tun mir von den vielen Rechtschreibfehlern die Augen weh. Vielleicht haben Sie sich ja auch schlecht artikuliert?
    Antworten
  • von Sunshinenrw

    Nach Umstellung auf Zentralisierung Chaos, dann Normalität

    • Vorteile: kostenlose Servicenummer, freundlich
    • Nachteile: extrem lange Bearbeitungszeiten
    • Geeignet für: jeden
    Vor geraumer Zeit, wurde Die Barmer GEK umstruktuiert und vieles Zentralisiert.

    Insbesondere Schriftstücke/Dokumente wie Abrechnungen, etc.pp, dürfen nur noch an die zuständigen "Scanzentren" geschickt werden.

    Anfänglich herrschte dort anscheinend das absolute Chaos.
    Meine Abrechnungen wurden u.a. erst nach 4 bis 6 Wochen bearbeitet und erstattet.

    Nach schriftlicher Beschwerde meinerseits, wurde die zeitliche Verzögerung damit begründet, dass die Umstellung noch nicht abgeschlossen wäre, man aber Besserung gelobt.

    Seit Oktober 2017 scheint dies tatsächlich der Fall zu sein und meine Abrechnungen, werden innerhalb von 2 Wochen bearbeitet und erstattet.
    Antworten
  • von helmut1953

    Hat keinen Sinn sich bei der Barmer zu beschweren

    • Nachteile: extrem lange Bearbeitungszeiten, fragwürdige Funktionalität des Online-Supports, gehen nicht individuell auf Mitglied ein
    • Geeignet für: jeden
    Hallo ich frage mich warum sich keiner beschwert
    nicht bei der Barmer
    Antworten
  • von magna

    Das Letzte

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, extrem lange Bearbeitungszeiten, fragwürdige Funktionalität des Online-Supports, Fristen werden nicht eingehalten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein, falsche Antworten an der Hotline
    Die Krankenkasse zahlt erstmal einach kein Krankengeld, dann kriegt man regelmässige Anrufe, die einen wohl einschüchtern sollen. Gespräche werden mitprotokoliert und jedes angeblich gesagte Wort gegen einen verwendet. Kooperation sollte man nie zeigen, denn es wird einem immer , bei Bedarf, negativ ausgelegt.
    Antworten
  • Antwort

    von Roxyme
    Ja das selbe Problem hatte ich auch. Was kam bei dir raus. Was hast du getan, hast du es noch bekommen das Krankengeld?

    LG
    Antworten
  • von Frankelune

    Miserabel

    Ich warte schon seit Mai auf die Bescheinigung vom Heil und Kosten Plan(!!!) ich hatte mehrhfach vorgesprochen. Einerseits wurde es im Mai durch Schulferien ( hallo im Mai?) begründet, dann Personalmangel , desweiteren Überarbeitung wegen der Flüchtlingskrise.. Immer wurde ich auf nächste Woche vertröstet, selbst von der Geschäftsführung. Kam nichts dabei raus.
    Freundlich waren die schon aber davon kann ich mir nichts kaufen.
    Habe Schmerzen und das geht die nichts an.

    Nun Fazit:
    Wir werden kündigen und ich bezahle meine Kronen privat! Entweder in Deutschland oder Ungarn vielleicht Polen.
    Null Sterne!!

    Ist das der Sinn einer GKV?
    Antworten
  • von saschabhh

    ACHTUNG: Finger weg von der Barmer!

    • Nachteile: extrem lange Bearbeitungszeiten, Fristen werden nicht eingehalten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein, Schikaniert gnadenlos kranke Menschen
    Als Facharzt und Angehöriger einer Barmer Versicherten (meine Mutter, ehemals BKK) kann ich von einer Mitgliedschaft bei der Barmer nur ausdrücklich abraten.

    Diese KK hat meine Mutter schikaniert mit wiederholt geforderten Unterlagen um dann im Endeffekt eine vom Hausarzt verordnete Reha abzulehnen.
    Der Grund: ambulante Methoden seien nicht vollkommen ausgeschöpft.
    Dazu muß ich allerdings sagen, daß die Barmer meiner Mutter entweder ambulante Rehamaßnahmen entweder nur extrem schwer oder gar nicht genehmigt.

    Die vielen negativen Bewertungen in diesem Forum basieren alle auf ähnliche Erfahrungen: die Barmer versucht sich immer aus Leistungen herauszuwinden.

    Über die medizinische Notwendigkeit einer Behandlung zu Kassenlasten entscheidet allein der behandelnde Arzt im Rahmen seiner Therapiehoheit. Ist die Behandlung oder Untersuchung aus ärztlicher Sicht medizinisch notwendig, kann er diese zu Kassenlasten veranlassen.

    Die Patienten die die Barmer so gnadenlos schikaniert sind verletzliche Menschen denen es gesundheitlich nicht gut geht und die wirklich nicht mit so einer erbärmlichen Bürokratie und Schikaniererei von der Barmer unterdrückt werden sollten.

    Diese KK hat nicht die Gesundheit ihrer Mitglieder im Vordergrund, sondern eher auf dem Gewissen...
    Antworten
  • Antwort

    von Dr. Hannibal Lecter
    Jeden Leistungsantrag kann die Krankenkasse vom MDK prüfen lassen. Das liegt daran, dass die Mitarbeiter der Kassen in der Regel medizinische Laien sind. Nicht jede beantragte Leistung, und da spielt die Therapiehoheit des Arztes nunmal keine Rolle, ist im gesetzlich abgesteckten Rahmen enthalten. Also holt sich die Kasse bei einer unabhängigen Institution (hier: MDK) Rat. Der Patient rennt mit seinen Wehwehchen zu x verschiedenen Ärzten (Stichwort: Zweite Meinung), die Kasse geht zum MDK. Wo ist da was Negatives?
    Hier noch die gesetzlichen Bestimmungen dafür:
    Gesetzliche Grundlagen für den MDK sind die §§ 275 bis 281 SGB V, § 18 SGB XI sowie die Richtlinien über die Zusammenarbeit der Krankenkassen mit den Medizinischen Diensten der Krankenversicherung (MDK-Richtlinie).
    Antworten
  • von Anna Maria

    Verweigerung der Schmerztherapie

    • Nachteile: extrem lange Bearbeitungszeiten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein
    Ich war 6 Jahre und 3 Mon. Mitglied bei der Barmer. Das einzige was ich regelmäßig in Anspruch nahm, war manuelle Therapie. Da ich an mehreren chron. Wirbelsäulenkrankheiten leide, ist es dies was meine Schmerzen lindern kann. Die Behandlungen die ich bekam beschränkten sich auf 6 Anwendungen im Quartal. Diese Verordnungen wurden meinem behandelnden Arzt vom Budget abgezogen. Mehrere Fachärzte stellten einen Antrag auf eine langfristige Übernahme meiner Physiotherapiebehandlung. Dies wurde stets von der Barmer Krankenkasse abgelehnt und ich konnte deshalb physiotherapeutisch nicht ausreichend behandelt werden, was meine Rückenschmerzen verstärkte.
    Antworten
  • von __Anja____

    BARMER behält das Krankengeld ein

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, extrem lange Bearbeitungszeiten, fragwürdige Funktionalität des Online-Supports, Fristen werden nicht eingehalten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein, falsche Antworten an der Hotline
    Ich kann daher nur jeden Versicherten der BARMER raten seine AU immer persönlich in einer BARMER Geschäftsstelle einzureichen und diese quittieren zu lassen. Wer eine AU per Post schickt riskiert, dass ihm die BARMER kein Krankengeld zahlt, selbst wenn die AU rechtzeitig abgeschickt wurde.

