TAUCHEN

Inhalt

Ab September hält der Herbst langsam Einzug in Deutschland. Aber deswegen ist die Tauchsaison in heimischen Gewässern noch lange nicht vorbei. Wir stellen Ihnen in dieser Ausgabe fünf Seen vor, in denen es sich lohnt abzutauchen. Und da Deutschland groß ist, haben wir jeweils einen Tauchspot im Norden, Osten, Süden, Westen und in der Mitte für Sie ausgesucht.

Was wurde getestet?

Im Test waren fünf Tauch-Seen in Deutschland.

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  • Bayerische Voralpen Walchensee

    • Gewäs­ser­typ: See

    ohne Endnote

    „Der Walchensee südlich von München ist der größte Gebirgssee Deutschlands. Sowohl Tekkies als auch Sporttaucher kommen hier auf ihre Kosten. Berühmt-berüchtigt ist die ‚Galerie‘, eine scheinbar ins Bodenlose abfallende Steilwand. Anfänger finden in moderaten Tiefen Autowracks, Abbrüche und Überhänge.“

  • Niedersachsen Kreidesee (Hemmoor)

    • Gewäs­ser­typ: See

    ohne Endnote

    „Der Kreidesee in dem kleinen Ort Hemmoor ist ein Klassiker und begeistert nicht nur Sporttaucher mit seinen Steilwänden, sondern ist auch der Treffpunkt für Tech-Taucher im Norden. Hinzu kommen noch verschiedene Wracks, wie zum Beispiel ein Segelboot, ein Flugzeug und sogar ein ganzer Lastkraftwagen. Aber auch die versunkenen Wälder sind ein lohnendes Ziel für einen Tauchgang. ...“

  • Nordrhein-Westfalen Tauchgewässer Krämerseen

    • Gewäs­ser­typ: See

    ohne Endnote

    „... Die ehemaligen Kiesgruben sind eingezäunt. Den Schlüssel gibt es in Jürgens Tauchschule auf dem Gelände des Erlebnisbads Mona Mare. Der große See ist bis zu 14 Meter tief. Hier sind jedes Jahr Zander zu sehen. Außerdem gibt es Karpfen, Rotfedern, Hechte, Aale und Flusskrebse. Der kleine See ist maximal 20 Meter tief. Im Norden stehen kleine versunkene Bäume. Beeindruckend: die großen Hechte.“

  • Sachsen-Anhalt Steinbruchsee Löbejün

    • Gewäs­ser­typ: See

    ohne Endnote

    „... Der erste und zugleich größte der drei Kessel ermöglicht vom einzigen Einstieg aus Steilwandtauchen bis unter 20 Meter. Wegen des etwas beschwerlicheren Wegs zum zweiten Kessel wird dort eher weniger getaucht. Im dritten Kessel findet man noch einige Artefakte aus der Zeit des Tagebaus: Loren und Gleise. Die häufigsten Bewohner sind Krebse, gefolgt von Flussbarschen.“

  • Thüringen Sundhäuser See

    • Gewäs­ser­typ: See

    ohne Endnote

    „... Während die Tauchbasis Sundhäuser See Nord für den nordwestlichen Teil zuständig ist, hat die Basis Oasis die Oberhoheit über den südöstlichen Teil. Das klare Wasser, der große Fischreichtum und mehrere versenkte Boote sind Markenzeichen des Sees. Die Wracks sind alle mit Schwimmbojen markiert. Der Grund des nordwestlichen Teils besteht aus großen Trichtern. ...“

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