Die besten Patronen

  • RWS .30-06 Silver Selection EVO

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    Munition im Test: .30-06 Silver Selection EVO von RWS, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Federal Premium Ammunition .30-06 Nosler AccuBond Vital-Shok

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    Munition im Test: .30-06 Nosler AccuBond Vital-Shok von Federal Premium Ammunition, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • Brenneke .30-06 TOG (Torpedo-Optimal-Geschoss)

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    Munition im Test: .30-06 TOG (Torpedo-Optimal-Geschoss) von Brenneke, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    3

  • Remington Arms .30-06 Premier Core-Lokt Ultra Bonded PSP

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    Munition im Test: .30-06 Premier Core-Lokt Ultra Bonded PSP von Remington Arms, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    4

  • Federal Premium Ammunition .30-06 Barnes Triple-Shock X Bullet Vital-Shok

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    Munition im Test: .30-06 Barnes Triple-Shock X Bullet Vital-Shok von Federal Premium Ammunition, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    5

  • Lapua 12/70 Torhammer

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    6

  • Fiocchi 12/70 Traditional Dispersante

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    7

  • Rottweil 20/76 Magnum

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    Munition im Test: 20/76 Magnum von Rottweil, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    8

  • Rottweil 20/70 Waidmannsheil HV Plastik

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    Munition im Test: 20/70 Waidmannsheil HV Plastik von Rottweil, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    9

  • Rottweil 16/70 Waidmannsheil HV Plastik

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    Munition im Test: 16/70 Waidmannsheil HV Plastik von Rottweil, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    10

  • Rottweil 12/76 Magnum

    • Sehr gut 1,0
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    Munition im Test: 12/76 Magnum von Rottweil, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    11

  • Rottweil 12/70 Waidmannsheil HV

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    Munition im Test: 12/70 Waidmannsheil HV von Rottweil, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    12

  • Eley 12/65 VIP Game

    • Sehr gut 1,0
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    Munition im Test: 12/65 VIP Game von Eley, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    13

  • Brenneke .30-06 TUG nature

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    Munition im Test: .30-06 TUG nature von Brenneke, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    14

  • Sako .30-06 Hammerhead (11,7g)

    • Sehr gut 1,5
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    Munition im Test: .30-06 Hammerhead (11,7g) von Sako, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    15

  • Sako .30-06 Super Hammerhead

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    Munition im Test: .30-06 Super Hammerhead von Sako, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    16

  • Blaser .30-06 CDP

    • Sehr gut 1,5
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    Munition im Test: .30-06 CDP von Blaser, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    17

  • LFB - Labor für Ballistik .30-06 SM TMS HP

    • Sehr gut 1,5
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    18

  • Norma Precision Nosler Ballistic Tip

    • Sehr gut 1,5
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    19

  • Winchester .30-06 Supreme Ballistic Silvertip

    • Sehr gut 1,5
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Ratgeber: Munition

Geschoss wich­ti­ger als Kali­ber oder Hülse

Es ist erstaunlich, wie hartnäckig sich der Irrglauben hält, wonach die Geschossmasse und insbesondere das Kaliber für die Zielwirkung von Munition entscheidend wären. Doch tatsächlich spielen bei der Trefferwirkung eine Menge mehr Faktoren eine Rolle. Dazu gehören neben der reinen Geschossmasse primär das Geschossmaterial, Geschossform und -aufbau, die Geschossgeschwindigkeit beim Zieleintritt und die Splitterwirkung. Dennoch ist diese Frage für die „normale“ Jagd eher akademischer Natur.

Gängige Kaliber allesamt für Wild in Deutschland ausreichend

Denn tatsächlich gelten die allermeisten hierzulande erhältlichen Jagdkaliber als effektiv genug gegen alle Arten des hiesigen Wildes. Die Auswahl reicht dabei vom Klassiker WIN.308 (militärisch 7,62x51 NATO) über 7x64 sowie 7x64R, das heute weit verbreitete .30-06, .300 WSM, 9,3x62, bis hin zur 8x68S-Magnumpatrone. Lediglich bei Großwild aus Afrika, den sogenannten „Big Five“ (Büffel, Elefant, Leopard, Löwe und Spitzmaulnashorn) sind größere Kaliber sinnvoll, um entsprechende Sicherheitsreserven zu besitzen. Nicht unbedingt aufgrund der tatsächlichen Größe der Tiere, sondern um angesichts ihrer Gefährlichkeit einen Wirktreffer sicherzustellen.