    Wenn man nicht beweisen kann, dass man die AU rechtzeitig abgeschickt hat passiert folgendens.
    Wenn bei der BARMER eine Arbeitsunfähigkeitbescheinigung zu spät eingeht, so erhält der Versicherte kein Geld. Die BARMER beruft sich dabei auf § 44 SGB V, § 49 Abs.1 5 SGB V. Selbst wenn der Versicherte danach eine AU im Folgezeitraum rechtzeitig einreicht und eigentlich jedem klar sein müsste, dass man immer noch krank ist, wird das nicht ausgezahlte Krankengeld einbehalten. Die BARMER schreibt dann, dass das Krankengeld für diesen Zeitraum ruht. Leider ruht es dort bis in alle Ewigkeit. Eine Antwort der BARMER auf den eingereichten Widerspruch liegt mir vor.

    Jetzt hat die BARMER mehr Arbeit, weil sie es so will. Ich hoffe dass jetzt viele Arbeitsplätze bei der BARMER entstehen, weil ihre Versicherten ihre AUs persönlich in den Geschäftsstellen abgeben und dies auch quitieren lassen, damit sie auch sicher Ihr Krankengeld bekommen. Dass machen wir doch gerne liebe BARMER. Wenn ich könnte, würde ich keinen Stern als Bewertung einreichen.
    Antworten
  • Antwort

    von magna
    Das scheint oft Normalfall bei der Barmer zu sein. Außerdem würde ich nicht mit den Leuten telefonieren und nur das absolut notwendigste sagen.
    Antworten
  • von Manu90

    Kommunikation ist irre schlecht und sie sind viel zu langsam!

    • Nachteile: extrem lange Bearbeitungszeiten, Fristen werden nicht eingehalten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein
    • Geeignet für: Menschen die Zeit und Geduld haben
    Die Barmer will mir gerade bei dem vor 3 Wochen eingereichten Kostenübernahmeantrag wieder unbedingt beweisen, warum ich eigentlich die Krankenkasse wechseln wollte! Die E-Mails die man denen schickt werden an einen Kundenbetreuer geschickt und bleiben dort unbeantwortet liegen! Auch der Kundenbetreuer vor Ort gibt die Info nicht weiter, dass eine Genehmigung dringend ist und nicht lange hinausgezögert werden darf! Ist das mal durch, steht wohl wieder eine Überlegung an zu wechseln. Der gebotene Service ist einfach nur erbärmlich!
    Antworten
  • von roadraner

    keine super krankenkasse mehr

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, extrem lange Bearbeitungszeiten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein
    unsere familie ist seit 1965 mitglied der bek. nun bin ich am überlegen ob ich die krankenkasse wechseln soll. ich hatte eine sehr dringende frage, hing 3 tage in der hotline (obwohl wir eine geschäftstelle vor ort haben bekommen sie nur die hotline-nummer) nur besezt. daraufhin habe ich der bek eine mail geschickt ich bekam die nachricht wir werden ihre frage baldmöglichts behandeln. ich weiß nicht was baldmöglichst ist, denn ich warte nun schon seit 5 tagen auf antwort. ich weiß nicht warum sich die bek auf ihrer internetseite mit top-Beratung und top-leisung vorstellt, was ja nicht den tatsachen enspricht. ich würde die bek nicht weiterempfehlen.
    Antworten
  • von Ulha

    Extrem lange Bearbeitungszeiten - schlampige Durchführung!

    • Nachteile: extrem lange Bearbeitungszeiten, Fristen werden nicht eingehalten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein
    Die Bearbeitungszeiten bei der Leistungserstattung sind extrem lange. Die Bearbeitung wird schlampig durchgeführt, so dass wir Arztrechnungs-Kopien von einer anderen Person erhielten (Datenschutz!!!). Nach der
    Reklamation rief jemand an und entschuldigte sich.
    So etwas darf doch nicht passieren.
    Seit die Bearbeitung zentral in Koblenz durchgeführt wird, dauert es bis zur anteiligen Erstattung meist über 4 Wochen. Die frühere lokale Bearbeitung war viel zügiger und gewissenhafter.
    Rechnungskopien, die abgestempelt werden sollten, erhielten wir nicht komplett, manchmal die erste, ein anderes Mal die letzte Seite, so dass nicht nachverfolgt werden konnte, um welche Rechnungen es sich handelt. So viel Arbeit haben wir noch nie gehabt.
    Antworten
  • von MaximilianKlauermann

    Finger weg absolut kein Interesse am Mitglied

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, extrem lange Bearbeitungszeiten, fragwürdige Funktionalität des Online-Supports, Fristen werden nicht eingehalten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein, falsche Antworten an der Hotline, Keine Krankengeldzahlungen, Verspätete Auszahlungen, Verschlampen von Dokumenten
    Seit Jahren bei der Barmer versichert und dennoch kein Krankengeld erhalten, obwohl alle nötigen Unterlagen eingereicht wurden. Die Barmer schreibt interessante Dinge über einen im Telefon-Protokoll und lästert hier sogar über die Mitglieder. Man kann sich davon einen Auszug ausfertigen lassen. Am besten gleich in der entsprechenden Geschäftsstelle, damit im Nachgang auch wirklich alles da ist. Kündigen und wechseln das ist das einzige was Hilft!!!
    Antworten
  • von Demnächst Ex-Mitglied

    Erbärmlicher Service

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, fragwürdige Funktionalität des Online-Supports, Fristen werden nicht eingehalten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein, falsche Antworten an der Hotline
    Wenn möglich, sollte man die Barmer meiden.
    Ich suche bereits nach einer Alternative.

    Die sogenannte Service-Qualität ist seit Einführung der Telefon-Warteschleife nicht mehr zu unterbieten. Eine qualifizierte Auskunft habe ich bisher dort nicht erhalten, einige waren schlichtweg falsch, um den Anrufer abzuwimmeln. Bei Nachfrage, wieder mit 4 Minuten Wartezeit, wurde vertröstet mit Rückruf "innerhalb 24 h", was dann 7 (sieben) Kalendertage waren.

    Wer will sich so etwas antun?
    Antworten
  • von xxxxxxxx

    Nichts bekommen für viel Geld

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, extrem lange Bearbeitungszeiten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein, falsche Antworten an der Hotline, extrem unfreundlich, Nicht kundenorientiert, Als Anrufer ist man nur lästig, Keine Beratung
    Ich zahle seit Jahren ein Haufen Geld. Als Single und Gutverdiener wird man hier trotzdem wie der letzte Idiot behandelt. Die Barmer ist nicht kundenorientiert. Die bezahlten Beiträge werden nicht mit dem Kunden in Verbindung gebracht. Die Mitarbeiter bei der Barmer sollten sich mal bewußt machen wer ihre Gehälter bezahlt und die Kunden entsprechend auch würdigen.

    Dazu gehört ein freundlicher Umgang, Verständnis für die Schwierigkeiten oder Bedenken von Kunden, sich Zeit nehmen, wahrheitsgemäße Informationen herausgeben. All das finden sie bei der Barmer nicht!!!!

    Solange man zahlt und seine klappe hält hat man keinen Kontakt und daher keine Probleme. Bei der ersten Kleinigkeit muss man damit rechnen, dass man im Stich gelassen wird.

