Bilder zu Die Spiegelburg Prinzessin Lillifee - Drache Mira

Produktbild Die Spiegelburg Prinzessin Lillifee - Drache Mira
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Die Spie­gel­burg Prin­zes­sin Lil­li­fee -​ Dra­che Mira Test

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Ausreichend

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 30.11.2012 | Ausgabe: Nr. 12 (Dezember 2012)
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Unser Fazit

Nur bedingt zu emp­feh­len

Beim Prinzessin Lillifee Drache Mira handelt es sich um ein Plüschtier für Babys ab der Geburt, das sich aus Kundensicht offenbar bestens als Geschenk für den Nachwuchs eignet. Das von Coppenrath vertriebene Kuscheltier war bereits auf dem Prüfstand der Fachmagazine, enttäuschte die Experten allerdings in mehrfacher Hinsicht.

Hält auch stärkeren Zugkräften stand

Auf den ersten Blick wirkt das Plüschtier von Spiegelburg, einer Marke des Münsteraner Verlags Coppenrath, ausgesprochen hochwertig: Das etwa 30 Zentimeter hohe Plüschtier wirkt sauber verarbeitet, die Nähte scheinen auch stärkeren Zugkräften standzuhalten, auf potentielle Gefahrenquellen wie abreißbare oder verschluckbare Kleinteile hat man beim Babyspielzeug offenbar ebenfalls verzichtet. Die angenähten Filzteile wiederum wirken nicht minder solide, das Plüschmaterial im Übrigen fusselfrei und auch die aufgesetzte Schleife erscheint abreißfest.

Übersteht auch Wasch- und Trocknergänge

Und auch die bisherige Kundschaft kann den positiven Eindruck im Wesentlichen bestätigen. Auch sei das Plüschtier gestalterisch ausgesprochen geglückt, die Akzeptanz beim Nachwuchs im Übrigen derart groß, dass man beim Drache Mira gar von einem besonders gern bespielten Plüschtier sprechen kann. Diese Buddy-Tauglichkeit gründe sich insbesondere in der kindgerechten Ausführung und Farbgebung, auch das Gesicht sei ausgesprochen ansprechend konturiert. Selbst Bade- und Trocknerprozeduren habe das Kuscheltier völlig klaglos überstanden, es sehe auch nach einiger Zeit noch immer aus wie neu. Offenbar setzt das Spielzeug interessante Appelle an die taktile und visuelle Neugier beim Nachwuchs, sodass es mit allen Sinnen gerne bespielt wird.

Kritische Funde im Dracheninneren

Doch offenbar lohnt wie stets bei Spielzeugen, das mit allen Sinnen bespielt wird, ein zweiter Blick: So konnte der Mira in der Zeitschrift Ökotest nur ein „ausreichend“ erobern. Experten fanden in der Ummantelung des Drahtes, der den Drachenschwanz stabilisiert, diverse Schadstoffe, die zur Abwertung geführt haben. Zwar komme das Kind mit den gefundenen Substanzen wie Blei und chlorierten Kunststoffen nicht in direkten Kontakt, da die Nähte als stabil zu bewerten seien. Punktabzug gab es auch für die rosa Schleife, deren Farbe nicht schweiß- und speichelecht sei.

Fazit: Das Coppenrath-Produkt erfüllt zwar die Käufererwartungen, ist aber aufgrund der gefundenen Substanzen nur unter Einschränkungen zu empfehlen. Ob das ausreicht, um die bei Amazon gelisteten knapp 25 EUR zu investieren, darf daher mehr als bezweifelt werden.

von Sonja

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