Doch tatsächlich ist unter allen eingangs genannten Faktoren der Aufbau des Geschosses besonders entscheidend. Denn wie sich dieses im Ziel verhält, entscheidet maßgeblich über die Trefferwirkung – und eben nicht rein das Kaliber. Unglücklicherweise kann zu diesem Thema keine allgemein gültige Aussage gemacht werden. Ein Universalgeschoss für alle Wildarten gibt es schlichtweg nicht. Allerdings gelten moderne Kupferjagdgeschosse mit Hohlspitze sowie sogenannte Jaguar-Geschosse als ausreichend vielseitig.

Kupferjagd- und Jaguargeschosse bevorzugen

Sie sind massiv genug, um beim Mitziehen im Wald auch einfachere Hindernisse wie Blattwerk und dünnere Äste zu durchschlagen, ohne dass sich das Geschoss bereits verformt oder gar die Richtung verändert. Die Hohlspitze pilzt im Ziel kontrolliert auf und zerlegt sich in größere Einzelkomponenten („Splitterwirkung“), die einen großen Wundkanal sowie eine hohe Schockwirkung erzeugen und jede für sich genügend Energie besitzen, um in der Regel einen sauberen Ausschuss auch bei größerem Wild zu ermöglichen.

Einfachere und preiswerte Teilmantelgeschosse sind dagegen eher nicht empfehlenswert: Sie zerlegen sich im Ziel meist völlig unkontrolliert in viele kleine Fragmente mit wenig Eigenenergie. Dadurch minimiert sich der Ausschuss, zudem bleibt die Wirkung oberflächig. Bei kleinem Wild mag dies aufgrund der erwähnten Schockwirkung noch ausreichen, bei großem Wild ist aber eine Flucht unter Adrenalin wahrscheinlich. Vollmantelgeschosse wiederum sorgen zwar für einen sicheren Ausschuss und sind extrem richtungsstabil (selbst bei massiveren Hindernissen), geben aber nur vergleichsweise wenig Energie an den Körper ab. Auch hier ist eine Flucht wahrscheinlich, bei ungenauen Treffern selbst von kleinem Wild. Sie sind daher grundsätzlich nicht zu empfehlen.

Lieber mehr Schrot als großes Schrot

All diese Munitionssorten gibt es übrigens nicht nur für Büchsen, sondern auch für Flinten – als sogenannte Laufgeschosse. Üblicherweise werden auf der Jagd aber trotzdem nur Schrotgeschosse eingesetzt. Hierbei gilt: Größeres Schrot ist nicht unbedingt besser als kleineres! Für die Niederwildjagd wird von erfahrenen Jägern Schrot mit einem Kugeldurchmesser von maximal 3,0 Millimetern empfohlen, bei der Verwendung von Stahl- statt Bleischrot ausnahmsweise etwas mehr. Generell jedoch bringt größeres Schrot nur wenig Gewinn bei der Wirkung, stattdessen werden Patronen mit größerer Schrotmenge empfohlen.

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Weitere Ratgeber zu Munition

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    • Jäger

    • Ausgabe: Nr. 9 (September 2012)
    • Erschienen: 08/2012

    Durchschlagende Wirkung

    Von den Geschossen, die wir Jäger verschießen, fordern wir eine hohe Tötungswirkung und für den Fall einer eventuellen Nachsuche einen Ausschuss. Ein wichtiges Kriterium ist somit die Durchschlagskraft. Waffenexperte Frank Heil zeigt auf, wie es um diese bei einigen Jagdgeschossen im Kaliber .30-06 steht.

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    • Jäger

    • Ausgabe: Nr. 3 (März 2012)
    • Erschienen: 02/2012

    Jetzt an morgen denken

    Nach der Drückjagdsaison ist vor der Drückjagdsaison: Bereits im Herbst wird der Bundesforst bleifreie Munition vorschreiben. Nutzen Sie daher die jagdfreie Zeit, um Ihre Büchse neu einzuschießen. Hier ein Leitfaden für den richtigen Patronenkauf.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Die besten Patronen laut Testern und Kunden:

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