    Die Bonusprogramme sind ein absoluter Witz. In meiner Langjährigen Mitgliedschaft habe ich noch kein einziges mal irgendwas von einem Bonus gesehen. Wenn man 100 Stunden irgendwelche Gymnastik mit tausenden Belegen nachweist bekommt man dann einen Jojo oder eine Barmer Mütze. Viel Spass damit.

    Erstattungen für Zusatzleistungen gibt es übrigens überhaupt keine mehr (z. B. wurde die Zahnreinigung gestrichen).

    Der Arzt verschreibt nur irgendwelche Schrott Medikamente, weil die Barmer nur Billig-Verträge hat.

    Das ist meine persönliche Erfahrung und Meinung zur Barmer. Ich kann nur empfehlen: Finger weg.
    Antworten
  • Antwort

    von Dr. Hannibal Lecter
    Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Alle Auskünfte der Pflegekasse, die nur 1% (!!) von der Regel abwichen waren falsch. Zum Glück bin ich sowohl fachlich wie sachlich in der Lage, diese "fake-Antworten" mit den gesetzlichen Bestimmungen zu kontern und die völlig inhaltsleeren Bescheide ad absurdum zu führen.
    Nein, hier ist man weder gut versichert noch gut betreut.
    Mir tun all die Versicherten leid, die sich gegen eine derartige, möglicherweise auch gewollte, Fehlbearbeitung nicht zur Wehr setzen können, weil der gesetzliche Hintergrund fehlt.
    Antworten
  • Antwort

    von magna
    Kann ich nur bestätigen und ich kenne Fälle wo Kundengespräche einfach mitprotokolliert wurden und dann einfach so an das Arbeitsamt weitergegeben wurden und jedes angebliche Wort gegen den Versicherten ausgelegt. Vorsicht! Sagt bloss nix
    Antworten
  • von Rack

    Absolut miserabler Service,an Kundenunfreundlichkeit nicht mehr zu überbieten

    Bei der Barmer herrscht totales Chaos,ich habe mich vor Jahren bereits von ihr wegen Unstimmigkeiten getrennt,mir wurde jahrelang vorenthalten,daß es einen vergünstigten Tarif für Kleinselbständige gibt,also bin ich zur BKK gewechselt,die mich sehr freundlich aufnahm und mich über einen Sondertarif aufklärte,den ich auch bewilligt bekam.Bedauerlicherweise wurde Anfang des Jahres die BKK mit der Barmer verschmolzen und somit wurde ich zu einem unfreiwilligen Zwangsmitglied bei dieser verhassten Krankenkasse.Kaum verging die erste Beitragswoche,schon wurden mir völlig fiktive Beträge vom Konto eingezogen.Den Betrag habe ich sofort wieder zurückgebucht.Daraufhin kam eine Korrektur,die unmißverständlich aussagte,daß die Abbuchung nicht rechtens war,jedoch von einer Entschuldigung kein Wort.Als Folge habe ich die Einzugsermächtigung widerrufen,es kam keine Bestätigung.Ich habe folglich meine Beiträge selbst manuell überwiesen,pünktlich und genau die geforderte Höhe.Nach einer Weile erhielt ich plötzlich eine Mahnung für ausstehende Beitragszahlungen und die Mitteilung,daß ab sofort die Beiträge eingezogen werden.Tatsächlich wurde wieder ein Monatsbeitrag abgebucht,den ich unverzüglich wieder zurückbuchte.Ich habe der Barmer mitgeteilt,daß ich die Beiträge bereits entrichtet habe,was jedoch auf taube Ohren stieß,stattdessen bombardierten sie mich mit weiteren Mahnungen.Als Konsequenz habe ich sofort gekündigt,diese Krankenkasse ist das Allerletzte,Fehler gestehen die niemals ein,ich warte bis heute auf eine Entschuldigung,das kann man von diesem Saftladen nicht erwarten.An Kundenunfreundlichkeit ist diese Krankenkasse nicht mehr zu toppen,ich kann nur jedem raten,sich eine Alternative zu suchen.
    Antworten
  • von Ingrid-Liselotte

    Abrechnungszeit viel zu lange

    • Vorteile: kostenlose Servicenummer
    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, extrem lange Bearbeitungszeiten, Fristen werden nicht eingehalten
    Ewig lange Abrechnungszeiten.
    Service Nummer ewig besetzt, Wartezeiten unzumutbar lang.
    Antworten
  • von Schienenfresser

    Schauderhaft, erbärmlich, grausam, der Umgang mit dem Menschen

    • Vorteile: kostenlose Servicenummer
    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, extrem lange Bearbeitungszeiten, Fristen werden nicht eingehalten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein, falsche Antworten an der Hotline
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich kann leider aber so was von kein Gutes Wort an der Barmer von mir geben.
    Die Realität welche ich mit dieser Krankenkasse erlebt habe, ist eigentlich nicht in Worte zu fassen.
    Ich leide an "OPCA", einem chronischem Schmerzsyndrom, Blindheit, Morbus Little, Glaukom.
    Ich bin medikamentös seit 2005 austherapiert!
    Nach langem hin und her bin ich nun anerkannter Cannabispatient.
    Soweit so gut, doch leider musste ich feststellen, dass im Servicebereich der Barmer nur gefährliches Halbwissen vorhanden ist.
    Meine mir verordnete Sorte Cannabisblüten ist erst wieder in einigen Wochen verfügbar, daraufhin hat mir mein behandelnder Arzt ein Rezept über eine andere verfügbare Sorte ausgestellt. Die Barmer war nicht in der Lage, diese zeitnah zu bewilligen, sodass auch diese nicht mehr lieferbar war.
    Es ist an Unglaublichkeit kaum zu überbieten inwieweit hier mit der Gesundheit der Versicherten umgegangen wird.
    Die Unfreundlichkeit der Mitarbeiter ist mir so auch noch nicht vorgekommen. Dieses ist ein ganz schlechtes Geschäftsgebaren, vor allem, das man nur vertröstet wird, die Verantwortung weitergegeben wird und der entscheidende Mitarbeiter nie vor Ort ist. So ist es beispielsweise nicht möglich, sich unter der angegebenen Servicenummer zu beschweren. Es heißt immer, dass der Vorgesetzte nicht mehr im Haus sei. Egal zu welcher Tageszeit, dieses muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.
    Weiter sollte man bedenken, dass wenn man jene Nummer einmal anrufen möchte, viel Zeit mitnehmen sollte, unter einer viertel Stunde Warteschleife ist nichts zu machen und nach oben hin sind keinerlei Grenzen gesetzt.

    Mit besten Grüßen
    Antworten
  • von Ursus7

    Vielfältige unterlassene Hilfeleistungen, ja unbedingt FINGER WEG !

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, extrem lange Bearbeitungszeiten, fragwürdige Funktionalität des Online-Supports, Fristen werden nicht eingehalten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein, falsche Antworten an der Hotline
    Inkompetenz, unseriöse Hotline...BEK immer schlecht versorgt...

