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Mpman MP-F300 (2 GB)
Speicherkapazität: 2 GB; Speichermedium: Minidisc; Tragbarer MP3-Player; Audio- / Videoformate: WMA; Neuester Test: 9/2008 „USB-Stick-Player. Wenig Bass im Kopfhörerbetrieb. Rauschen nicht optimal.“ 1 Testbericht |
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Mpio FY 900 (4 GB)
Speicherkapazität: 4 GB; Speichermedium: Minidisc; Tragbarer MP3-Player, Video-MP3-Player …; Neuester Test: 9/2008 „MP4-Player mit gutem Klang. Kurze Akkulaufzeit, nur 4 GB Speicher, dafür aber preisgünstig.“ 1 Testbericht |
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Trekstor i.Beat Passion (2 GB)
Speicherkapazität: 2 GB; Speichermedium: Minidisc; Akku- / Batterielaufzeit: 7 h …; Neuester Test: 6/2008 „Sehr handlicher Player mit gutem Klang. Mini-Lautsprecher eingebaut. Kurze Akkulaufzeit.“ 1 Testbericht |
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Sony MZ-RH 1
Speichermedium: Minidisc; Akku- / Batterielaufzeit: 19 h; Neuester Test: 7/2006 „Klanglich ausgezeichneter Hi-MD-Porti mit dem ganzen Komfort der MiniDisc und erweiterten PC-Kopiermöglichkeiten.“
1 Testbericht,
4 Meinungen
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Sony MZ-RH 10
Speicherkapazität: 1 GB; Speichermedium: Minidisc; Tragbarer MP3-Player; Neuester Test: 6/2005 „... Angesichts der gebotenen Wiedergabequalität lohnt sich das Speicherplatz fressende PCM-Format kaum. Umso mehr …“
1 Testbericht,
1 Meinung
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Sony MZ-NH 600 (1 GB)
Speichermedium: Minidisc; Akku- / Batterielaufzeit: 27 h; Tragbarer MP3-Player; Neuester Test: 7/2004 „Der Retro-Porti: Als Hi-MD erlebt die Mini Disc einen neuen Frühling. Trotz der undurchsichtigen Bedienung ein echter Spaßplayer.“ 1 Testbericht |
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Sharp MD-DR 470 H
Speichermedium: Minidisc; Neuester Test: 8/2003 „Die klanglichen Auswirkungen sind zu merken: ausgewogen; plastisch und durchsichtig - das sind keine übertriebenen Prädikate.“ 3 Testberichte |
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Sony MZ-N 10
Speichermedium: Minidisc; Neuester Test: 8/2003 „erfreulicherweise kommen auch im Kopfhörerbetrieb satte Bässe rüber...“ 2 Testberichte |
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Sony MZ-E 10
Speichermedium: Minidisc; Neuester Test: 4/2003 „lässt Stimmen eher nüchtern denn temperamentvoll erklingen.“ 2 Testberichte |
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Sony MZ-N 505
Speichermedium: Minidisc; Neuester Test: 12/2002 „Relativ teurer MD-Rekorder mit PC-Anschluss, sehr langer Laufzeit und niedrigen Batteriekosten.“ 1 Testbericht |
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Sharp MD-MT 190 H
Speichermedium: Minidisc; Neuester Test: 12/2002 „MD-Rekorder mit guter Tonqualität, Fehlerkorrektur nur ausreichend, Mikrofonaufnahmen möglich.“ 1 Testbericht |
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Sharp MD-MT 180
Speichermedium: Minidisc; Neuester Test: 4/2002 „Sehr preiswerter MD-Porti mit guter Ausstattung, aber kargem Beipack.... Von der fehlenden Deemphasis abgesehen, …“ 1 Testbericht |
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Sony MZ-N 1
Speichermedium: Minidisc; Tragbarer MP3-Player; Neuester Test: 4/2002 „Sonys Großer nimmt über die beigepackte Docking Station Kontakt mit dem PC auf und kann mit bis zu 32fachem Tempo …“ 1 Testbericht |
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Sharp IM-MT 899
Speichermedium: Minidisc; Neuester Test: 4/2002 „Er kann mit bis zu 16fachem Tempo via USB vom PC kopieren, hat einen Mikrofoneingang, ein Metallgehäuse und reichhaltigen …“ 1 Testbericht |
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Sharp MD-MT 877 H
Speichermedium: Minidisc; Neuester Test: 12/2001 „Teuerstes Gerät im Test mit guter Tonqualität, mäßigen Leistungen, ist kaum zum Joggen geeignet, recht hoher Batterieverbrauch.“ 3 Testberichte |
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Sony MZ-R 500
Speichermedium: Minidisc; Neuester Test: 12/2001 „Billigster Recorder im Test, sehr robust gegen Erschütterungen, geringe Batteriekosten, aber kein Netzteil, keine …“ 3 Testberichte |
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Sony MZ-R 700 PC
Speichermedium: Minidisc; Neuester Test: 12/2001 „Wie die beiden Sonys zuvor: zum Joggen geeignet, geringer Batterieverbrauch, aber wegen des verrauschten Eingangs für Mikrofonaufnahmen kaum zu empfehlen.“ 2 Testberichte |
