AboAlarm Abonnement-Verwaltung und Kündigungs-Portal Test

(Sonstiger Onlinedienst)
Abonnement-Verwaltung und Kündigungs-Portal Produktbild
Sehr gut
1,3
1 Test
Produktdaten:
  • Typ: Kündigungsdienst

Test mit der Durchschnittsnote Sehr gut (1,3)

  • Ausgabe: 11
    Erschienen: 09/2015
    Produkt: Platz 1 von 6

    „sehr gut“ (1,3)

    „Testsieger“

    „Plus: Apps für Internethandys; Kündigungsschreiben gibt es gratis; Große Vertragsdatenbank; Günstige Preise (ab 0,99 Euro).
    Minus: -.“

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Meinungen (20) zu AboAlarm Abonnement-Verwaltung und Kündigungs-Portal

  • AboAlarm generiert eine Unterschrift

    Carlor schreibt am Samstag, 14.07.2018 um 12:04 Uhr:
    (Ausreichend)
    • Vorteile: schnelle Bearbeitung und Versand
    • Nachteile: am Ende hoher Preis

    Anstelle einer Original-Unterschrift mit Vor- und Nachnamen generiert AboAlarm eine elektronische Unterschrift mit dem Nachnamen. im Kündigungsschreiben. Die Wirksamkeit einer Kündigung kann gefährdet sein.

  • Alles super funktionierteilt, wirklich guter Support!

    VernieKi schreibt am :
    (Sehr gut)

    Ich würde jederzeit wieder über aboalarm kündigen. Es geht super schnell und sie erinnern dich sofort bzw. Erfragen den aktuellen Status.
    ACHTUNG! Lasst euch nicht von euren Anbietern verarschen, keine Kündigung erhalten zu haben. Sie probieren es immer wieder, die ahnungslosen zu spielen!
    Nachdem ich meinem Anbieter (telekom) gedroht hatte, einen guten Rechtsschutz zu haben und die Versicherung, dass es irgendwo bei einem Mitarbeiter gelandet sein muss, konnte mir man nach 1 Std doch die Kündigung bestätigen.
    Also nicht immer den Fehler bei aboalarm suchen, die anbieter spielen gerne den ahnungslosen, um die Leute über das eigene Formular kündigen zu lassen und somit den Vertrag automatisch um 1 Jahr verlängern zu können ( weil man ja dann meist über der Kündigungsfrist ist)

  • Finger weg!! Reine Abzocke

    dumpfbackenhasser schreibt am :
    (Mangelhaft)
    • Nachteile: kein 100%iger Schutz, falsche Angabe von Serviceleistungen, katastrophaler Kundenservice

    Außer der Bezahlung für ein selbstgeschriebenen Kündigungsfax und dessen Sendung mit automatisierter Antwort samt Sendebestätigung etc. an mich hat dieser Saftladen nichts geleistet! Schickt man wie gewünscht eine Anfrage an die Adresse der Bestätigungsmail, wird man wiederholt mit einem sinnlosen Textbaustein abgefertigt:

    Vielen Dank für deine Anfrage! Unser Support-Team tut alles, um diese so schnell wie möglich zu bearbeiten.
    Bitte beachte: Wir brauchen momentan leider etwas länger um dir zu antworten, als du es von uns gewohnt bist. Wir geben aber natürlich weiterhin unser Bestes!
    Damit es noch schneller geht, überprüfe doch bitte, ob du die folgenden Angaben bereits gemacht hast:
    - die betreffende Kündigungs-ID
    - die E-Mail-Adresse, die du für den Empfang des Sendeprotokolls angegeben hast
    - der Zeitraum des Kündigungsversands und
    - der gekündigte Anbieter
    Solltest du diese Angaben in deiner ersten Anfrage noch nicht mit ergänzt haben, antworte einfach auf diese E-Mail.
    Viele Grüße von deinem aboalarm-Team!

    Sämtliche Daten ließen sich jedes Mal leicht aus meinem email-Text entnehmen, da ich davon ausging, daß der/die/das Empfänger ganze Sätze lesen und verstehen und in eine adäquate Antwort umsetzen kann: Weit gefehlt, denn bis auf die oben aufgelistete intelligenzferne automatische Erwiderung passiert ..... nichts mehr.
    Wozu aboalarrm pseudoprofessionell Kündigungs-IDs vergibt und damit am Anfang darauf hinweist, man möge sie ja nicht verlieren, da nur diese zur Kommunikation benötigt werde - was nach der oben ersichtlichen Antwort nicht so ist, denn scheinbar sind diese IDs reiner fake und es existiert dahinter auch keine Datenbank zum Wiederfinden von Auftraggebern, weshalb der Kunde nun selbst ALLE in (k)einer Datenbank existierende Daten en detail aufzulisten hat. Das kann jede 3 Mann-Handwerkerklitsche besser verwalten.
    Leider muß man hier bei eKomi einen Stern vergeben, um eine Bewertung schreiben zu können - wenn es ginge, würde der Laden von mir keinen Punkt erhalten!
    Ich freue mich schon darauf zu sehen, wie weit die Garantieleistungen von a denn wirklich gehen, wenn die Kündigung vom Telco reklamiert wird.
    Also: Besser Finger und kein Geld an Geringstleister verschwenden, sondern die Kündigung selbst mit Einschreiben-Rückschein selbst auf den Weg bringen - ist fast der gleiche Preis, aber im Ergebnis streßfreier.

Einschätzung unserer Autoren

Abonnement-Verwaltung und Kündigungs-Portal

Wenn das Abo nervt: AboAlarm.de

aboalarm2Vergesslich zu sein ist keine Schande und schon gar nicht ein Charakterfehler – kann aber teuer werden. Daran werden viele Verbraucher regelmäßig erinnert, wenn die Raten für ein Abo fällig werden, das man eigentlich schon lange hatte kündigen wollen. Die Internet-Seite AboAlarm.de tritt Verbrauchern, die wieder einmal über ihre eigene Vergesslichkeit gestolpert sind und (vielleicht sogar wütend) die Überweisung für die Abo-Rate ausfüllen, hilfreich zur Seite. Dabei ist das, was AboAlarm macht, so einfach wie hilfreich und genial.

AboAlarm informiert, also erinnert registrierte User rechtzeitig vor dem Ablauf der Kündigungsfrist daran, das da noch etwas war, woran man sich hätte eigentlich erinnern sollen. Und was noch viel praktischer ist: Auf Wunsch kann das Abo dann gleich direkt über AboAlarm gekündigt werden – mit einigen wenigen Mausklicks. Nervige Kündigungsschreiben fallen genauso weg wie der Stress, den man sich regelmäßig mit einem Abo doch zumeist gleich mit einhandelt. In der Datenbank von AboAlarm sind nach Angaben der Betreiber über 1.000 Kündigungsadressen gespeichert, so dass die Chance darauf, das eigene Abo unter ihnen zu finden, relativ groß ist. AboAlarm verwaltet Verträge aus den Sparten Handy, DSL- und Festnetzanschlüsse, PayTV, Versicherungen, Zeitschriften und Tageszeitungen, Stromverträge sowie die Bahncard-Abos und ADAC Mitgliedschaften.

Finanziert wird die Seite AboAlarm übrigens über Tarifvergleiche, die sich ebenfalls auf der Seite anstellen lassen, genauer: über Partnerschaften mit Tarifvergleichsanbietern, von denen AboAlarm pro abgeschlossenem Vertrag eine Provision kassiert. Die Dienste selbst sind für den Verbraucher kostenlos. Eine feine Sache, oder? Und zwar nicht nur für notorisch Vergessliche.

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