    Seit Januar 2017 habe ich versucht viele verschiedene Dinge über die Hotline zu regeln. Nichts aber auch gar nichts davon ist ohne ein Übermaß an Inkompetenz abgehandelt worden. Ich bin bei der BEK seit 54 Jahren Kunde. Das hat jetzt ein Ende !
    Inkompetenz: Falschaussagen, Halbwissen, verweigern von Schriftstücken über mündliche Auskünfte der Hotline, überforderte Mitarbeiter sowohl in den Niederlassungen, als auch in der Hotline, verspätete oder erst gar nicht losgesendete telefonisch bestellter Unterlagen ... konstruktive Beschwerden werden unprofessionell abgewiesen. Ich könnte hier ein ganzes Buch schreiben, was alles zu meinen Lasten schief gelaufen ist.
    Die BEK ist in Köln umgezogen ist und hat jetzt neue Räume am Neumarkt. Ich fühle mich dort wie ein Bittsteller auf einem Sozialamt und nicht wie ein Kunde, auch am Tresen wurde ich unfreundlich und abweisend behandelt, da die Mitarbeiter unterbesetzt und in bedrückten, viel zu engen, unfreundlichen Räumen arbeiten müssen...Gesprächsmuscheln: null Privatsphäre bei vertraulichen Anliegen,
    jeder kann alles mithören...
    So fing es an, das ich die Hotline nutze...Hotline:
    Inkompetenzen, Falschaussagen, Halbwahrheiten ich musste jedes Anliegen 3 mal erzählen, bis ich die angeblich richtige Person am Apparat hatte. Telefonisch bestellte Unterlagen wurde zu spät oder gar nicht geliefert. Wenn ich mündlichen Aussagen nicht recht traute bat ich um Schriftliches. Das wurde mir verweigert.
    Ich erlebe seit 5 Monaten in allen Anliegen unterlassene oder zu späte Hilfeleistungen. Dann bin ich irgendwann extra nach Brühl zur BEK gefahren, in der Hoffnung das dort kein Sozialamt Ambiente auf mich wartet.
    So war es dann auch. Die ungehaltene/mürrische Mitarbeiterin war ausgesprochen kompetent und hat alle Falschaussagen der Hotline aufklären können.
    Es gab aber keine Entschuldigung, sondern ein Zugeben, das die Hotline am Kunden getestet wird und dort die Mitarbeiter nicht richtig ausgebildet sind.
    Diese Inkompetenz und damit verbundener Mehraufwand an Zeit und Kraft tanzt seit langer Zeit auf meinen Nerven. Die Hotline Mitarbeiter sind auch frustriert, weil sie viel zu kurz eingearbeitet wurden und so für Schaden auf beiden Seiten sorgen müssen. Langanhaltende und häufige Frustration macht bekanntlich krank,
    in diesem Fall nicht nur den Kunden, sondern eben auch die Mitarbeiter.
    Es gibt bei der BEK kein Beschwerdemanagement. Als ich 2 mal versuchte meine Beschwerde über die unzähligen Inkompetenz los zu werden, stieß ich auf frustrierte und für Beschwerdemanagement nicht ausgebildete Mitarbeiter.
    Eine Mitarbeiterin wollte mir doch tatsächlich weiß machen, ich hätte eine außergewöhnliche Pechsträhne bei der BEK Hotline. Als ich sagte, es sei keine Pechsträhne, sondern ein vorprogrammiertes System knickte sie ein und gab es zu.
    Sie war hilflos und dann selber mit den Nerven am Ende, da ich ihr von allen Schiefläufen erzählt hatte. Sie fing an zu weinen. Ich vermute, dass die Mitarbeiter in den Büros total unterbesetzt die Schieflage der Hotline wett machen müssen.
    So werden auch bald diese Mitarbeitern krank werden.
    Der Barmer Leitung nimmt weder für ihre Kunden noch für ihre Mitarbeiter ihre Fürsorgepflicht war. Das ist ein klarer Vertragsbruch. FINGER WEG VON DIESER FIRMA.
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  • von Tatze

    Schlechteste Krankenkasse,Finger weg

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, extrem lange Bearbeitungszeiten, Fristen werden nicht eingehalten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein, falsche Antworten an der Hotline
    Seit 4 Monaten muss ich jede Woche mit dieser KRANKEN!!-Kasse telefonierne. Immer wieder unprofessionele Kundenhotline mit falschen Auskünften. Krankengeld wird verspätet bezahlt oder garnicht da angeblich die AU nach 7 Tagen nicht dort war. AU soll per Einschreiben geschickt werden. Haushaltshilfe wurde falsch versprochen und beraten.
    Befreiung für Zuzahlung 2017 angefragt,was kam 2016. Nach wochenlanger Wartezeit kam endlcih für 2017 ein Antrag. Antrag ausgefüllt, ! Woche später Zahlungsaufforderung über 80,00 € für die Zuzahlungsbefreiung anstatt Erleichterung eine Erhöhung bei einem mtl. Krankengeldvon 240,00 €. Wenn ich diese Krankenkasse anzeigen könnte würde ich das sofort machen!!! Kündigungszeit leider noch bis Dezember 2017
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  • von Karin Hee

    Zusatzleistungen

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, gehen nicht individuell auf Mitglied ein, falsche Antworten an der Hotline
    • Geeignet für: jeden
    sehr spezifische Krankheiten erfordern eine individuelle Behandlung. Wenn man einen guten spezialisierten Arzt gefunden hat, der mit logischen und nachhaltiger Behandlung brilliert, so kann man diese Krankenkasse vergessen.
    Telefonische Auskünfte sind nach stundenlanger Wartezeit zäh und abweisend. Ein nicht sonderlich gut ausgebildetes Call-Center blockt einen sehr schnell ab. Zusatzleistungen werden strikt abgelehnt und mit Paragrafen begründet. Man kriegt klipp und klar erklärt, dass man nur Pauschalbehandlungen bewilligt kriegt auch wenn es aus ärztlicher Sicht nicht die richtigen sind.
    Wie man es oft in Krankenhäusern und Arztpraxen erlebt, ist man "nur" Kassenpatient und wird auch in diesem Unternehmen so behandelt.
    Leider merkt man das erst, wenn man an etwas wirklich Schlimmen erkrankt ist, und dann ist es leider zu spät.
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  • von Gegängelt von Barmer

    Barmer - verzögerte Antwortzeiten und intransparente Vorgänge

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, extrem lange Bearbeitungszeiten, fragwürdige Funktionalität des Online-Supports, Fristen werden nicht eingehalten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein, falsche Antworten an der Hotline
    Ich habe schon mehrmals bei der Barmer gekündigt und obwohl ich ein der Form entsprechendes Kündigungsschreiben verfasst habe, hat die Barmer jedes Mal einen Grund gefunden, mich weiter zu versichern. Weil ich von der Familienversicherung in die Selbständigenversicherung gewechselt habe, habe ich dummerweise diese 18-monatige Kündigungssperrfrist. Doch ob diese rechtskräftig ist, überprüfe ich momentan.
    Weiter habe ich schon mehrfach über das Kontakformular eine Nachricht geschrieben, die nicht weitergeleitet oder einfach nicht beachtet wurde.
    Der Schriftwechsel findet schriftlich statt, jedesmal von einer anderen Person, die mir etwas anderes berichtet. Informationen werden nicht weitergeleitet. Von einem Telefonat rate ich ab, weil die Barmer mir z.B. eine Nachricht übermitelt hat, die nachträglich als nicht rechtsgültig herausgestellt hat.
    Oft fehlt die Grundlage für Ablehnung, etc. Auch setzen die Beschäftigten Schreiben auf, die nicht auf einen Widerspruch hinweisen, bei Nachfrage per Email verzögern sie die Antwort, bis die Frist verstrichen ist.
    Weiter muss ich höhere Beiträge zahlen als ich einnehme, weil die KK auf den Einnahmen von 2015 beharrt. Die Barmer ist unmenschlich, extrem borniert und verschleppt Informationen. Ich kann die Barmer in keinster Weise empfehlen.
    Antworten
  • von Frankman

