Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Angelschnüre am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

32 Tests 1.400 Meinungen

Die besten Angelschnüre

1-20 von 28 Ergebnissen
  • Waku Stroft FC 1 25m

    Sehr gut

    1,2

    1  Test

    155  Meinungen

    Angelschnur im Test: Stroft FC 1 25m von Waku, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Daiwa J-Braid X8

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    701  Meinungen

    Angelschnur im Test: J-Braid X8 von Daiwa, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Spiderwire Stealth Smooth Braid 8

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    100  Meinungen

    Angelschnur im Test: Stealth Smooth Braid 8 von Spiderwire, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Balzer Iron Line 8

    Gut

    1,6

    1  Test

    361  Meinungen

    Angelschnur im Test: Iron Line 8 von Balzer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    4

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  • WFT Plasma

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    38  Meinungen

    Angelschnur im Test: Plasma von WFT, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Waku Stroft GTP Typ E

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Angelschnur im Test: Stroft GTP Typ E von Waku, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Fox-Rage Prism Micro Fused Braid

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    6  Meinungen

    Angelschnur im Test: Prism Micro Fused Braid von Fox-Rage, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Waku Stroft GTP Typ R

    ohne Endnote

    1  Test

    2  Meinungen

    Angelschnur im Test: Stroft GTP Typ R von Waku, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • WFT Gliss KG

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    0  Meinungen

    Angelschnur im Test: Gliss KG von WFT, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Daiwa Morethan 12 Braid

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Angelschnur im Test: Morethan 12 Braid von Daiwa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Climax miG extreme Braid

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    0  Meinungen

    Angelschnur im Test: miG extreme Braid von Climax, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Berkley Pure Fishing NanoFil

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Angelschnur im Test: NanoFil von Berkley Pure Fishing, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Waku Stroft GTP Typ S

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Angelschnur im Test: Stroft GTP Typ S von Waku, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Waku Stroft Monofil LS

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Angelschnur im Test: Stroft Monofil LS von Waku, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mikado (Angelsport) Nihonto Octa Braid

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Angelschnur im Test: Nihonto Octa Braid von Mikado (Angelsport), Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • WFT First 8

    ohne Endnote

    1  Test

    4  Meinungen

    Angelschnur im Test: First 8 von WFT, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Balzer Spin Edition 10,5 kg

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    0  Meinungen

    Angelschnur im Test: Spin Edition 10,5 kg von Balzer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Berkley Pure Fishing Direct Connect CB2000

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Angelschnur im Test: Direct Connect CB2000 von Berkley Pure Fishing, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Climax Touch Down

    Gut

    1,7

    1  Test

    0  Meinungen

    Angelschnur im Test: Touch Down von Climax, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Daiwa Tournament 8 Braid (0,08 mm)

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Angelschnur im Test: Tournament 8 Braid (0,08 mm) von Daiwa, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

Ratgeber: Angelschnüre

Wel­che Angel­schnur ist die beste?

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • monofile Angelschnüre sind vielseitig
  • geflochtene Angelschnüre haben eine hohe Tragkraft
  • geflochtene Angelschnüre haben eine geringe Dehnung
  • Fluorocarbonschnüre sind optimal für scheue Fische

Angelschnur Angelschnüre haben je nach Material, Durchmesser, Tragkraft und Herstellungsweise unterschiedliche Eigenschaften (Bildquelle: balzer.de)

Für jeden Angler die richtige Angelschnur

Angelschnur ist nicht gleich Angelschnur. Für einen Laien sehen Angelschnüre sich ziemlich ähnlich und unterscheiden sich höchstens in der Farbe. Professionelle und fortgeschrittene Angler wissen jedoch, dass Sie für verschiedene Fische und Angelsituationen auch unterschiedliche Schnüre benötigen. Je nachdem, ob Sie Hecht, Karpfen, Forelle, Barsch oder Zander angeln möchten, muss sich Ihre Angelschnur in Durchmesser und Material unterscheiden. Handelt es sich um Spinnfischen, Grundangeln oder Posenangeln? Soll Sie geflochten (polyfil) sein oder nicht (monofil)? Die wichtigsten Fragen über Angelschnüre beantworten wir für Sie in unserem Ratgeber.