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Panasonic SJ-MR 200
Speichermedium: Minidisc; Neuester Test: 12/2001 „Teures Gerät mit ausgezeichneter Fehlerkorrektur, aber wenig rauscharmem Mikrofoneingang. Nur ausreichende Batterielaufzeit.“ 3 Testberichte |
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Sharp MD-MT 90 H
Speichermedium: Minidisc; Neuester Test: 12/2001 „Vorgänger des Sharp MD-MT 99 H mit geringere Laufzeit und ohne Langspielbetrieb, aber bestens für rauscharme Mikrofonaufnahmen geeignet.“ 2 Testberichte |
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Panasonic SJ-MJ 88
Speichermedium: Minidisc; Neuester Test: 12/2001 „Nicht ganz billiger guter Spieler, längste Batterielaufzeit und geringste Kosten im Test, Top-Fehlerkorrektur, erschütterungsunempfindlich.“ 2 Testberichte |
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Produktwissen und weitere Tests zu MD-Portables
Musik und Filme für iPod und iPhone eload24.com 6/2008 - AV-Kabel am Fernseher abgespielt werden, ist die größtmögliche Aulösung zu wählen. Wer Videos nur am iPod abspielt, sollte sich für die maximale Aulösung seines Players entscheiden. Bei YouTube liegen noch viele Videos im Flash-Format vor, auf das sich der iPod nicht versteht. Zu deren Umwandlung ist einfach die URL des betreffenden YouTube-Films anzugeben (unter About this Video in YouTube zu inden), der YouTube-Konverter
Tipps & Tricks für iPhone und iPod iPhoneWelt 4/2009 - die sich in jedem CD-Player abspielen lässt. Sie können, nachdem die Audio-CD erstellt ist, diese wieder in iTunes importieren. Beim Brennen der CD im Audio-CD-Format wird der Kopierschutz automatisch entfernt – und das völlig legal. Im Gegensatz zu iTunes-Plus-Versionen liegen die Songs aber nur mit einer Datenrate von 128 KBit/s vor. Wählt man Songs aus, die per DRM geschützt sind und brennt daraus eine Audio-CD, wird der
iPod-Party iPhone Life 1/2012 - ist etwas teurer, sie kostet 15,99 Euro. Scratchen, mixen und Beats anpassen geht damit fantastisch einfach. Die App greift auf die iPod-Bibliothek mit allen Playlisten zu, kann BPMs (Beats pro Minute) zählen und so Songs automatisch anpassen. Außerdem hat sie eine Sample-Funktion, die Takte erkennt und loopt. Damit rocken Sie jede Party. Da der iPod und das iPhone nur einen Stereo-Ausgang haben, ist das gleichzeitige Abspielen und Vorhören
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema MD-Portables finden Sie auch bei markensysteme.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Die MiniDisc - kurz MD – ist ein digitales Speichermedium, das mittlerweile fast komplett durch die CD/DVD ersetzt worden ist. MiniDiscs waren als Nachfolger der Compact-Cassette (CC) entwickelt und im Mai 1991 vorgestellt worden. Der Verkauf der Mini-Discs und der entsprechenden MD-Portables begann ein Jahr später. Es handelt sich bei MDs um magnetisch-optische Speichermedien, die eine Aufnahmezeit von bis zu 320 Minuten (MD 80) bieten und hauptsächlich für das Speichern von Musik verwendet werden. Allerdings ist bei Discs mit solch großer Kapazität die Tonqualität relativ bescheiden, da eine sehr hohe Kompression genutzt werden muss (MDLP-Format). Bei den herkömmlichen MiniDiscs werden dagegen nur entweder 74 oder 80 Minuten Musik im ATRAC-Format untergebracht. Deren Klangqualität ist ähnlich der anderer digitaler Medien wie beispielsweise einer CD. Mit den CDs stand die MDs auch lange Zeit in direkter Konkurrenz, konnten sich aber nicht wirklich durchsetzen - trotz ihrer weitaus größeren Abmessungen machte die CD das Rennen. In Japan dagegen hat sich die MD aufgrund ihrer hohen Mobilität durchsetzen können und ist noch immer am Markt vertreten. Allerdings hat das Aufkommen der MP3-Player auch hier die anderen mobilen Gerätetypen weitgehend vom Markt verdrängt. Dennoch lebt die MD als Nischenprodukt weiter - nicht zuletzt, da MD-Portables bereits viele Merkmale moderner MP3-Player aufweisen. So hatten diese Player als erste Audiogeräte einen eingebauten Pufferspeicher, welcher das fehlerfreie Abspielen bei Vibrationen oder Stößen ermöglicht. Per Editierfunktion können die MiniDisc-Tracks eingegeben, verschoben, gelöscht und wieder neu benannt werden. Mobile MD-Recorder können sogar MD-Rohlinge mit neuer Musik aus anderen Quellen beschreiben und sind auch in dieser Hinsicht dem so genannten Discman für CDs überlegen.
Minidisc