    Vorsicht bei Selbstständigkeit

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, extrem lange Bearbeitungszeiten, fragwürdige Funktionalität des Online-Supports, Fristen werden nicht eingehalten, unfreundliche Mitarbeiter, gehen nicht individuell auf Mitglied ein, falsche Antworten an der Hotline
    • Geeignet für: jeden
    Kann nur vor der Mitgliedschaft bei der Barmer warnen.Leider wurde ich Zwangsmitglied bei der Barmer.
    Ich war 25Jahre Mitglied bei der Deutschen BKK.
    Vor 10 Jahren machte ich mich Selbständig und blieb bei der Deutschen BKK freiwillig pflichtversichert.
    Vor fast genau einem Jahr beendete ich meine Selbstständigkeit und arbeite seit dem wieder in einen Angestelltenverhältnis.
    Mein neuer Arbeitgeber hat mich wieder bei der Deutschen BKK familienversichert angemeldet. Zum 31.12.2016 wurde meine Deutsche BKK Krankenversicherungskarte ungültig. Ich bin davon ausgegangen das ich jetzt von der Barmer eine neue bekommen würde. Auf meiner Nachfrage am 10.01.2017, wo denn meine neue Karte bleibt bekam ich als Antwort, dass sie wegen dem fehlerhaften Foto nicht ausgestellt werden konnte. Ich sollte doch bitte ein neues biometrisches Foto schicken. Das habe ich dann auch getan.
    1 Woche darauf brauch ich auf der Arbeit zusammen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Verdacht auf Schlaganfall. Danach bin ich zur Nachsorge zu meinem Hausarzt gegangen. Der auch noch einmal das volle Programm an Untersuchungen startete. Die Kvk sollte ich dann bei Erhalt nachreichen.
    Bei einer erneuten Nachfrage über den Verbleib der Karte wurde mir am Telefon gesagt das ich wegen Beitragschulden aus der Selbständigkeit keine Karte mehr bekommen würde. Auch die Notfallversorgung durch die Feuerwehr und das Krankenhaus wurden mir in Rechnung gestellt. Ich bekomme auch keine Medikamente die ich dringend bräuchte. Ich bin stark Schlaganfall gefährdet. Die Barmer untersagt mir jede weitere Untersuchung durch einen Arzt. Anwalt ist eigeschaltet. Klage auf Schadenersatz
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  • Antwort

    von Frankman
    Tipp an alle ehemaligen Deutschen BKK Mitglieder. Nicht in die Barmer drücken lassen.
    Antworten
  • Antwort

    von Gegängelt von Barmer
    Als ich die ersten Worte gelesen habe, dachte ich zuerst, das ist ja mein Beitrag. Ja, mir geht es mit der Selbständigkeit genauso, nur dass ich damals von der Barmer über die GEK übernommen wurde. Ein Fehler. Seither kämpfe ich darum, aus dieser MangelKrankenkasse von Barmer wieder herauszukommen.
    Ich werde vermutlich auch anwaltliche Hilfe benötigen. Können Sie mir einen empfehlen?
    Antworten
  • von leidenter Patient

    Barmer-GEK immer schlechter !

    Ich bin seit den 60er (!) Jahren Barmer-Mitglied, muss aber leider immer mehr "verfehlungen" feststellen.Die lehnen grundsätzlich JEDEN Antrag ab, auch wenn sie unterm Strich sparen würden und dem Patient geholfen wäre.
    Dabei sind einzelne Geschäftsstellen besonders Kunden-unfreundlich.
    In meinem Fall die Filiale Hanau.
    Ich kann nur JEDEM abraten in die Barmer einzutreten !
    Antworten
  • von Hans Wurst Gera

    Schlechte Krankenkasse!

    • Vorteile: kostenlose Servicenummer
    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet
    Ich habe mich neulich impfen lassen und war aufgrund von etlichen Erfahrungsberichten von Bekannten davon überzeugt, dass mir die Kosten für die Impfstoffe (Tollwut, Hepatitis A+B und Typhus) erstattet werden. Allerdings ist die Barmer GEK eine der wenigen Krankenkassen die die Kosten für diese Impfungen nicht übernehmen, sondern lediglich 100 Euro zurückerstatten. (Kosten für die Impfungen: über 500€)
    Bei einem telefonischen Gespräch wird auch noch behauptet, dass diese 100€ aus "Kulanz" erstattet werden.
    Antworten
  • Antwort

    von Dr. Hannibal Lecter
    Ich hätte ja auch vorher gefragt. 100,--€ sogesehen besser als nix.
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  • von wir-leben-trotzdem-noch

    Barmer GEK - inkompetent und serviceunfreundlich

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, inkompetente Mitarbeiter, extrem lange Bearbeitungszeiten, fragwürdige Funktionalität des Online-Supports, Fristen werden nicht eingehalten, serviceunfreundlich
    • Geeignet für: jeden
    Ich bin seit über 30 Jahren über die Barmer versichert und früher gab es für mich keinerlei Kritikpunkte - ABER auch kaum Inanspruchnahme der Leistungen.

    Vor 3 Jahren hatte ich einen Abriss der Herzklappe, mußte mehrfach wiederbelebt werden und ich hatte in dem Stress auch noch 3 Schlaganfälle. Daher wurde ich für 3 Wochen ins Koma gelegt. Die Rekonvaleszenz dauerte viele Monate und ich habe bis heute gesundheitliche Probleme. Bereits nach wenigen Wochen, ich konnte noch nicht wieder richtig sprechen, kamen die ersten Anrufe, wann ich wieder mit der Arbeit loslegen kann. Da das dauerte, dauerte auch die Zuteilung der neuen elektronischen Gesundheitskarte - genau genommen 4 Monate. Ärzte, die mich behandelten, machten es, weil sie mich kannten, denn meine Gesundheitskarte war ja ungültig geworden. Toller Service ... absolute auf die Gesundheit der Kunden bedacht ... vonwegen!

    JETZT hat meine Partnerin Darmkrebs. Nachdem dieser ausgeheilt sein sollte, wurden Metastasen im Kopf festgestellt. Wir haben alles in der Uniklinik Heidelberg machen lassen und Sie ist sogar in einem speziellen Studienprogramm der Krebsforschung. Sie hat gerade eine 8-stündige Hirn-OP über sich ergehen lassen und sollte jetzt zur Bestrahlung mit einem speziellen Verfahren, dass es nur 3 Mal in Deutschland gibt - 1x davon eben in Heidelberg. Prognose ohne Bestrahlung noch 3 - 6 Monate zu leben, da noch weitere Metastasen vorhanden sind.
    ACHTUNG: Sachbearbeiter der BARMER GEK am Telefon: "Das können Sie nicht in Heidelberg machen lassen, mit denen haben wir keinen Vertrag dafür. Sie müssen nach Villingen-Schwennigen. Wenn Sie das in Heidelberg machen lassen, dann müssen Sie das selbst bezahlen." (Kosten ca. 10.000,-- €)
    PROBLEM: In Villingen-Schwennigen gibt es diese Behandlung gar nicht!
    WEITERE ANRUFE bei der BARMER GEK: Resultat JEDER sagt was anderes - KEINER hat wirklich Ahnung - KEINER sagt etwas Konkretes außer der besagten Ablehnung der Kostenübernahme. KEINERLEI qualifizierte Beratung!