Was sind die Vorteile von monofilen und geflochtenen Angelschnüren?

Monofile Angelschnüre
Monofile Angelschnüre bestehen lediglich aus einem Nylonfaden - sie sind also nicht geflochten. Ein Markmal von monofilen Angelschnüren ist, dass sie eine hohe Dehnung aufweisen. Der Nachteil daran ist, dass Sie dadurch schwerer ermitteln können, ob ein Fisch an Ihrer Angelrute angebissen hat. Der große Vorteil liegt jedoch in der sehr hohen Abriebfestigkeit. Monofile Angelschnüre sind resistenter gegen Reibung und somit meist langlebiger. Experten empfehlen solche Schnüre ohne Flechtung besonders für das Grundangeln. Sie sind generell vielseitiger, fehlerverzeiend und meist auch vergleichsweise günstig, sodass monofile Angelschnüre wohl am besten für Einsteiger geeignet sind. Sie sind oft durchsichtig und somit unterwasser schwieriger zu sehen.

Geflochtene Angelschnur Geflochtene Angelschnüre sind nur minimal dehnbar und haben meist eine höhere Tragkraft (Bildquelle: daiwa.de)

Geflochtene Angelschnüre
Geflochtene Angelschnüre, auch polyfile Angelschnüre genannt, haben im Vergleich zu monofilen Angelschnüren vor allem den Vorteil, dass sie eine höhere Tragkraft und nur eine minimale Dehnung haben. Dadurch dringt der Angelhaken sehr schnell und tief in das Maul des Fisches ein - das erleichtert Ihnen die Bisserkennung. Ein weiterer Vorteil der geflochtenen Angelschnüre im Vergleich zu ungeflochtenen Angelschnüren liegt in der höheren UV-Beständigkeit. Sie können sich also auch bei sonnigem Wetter auf eine hohe Langlebigkeit Ihrer Angelschnur verlassen.

Wofür eignen sich Angelschnüre aus Fluorocarbon?

Bei Fluorocarbonschnüren handelt es sich um Angelschnüre aus Kohlenstoff. Sie sind den monofilen Schnüren sehr ähnlich, haben jedoch einen entscheidenden Vorteil: Sie sind für die Fische nahezu unsichtbar, da sich das Licht an der FC-Schnur ähnlich bricht wie Wasser. Somit eignen sich Fluorocarbon-Angelschnüre vor allem für scheue Fische.

Monofile Angelschnur Monofile Angelschnüre sind fehlerverzeiend und vielseitig, sie eignen sich daher gut für Anfänger (Bildquelle: daiwa.de)

Welchen Durchmesser sollten Angelschnüre haben?

Je größer der Durchmesser einer Angelschnur, desto strapazierfähiger ist sie. Sie sollten den Durchmesser Ihrer Angelschnur also nach dem Einsatzgebiet Ihrer Rute auswählen. Wenn Sie in einem Angelrevier fischen, in dem die Schnur im Wasser vielen Hindernissen ausgesetzt ist, sollten Sie einen höheren Durchmesser wählen. Zu solchen Hindernissen können scharfkantige Felsen, Äste oder Muscheln zählen. Wenn Sie auf offenem Wasser angeln, wo kaum Hindernisse zu erwarten sind, muss Ihre Angelschnur keinen großen Durchmesser haben.

Was müssen Sie bei der Tragkraft von Angelschnüren beachten?

Die Tragkraft gibt an, wie viel Kilogramm Ihre Schnur in der Lage ist zu tragen, ohne zu reißen. Dabei sollten Sie immer auch das Ködergewicht mit einberechnen. Experten sind jedoch der Meinung, dass es sich bei den Tragkraftangaben eigentlich nur um theoretische Werte handelt. Verlässliche Angaben sind hier schwierig zu machen. Außerdem machen die Hersteller aus Europa und USA unterschiedliche Angaben zur Tragkraft. Während hierzulande immer die lineare Tragkraft angegeben wird, geben die amerikanischen Hersteller auf ihren Verpackungen immer die Nassknotentragkraft an.

von Kai Frömel

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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