    In meinem zuvor genannten Fall dachte ich noch: Shit happens! - jetzt nachdem die BARMER GEK sich so inkompetent und serviceunfreundlich anstellt, MUSS ich sagen: Das hat System! Geld kassieren und möglichst nicht leisten zu müssen. Das große Peronalsparprogramm mit Schließung von Niederlassungen passt dazu, denn jetzt kann man Patienten "anonym am Telefon abwimmeln" - auch Patienten, die ohne passende Behandlung ggf. nur noch 6 Monate zu leben haben. HAUPTSACHE GELD GESPART!

    Diese Haltung ist menschenverachtend und menschenunwürdig!
    Hoffentlich kommt das mal als Bummerang auf die Verantwortlichen zurück - aber die Managerkarawane zieht weiter, wenn der Boden gänzlich verbrannt sein wird - so auch bei der BARMER GEK.
    Ich zumindest habe von dem Verein die Schnauze wirklich voll!
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  • Antwort

    von Doc Yeti
    Tut mir sehr leid, ist wahrscheinlich jetzt zu spät:
    ich hätte an Ihrer Stelle verlangt, Ihre Frau mit Metadon zu behandeln. Geschadet hätte es nicht, aber vielleicht würde sie jetzt noch leben, und zwar krebsfrei.
    Ich bin auf der Seite von Testberichte, weil ich von der BARMER in Olpe angesprochen worden bin, die KK zu wechseln. Nach einem Gespäch mit der sehr netten Außendienstmitarbeiterin bei uns zu Hause konnte ich mich noch nicht zu einem Wechsel entscheiden. Die Leistungen und der Service schienen mir auch sehr gut zu sein. Doch nachdem ich hier soviel Unzufriedenheit gelesen habe, bleibe ich doch lieber bei meiner langjährig dauernden Mitgliedschaft bei der Knappschaft. Da (in Lennestadt) klappte bis jetzt alles und zügig!
    Antworten
  • von Berni61

    katastrophale Versicherung

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, extrem lange Bearbeitungszeiten, fragwürdige Funktionalität des Online-Supports, Fristen werden nicht eingehalten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein
    Man wird nur mit Lügen und Ausreden hingehalten.
    Warte schon seit 3 Monaten auf mein Krankengeld
    Antworten
  • von BBB234

    Barmer wollte Versicherungsschutz nicht bestätigen - bei Operation wegen Krebs!

    • Nachteile: Bei OP wegen Krebs erbetteln der Versicherungsbestätigung nötig
    • Geeignet für: niemanden der mal krank wird
    Im vergangenen Sommer fiel mir ein Muttermal an der rechten Wade auf, welches sich innerhalb von wenigen Wochen in der Mitte stark dunkel verfärbt hatte, während die Ränder heller und ausgefranst in verschiedene Richtungen gewachsen sein zu schienen.
    Mit einem unguten Gefühl habe ich dieses immer wieder mal beobachtet. Als es Ende Juli eine dunkle Kruste gebildet und zu bluten angefangen hat habe ich sofort einen Termin beim Hautarzt vereinbart.
    Wenige Tage später war ich dort in der Notfallsprechstunde. Die Ärztin hat nach einem Blick geurteilt das es sofort entfernt werden müsse. Nachdem dieses geschehen war, hat es sich bei der histologischen Untersuchung eine Woche später als "malignes spreitendes Melanom, Clark Level II, Tumordicke 0,3mm" herausgestellt, was objektiv betrachtet nur mit dem Wort "Sch..." bewertet werden kann, wenn man wie ich Mitte 30 ist.

    Bis zur Entfernung des Tumors war es aber ein schwieriger, nervenaufreibender Kampf in der Arztpraxis. Das "Problem" lag darin, dass mir die Barmer irgendwann mal ein Schriftstück zugeschickt hatte, in welchem mir mitgeteilt wurde, das zukünftig noch mehr meiner persönlichen Daten von der Barmer gesammelt würden, unter anderem ein Passfoto. Da mir diese Datensammelei auf den Senkel geht, ich mit Mitte 30 und 5-10 Stunden Sport pro Woche fast nie krank bin und als Ingenieur in Steuerklasse 1 mit 40 Wochenstunden so ausgelastet bin, Deutschlands Sponsor (auch der der Krankenkassen) zu sein, dass ich weder Zeit noch Lust habe, nach Feierabend noch blöde Passfotos machen zu lassen, hab ich das bis auf weiteres ignoriert. Deswegen hatte mir die Barmer keine gültige Karte mehr zugeschickt.
    Für die OP hat jetzt die Sprechstundenhilfe bei der Barmer angerufen, den Fall geschildert und eine Versicherungsbestätigung erbeten. Anwort "Nein, stellen wir nicht aus".
    Langes hin und her, die Hilfe hat nochmal angerufen, angespannte Stimmung, die Ärztin hat gekeift sie würde ohne Bezahlung nicht operieren, bis ich schließlich selber das Telefon in die Hand genommen habe.
    Irgend so ... von der Barmer in Rosenheim war dran, und hat mir erzählt dass die Barmer grundsätzlich keine Versicherungsbestätigungen mehr verschicken würde, und ich selbst Schuld trage, da ich mein Passfoto nicht geschickt hätte.
    Meiner Einschätzung nach basiert der Versicherungsschutz auf dem Versicherungsvertrag, den ich mit der Barmer geschlossen habe, welcher vereinbart, dass ich monatliche Beiträge zahle, und die Barmer dafür, wenn erforderlich, die Kosten für meine medizinische Behandlung übernimmt. Von einem Passfoto steht nichts in meiner Kopie des Vertrages.
    Ich habe den Typen daher drauf hingewiesen das ich seit Beginn meiner Mitgliedschaft püntklich jeden Monat die Beiträge zahle (wobei es sich um den maximalen Beitragssatz handelt, da ich freiwillig "gesetzlich" versichert bin), und ihm die Frage gestellt ob er mir ernsthaft erzählen will ich hätte keinen Versicherungsschutz.
    Antwort "Doch doch, natürlich haben sie Versicherungsschutz, aber...". Ich hab nur gemeint "dann schicken sie doch die einfach die Bestätigung".
    Er hat dann schließlich widerwillig zugestimmt das zu tun, und es in tadelndem Tonfall als "allerletzte Ausnahme" ... Aber nur wenn ich "versprechen" würde dass ich das Foto innerhalb der nächsten zwei Werktage schicke.
    Also hab ich mit frischer Krebsdiagnose erstmal Passfotos gemacht und bin noch schnell zur Post geeilt. Ich denke, nachdem viele andere Krebspatienten statt diesem Schritt als erstes eine psychologische Beratung in Anspruch nehmen wollte die Barmer hier vielleicht eine geniale neue Methode testen, durch die der Patient auf für die Krankenkasse kostengünstigere Art und Weise lernt mit seinem Schicksal umzugehen ;-)

    Gut, ich muss zugeben, dass ich eine solch negative Diagnose zum Glück noch nie zuvor bekommen habe, aber trotzdem finde ich es erwähnenswert dass dieses Verhalten der Barmer einen neuen Tiefstpunkt meiner Erfahrungen mit Krankenkassen darstellt, der vermutlich auch nur noch schwer unterboten werden kann.

    Ich gebe der Barmer daher einen von 5 Sternen. Was aber nur daran liegt das es nicht möglich ist Null Sterne zu vergeben.
    Antworten
  • von zahlemann und söhne

    Eine No Go Krankenkasse

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, extrem lange Bearbeitungszeiten, fragwürdige Funktionalität des Online-Supports, Fristen werden nicht eingehalten, gehen nicht individuell auf Mitglied ein
    Solange man Gesund ist, ist alles ok, aber wehe man braucht die gesetzlich zugesicherten Leistungen. Seit Monaten wird kein Krankengeld gezahlt. Angeblich weil noch Details vom Arbeitgeber fehlen. Was ist das denn für eine Kundenverdummung? Bei dieser Krankenkasse hilft wohl nur ein Anwalt.

    Also ein Tipp an Alle

    Wenn ihr es schon nicht seinlassen könnt, bei der Barmer GEK Mitglied zu werden, vorher einen Rechtschutzversicherung zulegen.
    Antworten
  • von IrisSandel

    BEK GEK Grauenhaft!!!!!

    https://www.youtube.com/watch?v=LFAms4rupXw&feature=youtu.be
    Antworten
  • von Lisa-Marie

    Aus Studententarif geflogen

    • Vorteile: kostenlose Servicenummer
    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, gehen nicht individuell auf Mitglied ein
    Vor kurzem kam die BarmerGek auf die Idee, zu prüfen, ob ich denn noch im Studententarif bleiben kann, schließlich bin ich ja seit 16 Monaten über 30 Jahre. Und mit 30 kann dieser Tarif enden. Dies liegt bei der KK. Die Barmer wollte von mir den kompletten Schul- und Berufswerdegang ab meinem 16. (!) Ljahr. Habe ich auch alles brav geschickt. Nach einigem hin und her erhielt ich die Aufforderung einen Nachweis über die Zulassungsvoraussetzung fürs FachAbi zu schicken!! (Hallo?) Das wollte noch nicht mal die Hochschule wissen. Ich habe das Ding, es ist anerkannt, fertig. Ich konnte dieses Schriftstück nicht erbringen, da ich sowas nicht habe. Tja, und dann wurde kurzer Prozess gemacht und mein Tarif wurde einfach mal für den laufenden Monat geändert und hat sich VERDOPPELT! Ist ja auch verdammt egal das ich noch ein Kind zu versorgen habe und einem Minijob am We nachgehe um meine Kosten einigermaßen decken zu können. Das meine Tochter und ich seltenst beim Arzt sind und die KK somit kaum beanspruchen ist alles egal. Ab nächstem Jahr wäre ich vollzahlendes Mitglied geworden, aber soweit denken die ja nicht. Ich hätte viele Gründe für eine Erhöhung verstanden, aber das war reine Willkür. Eine Freundin von mir, selbe Situation wurde bei ihrer KK nämlich ziemlich unbürokratisch in dem Tarif weiterversichert. Durch den Briefwechsel und einen Telefonanruf muss ich sagen: Unpersönlich, können nicht auf Einzelfälle eingehen, total bürokratisch, keiner am Tel. ist der richtige Ansprechpartner und die rechte Hand weiß nicht, was die linke tut. Ich suche mir eine neue KK. Tarif hin oder her. Die haben keinen Cent von mir verdient für den schlechten Service.
    Antworten
  • von IrisSandel

    Bewertung GEK BEK

    • Geeignet für: Gesunde
    Ich bin seit 5 Monaten krank geschrieben und erhielt innerhalb von 24 Stunden, entschieden nach Aktenlage, von meiner Krankenkasse. BEK GEK die Kündigung. Ich bin für die gesund und kann zur Arbeit gehen. Ich bin dann zur Arge gegangen, dort saß ich 3 mal 2 stunden, um mir anzuhören, dass die nicht zuständig. Habe mir nun einen Anwalt genommen. Ich bin über 50 Jahre alt und ich habe 30 Jahre in alle Sozialkassen einbezahlt und nun bin ich 5 Monate erkrankt und dann so etwas. Es gibt noch kein Ergebnis.

    Was mir sehr aufstößt ist, dass einfach so aus Aktenlage heraus entschieden wurde. Die Kassen dürfen misstrauisch sein, aber dann schickt man die betreffende Person doch zumindest zum MDK und lässt sie untersuchen.
    Ich bin dadurch in extrem Not gekommen. Bekomme derzeit von nirgends Geld. Hoffe, dass es schnell zum Gerichtsverfahren kommt, denn sonst ist es kritisch.
    Die Kassen wollen sparen. Normalerweise machen sie das über Zusatzbeiträge. Erheben sie diese, laufen die gesunden und zahlenden Mitglieder weg. Also macht man das auf Kosten der Kranken. Trifft das psychisch labile, fallen die sofort in einen anderen Bugdettopf (Rente) oder einige gehen evt ängstlich zur Arbeit. Was ist, wenn man wegen Mobbing Krank war und man dann so zur Arbeit geht: Der Arbeitgeber wartet doch förmlich darauf, dass man einen Fehler macht. Und kann dann sofort die personenbedingte Kündigung aussprechen.
    Ich habe das Gefühle, dass es irgendwie immer schlimmer in diesem System wird, alles auf Kosten der Schwächeren.
    Antworten
  • von Hunibo

    Schlechte Erfahrung mit Barmer GEK

    Ich zahle im Moment meine Beiträge selbst und war 2 Wochen in Zahlunvgsverzug schon bekam ich eine Mahnung mit Zwangsvollstreckung Androhung. Bei meinem drohte man mir noch mit dem Zoll. Die Barmer interessiert sich nur für die Einahmen, die Menschen mit ihren Krankheiten stören nur. Als ich für meine Mutter die nächste Pflegestufe beantragen mußte, sagte mir eine Mitarbeiterin noch hinterher, die Mutter ist auch bald tot, die sind wir dann auch los. Niemals Barmer GEK! Mit denen wird man nicht alt!
    Antworten
  • von kleiner Hexer

    Ich kann mich leider nur anschließen

    • Nachteile: am Telefon wird man nur vertröstet, fragwürdige Funktionalität des Online-Supports, Fristen werden nicht eingehalten
    Das gebahren der Mitarbeiter der Barmer ist einfach eine Zumutung.

    Unfreundlich, abweisend u. umverschämt.

    Antworten
  • von OpaHo

    ...

    • Nachteile: kein Kundenservice, inkompetente Mitarbeiter an der Hotline, ignoranter Kundenservice
    • Geeignet für: jeden
    Wer Ehepartner eines Priovat Krankenversicherten ist, ist in Deutschland doppelt angeschmiert.
    Als Ehepartner kann man nicht kostrenlos, im Rahmen einer Familienversicherung mitversichert werden!
    In die Private Krankenklasse käme man auch nicht hinein.
    Also was übrig bleibt, ist dass der privat versicherte Ehepartner den vollen Krankenkassenbeitrag in diesem Fall GEK-Barmer) selbst bezahlt. Vor einigen Jahren ging noch eine sogenannte "Freiwillige Versicherung für ca. 130-160 DM. Heute geht wohl nix unter 280,-EURO.
    Aber wehe, man kommt mal ins Stocken mit der Zahlerei und reagiert nicht oder verspätet, weil man erst noch einen Geldzugang abwarten will oder frustriert ist!
    Dann wird man geschätzt!!! (und, wie es scheint: unwiderrufbar!)
    Dabei wird ... sofort und direkt unterstellt, dass man Einnahmen über der Beitragsbemessungsgrenze hätte! Der beitrag wird in solchem Falle sofort von ehemals rund 280,-. auf 693,-EURO hochgezockt! und dieser Forderung sofort mit dem Zollamt Nachdruck verliehen!
    Auf Grund von einfachen und rein konstruierten Behauptungen werden Forderungen erhoben und sollen so gnadenlos eingetrieben werden.
    Eine Verhandlungs- und Gesprächsbereitschaft zur Zurücknahme dieser Forderungen blieben bislang absolut erfolglos!
    Dafür, dass die Taschen mal eine Weile leer waren, (als Hausfrau/-mann hat man nunmal kein eigenes Einkommen - leider), kriegt man nunmehr noch ein Paar voll in die Fresse und soll erst recht noch mehr bezahlen!
    Wenn das kundenfreundlich sein soll?!
    Angeblich hat das der Gesetzgeber so gewollt!
    Es ist eine Schande!
    Diesem undemokratischen Rechtsverständnis muß Einhalt geboten werden. Nicht Ich muß meine Unschuld beweisen - sondern eine Schuld muß auf rechtsstaatlichem Wege erst nachgewisen werden.
    Antworten
  • von barmerkritiker

    Wenn die Barmer mal an Ihren Versprechen gemessen wird

    • Geeignet für: jeden
    Nach 36 jahren zufriedener, weil unauffälliger kostenarmerer Mitgliedschaft trat der Fall ein, das aus qualitativen Gesichtspunkten eine Privatklinik zu einer TEP OP herrangezogen wurde. darufhin verweigert die BearmerGEK mit Hinweis auf SGB V §180 die Zahlung der Fallpauschale die in Vertrags-Krankenhäuser gezahlt wird. Es gibt keine Kundenfreundlichkeit/bzw Einzelfallentscheidungen. Daher empfehle ich den Wechsel zu anderen anderen ges.KK zumal die Beitragshöhe bei allen gleich sein muss.
    Wer die Satzungen der KK vergleicht, stellt fest, trotz SGB V Vorgaben gibt es je KK individuelle Spielräume die die Barmer GEK icht anwendet. Kurzum, die Barmer GEK ist trotz allen Marketingmaßnahmen im Leistungsfalle kundenunfreundlich wie kaum eine andere ges.KK. das bestätigen auch die Erfahrungen des WDR im Lauf des Jahres 2012. An dieser Stelle rede ich nicht von Überschüssen und Geschäftsfahrzeugen des Vorstandes.
    Antworten
  • von danie1211

    Eher Spar- als Krankenkasse

    • Nachteile: keine extra Leistungen rund ums Baby, kein Kundenservice, inkompetente Mitarbeiter an der Hotline
    Leider ist die BARMER inzwischen eher eine Spar- als eine Krankenkasse. Der Telefonservice weis inkompentente Mitarbeiter auf, die einen sowieso nur an einen der sehr unverschämten und frechen Sachbearbeiter verweisst. Wenn man Glück hat, kann man an diesen direkt verbunden werden oder man wartet vergeblich Tagelang auf einen zugesagten Rückruf. Bisher wurde kein einziges Mal irgendwas an Kosten - die andere Krankenkasse problemlos zahlen - übernommen. Als ich mal nach 17 Jahren Mitgliedschaft Krankengeld bezogen habe, wurde ich direkt nach 13 Tagen mit Anrufen und Terminen beim MdK "bombadiert". Fazit: Besser eine andere Krankenkasse wählen. Habe selber auch inzwischen die Kündigung geschrieben. Sein Geld kann man dann doch besser bei der Bank anlegen
    Antworten
  • von Feelia

    Es gibt ziemlich wahrscheinlich bessere Krankenkassen

    • Nachteile: schlechter Service
    • Geeignet für: jeden
    Ich kann über die Barmer GEK leider auch nicht so viel Gutes berichten. Habe zu Ende dieses Jahres gekündigt und keine Kündigungsbestätigung erhalten.
    Erst nach 2 maligem Anfragen und anschreiben des Vorstandes habe ich besagte Bestätigung nach fast 4 Wochen (gesetzliche Frist = 14 Tage) erhalten.
    Danach wurde ich angerufen und es wurde sich beschwert warum ich den Vorstand angeschrieben habe und behauptet, dass die Kündigungsbestätigung ja angeblich bereits zuvor schon einmal verschickt wurde - auf wundersame Weise kam diese jedoch nie bei mir an.
    Ich war auch während meines Studiums bei der GEK krankenversichert und diese weigerte sich nach der Geburt meines Sohnes ihn kostenlos mitzuversichern - angeblich weil der Unterhalt für mein Kind nicht sichergestellt war (?).
    Unser Kind war somit ca. 3-4 Monate nicht versichert bis sich die Krankenkasse (AOK) meines Lebensgefährten gnädig zeigte.


    Antworten
  • von Lottchen

    Schlecht, schlecht und nochmal schlecht...

    • Nachteile: schlechter Service, ungenügende Leistungen, man darf zahlen, aber nichts beantragen, dann ist man bei der Barmer GEK willkommen
    Seit der Fusion 2010 von GEK und Barmer bietet diese Krankenkasse leider miserable Leistungen...
    Frühere GEK Patienten haben immer noch einen anderen Service als ehem. Barmer Patienten!!!
    Es wird immer weniger geleistet - wie z.B. bei Milbenallergikerbezügen. Der Bezug für die Matratze wird noch bezahlt, der Bezug für Kissen und Bettdecke nicht! Das soll einer verstehen... Da man meist Probleme mit der Nase hat und nicht mit dem A.... macht das wenig Sinn!
    Aussage der Mitarbeiterin: "Die Bezüge für Kissen und Bettdecke können Sie sich im Handel selbst kaufen"!!! Das stimmt! Ich kann auch die Kosten von meinen Ärzten selbst bezahlen - nur wozu soll ich mich dann noch versichern???
    Weiter geht es mit Zahnersatz - mittlerweile werden Patienten wegen einer Krone zum Gutachter geschickt - ohne Worte!!!
    Solch einen Service muss man sich nicht bieten lassen, schließlich zahlt man nicht dafür, dass die Mitarbeiter der Barmer GEK ihren Gehalt bekommen, sondern dafür, dass einem bei Krankheit geholfen wird!!!
    Ich habe meine Mitgliedschaft gekündigt!
    Diese Krankenkasse ist mittlerweile nicht mehr zu empfehlen...
    Antworten
  • von Goodguy

    Eine gute Krankenkasse

    • Vorteile: kostenlose Servicenummer
    Bei der Barmer fühle ich mich eigentlich immer gut beraten. Habe schon des öfteren die Service-Hotline gebraucht und hatte da immer jemanden am anderen Ende, der sich Zeit genommen hat, mir zugehört und mich dann anschließend kompetent und freundlich beraten hat. Das erwartet man ja nicht unbedingt von einer gesetzlichen Krankenkasse:-)
    Antworten
  • Antwort

    von xxxxxxxx
    Wenn man die anderen Bewertungen liest, kann Goodgy doch nur eine von der Barmer selbst geschriebene Bewertung sein. Irgendwie sagt das doch schon der Name.
    Antworten
  • Antwort

    von helmut1953
    das ist auch meine Ansicht
    Antworten
  • Antwort

    von Benutzer
    Vielleicht bekam Goodguy auch einen Super Bonus?
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  • Antwort

    von Petra S
    Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ein zufriedener Kunde wesentlich seltener kommentiert als ein unzufriedener.
    Bei 9,2 Millionen Mitgliedern sind 26 miese Bewertungen bestimmt ganz gut zu verkraften.
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  • Antwort

    von Reinrolli
    In diesem Forum sind es nur 26 miese Bewertungen. Das Netz ist voll von schlechten Bewertungen für die Barmer GEK. Ich kann mich da nur anschließen. Die Zufriedenen haben wahrscheinlich noch kein Krankengeld oder sonstige Leistungen beantragt. Keine Sorge die melden sich noch.
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